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	<title>Spindoctor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spindoctor&amp;diff=208346&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Beratungsfunktion, zur Band siehe [[Spin Doctors]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spindoctor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Spin-Doctor&amp;#039;&amp;#039; oder seltener eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;Spin-Doktor&amp;#039;&amp;#039;) ist eine aus dem [[Englische Sprache|Englischen]] („spin doctor“) übernommene Bezeichnung für einen Medien-, Kommunikations-, [[Image]]- oder [[Politikberatung|Politik-Berater]] oder [[Kommunikationsmanager|Kommunikationsverantwortlichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung wird in den [[Massenmedien]] besonders für den Bereich der [[Politik]] benutzt und hat zumeist eine negative [[Konnotation]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;K186&amp;quot; /&amp;gt; da sie andeutet, dass die als &amp;#039;&amp;#039;Spindoctor&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Person Ereignisse mit dem richtigen &amp;#039;&amp;#039;Dreh&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;spin&amp;#039;&amp;#039;}}) versieht, indem sie für eine unterschwellig [[Manipulation|manipulierte]] Darstellung in den Medien sorgt. Im Englischen wird neben &amp;#039;&amp;#039;spin doctor&amp;#039;&amp;#039; auch der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;spinmeister&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;spinnster&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Spin-Doctor geht es weniger um die Vermittlung einer bestimmten allgemeinen Sichtweise, sondern darum, direkt seinen [[Auftraggeber]], dessen Politik oder andere Personen oder Ereignisse in einem möglichst positiven bzw. negativen Licht darzustellen und in jeder Situation die bestmögliche öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Ein Spin-Doctor verwendet oft die Technik des [[Framing (Sozialwissenschaften)|Framing]], um sprachliche Aussagen „im rechten Licht“ erscheinen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Esser, &amp;#039;&amp;#039;Spin Doctor&amp;#039;&amp;#039;, The international encyclopedia of communication, Vol. X, Blackwell Publishing Ltd 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitet mit Bildern, [[Inszenierung]]en (zum Beispiel Fototerminen oder [[Eventmarketing|Events]] für die Kameras der Medien) und nutzt die Medien für seine Ziele (zum Beispiel über [[Agenda-Setting]]). Dabei bleibt er meist im Hintergrund und taucht selten selbst in Medien auf. Nicht alle diese Mittel sind verpönt, da durch Mittel der [[Öffentlichkeitsarbeit]] komplexe Zusammenhänge für ein Laienpublikum verständlicher werden können. Kritisch gesehen werden allerdings oftmals unter anderem die durch Spin-Doctoren begünstigte „Inszenierungspolitik“,&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Meyer: [http://www.bpb.de/publikationen/B49BYV,1,0,Die_Theatralit%E4t_der_Politik_in_der_Mediendemokratie.html#art1 &amp;#039;&amp;#039;Die Theatralität der Politik in der Mediendemokratie – Inszenierungspolitik heute.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 53/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Theatralisierung von Politik“&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Meyer: [http://www.bpb.de/publikationen/B49BYV,2,0,Die_Theatralit%E4t_der_Politik_in_der_Mediendemokratie.html#art2 &amp;#039;&amp;#039;Die Theatralität der Politik in der Mediendemokratie – Die Theatralisierung von Politik.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 53/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die zunehmende Konzentration auf [[Personifizierung]] im Wahlkampf&amp;lt;ref name=&amp;quot;K185&amp;quot; /&amp;gt; statt der Argumentation mit politischen Inhalten. Davon abgewandelt wird ein besonders PR-orientierter Politikstil als &amp;#039;&amp;#039;Spin-Doctoring&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K186&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1977 verwendete der amerikanische Autor [[Saul Bellow]] den Begriff erstmals in einer [[Vorlesung]]. Einzug in die Medien fand er am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1984 durch einen Leitartikel des Journalisten [[William Safire]] &amp;#039;&amp;#039;([[The New York Times|New York Times]])&amp;#039;&amp;#039;, der ein [[Fernsehduell]] zwischen dem Präsidentschaftskandidaten [[Walter Mondale]] und dem Amtsinhaber [[Ronald Reagan]] analysierte. Dabei wurden die Wahlkampfberater als Spindoctors bezeichnet, weil sie hinter der Bühne im &amp;#039;&amp;#039;spin alley&amp;#039;&amp;#039; versuchten, den Journalisten eine positive Interpretation ihres jeweiligen Kandidaten zu vermitteln. &amp;#039;&amp;#039;Spin Doctoring&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich zunächst insbesondere in Ländern mit [[Mehrheitswahl]]recht, was auf die dortige größere Bedeutung einzelner Politiker zurückgeführt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K186&amp;quot;&amp;gt;Klaus Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Kommunikationsmanagement: Grundlagen und Professionalisierung moderner Politikvermittlung.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, 2007, S. 186–187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele aus der Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Edward Bernays]], ein Neffe [[Sigmund Freud]]s, gilt als erster [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] &amp;#039;&amp;#039;Spindoctor&amp;#039;&amp;#039;. 1920 untersuchte er massenpsychologische Erscheinungen und entwickelte Methoden, die heute als [[Öffentlichkeitsarbeit|Public Relations]] bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1960er Jahre beriet [[Josef von Ferenczy]] neben dem Vorstandsvorsitzenden der deutschen [[BP]], [[Hellmuth Buddenberg]], und der Geschäftsleitung der [[AEG]] Politiker unterschiedlichster Parteien, unter ihnen [[Hans-Dietrich Genscher]], [[Theodor Waigel|Theo Waigel]], [[Peter Glotz]], [[Willy Brandt]] und [[Helmut Haussmann]] sowie den Flickkonzern.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Riehl-Heyse: &amp;#039;&amp;#039;Götterdämmerung. Die Herren der öffentlichen Meinung&amp;#039;&amp;#039;. 1999, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Tuma: &amp;#039;&amp;#039;Public Relations – Finale furioso.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 35/2001, 27. August 2001, online unter [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19966179.html spiegel.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 nutzte &amp;#039;&amp;#039;Joe Napolitan&amp;#039;&amp;#039; die Verbreitung des Fernsehens für das Polit-Marketing und inszenierte das erste Fernsehduell (auch TV-Duell genannt). Dies war entscheidend für den Wahlsieg seines „Kunden“ [[John F. Kennedy]] gegen [[Richard Nixon]]. 1964 erstellte [[Tony Schwartz]] den Negativ-Werbespot „[[Daisy (Werbung)|Daisy]]“, der gegen den Präsidentschaftskandidaten [[Barry Goldwater]] gerichtet war, obschon er im Spot selber nicht namentlich erwähnt wurde. Dieser weit verbreitete Werbespot half [[Lyndon B. Johnson]] zum Wahlsieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 verhalfen John Gormann und Pat Cadell [[Jimmy Carter]] ins [[Weißes Haus|Weiße Haus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1980 vergrößerte sich der Einfluss der Spin-Doktoren enorm: [[Jean-Luc Aubert]] unterstützte [[François Mitterrand]], [[Lord Bell]] beriet [[Jacques Chirac]], [[Timothy Bell, Baron Bell|Timothy Bell]] erfand [[Labour Party#New Labour|New Labour]] und brachte [[Tony Blair]] an die Macht. Die russischen Spin-Doktoren verhalfen [[Boris Nikolajewitsch Jelzin|Boris Jelzin]] trotz Herzinfarkt mitten im Wahlkampf dank Tricks, Manipulationen und Falschinformationen zum Wahlsieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 führten das Kommunikationsmanagement im Wahlkampf von [[Bill Clinton]] [[Joe Lockhart]], [[Dick Morris]] und [[George Stephanopoulos]]. Joe Lockhart, Abteilungsleiter Kommunikation im Weißen Haus von 1997 bis 2000, nutzte unter Bill Clinton die Revolution der Informationstechnik und funktionierte die Regierung in eine Nachrichtenagentur um. Nun wurden die Nachrichtenthemen von der Regierung bestimmt. Es wurde aus Regierungssicht wichtig, ein Thema zu „besetzen“ und darüber zu bestimmen, wie über einen Sachverhalt gedacht wurde und wie er zu interpretieren sei.&lt;br /&gt;
