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	<title>Spiesen-Elversberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:47:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Spiesen-Elversberg.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/19/0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/7/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Spiesen-Elversberg_in_NK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Saarland&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neunkirchen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 325&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66583&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06821, 06894 (Spiesermühle)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 10043117&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SPV&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 116&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.spiesen-elversberg.de/ www.spiesen-elversberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bernd Huf &lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Galgenbergturm 1 (fcm).jpg|mini|hochkant|Der Galgenbergturm zwischen Spiesen und Elversberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pan elversberg.jpg|mini|Panorama des Ortsteils Elversberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiesen-Elversberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Spiesen-Elversberg.wav}}) ist eine [[Saarland|saarländische]] [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Neunkirchen]], rund 15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Saarbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Spiesen-Elversberg liegt 1&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Kreisstadt [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]], 2&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[St. Ingbert]], 3&amp;amp;nbsp;km nördlich vom St. Ingberter Stadtteil [[Rohrbach (St. Ingbert)|Rohrbach]] und 2&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal]]. In der Umgebung gibt es zahlreiche [[Wald|Wälder]], die Teil des [[Saarkohlenwald]]es sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliedert sich in die Ortsteile [[Spiesen]] und [[Elversberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind die [[Stadt|Städte]] Neunkirchen ([[Landkreis Neunkirchen]]), [[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal]] und [[Sulzbach/Saar|Sulzbach]] ([[Regionalverband Saarbrücken]]) sowie [[St. Ingbert]] ([[Saarpfalz-Kreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet wurde bereits in [[Urgeschichte|vorgeschichtlicher Zeit]] besiedelt. Zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] befanden sich im Ortsteil Spiesen Waldbauernhöfe, mehrere Heiligtümer nebst Gräberfeld und eine [[Villa rustica]] am Freidelbrunnen. Eine wirtschaftliche Beziehung zum Kännelkohlenabbau des [[Flöz]] Tauentzien in [[Heinitz (Neunkirchen)|Heinitz]] ist wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] erwarben das Kloster Neumünster (heute Stadtteil von [[Ottweiler]]) und die [[Abtei Wadgassen]] Besitzungen in Spiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.saarland-lexikon.de/index.php5/Die_Geschichte_der_Gemeinde_vor_der_urkundlichen_Erw%C3%A4hnung | archive-is=20130211222324 | text=Die Geschichte der Gemeinde vor der urkundlichen Erwähnung}} Auf: www.saarland-lexikon.de, abgerufen am 3. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Spiesens im Jahre 1195 findet sich in einem Dokument, in dem Graf Ludwig I. der Ältere von [[Grafschaft Saarwerden|Saarwerden]] der Abtei Wadgassen eine [[Hufe]] bei &amp;#039;&amp;#039;Spizze&amp;#039;&amp;#039; schenkt. Zwei Jahre später bestätigt Papst [[Coelestin III.]] dem Kloster Wadgassen seine Rechte an einem [[Manse|Mansus]] (Hufe) bei &amp;#039;&amp;#039;Spize&amp;#039;&amp;#039;. 1286 wurde erstmals eine Kirche zu &amp;#039;&amp;#039;Spizzen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, deren Pfarrbesetzungsrecht in einem Vertrag zwischen dem Kloster Neumünster und dem Ritter Friedrich von Stein geregelt wurde. Dieser Ritter und seine Frau verkauften 1295 ihre Eigentümer in &amp;#039;&amp;#039;Spizzen&amp;#039;&amp;#039; der Abtei Wadgassen. Über das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] der Kirche (&amp;#039;&amp;#039;ecclesie de Spissa&amp;#039;&amp;#039;) brach ein Streit zwischen Ritter Joffried von Saarbrücken und den Abteien Wadgassen und Neumünster aus, der 1307 beigelegt wurde. 1345 trugen Joffried von Saarbrücken und Frau Sophie dem Erzbischof [[Balduin von Luxemburg|Balduin von Trier]] ihr [[Allod|Eigengut]] in Spiesen zu [[Lehen]] auf. Fünf Jahre später, im Jahr 1350, übertrug Joffried sein Viertel am Patronat der Kirche zu Spiesen auf ewig an die Abtei Wadgassen. Ohne Wissen des bischöflichen Lehnsherrn verkaufte Joffried 1357 seinen Teil an Spiesen an Graf [[Walram II. (Zweibrücken)|Walram II. von Zweibrücken]]. Dieser Teil wurde 1366 von Graf [[Eberhard II. (Zweibrücken)|Eberhard II. von Zweibrücken]] an Wadgassen übergeben. Die [[Lehnswesen|lehnsherrliche]] Zustimmung hierfür gab Erzbischof [[Otto von Ziegenhain (Erzbischof)|Otto von Trier]] erst 1419. 