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	<title>Spiesen-Formation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lithostratigraphie Saar-Nahe-Becken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiesen-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Erdgeschichte]] eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] Gesteinseinheit im [[Karbon (Geologie)|Oberkarbon]] des [[Saar-Nahe-Becken]]s. Sie steht an der Basis der permo-karbonen Gesteinsabfolge des Saar-Nahe-Beckens. Sie liegt [[Diskordanz|diskordant]] auf Unterkarbon und wird von der [[Neunkirchen-Formation]] überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung und Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine der Spiesen-Formation treten im Saar-Nahe-Becken nicht zu Tage, sondern sind nur in der Forschungsbohrung Saar 1 nachgewiesen. Die Spiesen-Formation ist nach der Spieser Höhe, dem Ansatzpunkt der Forschungsbohrung Saar 1 benannt. Deren Name rührt vom Ort Spiesen (Gem. [[Spiesen-Elversberg]]) im Lkr. [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]] ([[Saarland]]) her. Der Begriff wurde 1976 von Hans Wilhelm Weingardt erstmals als „Spieser Schichten“ in die wissenschaftliche Literatur eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition, Alter und Ablagerungsraum ==&lt;br /&gt;
Die Spiesen-Formation ist eine grobklastische Schüttung, die die kontinentale, permo-karbone Füllung des Saar-Nahe-Beckens einleitet. Sie liegt [[Diskordanz|diskordant]] auf marinem Unterkarbon ([[Viséum]]). Die Obergrenze bildet das kohleführende Oberkarbon. Sie ist in der Bohrung Saar 1 44 m mächtig und besteht an der Basis aus groben Konglomeraten. Die Komponenten werden zum höheren Teil der Formation immer feiner; sie schließt mit einem [[Pelit]]horizont ab. Insgesamt ist die Formation als „fining-upward“-Zyklus zu sehen. Die Ablagerung erfolgte vermutlich in einem [[Schwemmkegel|Schwemmfächer]]. Das Material besteht aus Geröllen des [[Saxothuringikum]]s, die Anlieferung erfolgte aus Süden. Die Spiesen-Formation ist nahezu fossilfrei und wird aufgrund ihrer Lage unterhalb der kohlenführenden Schichten des Saar-Nahe-Beckens, die aufgrund ihrer Floren in das [[Westfalium]] A gestellt werden, ins [[Namurium]] datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Andreas Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Sedimentologisch-numerisch begründeter Stratigraphischer Standard für das Permo-Karbon des Saar-Nahe-Beckens.&amp;#039;&amp;#039; Courier Forschungsinstitut Senckenberg (Stratigraphie von Deutschland V - Das Oberkarbon (Pennsylvanium) in Deutschland), 254: 369–394, Frankfurt 2005, ISBN 3-510-61380-5&lt;br /&gt;
* Hans Wilhelm Weingardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Oberkarbon in der Tiefbohrung Saar 1.&amp;#039;&amp;#039; Geologisches Jahrbuch, Reihe A, 27: 399–408, Hannover 1976&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier folgt noch eine Ergänzung&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphische Tabelle von Deutschland 2002&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 2002, ISBN 3-00-010197-7 - [http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Struktur/Departments/Department+5/sec52/Projekte/std/Downloads/std_large?binary=true&amp;amp;status=300&amp;amp;language=de PDF] (6,7 MB) (abgekürzt STD2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithostratigraphie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit des Karbon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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