Beim sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Perzeptionsmanagement&amp;#039;&amp;#039; kommt es auf &amp;#039;&amp;#039;Wahrnehmungen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wertungen&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekannt wurde der Titel unter anderem als Bezeichnung für [[Alastair Campbell]], den langjährigen PR-Verantwortlichen von [[Tony Blair]], und für [[Karl Rove]], den [[Republikanische Partei|republikanischen]] Parteistrategen und Präsidentenberater, der [[George W. Bush]] 1994 bei der Wahl zum Gouverneur von [[Texas]] und im Jahr 2000 bei [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2000|der Präsidentschaftswahl]] beriet. Bush nannte Rove in seiner Rede nach dem [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2004|Wahlsieg 2004]] den &amp;#039;&amp;#039;Architekten&amp;#039;&amp;#039; seines Sieges. 1997 entwickelten [[Peter Mandelson]] und Alastair Campbell Konzeptionen aus dem &amp;#039;&amp;#039;War Room&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Kommandozentrale der britischen Kriegsführung (hier die Wahlkampfzentrale, betitelt durch „New Labour“), um Tony Blair bei seinem Wahlkampf zu unterstützen. Alastair Campbell ließ sich beispielsweise tagelang von der BBC bei der Arbeit filmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bundestagswahlkampf 1998 richtete die Presse ihre Aufmerksamkeit auf die „Kampa“, welche das Steuerungszentrum der SPD für die Unterstützung von [[Gerhard Schröder]] darstellte. [[Uwe-Karsten Heye]], [[Bodo Hombach]] und [[Matthias Machnig]] rückten dabei in den Mittelpunkt. Kanzler [[Helmut Kohl]] (CDU) stellte [[Hans-Hermann Tiedje]] (ehemaliger &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039;-Chefredakteur) als Spindoctor ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K185&amp;quot;&amp;gt;Klaus Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Kommunikationsmanagement: Grundlagen und Professionalisierung moderner Politikvermittlung.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, 2007, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Thema der „Spin-Doctors“ wurde auch in deutschen Medien aufgegriffen (insbesondere kritisch zu der Tätigkeit von Bodo Hombach als „Kanzlerflüsterer“ für Schröder)&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Kommunikationsmanagement: Grundlagen und Professionalisierung moderner Politikvermittlung.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, 2007, S. 184–185.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und bei der SPD-„Kampa“ wurde teils von einer „Amerikanisierung“ des Wahlkampfs gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jamie Shea]], NATO-Sprecher, kommentierte 1999 den [[Kosovokrieg]] mit Hilfe von Spindoctoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Charlie Black]], Berater von [[George W. Bush]], betreute 2003 das PR-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Irakische [[Exilregierung]].&amp;#039;&amp;#039; Die Rechtfertigung des [[Irakkrieg]]es mit der angeblichen Bedrohung durch [[Massenvernichtungswaffe]]n ist ebenfalls ein Spin (siehe dazu [[Downing Street Memo]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clarence Mitchell]] war Direktor des MMU, einer Regierungsbehörde, die für das britische Außenministerium PR betreibt. Seit Mai 2007 war er im Auftrag der Regierung PR-Berater von Kate und Gerry McCann im Fall der verschwundenen [[Vermisstenfall Madeleine McCann|Madeleine McCann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://medienhure.de/kate-mccann-madeleine-maddie-clarence-mitchell-tony-blair/ | archive-is= 20071007 | text=&amp;#039;&amp;#039;Fall Madeleine: Regierungssprecher mutiert zu „Freund der Familie“.&amp;#039;&amp;#039;}} auf: &amp;#039;&amp;#039;medienhure.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18.&amp;amp;nbsp;September 2007 hat er das Amt aufgegeben, um die Medienkampagne für Kate und Gerry McCann als Privatperson fortführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klaus-Peter Schmidt-Deguelle]] wurde bekannt, als er von 1999 bis 2000 den Bundesarbeitsminister [[Walter Riester]] und das Bundeskanzleramt sowie von 1999 bis 2005 das Bundesfinanzministerium unter [[Hans Eichel]] beriet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wmp-ag.de/deguelle.php |wayback=20141129051743 |text=Biografie |archiv-bot=2018-12-01 14:42:59 InternetArchiveBot }} von Klaus Peter Schmidt-Deguelle bei der WMP Eurocom AG.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bundestagswahlkampf 2002 engagierte die Union [[Michael Spreng]] als Berater des Kanzlerkandidaten [[Edmund Stoiber]]; [[Matthias Machnig]] beriet die SPD und den zur Wiederwahl antretenden Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Mihr: [https://www.faz.net/aktuell/politik/spin-doctors-wer-spinnt-denn-da-170713.html &amp;#039;&amp;#039;Spin Doctors – Wer spinnt denn da?