1377 übergab Mechthilde von Spiesen (Metza) sich und ihre Eigentümer in Spiesen dem Kloster Neumünster. Damit besaß Wadgassen drei Viertel und Neumünster ein Viertel aller Güter und Rechte&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spiesen-elversberg.info/p/d1.asp?artikel_id=1324 |wayback=20160204133608 |text=Zeittafel zur Geschichte von Spiesen-Elversberg |archiv-bot=2024-05-13 15:43:02 InternetArchiveBot }} Auf: www.spiesen-elversberg.info, abgerufen am 3. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landsknecht|Kriegsknechte]] Herzog [[Ludwig I. (Pfalz-Zweibrücken)|Ludwigs I. von Pfalz-Zweibrücken]], genannt &amp;#039;&amp;#039;der Schwarze&amp;#039;&amp;#039;, überfielen 1454 Spiesen, [[Plünderung|plünderten]] den Ort und vertrieben das Vieh&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1538 wurde auf der Spieser [[Gemarkung]] eine [[Mühle]] erbaut, die &amp;#039;&amp;#039;Spiesermühle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1549 bis 1573 kam es zu einem Grenzstreit mit [[Rohrbach (St. Ingbert)|Rohrbach]] um Bottenberg, Eulenbronnen (die heutige &amp;#039;&amp;#039;Lindenquelle&amp;#039;&amp;#039; nahe dem [[Glashütter Weiher]]) und Spieser Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf [[Albrecht (Nassau-Weilburg)|Albrecht von Nassau-Weilburg]], dem durch Neumünster die Hoheit über Spiesen zukam, führte 1575 die [[Reformation]] ein. Das Kloster Neumünster wurde 1576 [[Säkularisation|säkularisiert]] und seine Güter in Spiesen eingezogen. 1592 wurde die katholische Pfarrei von Spiesen durch Graf Albrecht offiziell aufgehoben, 1605 die katholische Kirche von Amts wegen geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Spiesen 1631 von schwedischen Truppen besetzt. Graf [[Wilhelm Ludwig (Nassau-Saarbrücken)|Wilhelm Ludwig von Nassau-Saarbrücken]] zog im gleichen Jahr die wadgassischen Besitzungen in Spiesen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1634 begann ein 150-jähriger Grenzstreit mit St. Ingbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kriegsereignisse (am 25. Juli 1635 [[Brandschatzung|brandschatzten]] und zerstörten kaiserliche Kriegsvölker (Kroaten) Dorf und Kirche), [[Pest]] und Hungersnöte hatte Spiesen im Dezember des Jahres 1635 nur noch eine Haushaltung&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt; und noch höchstens vier Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.saarland-lexikon.de/index.php5/Von_den_offiziellen_Anf%C3%A4ngen_bis_zum_Drei%C3%9Figj%C3%A4hrigen_Krieg | archive-is=20130211213101 | text=Von den offiziellen Anfängen bis zum Dreißigjährigen Krieg}} Auf: www.saarland-lexikon.de, abgerufen am 3. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wiederbesiedlung wurde 1677 durch Verwüstung im [[Holländischer Krieg|Holländischen Krieg]] zunächst zunichtegemacht. Erst 1687 konnte mit der Neubesiedlung wieder begonnen werden. Ebenfalls 1687 setzte sich Wadgassen wieder in den Besitz seiner Güter und Rechte in Spiesen ein, verlor aber 1691 vor dem Präsidialgericht in [[Saarlouis]] gegen Graf [[Friedrich Ludwig (Nassau-Ottweiler)|Friedrich Ludwig von Nassau-Ottweiler]]. Die Katholiken Spiesens gehörten ab 1705 zur Pfarrei St. Ingbert. Ein Grenzvertrag von 1739 zwischen den Fürsten von [[Nassau-Saarbrücken]] und den Reichsgrafen [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]] regelte die Grenzziehung zwischen Spiesen und St. Ingbert. Eine Grenzregulierung zwischen Spiesen und St. Ingbert gab es 1744.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 begann die [[Französische Revolution]], in deren Folge ab 1792 die [[Koalitionskriege]] ausbrachen. In diesem Zusammenhang marschierten 1793 französische Revolutionstruppen durch Spiesen. Ein [[Freiheitsbaum]] wurde errichtet, der Fürst von Nassau-Saarbrücken floh. 1794 kam es zu Kämpfen in und um Spiesen, bei denen zunächst der preußische Feldherr [[Gebhard Leberecht von Blücher|von Blücher]] gegen die Franzosen vorrückte, jedoch bald wieder zurückweichen musste. Das [[Linkes Rheinufer|linke Rheinufer]], und damit auch Spiesen, wurde von Frankreich besetzt und in der Folge annektiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlas des concessions du terrain houiller de la Sarre (feuille 37).jpg|mini|Elbersberg 1810 (rechter Bildrand)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 wurde eine neue katholische Kirche, 1803 ein dazugehöriges Pfarrhaus erbaut. 1813 wurde die [[Spieser Mühle]] wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 wurde Spiesen [[Königreich Preußen|preußisch]] und gehörte zur Bürgermeisterei Neunkirchen im neugebildeten Kreis Ottweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 wurde der Heinitzstollen angehauen. Elversberg entstand nach 1852 als Kolonistensiedlung für diese nahe gelegene neue [[Grube Heinitz|Kohlengrube Heinitz]]. 