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	<title>Spielbudenplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spielbudenplatz&amp;diff=575944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: /* Geschichte */ ref update</title>
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		<updated>2026-03-05T15:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; ref update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spielbudenplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg]] ist eine etwa 300 Meter lange platzartige Erweiterung auf der Südseite der [[Reeperbahn]] zwischen der Straße &amp;#039;&amp;#039;Beim Trichter&amp;#039;&amp;#039; ([[Tanzende Türme]]) im Osten bis zur [[Davidstraße]] ([[Davidwache]]) im Westen. Mit seinen zahlreichen Theatern ([[Operettenhaus]], [[Schmidt Theater]], [[St. Pauli Theater]]), [[Varieté]]s und [[Diskothek|Clubs]] (z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Docks]]) gilt er als Zentrum des Vergnügungsviertels [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name rührt von den seit dem 18. Jahrhundert hier ansässigen [[Schaubude|Spiel- und Schaubuden]] her. Unter dem Platz befindet sich ein heute als [[Tiefgarage]] genutzter [[Luftschutzbunker]] aus dem Zweiten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Spielbudenplatz Panorama 2019.jpg|800|Spielbudenplatz beim St. Pauli Winzerfest 2019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Pauli Vergnügungen by Suhr.jpg|mini|Der Spielbudenplatz mit den namensgebenden Holzbuden um 1800]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielbudenplatz 1850.jpg|mini|Spielbudenplatz um 1850, rechts im Bild der Vorläufer der Davidwache]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielbudenplatz Hamburg.jpg|mini|Spielbudenplatz um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Gegend zwischen dem Hamburger [[Millerntor]] und dem nur 800 Meter entfernten [[Nobistor]] der Nachbarstadt [[Hamburg-Altona-Altstadt|Altona]] gehörte seit dem Mittelalter zum Hamburger Landgebiet. Im 17. Jahrhundert siedelten sich hier vorwiegend [[Reepschläger]] an, später auch [[Tran]]brennereien und andere hafennahe Gewerbe. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Gastwirte, Gaukler und Schausteller hinzu, anfangs mit „[[Fliegender Händler|fliegenden]]“ Ständen, später mit hölzernen [[Schaubude]]n. Der Name Spielbudenplatz ist erstmals 1795 nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783863930097|Seite=342}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3861087693|Seite=229 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hamburger Franzosenzeit#Belagerung und Befreiung der Stadt|französischen Besatzung]] wurden die Buden wie die gesamte Umgebung 1813 zur Gewinnung eines freien Schussfeldes niedergebrannt und nach dem Abzug der Franzosen durch feste Bauten ersetzt. Zahlreiche Veranstaltungslokale und Theater entstanden, die zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts meist mit prunkvollen Fassaden ausgestattet, untereinander wetteiferten. Im Zweiten Weltkrieg wurde insbesondere der östliche Teil der Bebauung durch Bomben zerstört und in den Nachkriegsjahren durch Neubauten ersetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Walther, Reeperbahn, 1-127-128-8135.tif|mini|links|Ballhaus Trichter (um 1934)]]&lt;br /&gt;
Zu den bereits von den Franzosen abgebrannten Häusern gehörte auch der 1805 errichtete, „Trichter“ genannte Gartenpavillon, der sich, 1820 in vergrößerter Form mit Veranden und Lauben wieder aufgebaut, als „Ballhaus Trichter“ und als Revuetheater großer Beliebtheit erfreute. 1889 wurde daraus „Hornhardts Etablissement“, eine großzügigen Anlage mit Gartenwirtschaft, Musikmuschel, Konzertsaal und Aussichtsturm. 1906 wurde sie von einem neuen Eigentümer umfassend saniert und zu „Carl C.E. Clausens Konzertgarten“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bismarcktuerme.net/hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg entstand auf dem Gelände nach 1958 die [[Astra (Bier)|Astra]]-Bowlingbahn und das China-Restaurant „Mandarin“, die später lange leer standen. Von 1991 bis 2009 nutzten Leif Nüske&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Paersch |Titel=„Auf dem Klo hat schon Jan Delay aufgelegt“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-10-14 |ISSN=0931-9085 |Seiten=27 ePaper 23 Nord |Online=https://taz.de/Mojo-Gruender-Leif-Nueske-ueber-Clubkultur/!5630409/ |Abruf=2019-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Oliver Korthals die Räume für „Dancefloor-Jazz“-Veranstaltungen unter der Bezeichnung „[[Mojo Club]]“ bzw. „Mandarin-Kasino“. Im Jahr 2012 wurde dort der Büro- und Hotelkomplex [[Tanzende Türme]] nach einem Entwurf des Architekten [[Hadi Teherani]] errichtet. Im Kellergeschoss der Türme wurde der „Mojo Club“ 2013 wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht weniger wechselvoll ist die Geschichte des 1841 unter dem Namen „Circus Gymnasticus“ mit 3000 Sitzplätzen eröffneten [[Operettenhaus]]es und des gleichfalls 1841 als „Urania-Theater“ eröffneten [[St.