&amp;#039;&amp;#039;] FAZ.net 20. August 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachter sahen im deutschen [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahlkampf 2005]] [[Kajo Wasserhövel]] in der SPD und [[Willi Hausmann]] in der CDU als die jeweiligen Spindoctors an, offiziell traten sie als Wahlkampfmanager auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Barack Obama]] übte in erster Linie [[David Axelrod]] die Funktion des &amp;#039;&amp;#039;Spin-Doctors&amp;#039;&amp;#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der medialen Auseinandersetzung zwischen der Schauspielerin [[Uschi Glas]] und der [[Stiftung Warentest]] wegen der Wertung „mangelhaft“ für ihre Creme agierte Marcus Johst als Spindoctor auf Seiten der Schauspielerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Jauer: [http://www.sueddeutsche.de/1.921276 &amp;#039;&amp;#039;Prozess um Promi-Hautcreme - Uschi wirkt garantiert.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 10. März 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wahlkampf zur [[Nationalratswahl in Österreich 2017]] gelangte der israelische [[SPÖ]]-Berater [[Tal Silberstein]] durch die [[Silberstein-Affäre]] und das dabei praktizierte &amp;#039;&amp;#039;Dirty Campaigning&amp;#039;&amp;#039; zu großer Bekanntheit. Bereits in der Vergangenheit war er für verschiedene Parteien und Unternehmen tätig gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.haaretz.com/world-news/europe/.premium-1.815885 Israeli Spin Doctor Rocks Austria With &amp;#039;anti-Semitic&amp;#039; Chancellor Campaign], Ha-Aretz am 6. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die besondere Form dieser Wahlkampfmethode beschrieb er im US-amerikanischen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Our Brand Is Crisis&amp;#039;&amp;#039; (2005) am Beispiel des bolivianischen Wahlkampfes im Jahr 2002:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir müssen die Dynamik ändern. Wir müssen Negativkampagnen gegen ihn [Anm.: den politischen Mitbewerber] starten. Wir müssen ihn von einem sauberen in einen schmutzigen Kandidaten verwandeln. Das ist unsere Aufgabe. […] Alles, was du tust, darf in keiner Weise mit uns in Verbindung gebracht werden.|Autor=Tal Silberstein, 2005|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;OBIS&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls als Spin Doctoring gesehen werden kann die mediale Darstellung des Arbeitskampfs der [[Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer|GDL]] und ihres Vorsitzenden [[Claus Weselsky]] als notorischer „troublemaker“ vor dem Hintergrund des parallel dazu von der Bundesregierung vorbereiteten [[Tarifeinheitsgesetz]]es seit Mitte 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Wernicke: [https://www.heise.de/tp/features/Spin-Doctoring-im-GDL-Arbeitskampf-3372966.html &amp;#039;&amp;#039;Spin Doctoring im GDL-Arbeitskampf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Telepolis.&amp;#039;&amp;#039; 23. Mai 2015, zuletzt abgerufen am 23. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit 2010 als ungarischer Staatssekretär für Öffentliche Diplomatie und Beziehungen aktive Zoltán Kovacs wird gemeinhin als Spin-Doctor hinter den als [[Verschwörungstheorie]]n kritisierten [[Flüchtlingskrise in Europa ab 2015#Ungarn|Plakatkampagnen im Zuge der Flüchtlingslage 2015]] und weiteren Kampagnen der Regierungen [[Viktor Orbán]]s bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Dobbert |url=https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/zoltan-kovacs-ungarn-minister-eu-ngos/komplettansicht |titel=Zoltán Kovács: &amp;quot;Sie denken rassistisch!&amp;quot; |werk=Zeit Online |hrsg=Zeit Online GmbH |datum=2017-07-24 |zugriff=2018-12-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lili Bayer |url=https://www.politico.eu/article/viktor-orban-big-mouth-zoltan-kovacs-hungary-government/ |titel=Orbán’s (big) mouth In Hungary. Zoltán Kovács defends the government with slick, ruthless virtuosity |werk=Politico |hrsg= |datum=2017-05-18 |zugriff=2018-12-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Tarquini |url=https://rep.repubblica.it/pwa/generale/2018/04/09/news/orba_n_fa_paura_alla_ue_la_carica_dei_sovranisti_da_berlino_a_stoccolma-193437750/ |titel=Orbán fa paura alla Ue: la carica dei sovranisti da Berlino a Stoccolma |werk=La Repubblica |hrsg= |datum=2018-04-09 |zugriff=2018-12-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politikberatung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Politikberatung}}&lt;br /&gt;