1872 wurde durch eine [[Kabinettsorder]] von König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] von Preußen aus gleich großen Bannteilen der Gemeinden Neunkirchen und Spiesen eine neue Gemeinde unter dem Namen „Elversberg“ gebildet&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde das [[Wasserwerk Spiesermühltal]] gebaut und 1902 das [[Gaswerk]] des Gasverbandes Spiesen-Elversberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neueste Geschichte ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] führten die Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Versailles]] von 1919 dazu, dass Spiesen und Elversberg von 1920 bis 1935 im [[Saargebiet]] lagen, das mit einem Mandat des [[Völkerbund]]es für 15 Jahre unter französische Verwaltung gestellt wurde. In dieser Zeit existierte hier auch eine [[Domanialschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arnold Ilgemann |url=http://files.melusine-literatur.org/digitales-kolloquium/Ilgemann__Arnold_-_Franzosenschulen.pdf |titel=»Franzosenschulen« – Die französischen Domanialschulen in der Völkerbundszeit |hrsg=MELUSINE – Literarische Gesellschaft Saar-Lor-Lux-Elsass e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=1993-06-22 |abruf=2019-09-27 |format=PDF |kommentar=Vortragsmanuskript |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170305222905/http://files.melusine-literatur.org/digitales-kolloquium/Ilgemann__Arnold_-_Franzosenschulen.pdf |archiv-datum=2017-03-05 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 schieden Spiesen und Elversberg aus der Bürgermeisterei Neunkirchen aus und bildeten eine eigene Bürgermeisterei (Amt). 1926 wurde die [[Straßenbahn]]linie Saarbrücken–Spiesen der [[Straßenbahn Saarbrücken]] gebaut und die Gemeinde mit [[Elektrizitätsversorgung|elektrischem Strom versorgt]]. Eine weitere Straßenbahnlinie (Neunkirchen–Spiesen) der [[Straßenbahn Neunkirchen]] wurde 1927 eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksabstimmung im Saargebiet 1935]] wurde das Saargebiet dem [[NS-Staat|Deutschen Reich]] angegliedert. Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde der [[Adolf Hitler|Adolf-Hitler]]-Turm gebaut (heute [[Galgenbergturm]]). Er ist das wichtigste Symbol des Ortes und seit Ende 2007 als abstrahierte Silhouette auf dem [[Signet]] der Gemeinde zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lagen Spiesen und Elversberg zunächst in der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]], bevor die Orte 1946 bis Ende 1956 Teil des [[Saarland 1947 bis 1956|Saarprotektorats]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. Januar 1963 wurde das Amt Spiesen-Elversberg aufgelöst. Die beiden Verwaltungen wurden getrennt. 1969 begann der Bau des Rathauses in der Ortsmitte von Spiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Doppelgemeinde wurde am 1. Januar 1974 im Rahmen der [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] aus den bisher selbständigen Gemeinden Spiesen und Elversberg gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=805}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der ersten Direktwahl des Bürgermeisters 2004 wurde Reiner Pirrung ([[CDU Saar|CDU]]) mit 58,9 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=300 valign=top |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1861: {{0|0 etwa}}893 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1885: {{0|&amp;amp;nbsp;etwa}}3171 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1905: {{0|&amp;amp;nbsp;etwa}}k.&amp;amp;nbsp;A.&lt;br /&gt;
* 1961: {{0|&amp;amp;nbsp;etwa}}6422 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: {{0|&amp;amp;nbsp;etwa}}6883 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: etwa 6800 Einwohner&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elversberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1858: etwa {{0}}600 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1885: etwa 3000 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1905: etwa 5000 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: {{0|&amp;amp;nbsp;etwa}}9691 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: {{0|&amp;amp;nbsp;etwa}}9728 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: etwa 7900 Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Elversberg Kirche.jpg|mini|hochkant=0.6|Die Pfarrkirche [[Herz-Jesu-Kirche (Elversberg)|Herz Jesu]] in Elversberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Spiesen-Elversberg besteht die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Pfarrei]] und [[Kirchengemeinde]] „St. Ludwig - Herz-Jesu Spiesen-Elversberg“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spiesen-elversberg.info/p/d1.asp?artikel_id=1055&amp;amp;liste= |wayback=20160224105651 |text=Kirchengemeinden |archiv-bot=2024-05-13 15:43:02 InternetArchiveBot }} Auf: www.spiesen-elversberg.info, abgerufen am 3. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zuvor eigenständigen Pfarreien und Kirchengemeinden „St. Ludwig“ (Spiesen) und „Herz-Jesu“ (Elversberg) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 2012 zu einer gemeinsamen zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/reaktionen-dekanat-neunkirchen-auf-den-stopp-der-pfarreienreform-im-bistum-trier_aid-51830781 |titel=Guter Rat aus Neunkirchen für den Bischof |werk=Saarbrücker Zeitung |hrsg=Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH |datum=2020-06-24 |abruf=2022-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie liegt im Dekanat Neunkirchen, das zum [[Bistum Trier]] gehört&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bistum-trier.de/organigramm/eingang?_SID=&amp;amp;_bereich=pfarrei&amp;amp;_aktion=suche&amp;amp;_sortierung=dekanat_asc&amp;amp;dekanat=neunkirchen | wayback=20130330091731 | text=Pfarreien im Bistum, Dekanat Neunkirchen}} Auf: www.bistum-trier.de, abgerufen am 3. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die evangelischen Christen bestehen die „Evangelische Kirchengemeinde Elversberg-Spiesen-Heinitz“, die zum [[Kirchenkreis]] &amp;#039;&amp;#039;Saar-Ost&amp;#039;&amp;#039; der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Rheinischen Landeskirche]] gehört,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-05 |url=http://www.evks-data.de/evks/php/themen_detail.php?themen_id=665&amp;amp;niederlassungen_id=6&amp;amp;language_id=1&amp;amp;parent_id=665 |text=Evangelische Kirchengemeinde Elversberg |archivebot=2024-05-13 15:43:02 InternetArchiveBot}} Auf: www.evks-data.de (&amp;#039;&amp;#039;Evangelisch im Saarland&amp;#039;&amp;#039;), abgerufen am 3. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die „Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Martin“, die Teil des Pfarrbezirks Saarbrücken-Spiesen der [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://selk-saarbruecken-spiesen.de/ |titel=Pfarrbezirk Saarbrücken-Spiesen |hrsg=Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Martin |abruf=2022-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es eine [[Neuapostolische Kirche]] und eine [[Evangelisch-methodistische Kirche|Evangelisch-Methodistische]] Kirchengemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchen&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  60,5 % (2019: 66,0 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 23.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 31.6&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 23.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 34.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = Stimmen SE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 21.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 0&lt;br /&gt;
|FARBE3         = CEBA9F&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 17.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 6.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 14.4&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 5.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 9.4&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 3.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 10.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] mit 33 Sitzen setzt sich nach der [[Kommunalwahlen im Saarland 2024|Kommunalwahl vom 9. Juni 2024]] wie folgt zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnis.saarland.de/GRW/ergebnisse_gemeinde_43117.html Landeswahlleiterin, Statistisches Amt Saarland: Ergebnis der Gemeinderatswahl 2024 – Spiesen-Elversberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[SPD Saarland|SPD]]:&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;8 Sitze || align=&amp;quot;right&amp;quot; width=40 | (− 2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[CDU Saar|CDU]]:&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;8 Sitze || align=&amp;quot;right&amp;quot; width=40 | (− 4)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wählergruppe|Stimmen für Spiesen-Elversberg]]:&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;7 Sitze&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; width=40 | (+ 7)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alternative für Deutschland|AfD]]:&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;6 Sitze&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; width=40 | (+ 6)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Die Linke|LINKE]]:&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;2 Sitze&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; width=40 | (− 3)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Demokratische Partei/Demokratische Partei Saar|FDP]]:&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1 Sitz&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; width=40 | (− 2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen Saarland|GRÜNE]]:&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1 Sitz&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; width=40 | (− 2)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=400 |&lt;br /&gt;
