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	<title>Spielbox - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alossola: ENs bearbeitet</title>
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		<updated>2026-03-16T22:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ENs bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel               = spielbox – Das Magazin zum Spielen&lt;br /&gt;
| beschreibung        = [[Spielezeitschrift]]&lt;br /&gt;
| sprache             = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| verlag              = w. nostheide&lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr    = 1981&lt;br /&gt;
| erscheint           = siebenmal jährlich&lt;br /&gt;
| verbreitung_zahl    = ca. 22.500&lt;br /&gt;
| verbreitung_quelle  = inklusive englischer und digitaler Ausgabe&amp;lt;ref name=&amp;quot;media&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nostheide.de/downloads/sbmediadaten2007b.pdf |wayback=20070923154451 |text=&amp;#039;&amp;#039;Media-Daten.&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;nostheide.de&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| chefred             = Stefan Ducksch&lt;br /&gt;
| geschäftsführer     = Jens Nostheide, Tim Nostheide&lt;br /&gt;
| weblink             = [https://spielbox.de spielbox.de]&lt;br /&gt;
| issn-print          = 07216777&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;spielbox&amp;#039;&amp;#039;, Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Das Magazin zum Spielen&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;#039;&amp;#039;spielbox – all about games in a box&amp;#039;&amp;#039;) ist ein siebenmal jährlich auf Deutsch und auf Englisch erscheinendes Publikumsmagazin für [[Brettspiel|Brett-]] und [[Kartenspiel]]e. Neben Spielekritiken zu neu erschienenen Spielen enthält sie Messeberichte, Neuigkeiten für Spieler und Sammler, Serien, Porträts, Interviews und Tipps zu bekannten Spielen. Das Hobbyspieler-Fachblatt erscheint seit 1981. Seit 1993 kommt die &amp;#039;&amp;#039;spielbox&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;W. Nostheide Verlag&amp;#039;&amp;#039; [[Memmelsdorf]] heraus, der die von 16.500 Lesern der Printausgabe abonnierte Zeitschrift als „weltweit meistgelesenes Publikumsmedium“ für Brett- und Kartenspiele bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.brandora.de/Company/CompanyDetails?CompanyID=3664 | titel=Firmeninfo: spielbox | werk=Brandora | abruf=2022-01-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Ausgabe war das im Oktober 1981 unter dem Namen „SpielBox“ erschienene Heft „Nr. 4/Okt.–Dez. 1981“. Es wurde von der Bonner &amp;#039;&amp;#039;Courir Druck-, Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; verlegt, die 1984 in &amp;#039;&amp;#039;Argo Verlags- und Werbe-Gesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feser&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Courir&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Argo&amp;#039;&amp;#039; waren Tochtergesellschaften des [[SPD]]-eigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]] Verlags,&amp;#039;&amp;#039; deren Geschäftsführer bis 1985 [[Friedhelm Merz Verlag|Friedhelm Merz]] war, die unter dem Namen „Spielunke“ zudem einen Postvertrieb für Gesellschaftsspiele betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Göttrik Wewer |Titel=Sozialdemokratische Wirtschaftsbetriebe |Verlag=Westdt. Verl |Ort=Opladen |Datum=1987 |ISBN=3-531-11874-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee und Konzept für die &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; stammten aus der Abteilung Marketing des &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts Verlags,&amp;#039;&amp;#039; von Rainer Müller, der auch die „spielfachliche Verantwortung“ für das Objekt übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholten&amp;quot; /&amp;gt; Müllers Ziel war ein „marktnahes Medium, das potentiellen Käufern Orientierungshilfe geben“ und zugleich auch „an Handel und Hersteller wichtige Informationen zurückleiten“ kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Corts |Titel=Blick hinter die (alten) Kulissen |Sammelwerk=Spielbox |Nummer=5 |Datum=2021 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Auch wenn die &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; sicher nicht auf umstürzlerische Absichten ausgerichtet war, so wirkte doch der Grundgedanke, über Gesellschaftsspiel auch Meinungen zu beeinflussen“, schreibt Tom Werneck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tom Werneck |Titel=Das moderne