Professionalisierte Wahlkampfberatung existiert auch in Deutschland seit längerem,&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Kamps: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Kommunikationsmanagement. Grundlagen und Professionalisierung moderner Politikvermittlung.&amp;#039;&amp;#039; VS-Verlag, 2007, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch nehmen Elemente des Spin-Doctoring zu. Nach wie vor wird allerdings der Bundestagswahlkampf größtenteils in den Parteizentralen geplant, wodurch die Kampagnen weniger mit den Mitteln des Spin-Doctoring wie zentraler Kommunikationssteuerung mit Agenturen durchgeplant sind, als dies in den USA oder in Großbritannien der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel politischer PR kann auch das Vorgehen zweier Politiker einer Partei gelten, wenn sie die Geheimabsprache treffen, eine Zeitlang ein Thema kontrovers zu diskutieren, um anschließend die Diskussion zu beenden. Diese [[Inszenierung|inszenierte]] [[Debatte]] kann das Profil beider Kontrahenten schärfen, einem Thema in der Öffentlichkeit mehr Geltung verschaffen und/oder den Anhängern verschiedener Positionen Gelegenheit geben, „Dampf abzulassen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agenturen ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Auch [[PR-Agentur]]en sind im politischen Bereich tätig. Ziel ist hier zum Beispiel, eine bestimmte Politik als positiv und wünschenswert darzustellen. Zu dem Mittel wird gegriffen, wenn man in der Politik ein Vermittlungsproblem gegenüber der Bürgerschaft (bzw. in Unternehmen und Interessengruppen gegenüber der Öffentlichkeit) sieht, die eigene Politik dabei aber für richtig und notwendig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Medienberichten habe in den USA zum Beispiel die Agentur [[Hill &amp;amp; Knowlton]] eine Falschaussage mit der Kuwaiterin [[Nijirah al-Sabah]] vor dem US-Kongress über angebliche [[Brutkastenlüge|irakische Gräueltaten]] während der [[Zweiter Golfkrieg|irakischen Kuwait-Invasion]] inszeniert und damit erfolgreich Stimmung für den [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieg]] gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nytimes.com/1992/01/15/opinion/deception-on-capitol-hill.html &amp;#039;&amp;#039;Deception on Capitol Hill.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times.&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1992. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2011 veröffentlichte [[die tageszeitung]] bis dahin geheime Dokumente des Beratungsunternehmens [[Deekeling Arndt Advisors]] über die Vorbereitung des „Ausstiegs aus dem Atomausstieg“ der [[SPD]]/[[Bündnis 90/Die Grünen|Die-Grünen]]-Vorgängerregierung ([[Kabinett Schröder II]]), durch die [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion|CDU-CSU]]/[[Freie Demokratische Partei|FDP]]-geführte Bundesregierung im Oktober 2010 ([[Kabinett Merkel II]]) durch kommunikative Maßnahmen und strategischen [[Lobbyismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;S. Heiser, M. Kaul: &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimpapiere der Atomlobby.&amp;#039;&amp;#039; In: [http://taz.de/taz-enthuellt/!80743/ taz.de, Politik, Deutschland, &amp;#039;&amp;#039;Schwerpunkt Anti-AKW.&amp;#039;&amp;#039;] 29. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein behaupteter „Erfolg“ im konkreten Fall sei die Verschiebung einer geplanten Veröffentlichung der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] zum Zusammenhang zwischen [[Kernkraftwerk#Krankheitsfälle im Zusammenhang mit Kernkraftwerken|Kinderkrebs und Kernkraftwerken]] auf einen Zeitpunkt nach der [[Bundestagswahl 2009]] gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ20111029&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.taz.de/fileadmin/static/pdf/atomlobby2.pdf |titel=Die Geheimpapiere der Atomlobby: Teil 2 von Herbst 2009 |werk=[[die tageszeitung]] |datum=2011-10-28 |zugriff=2011-10-30 |format=PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel20111029&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,794712,00.html |titel=Kernenergie: Wie die Atomlobby den Ausstieg vom Ausstieg vorbereiten ließ |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2011-10-29 |zugriff=2011-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heribert Prantl]], Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, bestritt auf Nachfrage, dass es eine derartige