==== Ortsvorsteher Spiesen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1860–1874 || Friedrich Wilhelm Hoppstädter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1889 || Mathias Raber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890–1900 || Gräber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901–1920 || Peter Kiefer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921–1923 || Bayer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924–1926 || Johannes Nikolaus Poth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927–1929 || Bayer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929–1935 || Ruffing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1935–1945 || Otto Heinrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1956 || Nikolaus Noll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956–1964 || Herbert Recktenwald&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1973 || Heinrich Kohler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974–1989 || Alois Kohler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989–1994 || Josef Hoffmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994–2004 || Fritz Berwanger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004–2014 || Thomas Thiel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat entschied, 2014 die Gemeindebezirke aufzulösen, wodurch es seither keine Ortsräte und keine Ortsvorsteher mehr gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.spiesen-elversberg.info/p/d1.asp?artikel_id=3021 | titel=Bürgermeister Pirrung verabschiedet ehemalige Gemeinde- und Ortsräte | hrsg=Spiesen-Elversberg | abruf=2015-04-07 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150417020828/http://www.spiesen-elversberg.info/p/d1.asp?artikel_id=3021 | archiv-datum=2015-04-17 | offline=ja | archiv-bot=2024-05-13 15:43:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=400 valign=top |&lt;br /&gt;
==== Ortsvorsteher Elversberg ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872–1873 || Wilhelm Sondermann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1873–1901 || Alexander Wittig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901–1914 || August Blümer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1914–1920 || Moritz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1926 || Johannes Heidinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926–1933 || Jakob Wallacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1935 || Baptist Schmitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1935–1945 || Johann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1955 || Franz Becker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956–1960 || Johannes Haußler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960–1962 || Paul Schommer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1973 || Johann Blatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974–1994 || Karl Friedrich Kausch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994–2004 || Norbert Welker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004–2014 || Lothar Engelbreth&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat entschied, 2014 die Gemeindebezirke aufzulösen, wodurch es seither keine Ortsräte und keine Ortsvorsteher mehr gibt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=400 |&lt;br /&gt;
==== Amtsvorsteher Spiesen und Elversberg ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1922–1923 || Nicola&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923–1945 || Otto Heinrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1947 || [[Hermann Trittelvitz]], SPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947–1952 || Theodor Okon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952–1963 || Johann Blatt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| width=400 valign=top |&lt;br /&gt;
==== Bürgermeister Spiesen-Elversberg ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974–1984 || Heinrich Kohler, [[CDU Saar|CDU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984–1994 || Friedhelm Pfeifer, CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994–2004 || Karl Friedrich Kausch, [[SPD Saarland|SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004–2019 || Reiner Pirrung, CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2019&lt;br /&gt;
|Bernd Huf, parteilos&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 wurde der parteilose Kandidat Bernd Huf mit 58 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister von Spiesen-Elversberg gewählt. Die anderen Kandidaten Heike Morgenthal (SPD) und Thomas Thiel (CDU) konnten 21,1 (Morgenthal) und 20,9 (Thiel) Prozent für sich gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;SR.de: [https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/dossiers/wahlen/kommunal_europa_wahlen_2019/buergermeisterwahl_spiesen_elversberg_2019_saarland100.html Huf wird neuer Bürgermeister von Spiesen-Elversberg.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Gemeindefarben ===&lt;br /&gt;