Brettspiel |Hrsg=Dieter Strehl |Verlag=Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik &amp;amp; Söhne |Ort=Wien |Datum=2025 |ISBN=978-3-200-10424-2 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reiner Müller war De-facto-Chefredakteur, ohne dass diese Position im Impressum aufgeführt wurde, und bildete gemeinsam mit Helmut Morell und [[Lothar Romain]] die Gründungsredaktion. Das Rezensententeam umfasste damals sieben Personen: [[Walter Luc Haas]] †, [[Helge Andersen]], [[Jochen Corts]], [[Synes Ernst]], [[Edgar Forschbach]] †, [[Gilbert Obermair]] † und [[Eberhard von Staden]]. Für die Rubrik „Besser spielen“ war [[Knut-Michael Wolf]] verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Knut-Michael Wolf |url=https://www.spielbox.de/spieler-info/aktuelle-meldungen/341-reiner-mueller-ist-verstorben |titel=Reiner Müller ist verstorben |werk=spielbox.de |datum=2016-11-22 |abruf=2022-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 trennte sich der &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039; von Friedhelm Merz, dem Gründungsverleger der &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039;. Weil sich zeigte, „dass über das Spiel weder eine politische Ausrichtung forciert werden konnte noch ein nennenswerter wirtschaftlicher Erfolg zu erzielen war“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; verkaufte die SPD das Magazin im Folgejahr an die &amp;#039;&amp;#039;Huss Verlag GmbH&amp;#039;&amp;#039; in München,&amp;lt;ref name=&amp;quot;junge&amp;quot; /&amp;gt; wo die &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; dann ab Heft 1/87 erschien. Als Chefredakteur war übergangsweise weiterhin Reiner Müller ausgewiesen. Müller war eine der prägendsten Persönlichkeiten der deutschsprachigen Brettspielszene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;teuber&amp;quot; /&amp;gt; Vor und nach seiner Tätigkeit als Marketingleiter im &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts Verlag&amp;#039;&amp;#039; und für die &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; arbeitete er als Spieleredakteur bei unterschiedlichen Verlagen und war an der Entwicklung dutzender Spiele beteiligt. In den Siebzigerjahren war er bei [[Parker Brothers|Parker]] und holte unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Risiko&amp;#039;&amp;#039; nach Deutschland, in den Neunzigern trug er als Redakteur bei [[Franckh-Kosmos]] entscheidend zum Erscheinen und zum Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Siedler von Catan]]&amp;#039;&amp;#039; bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kerstin Griese, Harald Schrapers |Titel=Malefiz mit Digitalisten |Sammelwerk=Berliner Republik |Nummer=3 |Datum=2009 |ISSN=1616-4903 |Seiten=62–65 |Online=http://www.b-republik.de/archiv/malefiz-mit-digitalisten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Heften ist der Wechsel zum &amp;#039;&amp;#039;Huss-Verlag&amp;#039;&amp;#039; durch das von der Mitte nach links gerückte Fünfeck-Logo erkennbar. Ab Heft 5/87 wurde [[Bernd Becker (Chefredakteur)|Bernd Becker]] Chefredakteur, der das Erscheinungsbild des Heftes überarbeitete und die Schreibweise des Namens in „spielbox“ änderte. Der &amp;#039;&amp;#039;Huss-Verlag&amp;#039;&amp;#039; gab die &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; mit wechselnden Chefredakteuren bis Ende 1992 heraus, dann übernahm die im oberfränkischen Memmelsdorf ansässige W. Nostheide Verlag GmbH die Zeitschrift, und [[Harald Hemmerlein]] wurde Chefredakteur (ab Heft 1/93). [[Matthias Hardel]] übernahm die Chefredaktion mit Ausgabe 1/02. Er war zuvor Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Pöppel-Revue]],&amp;#039;&amp;#039; die mit seinem Weggang ihr Erscheinen einstellte. Von der Ausgabe 1/21 bis zum Heft 1/25 war [[Andreas Becker (Redakteur)|Andreas Becker]] Chefredakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturgut&amp;quot; /&amp;gt; Er war zuvor in Redakteur beim &amp;#039;&amp;#039;[[Weser Kurier|Weser-Kurier]],&amp;#039;&amp;#039; zu dem er nach seiner Tätigkeit bei der Spielbox zurückkehrte. Neuer Chefredakteur ist seit dem Heft 2/25 der Bielefelder Journalist Stefan Ducksch, freier Mitarbeiter unter anderem beim &amp;#039;&amp;#039;WDR-&amp;#039;&amp;#039;Studio Ostwestfalen-Lippe und der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Westfälischen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage und Erscheinungsweise ==&lt;br /&gt;
