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	<title>Spindeliger Rübling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T17:13:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spindeliger_R%C3%BCbling&amp;diff=1379213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Equinoxdini: Bereichangabe, Komma</title>
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		<updated>2021-11-20T18:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bereichangabe, Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Spindeliger Rübling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Gymnopus fusipes&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Jean Baptiste François Bulliard|Bull.]]&amp;lt;!--1791--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Samuel Frederick Gray|Gray]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Blasssporrüblinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Gymnopus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Omphalotaceae &lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Fungi022.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spindelige Rübling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gymnopus fusipes&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|syn.]] &amp;#039;&amp;#039;Collybia fusipes&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Omphalotaceae]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jadson J. S. Oliveira, Ruby Vargas-Isla, Tiara S. Cabral, Doriane P. Rodrigues, Noemia K. Ishikawa |Titel=Progress on the phylogeny of the Omphalotaceae: Gymnopus s. str., Marasmiellus s. str., Paragymnopus gen. nov. and Pusillomyces gen. nov. |Sammelwerk=Mycological Progress |Band=18 |Nummer=5 |Datum=2019-05 |ISSN=1617-416X |DOI=10.1007/s11557-019-01483-5 |Seiten=713–739}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Typusart der Gattung der [[Blasssporrüblinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Gymnopus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mycobank.org/BioloMICS.aspx?TableKey=14682616000000067&amp;amp;Rec=60007&amp;amp;Fields=All&amp;amp;TableKey=14682616000000067&amp;amp;Rec=60007&amp;amp;Fields=All |titel=Gymnopus |abruf=2020-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Markant sind die freudig braunen Hüte und die blasser gefärbten, spindelig wurzelnden Stiele. Die [[Fruchtkörper]] riechen unangenehm und sind ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fungi025.jpg|miniatur|Eine Gruppe Fruchtkörper des Spindeligen Rüblings mit einem längs aufgeschnittenen Exemplar]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Spindelige Rübling ist ein [[Blätterpilz]] mit einem etwas unangenehmen, aufdringlichen Duft. Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist fleischbraun bis dunkel rotbraun gefärbt und verblasst mit fortschreitendem Alter, er ist ungerieft. Er misst 3–6, selten bis zu 8&amp;amp;nbsp;cm im Durchmesser. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind hell, leicht fleischfarben und oftmals fleckig. Sie stehen in relativ weitem Abstand zueinander und haften aufsteigend am Stiel an. Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist wie der Hut gefärbt, in der Regel aber etwas heller. Mit dem Alter dunkelt er nach. Er ist nach unten zu verdreht, spindelig verjüngt und wurzelt im [[Substrat (Ökologie)|Substrat]]. Außerdem besitzt er ein zähes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Sporen]] sind weiß und länglich geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Einige Hauptunterschiede zu ähnlichen Arten sind die spindelnd verdrehte Stielbasis des Spindeligen Rüblings sowie seine nicht weißen, aufsteigend am Stiel anhaftenden und entfernt zueinander stehenden Lamellen. Eine hellere, ähnliche Art ist der seltene, in Nadelwäldern, vor allem im Schwarzwald, vorkommende [[Durchbohrter Rübling|Durchbohrte oder Sägeblättrige Rübling]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhodocollybia fodiens&amp;#039;&amp;#039;). Im Gegensatz zum Spindeligen Rübling sind die Lamellen des Doppelgängers an der Unterseite gezahnt. Auch der [[Drehstieliger Rübling|Drehstielige Rübling]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhodocollybia prolixa&amp;#039;&amp;#039; var.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;distorta&amp;#039;&amp;#039;) kommt in Nadelwäldern vor und sieht dem Spindeligen Rübling ähnlich, er ist allerdings zierlicher als er. Sowohl der Durchbohrte als auch der Drehstielige Rübling sind Bodenbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Spindelige Rübling kommt immer in Verbindung mit Holz vor, auch wenn er scheinbar am Boden wächst, liegt das [[Myzel]] an in der Erde vergrabenem Holz oder reicht bis an höher liegende Hauptwurzeln seines Wirtsbaumes. Zumeist wächst er an Eichenstümpfen oder an den Füßen größerer, gesunder und lebender Eichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper sind zumeist von Juli bis Oktober zu finden, nach milden Wintern und mit feuchtwarmen Frühsommern kommt er auch schon ab Mitte Juni vor. Dadurch, dass der Stiel recht zäh und nur schwer zersetzbar ist, sind einzelne Spindelige Rüblinge über lange Zeit anzutreffen, unter günstigen Klimaverhältnissen überdauern einige sogar bis tief in den Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet dieses Pilzes erstreckt sich über ganz [[Europa]], er ist aber nach Norden zu ab [[Schweden|Mittelschweden]] fehlend. Der Spindelige Rübling findet seine Lebensräume vor allem in [[Wald|Laubwäldern]], insbesondere in Wäldern mit [[Buchen]]- und [[Eichen]]-Bestand. Auch auf Parkanlagen ist diese wärmeliebende Art gelegentlich anzutreffen. In großen Ausnahmen findet man auch in Nadelwäldern Spindelige Rüblinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Auf den Stämmen und Wurzeln von lebenden Bäumen wachsend kann der Spindelige Rübling [[Weißfäule]] verursachen, daher ist er ein unbeliebter Waldschädling, der bereits für den Tod vieler [[Baum|Bäume]] verantwortlich zu machen ist. Außerdem ist er in Zusammenhang mit anderen negativen Faktoren für größere Eichensterben verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erwald Gerhardt: &amp;#039;&amp;#039;BLV Bestimmungsbuch: Pilze&amp;#039;&amp;#039;, BLV Verlagsgesellschaft mbH, Auflage 3, ISBN 3-405-13401-3&lt;br /&gt;
* A. Gminder und T. Böhning: &amp;#039;&amp;#039;Welcher Pilz ist das?&amp;#039;&amp;#039;, Franckh-Kosmos-Verlags-GmbH und Co. KG, ISBN 3-440-10797-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Gymnopus fusipes|Spindeliger Rübling (&amp;#039;&amp;#039;Gymnopus fusipes&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Spindeliger Rubling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omphalotaceae (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Equinoxdini</name></author>
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