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	<title>Spielbein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T17:00:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spielbein&amp;diff=300763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uwe Gille: Syn.</title>
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		<updated>2023-06-26T14:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Syn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Doryphoros.jpg|mini|hochkant|[[Polyklet]]: [[Doryphoros]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Physiologie|physiologische]] Bewegungsablauf des [[Mensch]]en und bei [[Bipedie|bipeden]] Tieren im [[Gehen]] besteht im Wechsel zwischen [[Standbein|Stand-]] und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spielbein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Syn. &amp;#039;&amp;#039;Schwing-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwungbein&amp;#039;&amp;#039;). Mit Abheben des Fußes durch Beugung im [[Hüftgelenk|Hüft-]] und/oder [[Kniegelenk]] vom Boden wird das Standbein zum Spielbein. Durch Gewichtsverlagerung nach vorn über das auf den Boden befindliche andere Bein (Standbein). Beim Absenken des Beines wird das Knie zunehmend gestreckt, bis der Fuß den Boden erreicht. Damit wird das Spielbein wieder zum Standbein und der Vorgang wiederholt sich auf der anderen Seite. Durch den Schwung des Spielbeins wird das Becken mit nach vorn verlagert. Im Hüftgelenk findet dabei eine leichte Einwärtsdrehung (Innenrotation), die sich auf Oberschenkel und Knie fortsetzt und eine Überstreckung ([[Extension (Medizin)|Hyperextension]]) des Knies verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Klein-Vogelbach: &amp;#039;&amp;#039;Funktionelle Bewegungslehre: Therapeutische Übungen: Instruktion und Analyse&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag, 4. Auflage, 2013, ISBN 978-3-662-07343-8, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Statue|statuarischen]] [[Kunst]] findet das [[Motiv (bildende Kunst)|Motiv]] des Standbeins als [[Kontrapost]] schon seit [[Polyklet]] Verwendung zum Beispiel des [[Diadumenos]], [[Diskophoros]] und [[Doryphoros]]. Ansätze hiervon finden sich bereits beim sogenannten [[Kritios-Knabe]]n. Dabei wird das abgehobene Spielbein durch eine gegenläufige Bewegung des Oberkörpers ausgeglichen. Die „Wiederentdeckung“ und Benennung dieses Motivs erfolgt erst in der Früh[[renaissance]], etwa durch [[Donatello]].&amp;lt;ref&amp;gt;Florian von Heintze: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Architektur: 1000 Fragen und Antworten&amp;#039;&amp;#039;. wissenmedia Verlag, 2006, ISBN 978-3-577-07560-2, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fortbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwe Gille</name></author>
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