-Pauli-Theater]]s, das heute das älteste Haus am Platz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Schmidts Tivoli“&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tivoli.de/schmidt-tivoli-kontakt/ueber-uns/schmidts-tivoli.html&amp;lt;/ref&amp;gt; lebt das etwa 1890 nach den Plänen der Architekten Bahre und Querfeld erbaute „Tivoli Concerthaus“ weiter. Das [[Panoptikum Hamburg]] befindet sich noch am selben Ort wie bei seiner Gründung 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1863 betrieb [[Carl Hagenbeck|Carl Hagenbeck sen.]] am Spielbudenplatz eine [[Menagerie]], aus der später der [[Tierpark Hagenbeck]] in Stellingen hervorging. Seit 1896 hatte der schon 1901 verstorbene [[Hein Köllisch]] hier sein eigenes Theater: &amp;#039;&amp;#039;Hein Köllischs Universum&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Köllischs Lachbühne&amp;#039;&amp;#039;. Eines der ersten [[Kino]]s in Deutschland war der 1906 von [[Eberhard Knopf]] errichtete Kinosaal Spielbudenplatz 19, von dem Reste in der &amp;#039;&amp;#039;Prinzenbar&amp;#039;&amp;#039; erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefbunker ===&lt;br /&gt;
Unter dem Spielbudenplatz entstand zwischen Ende 1940 und Mitte 1942 der größte unterirdische [[Luftschutzbunker]] in Hamburg mit Platz für nominell 5.000 Menschen. Tatsächlich sollen sich in den Bombennächten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] jedoch bis zu 20.000 Menschen in der zweigeschossigen Anlage aufgehalten haben. Nach dem Krieg erfolgte die bereits bei der Planung vorgesehene Umnutzung zur Tiefgarage für etwa 430 Personenwagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Alexis Christiansen: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs dunkle Welten. Der geheimnisvolle Untergrund der Hansestadt.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2008, ISBN 978-3-86153-473-0, S. 137–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Schmal, Tobias Selke: &amp;#039;&amp;#039;Bunker. Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Christians Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3-7672-1385-0, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Esso-Station Reeperbahn ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Esso-Tankstelle Reeperbahn}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-St. Pauli Esso--Station 02.jpg|miniatur|[[Esso-Tankstelle Reeperbahn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Umnutzung des Tiefbunkers wurde 1949 eine oberirdische Tankstelle gebaut, die später beim Bau der angrenzenden [[Esso-Häuser]] in die Taubenstraße hinein verlegt wurde. Die sogenannte „Kieztanke“ war bis zu ihrer Schließung am 15. Dezember 2013 ein beliebter Treffpunkt im Hamburger Nachtleben. Sie war durchgehend geöffnet, hatte in ihrem Laden das angeblich längste Getränke-Kühlregal Hamburgs, beschäftigte circa 50 Mitarbeiter und wurde ohne Mitteilung verlässlicher Zahlen als „umsatzstärkste und bekannteste Tankstelle Deutschlands“ bezeichnet. Im Mai 2014 begann der Abriss der Tankstelle und der Esso-Häuser. Die geplante Neubebauung des Areals ist bis heute nicht erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde der Platz mit Glaspavillons im Stil der [[Nachkriegsmoderne]] bebaut, die zwanzig Jahre später sehr heruntergekommen waren und deshalb abgerissen wurden. Danach blieb die 300&amp;amp;nbsp;Meter lange Fläche lange leer und ungenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansätze zur Umgestaltung ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Vorschläge für eine Neugestaltung des Platzes scheiterten. Der aus einem Wettbewerb Mitte der 1990er Jahre siegreich hervorgegangene Entwurf von [[Niki de Saint-Phalle]] kam auch wegen des Todes der Künstlerin nicht zur Ausführung. Auch der von Bausenator [[Mario Mettbach]] bei [[Jeff Koons]] bestellte Entwurf für die Installation von zwei 110&amp;amp;nbsp;Meter hohen Kränen, an denen zwei monströse Gummienten mit Schwimmring hängen sollten, wurde nicht verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kunst-fuer-den-spielbudenplatz.de/een.php | wayback=20050317165153 | text=kunst-fuer-den-spielbudenplatz.