Einflussnahme gegeben habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ20111030&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Kaul, Sebastian Heiser |url=http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/10/30/die-sueddeutsche-zeitung-und-die-kinderkrebsstudie/ |titel=Die Süddeutsche Zeitung und die Kinderkrebsstudie |werk=[[die tageszeitung]] |datum=2011-10-30 |zugriff=2011-10-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111101121134/http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/10/30/die-sueddeutsche-zeitung-und-die-kinderkrebsstudie/ |archiv-datum=2011-11-01 |offline=ja |archiv-bot=2018-12-01 14:42:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbände ===&lt;br /&gt;
Auf internationaler Ebene haben sich die Spindoktoren aus aller Welt im Verband der IAPC (International Association of Political Consultants) zusammengeschlossen. Die IAPC wurde im November 1968 von Joseph Napolitan (dem Wahlkampfberater von John F. Kennedy, USA) und Michel Bongrand (dem Wahlkampfberater von Charles de Gaulle, Frankreich) gegründet. Beide Schwesterorganisationen halten seither einmal pro Jahr eine Konferenz ab, in der sich die weltweit besten Spezialisten aus der Politik- und Wahlkampfberatung treffen und dabei über aktuelle Trends in der Branche diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa haben sich Spindoktoren aus über 18 Ländern im Verband der EAPC (European Association of Political Consultants) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es die [[Degepol]], die Deutsche Gesellschaft für Politikberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Kunst ==&lt;br /&gt;
Die Tätigkeit des Spindoctor wird in Filmen wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Wag the Dog]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Thank You for Smoking]]&amp;#039;&amp;#039; und den Serien &amp;#039;&amp;#039;[[Chaos City]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[The good wife]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[The Thick of It]]&amp;#039;&amp;#039; (und sein Ableger &amp;#039;&amp;#039;[[Kabinett außer Kontrolle]]&amp;#039;&amp;#039;) satirisch dargestellt. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wahlkämpferin]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Our Brand Is Crisis&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Sandra Bullock]] ist an die gleichnamige amerikanische Dokumentation über den bolivianischen Präsidentschaftswahlkampf von 2002 angelehnt. In der dänischen Polit-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Borgen – Gefährliche Seilschaften]]&amp;#039;&amp;#039; verkörpert Kasper Juul ([[Pilou Asbæk]]) den Spindoctor der Premierministerin, ein aktuelles französisches Pendant ist die Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Spin – Paris im Schatten der Macht]]&amp;#039;&amp;#039; und eine aktuelle Spindoctorin stellt Olivia Pope ([[Kerry Washington]]) in der US-amerikanischen Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Scandal (Fernsehserie)|Scandal]]&amp;#039;&amp;#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Die [[Spin Doctors]] sind eine Rockband mit Funk-Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Cerstin Gammelin, Götz Hamann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Strippenzieher. Manager, Minister, Medien - Wie Deutschland regiert wird&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ullstein&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-548-36896-4}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|382588645X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Judith Barben&lt;br /&gt;
   |Titel=Spin doctors im Bundeshaus. Gefährdungen der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eikos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden/Schweiz&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-03301916-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Andreas Elter]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kriegsverkäufer. Geschichte der US-Propaganda 1917–2005&lt;br /&gt;
   |Verlag=Suhrkamp&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-518-12415-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Esser, Carsten Reinemann, David P. Fan&lt;br /&gt;