Die Startauflage 1981 betrug nach Angaben des Verlags 40.000 Exemplare, was allerdings als eine geschönte Auflagenzahl gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Becker |Titel=spielbox – Das Magazin zum Spielen |Hrsg=Jürgen Karla, Christoph Post |Sammelwerk=Handbuch Brettspiele: Tätigkeiten und Akteure in der Brettspielbranche |Verlag=Springer |Ort=Berlin [Heidelberg] |Datum=2024 |Reihe=Springer Nature Reference |ISBN=978-3-662-68338-5 |Seiten=619–635 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs erschien die Zeitschrift vierteljährlich, ab 1985 sechsmal jährlich, seit 2009 siebenmal jährlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.spielbox.de/php/aktuell.php4?anz_id=1908 |text=&amp;#039;&amp;#039;2009: Mehr spielbox im Jahr.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140330155006}} In: &amp;#039;&amp;#039;spielbox.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2003 wird zusätzlich ein &amp;#039;&amp;#039;Spielbox Special&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben, das kostenfrei auf den [[Internationale Spieltage|Internationalen Spieltagen]] in der Messe Essen erhältlich ist. 2006 betrug die Auflagenhöhe der auch auf den Essener Spieltagen verkauften Oktoberausgabe 15.000 Exemplare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;media&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 erscheint die &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; auch mit einer internationalen Ausgabe in englischer Sprache ([[Amerikanisches Englisch|American English]]). Die Artikel sind zum größten Teil übersetzte Texte der deutschsprachigen Ausgabe. 2012 produzierte ein dortiger Partnerverlag einmalig ein Heft in chinesischer Sprache ([[Mandarin (Sprache)|Mandarin]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nostheide.de/unsere-firmengeschichte |titel=Nostheide: Unsere Firmengeschichte |werk=nostheide.de |abruf=2022-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wird die Zahl der Print-Abonnenten der deutschsprachigen Ausgabe mit 13.000 angegeben, die der englischsprachigen &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; mit 3500, und außerdem findet die digitale Ausgabe mehr als 6000 Leser auf [[Readly]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nostheide.de/downloads/spielbox%20special%20mediadaten%202021.pdf |titel=spielbox special 2021 |werk=nostheide.de |abruf=2022-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220129181354/https://www.nostheide.de/downloads/spielbox%20special%20mediadaten%202021.pdf |archiv-datum=2022-01-29 |offline= 1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wird eine Teilauflage über Spielefachgeschäfte und zeitweise auch den Bahnhofsbuchhandel vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielertreffen ==&lt;br /&gt;
1982 rief Chefredakteur Reiner Müller in einer Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; zu einem Lesertreffen auf, das im Folgejahr stattfinden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;teuber&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Spielertage&amp;#039;&amp;#039; fand das hauptsächlich von einem Team des &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts-&amp;#039;&amp;#039;Verlags organisierte Event dann vom 14. bis 16. Oktober 1983 in der [[Volkshochschule Essen]] statt, wo die Jury [[Spiel des Jahres]] bereits seit 1979 ihre Preisverleihungen durchführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;junge&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Lesertreffen, das als die Geburtsstunde der heutigen [[Spiel (Messe)|&amp;#039;&amp;#039;Spiel Essen&amp;#039;&amp;#039;]] gilt, verzeichnete im ersten Jahr mehr als 4.500 und im zweiten Jahr bereits weit mehr als 10.000 Besucher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;teuber&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1985 veranstaltete Friedhelm Merz, nachdem er sich vom &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039; getrennt hatte, die &amp;#039;&amp;#039;Spielertage&amp;#039;&amp;#039; in Eigenregie. „Zusammen mit der Messe Essen sicherte er sich die Rechte an den Spielertagen gerichtlich gegen die einmalige Zahlung von 50.000 DM an die SPD“, schreibt der Spielewissenschaftler Jens Junge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;junge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 veranstaltete der &amp;#039;&amp;#039;W. Nostheide Verlag&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; und ihrer Schwesterzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Spiel doch!]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals die Publikumsmesse &amp;#039;&amp;#039;Spiel doch!