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgestaltung 2006 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielbudenplatz Winterdeck.jpg|alternativtext=|mini|Die Freilichtbühne als Winterdeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielbudenplatz FoodTruckFestival.jpg|alternativtext=|mini|Der Spielbudenplatz beim Food Truck Festival 2019]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 wurde ein internationaler [[Architekturwettbewerb]] ausgeschrieben, an dem nahezu 300 [[Architekt]]en, [[Künstler]] und [[Designer]] teilnahmen. Der drittplatzierte Entwurf des [[Landschaftsarchitektur]]-Büros [[Lützow 7]] wurde umgesetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://spielbudenplatz.eu/informationen/der-platz|titel=Historie Spielbudenplatz|zugriff=2018-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei einander gegenüber liegende, fahrbare [[Freilichtbühne]]n ohne fest installierte Bestuhlung zur Durchführung regelmäßiger Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 2006 wurde der 9,7&amp;amp;nbsp;Millionen Euro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article107016691/Spielbudenplatz-Der-Umbau-hat-begonnen.html|titel=Spielbudenplatz: Der Umbau hat begonnen|autor=Genevieve Wood|datum=2005-07-14|zugriff=2018-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; teure Umbau offiziell eingeweiht. Zwei Restaurationsterrassen, überstanden von Bäumen, bieten der Planung nach Aufenthaltsmöglichkeiten an den „Kopfseiten“ des langgestreckten Platzes. In der Nacht auf den 8. September 2015 wurde die westliche der beiden Bühnenkonstruktionein durch ein Feuer total zerstört. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;dpa: [https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article205666767/Feuer-am-Spielbudenplatz-war-Brandstiftung.html &amp;#039;&amp;#039;Feuer am Spielbudenplatz war Brandstiftung&amp;#039;&amp;#039;]. abendblatt.de vom 10. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgestellte Entwürfe stießen 2004 bei Anwohnern auf verhaltene Reaktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article106883680/St-Pauli-wird-zu-St-Disney-Kritik-am-Spielbudenplatz-Plan.html|titel=&amp;quot;St. Pauli wird zu St. Disney&amp;quot;: Kritik am Spielbudenplatz-Plan|autor=Heike Müller|datum=2004-07-06|zugriff=2018-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2008 kritisierten Bezirk und Baubehörde die nicht vertragsgemäße Nutzung der Bühnen. Die Mängelliste mit insgesamt 19 Kritikpunkten umfasste unter anderem die fehlende Attraktivität des kulturellen Programms, eine teils fehlende Auslastung sowie eine nicht zufriedenstellende optische Gestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://taz.de/Theater-um-den-Spielbudenplatz/!834081/|autor=Marco Carini|datum=2008-07-31|zugriff=2018-11-07|titel=Theater um den Spielbudenplatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article2100965/Spielbudenplatz-meistert-Anlaufschwierigkeiten.html|datum=2008-06-13|zugriff=2018-11-07|titel=Spielbudenplatz meistert Anlaufschwierigkeiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kritik wurde von den Betreibern größtenteils zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article2100965/Spielbudenplatz-meistert-Anlaufschwierigkeiten.html|datum=2008-06-13|zugriff=2018-11-07|titel=Spielbudenplatz meistert Anlaufschwierigkeiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://taz.de/Theater-um-den-Spielbudenplatz/!834081/|autor=Marco Carini|datum=2008-07-31|zugriff=2018-11-07|titel=Theater um den Spielbudenplatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung seit 2006 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielbudenplatz SantaPauli.jpg|alternativtext=|mini|SANTA PAULI 2019 auf dem Spielbudenplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielbudenplatz GardenLove.jpg|mini|Der Spielbudenplatz bei der Veranstaltung „Garden Love“ im Jahr 2019]]&lt;br /&gt;
* von April bis Ende September Biergartengastronomie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sommergärten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit täglicher Live-Musik auf Kleinkunstbühnen&lt;br /&gt;