Auf Antrag der Gemeinde vom 26. April 1976 an den Innenminister und nach Zustimmung des Landesarchivs vom 18. Mai 1976 erfolgte die Verleihung des neuen Gemeindewappens mit Urkunde vom 31. Mai 1976. Gleichzeitig wurden auch die Farben Rot und Gelb als Gemeindefarben verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In Rot eine goldene [[Spitze (Heraldik)|Spitze]], belegt mit einem gekrönten roten [[Löwe (Wappentier)|Löwen]], der in der rechten Pranke eine schwarze [[Grubenlampe]] mit silbernem Glas und roter Flamme hält; die Spitze beiderseits begleitet von je einem durchgehenden goldenen [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]]. Das Wappen symbolisiert mit der Spitze den Ortsnamen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiesen-elversberg.de/sport-freizeit-kultur-tourismus/gemeindewappen/ |titel=Gemeindewappen |werk=Gemeinde Spiesen-Elversberg |abruf=2020-12-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rote Löwe im goldenen Feld war das Wappen der ersten Grafen von Saarbrücken, die in und um Spiesen ursprünglich einmal Grundherren waren. Die beiden Klöster Wadgassen und Neumünster, die sich später den Grundbesitz von Spiesen teilten, werden durch die beiden Kreuze symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaenselieselbrunnen (fcm).jpg|mini|hochkant|Gänselieselbrunnen (am ursprünglichen Standort)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Spiesen-Elversberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gänselieseldenkmal&amp;#039;&amp;#039; – 1935 als Brunnen erbaut, stand „das Gänseliesel“ ursprünglich gegenüber der katholischen [[St. Ludwig (Spiesen)|St.-Ludwig-Kirche]]. Die Statue wurde versetzt und steht nun als Denkmal 50 Meter weiter östlich auf dem Gänselieselplatz. Die Überbleibsel des Brunnens (Brunnenbecken) sind noch immer an seinem alten Platz zu sehen. Das kleine Standbild gedenkt eines Mädchens, das die Dorfbewohner im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] vor dem Hungertod bewahrt haben soll: „Das“ Gänseliesel versteckte die Gänseschar des Dorfes im Wald und rettete sie so vor den durchziehenden plündernden Truppen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Galgenbergturm]]&amp;#039;&amp;#039; – Der als „Adolf-Hitler-Turm“ gebaute Turm wurde am 8. Juli 1939 eingeweiht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserlinde (Elversberg)|Elversberger Kaiserlinde]]&amp;#039;&amp;#039; – 1913 gepflanzte Kaiserlinde (2015 entwurzelt und umgestürzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimatmuseum (fcm).jpg|mini|hochkant|Heimatmuseum Spiesen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Spiesen&amp;#039;&amp;#039; – Das Heimatmuseum wurde 1998 im ältesten Haus der Gemeinde an der Ecke Hauptstraße/Marktstraße eingerichtet und befindet sich seit 2015 im „Lions Haus“ am Gänselieselplatz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maritimes Heimatmuseum Spiesen&amp;#039;&amp;#039; – Das Maritime Heimatmuseum befindet sich Ecke Hauptstraße/Marktstraße in den ehemaligen Räumen des allgemeinen Heimatmuseums.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube Elversberg&amp;#039;&amp;#039; – Die Heimatstube in Elversberg befindet sich in der St. Ingberter Straße, schräg gegenüber der Glück-Auf-Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholungsgebiete ===&lt;br /&gt;
* [[Glashütter Weiher]]&lt;br /&gt;
* [[Kleberbach]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhbachtal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungsorte ===&lt;br /&gt;
* Festhalle und &amp;#039;&amp;#039;Glückauf-Halle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* CFK – Centrum für Freizeit und Kommunikation der Lebenshilfe gGmbH&lt;br /&gt;
* [[Waldstadion Kaiserlinde|Ursapharm-Arena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die [[SV Elversberg|Sportvereinigung 07 Elversberg]], die in der [[2. Fußball-Bundesliga]] sowie in der [[Fußball-Regionalliga Südwest (Frauen)|Fußball-Regionalliga Südwest der Frauen]] spielt, trägt ihre Heimspiele im [[Waldstadion Kaiserlinde]] (Ursapharm-Arena) aus.&lt;br /&gt;
Außerdem spielen in Spiesen der SV Borussia 09 Spiesen (Landesliga Nordost) und in Elversberg die DJK Elversberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[BC 1921 Elversberg|Billardclub 1921 Elversberg]] spielt in der Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Breiten- und Wettkampfsport gibt es neben Freiluftsportplätzen auch zwei Sporthallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 bewarb sich die Gemeinde als [[Special Olympics World Summer Games 2023#Host Town Program|Host Town]] für die Gestaltung eines viertägigen Programms für eine internationale Delegation der [[Special Olympics World Summer Games 2023]] in Berlin. 