&amp;#039;&amp;#039;. In den ersten beiden Jahren fand sie in Duisburg statt. Nach der Corona-Pandemie wurde sie in die Messe Dortmund verlegt und erhielt einen Ableger in Friedrichshafen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spieldoch-messe.com/ |titel=Website |werk=spieldoch-messe.com |sprache=de |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 17.000 Besuchern zählt die &amp;#039;&amp;#039;Spiel doch! in Dortmund&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit der &amp;#039;&amp;#039;Berlin Brettspiel Con&amp;#039;&amp;#039; zu den bedeutendsten Publikumsveranstaltungen in Deutschland, nur die &amp;#039;&amp;#039;Spiel&amp;#039;&amp;#039; in Essen ist um ein Vielfaches größer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spielbox.de/veranstaltungen/1256-spiel-doch-in-dortmund-wachstum-auf-17-000-besucher-growth-to-17-000-visitors |titel=SPIEL DOCH! in Dortmund: Wachstum auf 17.000 Besucher / growth to 17,000 visitors |werk=spielbox.de |sprache=de-de |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Publikationen ==&lt;br /&gt;
Die im &amp;#039;&amp;#039;W. Nostheide Verlag&amp;#039;&amp;#039; erscheinende &amp;#039;&amp;#039;[[Spiel doch!]]&amp;#039;&amp;#039; ist die Schwesterzeitschrift der &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; und erscheint seit 2015 zweimal im Jahr. Chefredakteur ist der langjährige &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039;-Mitarbeiter [[Udo Bartsch (Journalist)|Udo Bartsch]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Spiel doch!&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich von dem Hobbyspieler-Fachblatt &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; darin, dass sie sich an Gelegenheitsspieler richtet und damit ein deutlich breiteres Publikum anspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://spiel-doch.eu/ &amp;#039;&amp;#039;Website.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;spiel-doch.eu&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Spielböxchen&amp;#039;&amp;#039; gegründet und erscheint einmal jährlich im DIN-A5-[[Papierformat|Format]]. Dieses Magazin beschäftigt sich ausschließlich mit Kinderspielen. Chefredakteur ist Thorsten Heinermann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nostheide.de/spielboexchen &amp;#039;&amp;#039;Spielböxchen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;nostheide.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1997 aus „[[Knut-Michael Wolf]]s Spielplatz“, der bereits 1995 online gegangen war, hervorgegangene Internetplattform &amp;#039;&amp;#039;spielbox.de&amp;#039;&amp;#039; galt bis 2015 als bedeutendstes deutschsprachiges Forum für Brett- und Kartenspiele.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.spielbox.de/phorum4/index.php4 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alle spielbox-Foren.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20030502184304}} In: &amp;#039;&amp;#039;spielbox.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1981 gibt es den ebenfalls im &amp;#039;&amp;#039;W. Nostheide Verlag&amp;#039;&amp;#039; erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;Branchenbrief International – Spielzeugbranche aktuell&amp;#039;&amp;#039; als Brancheninformationsdienst&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nostheide.de/branchenbrief/index.html &amp;#039;&amp;#039;Branchenbrief.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;nostheide.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die sich an Eltern richtende Spielwarenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Spielmittel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 gibt es den monatlichen Podcast der spielbox, moderiert vom Chefredakteur gemeinsam mit Manuel Fritsch. „Ziel ist es, die inhaltliche Struktur des Heftes aufzugreifen und unterschiedliche Aspekte der Spieleszene zu beleuchten, also mehr als reines Besprechungspalaver zu bieten“, so Andreas Becker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edition Spielbox ==&lt;br /&gt;