   |Titel=Spin Doctors in the United States, Great Britain and Germany. Metacommunication about Media Manipulation&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Harvard International Journal of Press/Politics&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |Seiten=16–45}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Hochstätter&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutschland kommuniziert – Politik, Lobbyismus, Medien und öffentliche Meinung&lt;br /&gt;
   |Ort=Saarbrücken&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-639-11457-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Husen&lt;br /&gt;
   |Titel=Professionelle Lobby- / Public Affairs-Agenturen: Neue Formen der Interessenvertretung auf EU-Ebene&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-640-31900-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Mihr&lt;br /&gt;
   |Titel=Wer spinnt denn da? Spin-Doctoring in den USA und in Deutschland: Eine vergleichende Studie zur Auslagerung politischer PR&lt;br /&gt;
   |Verlag=LIT-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8258-7351-X}}&lt;br /&gt;
* [[John Stauber]], Sheldon Rampton: &amp;#039;&amp;#039;Giftmüll macht schlank. Medienprofis, Spin-Doctors, PR-Wizards. Die Wahrheit über die Public-Relations-Industrie&amp;#039;&amp;#039;. orange-press, Freiburg 2006, ISBN 3-936086-28-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jens Tenscher&lt;br /&gt;
   |Titel=Professionalisierung der Politikvermittlung? Politikvermittlungsexperten im Spannungsfeld von Politik und Massenmedien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westdeutscher Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-531-14078-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Spindoktor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OBIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://derstandard.at/2000065319803/Silbersteins-Strategie-bei-Negativkampagnen&lt;br /&gt;
 |titel=Silbersteins Strategie bei Negativkampagnen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Der Standard]]&lt;br /&gt;
 |datum=2017-10-05&lt;br /&gt;
 |zugriff=2017-10-05&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juan Forero: [http://www.nytimes.com/2006/02/26/movies/the-american-selling-of-the-bolivian-president-2002.html The (American) Selling of the (Bolivian) President, 2002], [[New York Times]] am 26. Februar 2006&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url=https://www.youtube.com/watch?v=5uGT8eCcF5Y&lt;br /&gt;
| titel=Tal Silberstein über Dirty Campaigning&lt;br /&gt;
| hrsg=[[YouTube]]&lt;br /&gt;
| datum=2005&lt;br /&gt;
| zugriff=2017-10-08&lt;br /&gt;
| format=Video; 38 Sekunden&lt;br /&gt;
| sprache=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Artikel:&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,546753,00.html &amp;#039;&amp;#039;Teure Spin-Doctors - Lobbykosten in Washington erreichen Rekordniveau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel online.&amp;#039;&amp;#039; 11. April 2008.&lt;br /&gt;
* Henryk Balkow: {{Webarchiv | url= http://www.junge-medien-th.de/index2.php?option=com_content&amp;amp;do_pdf=1&amp;amp;id=60 | archive-is= 20090716 | text=&amp;#039;&amp;#039;Inszenierungen in den Medien.&amp;#039;&amp;#039;}} junge-medien-th.de&lt;br /&gt;
* [[SWR2]]-Feature, [[Tom Schimmeck]]: [http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/feature/-/id=7118642/property=download/nid=659934/awqp16/swr2-feature-20110112.pdf &amp;#039;&amp;#039;Spin - Oder: Die Industrialisierung der Meinungsproduktion.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 269&amp;amp;nbsp;kB), Januar 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--evtl. in Artikel bei Geschichte einbauen, aber als Weblink zu wenig themabeitragend: [http://en.wikipedia.org/wiki/Downing_street_memo Downing Street Memo], engl. Wikipedia--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-48046168.html &amp;#039;&amp;#039;Meister der Verdrehung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernsehdokumentationen:&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= http://www.arte-tv.com/de/search__results/903072.html | archive-is= 20130117| text=&amp;#039;&amp;#039;Spin-Doktoren - Die Marionettenspieler der Macht.&amp;#039;&amp;#039;}} arte-tv, inkl. Lesetipps, 22. Juni 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lobbyismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentlichkeitsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englische Phrase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikberatung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-47303-6</name></author>
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