2022 wurde sie als Gastgeberin für [[Special Olympics Hellas]] und [[Special Olympics Republik Kongo]] ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Special Olympics |url=https://assets.berlin2023.org/55/e4/a0f44d7c4f55a31e659a85db2a11/230306-zuteilung-delegationen-webseite.pdf |titel=Host Towns |hrsg=Special Olympics |datum=2023-03 |sprache=de |abruf=2023-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde sie Teil des größten kommunalen Inklusionsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik mit mehr als 200 Host Towns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin2023.org/de/engagement/hosttown |titel=Host Town Program |sprache=de |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Spiesen-Elversberg ist durch die [[Bundesstraße 41]] ([[Saarbrücken]]–[[Bad Kreuznach]]) und die [[Bundesautobahn 8]] an das überregionale Straßennetz angebunden. Die Buslinie 709 der [[Neunkircher Verkehrs-Gesellschaft]] verbindet es mit [[Neunkirchen (Saar)]]. Die Linien der ehemaligen [[Straßenbahn Saarbrücken]] (Linie 9 Saarbrücken&amp;amp;nbsp;Neumarkt–Spiesen) und [[Straßenbahn Neunkirchen]] (Neunkirchen–Spiesen) gibt es nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfunkanlagen ===&lt;br /&gt;
Am 13. Dezember 2007 startete im Saarland das digitale terrestrische Fernsehen [[DVB-T]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Sender Spiesen&amp;#039;&amp;#039;, der als Antennenträger einen Ende 2007 auf der „Spieser Höhe“ errichteten freistehenden Stahlfachwerkturm verwendet, ging allerdings erst am 8. Februar 2008 in Betrieb. Im März 2017 erfolgte die Umstellung auf DVB-T2 im [[Gleichwellennetz|Gleichwellenbetrieb]] (Single Frequency Network).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Frequenzen der Fernsehkanäle|Kanal]]&lt;br /&gt;
! [[Frequenz]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(MHz)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Multiplexverfahren|Multiplex]]&lt;br /&gt;
! Programme im Multiplex&lt;br /&gt;
! [[Effektive Strahlungsleistung|ERP]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(kW)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Antennendiagramm|Sendediagramm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;rund (ND)/&amp;lt;br /&amp;gt;gerichtet (D)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Polarisation (Antennen)|Polarisation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;horizontal (H)/&amp;lt;br /&amp;gt;vertikal (V)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Modulation (Technik)|Modulations-&amp;lt;br /&amp;gt;verfahren]]&lt;br /&gt;
! [[Vorwärtsfehlerkorrektur|FEC]]&lt;br /&gt;
! [[Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex|Guard-&amp;lt;br /&amp;gt;intervall]]&lt;br /&gt;
! [[Bitrate]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(MBit/s)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Gleichwellennetz|SFN]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 32&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 562&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[ARD Digital]]&lt;br /&gt;
(SR Mux 1)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Das Erste|Das Erste HD]]&lt;br /&gt;
* [[Phoenix (Fernsehsender)|phoenix HD]]&lt;br /&gt;
* [[ARTE|arte HD]]&lt;br /&gt;
* [[SR Fernsehen|SR Fernsehen HD]]&lt;br /&gt;
* [[One (Fernsehsender)|one HD]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 25&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | D&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | V&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Quadraturamplitudenmodulation|64-QAM]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;(32-k-Modus)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3/5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19/256&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24,66&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.dropbox.com/s/jxx13x8kslf8r0g/DVB-T2_Deutschland.pdf?dl=0|titel=DVB-T2_Deutschland.pdf|sprache=en|zugriff=2017-04-01 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Sender Halberg|Saarbrücken-Halberg]], [[Sender Göttelborner Höhe|Göttelborner Höhe]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Oktober 2021 wird über den Standort auch der DAB+ Mux des SR ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sr.de/sr/home/der_sr/so_kommunizieren_wir/aktuell/20210921_pm_transponderwechsel_satellitenfrequenzen_100.html SR.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Digital Audio Broadcasting#DAB|Block]]&lt;br /&gt;
! Programme&lt;br /&gt;
! [[Effektive Strahlungsleistung|ERP]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(in kW)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Antennendiagramm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;rund (ND)/&amp;lt;br /&amp;gt;gerichtet (D)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Gleichwellennetz]] (SFN)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9A&amp;lt;br /&amp;gt;Saarland 1&amp;lt;br /&amp;gt;(D__00238)&lt;br /&gt;
| [[DAB+]] Block des [[Saarländischer Rundfunk|SR]]&lt;br /&gt;
{{DAB Belegung Kanal 9A Saarland}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | D&lt;br /&gt;