Viele Jahre lang war das „Spiel zum Herausnehmen“ – mit wenigen Ausnahmen – ein fester Bestandteil der &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039;. Das Spiel in der Erstausgabe war das exklusiv für die &amp;#039;&amp;#039;Spielbox&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;[[Quadriga (Spiel)|Quadriga]]&amp;#039;&amp;#039; von Ludger Fischer, Jürgen Franke und Bernd Lindenberger. Danach wurden eine Zeitlang Spiele übernommen, die der französischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Jeux et Stratégie|Jeux &amp;amp; Stratégie]]&amp;#039;&amp;#039; beilagen. Ab 1983 erhielt die Reihe den Namen „Das exklusive Spiel von uns für Sie“, ab 1989 „Spiel im Heft“ und mit Heft 1/93 die Bezeichnung „Edition Spielbox“. Diese Beilagen stammten aus der Feder bekannter Spieleautoren wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Reiner Knizia]], [[Alex Randolph]] oder [[Sid Sackson]]. Für die Grafiken waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Franz Vohwinkel]], [[Doris Matthäus]] und [[Christof Tisch]] zuständig. Anfangs waren diese Spiele aufwändig gestaltet (z.&amp;amp;nbsp;B. größere Spielpläne, mehrfach gefaltet). Die „Edition Spielbox“ war durchnummeriert und wurde mit dem Heft 7/12 eingestellt, dem die Nummer 98 &amp;#039;&amp;#039;Potarutomm&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl-Heinz Schmiel]] beilag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boardgamegeek.com/wiki/page/Spielbox |titel=Spielbox |werk=boardgamegeek.com |abruf=2022-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausgabe 6/02 lag mit einer Erweiterung für &amp;#039;&amp;#039;[[Puerto Rico (Spiel)|Puerto Rico]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals eine Ergänzung für ein bereits erschienenes Spiel bei. Mit den Heften 3 bis 5/03 wurde eine dreiteiligen [[Anno Domini (Spiel)|Anno Domini]]-Sonderserie zum 25. Jubiläum der Auszeichnung Spiel des Jahres mitgeliefert. Ab 2004 erschienen zunehmend häufig Erweiterungen als &amp;#039;&amp;#039;Spielbox-&amp;#039;&amp;#039;Beilagen, darunter bis 2014 insgesamt sieben &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Carcassonne-Erweiterungen#spielbox-Mini-Erweiterungen|Carcassonne]]&amp;#039;&amp;#039;-Ergänzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spielbox.de/print/spielbox-extras |titel=spielbox Beilagen &amp;amp; Erweiterungen |werk=spielbox.de |abruf=2022-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausgaben ==&lt;br /&gt;
* Der „Siedler Almanach“ (2000)&lt;br /&gt;
* Der „Carcassonne Almanach“ (2005)&lt;br /&gt;
* Der „Knizia Almanach“ (2006) mit einer Erweiterung zu &amp;#039;&amp;#039;Blue Moon City&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der „Hans im Glück Almanach“ (2008) mit Erweiterungen zu &amp;#039;&amp;#039;Carcassonne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Stone Age]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der „Kramer Almamach“ (2011) mit einer Erweiterung zu &amp;#039;&amp;#039;Asara&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die Vorlage dieses Artikels war ein Original-Beitrag des Erstellers im Ludopedia-Wiki.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ludopedia.de/Spielbox &amp;#039;&amp;#039;Spielbox.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ludopedia.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.spielbox.de www.spielbox.de] Offizielle Website&lt;br /&gt;
* [https://www.nostheide.de Verlags-Webseite Nostheide Verlag]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150502194820/http://www.spielbox-magazin.de/smheftarchiv.php Heftarchiv (archiviert am 2. Mai 2015)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140330155520/http://www.spielbox-magazin.de/heftarchiv/smedition.php Edition Spielbox-Archiv (archiviert am 30. März 2015)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;teuber&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Teuber |Titel=Mein Weg nach Catan |Ort=Stuttgart |Datum=2020 |ISBN=978-3-7844-8366-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;feser&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Feser |Titel=Vermögensmacht und Medieneinfluss |Verlag=BoD |ISBN=3833003472}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholten&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Scholten |Titel=Zwischen Markt und Parteiräson |Verlag=Klartext |Ort=Essen |ISBN=3-89861-863-3 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;junge&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Junge |Titel=Vorbild Gamesbranche |Sammelwerk=Null ouvert: Magazin für analoge Spielkultur |Datum=2021 |ISBN=9783940989451 |Seiten=86–95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturgut&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kulturgutspiel.de/feuilleton/spielbox-interview-andreas-becker/ |titel=Hinter fast jedem Spiel steckt eine spannende Geschichte - kulturgutspiel.de - Magazin für Spielkultur |datum=2021-02-25  |sprache=de-DE |abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielezeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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