* In der Vorweihnachtszeit ist der Spielbudenplatz Schauplatz von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Pauli - Hamburgs geilstem Weihnachtsmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winterdecks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne vor dem Operettenhaus.&lt;br /&gt;
* Seit März 2007 findet jeden Mittwoch zwischen 16 und 23 Uhr (von November - März zwischen 16 und 22 Uhr) der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Pauli Nachtmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Wochenmarkt, statt.&lt;br /&gt;
* weitere Märkte und Veranstaltungen, die regelmäßig auf dem Spielbudenplatz stattfinden, sind der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viertel Meile Designmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Food Truck Festival&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Pauli Winzerfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Gartenmarkt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garden Love St. Pauli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flohmärkte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spielbudenplatz.eu/ |titel=Spielbudenplatz Hamburg St. Pauli |abruf=2020-09-29 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Public Viewing Aufstieg FC St. Pauli Mai 2007&lt;br /&gt;
* Public Viewing Fußball-WM 2006, Fußball-EM 2008, Fußball-WM 2010 sowie die Fußball-EM 2021 unter Hygiene-Auflagen aufgrund der Corona-Pandemie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benedikt Scherm |url=https://fink.hamburg/2021/06/fussball-bier-und-luca-app-public-viewing-auf-st-pauli/ |titel=Public Viewing auf St. Pauli: Sommer, Sonne, Fußball |werk=FINK.HAMBURG |datum=2021-06-17 |abruf=2021-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmal ==&lt;br /&gt;
Außer der [[Davidwache]], dem [[St. Pauli Theater]] und [[Schmidt Theater|Schmidts Tivoli]] stehen auch die Fassade des ehemaligen St. Pauli-Bades Spielbudenplatz 26 und die Reste von Knopfs Kinosaal Spielbudenplatz 19 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Operettenhaus Hamburg1.JPG|Das Operettenhaus&lt;br /&gt;
Panoptikum-Hamburg.jpg|Wachsfigurenkabinett Panoptikum&lt;br /&gt;
Schmidt-Theater.jpg|Das neue Schmidt-Theater&lt;br /&gt;
Hh-spielbudenplatz-bad.jpg|Fassade des ehemaligen St. Pauli-Bades&lt;br /&gt;
HH_Spielbudenplatz_26_Kastanienallee.jpg|Rückseite des ehemaligen St.&amp;amp;nbsp;Pauli-Bades (Kastanienallee&amp;amp;nbsp;30)&lt;br /&gt;
St Pauli Theater.jpg|St. Pauli Theater&lt;br /&gt;
Davidwache.jpg|Davidwache&lt;br /&gt;
Hamburg_Esso_buildings.jpg|[[Esso-Häuser]] (2013)&lt;br /&gt;
Hamburg_Esso_buildings_NW.jpg|[[Esso-Häuser]] vor dem Abriss 2014&lt;br /&gt;
Hamburg Litfasssäule Spielbudenplatz-Reeperbahn.jpg|Historische Litfaßsäule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Alexis Christiansen: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs dunkle Welten. Der geheimnisvolle Untergrund der Hansestadt.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2008, ISBN 978-3-86153-473-0.&amp;lt;!-- nicht einschlägig im sinne von [[WP:LIT]], sondern allenfalls als einzelnachweis für den tiefbunker und den s-bahnhof verwendbar! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Ortwin Pelc]]: &amp;#039;&amp;#039;Der sündige Stadtteil. Der Ruf St. Paulis und seine Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gisela Jaacks]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Geschichte. Mythos und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Ellert &amp;amp; Richter, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8319-0315-3, S. 90–105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spielbudenplatz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spielbudenplatz.eu/ Offizielle Website der Betreibergesellschaft]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hamburg.de/contentblob/201404/data/denkmalliste-gesamt.pdf | wayback=20110627004316 | text=Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg, Stand 13. April 2010 (PDF; 915&amp;amp;nbsp;kB)}} (PDF-Datei; 894&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/32/58.43/N |EW=9/57/53.1/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4847315-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Bezirk Hamburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielbudenplatz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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