| {{DAB Gleichwellennetz Kanal 9A Saarland}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9C&amp;lt;br /&amp;gt;Saarland DAB+&amp;lt;br /&amp;gt;(D__00204)&lt;br /&gt;
| {{DAB Belegung Kanal 9C Saarland}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | D&lt;br /&gt;
| {{DAB Gleichwellennetz Kanal 9C Saarland}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer und Betreiber des Sendeturms ist der [[Saarländischer Rundfunk|Saarländische Rundfunk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste von Sendeanlagen im Saarland]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Grundschule]], [[Gemeinschaftsschule]], [[Kindergarten]], [[Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung jeweils nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Ries]] (1887–1945), römisch-katholischer Priester und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Just Dillgardt]] (1889–1960), Politiker (NSDAP) und Oberbürgermeister von Essen&lt;br /&gt;
* [[Max Kellmayer]] (1901–1971), geboren in Spiesen, Kaufmann und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Leo Gottesleben]] (1909–1983), Politiker (CDU) und Mitglied des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
* [[Josef Lutz (Politiker, 1912)|Josef Lutz]] (1912–1963), Politiker (SPD) und Mitglied des Saarländischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schuster]] (1916–1988), Politiker (DPS, CDU), saarländischer Innenminister und Oberbürgermeister von Saarbrücken&lt;br /&gt;
* [[Horst Claus Recktenwald]] (1920–1990), Professor für Volkswirtschaft in Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rammo]] (1925–2009), Boxer&lt;br /&gt;
* Elisabeth Bosslet (1931–2017), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Malter]] (1937–1994), Philosoph und Professor in Mainz&lt;br /&gt;
* [[Hans Albert Lauer]] (1942–2021), geboren in Spiesen, Politiker (SPD), Mitglied des Saarländischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Klein (Linguist)|Wolfgang Klein]] (* 1946 in Spiesen), Linguist&lt;br /&gt;
* [[Klaus Jürgen Herrmann]] (1947–2016), Historiker, Stadtarchivar von Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
* [[Anne-Karin]] (* 1948 in Elversberg), (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Anne-Karin Mayer&amp;#039;&amp;#039;), Schlagersängerin sowie Moderatorin bei Hörfunk und Fernsehen&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bungert]] (1948–2025), Autor und Moderator beim Hörfunk&lt;br /&gt;
* [[Alfred Louis]] (1949–2024, geboren in Elversberg), Professor für Angewandte Mathematik in Saarbrücken&lt;br /&gt;
* [[Schorsch Seitz]] (* 1952 in Elversberg), Musiker (Gesang, Gitarre, Entertainment, Moderation)&lt;br /&gt;
* [[Michael Habermann]] (* 1955 in Elversberg), Politiker (SPD) und Mitglied des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
* [[Klaus Roth (Politiker)|Klaus Roth]] (* 1963), Politiker (CDU), Bürgermeister von Homburg, Mitglied des Saarländischen Landtages&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Pack]] (1964–1992), Dokumentarfilmer und Höhlentaucher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Trittelvitz]] (1878–1969), Arzt und Schriftsteller, lebte in Elversberg&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Selgrad]] (1927–2022), Maler und Mosaikkünstler, lebt in Spiesen&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Dietrich]] (1933–1992), &amp;#039;&amp;#039;„der Kran von Schifferstadt“&amp;#039;&amp;#039;, Ringer, 1953/54 beim AC Spiesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rsv-spiesen-elversberg.de/html/body_ac_spiesen.html |titel=Chronik AC Spiesen – 100 JAHRE AC DEUTSCHE EICHE SPIESEN |abruf=2020-12-25 }} &amp;lt;/ref&amp;gt;, Olympiasieger 1960 und Weltmeister 1961&lt;br /&gt;
* [[Trudi Schmidt]] (* 1935), Politikerin, lebt in Spiesen&lt;br /&gt;
* [[Frank Farian]] (1941–2024), Musikproduzent, Komponist und Sänger, lebte in den 1960er Jahren in Elversberg&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Klempel]] (1953–2004), Handballspieler beim TV Spiesen&lt;br /&gt;
* [[Klaus Brabänder]] (* 1955), Autor, lebt in Spiesen&lt;br /&gt;
* [[Alex Beyrodt]] (* 1964), Rockmusiker, in Elversberg aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Jens Schumacher]] (* 1974), Autor, lebt in Spiesen&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Doberstein]] (* 1989), Profiboxer, lebte von 1998 bis 2014 in Elversberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Spiesen-Elversberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiesen-elversberg.de/ Gemeinde Spiesen-Elversberg]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Spiesen+Elversberg}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Saarland/Kreise/Neunkirchen/St%C3%A4dte_und_Gemeinden/Spiesen-Elversberg//|Spiesen-Elversberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neunkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4056254-2|VIAF=129662704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1195]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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