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	<title>Spiegellinsenobjektiv - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:13:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spiegellinsenobjektiv&amp;diff=151674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cewbot: Korrigiere defekten Abschnittslink: 2009-01-21 #Funktionsweise→Fernrohr#Aufbau und Funktionsweise</title>
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		<updated>2025-03-25T07:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Korrigiere defekten Abschnittslink&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/55606130&quot; title=&quot;Spezial:Diff/55606130&quot;&gt;2009-01-21&lt;/a&gt; #Funktionsweise→&lt;a href=&quot;/index.php/Fernrohr#Aufbau_und_Funktionsweise&quot; title=&quot;Fernrohr&quot;&gt;Fernrohr#Aufbau und Funktionsweise&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiegellinsenobjektiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Katadioptrisches Dialyt|katadioptrisches System]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein [[Objektiv (Optik)|Objektiv]], das sowohl [[Spiegel]] als auch [[Linse (Optik)|Linsen]] als Elemente enthält. Es handelt sich um [[Teleobjektiv]]e mit [[Festbrennweite|fester Brennweite]] oder (selten) [[Zoomobjektiv|variabler Brennweite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrifflich bedeutet &amp;#039;&amp;#039;katoptrisch&amp;#039;&amp;#039;, dass ein Spiegel wirkt, und &amp;#039;&amp;#039;dioptrisch&amp;#039;&amp;#039;, dass eine durchstrahlte Linse brechend wirkt. Letzterer Begriff geht auf [[Johannes Kepler]] zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:RF Rokkor 250mm.jpg|miniatur|Kaum größer als ein [[Normalobjektiv]]: Spiegellinsenobjektiv 5,6/250&amp;amp;nbsp;mm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schema objectif catadioptrique.png|miniatur|Strahlengang in einem Spiegel-Linsen-Objektiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Spiegellinsenobjektive, auch Katadiopter genannt, sind von [[Astronomie|astronomischen]] [[Maksutov-Teleskop|Teleskopen]] abgeleitet. Aufgrund eines durch (in der Mehrzahl der Fälle sphärische) Spiegel zweifach umgelenkten [[Strahlengang]]s liegt die Baulänge von Spiegellinsenobjektiven typischerweise bei nur etwa einem Drittel bis einem Fünftel ihrer [[Brennweite]]. Die durch die Spiegel bedingt auftretenden Bildfehler werden durch die im Strahlengang angeordneten Linsen (Bildfeldebnungssystem) korrigiert. Hinsichtlich des inneren Aufbaus gibt es viele Varianten. Neben vergleichsweise einfachen Systemen (siehe Grafik) gibt es auch aufwendigere [[Houghton-Teleskop|Systeme nach Richter/Slevogt]], die von [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Zeiss]] als „[[Prakticar]] 5,6/1000&amp;amp;nbsp;mm“ oder „Mirotar“ hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gefaltete Strahlengang hat zur Folge, dass bei der Verwendung eines [[Schneckengang|Schneckengangs]] zur Scharfstellung, der vordere Teil des Objektivs beim Fokussieren nur wenig bewegt werden muss. Baulänge und Schwerpunkt verändern sich nur geringfügig. Bei großen Spiegellinsenobjektiven haben sich am hinteren Ende angebrachte Balgenauszüge bewährt, da diese Optiken teils weit über 10&amp;amp;nbsp;kg schwer sind und eine bewegliche Gestaltung des [[Fernrohr #Aufbau und Funktionsweise|Tubus]] ungünstig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal typischer Spiegellinsenobjektive ist die feste [[Blendenzahl]], die meist bei 1:5,6 oder 1:8,0 (in Einzelfällen 1:4 oder 1:4,5) liegt. Dies liegt daran, dass sich bei dieser Bauart eine [[Irisblende]] nur sehr aufwendig integrieren lässt. Infolgedessen ist kein Abblenden möglich, so dass bei großer [[Helligkeit]] eine geringere [[Filmempfindlichkeit]] (ISO), eine geringere [[Belichtungszeit]] oder ein neutraler [[Graufilter]] ([[Neutralgraufilter]]) verwendet werden muss. Graufilter sind in der Regel in die Konstruktion des Objektivs eingerechnet und werden bei Nichtgebrauch durch eine klare Filterscheibe ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Blendenangaben ist zu beachten, dass sie sich – wie bei allen Objektiven – nur auf das Öffnungsverhältnis beziehen, also die Verluste durch die Linsen und Spiegel nicht berücksichtigt sind. Die Obstruktion, also die Abschattung durch den im Strahlengang liegenden Gegenspiegel, ist bei höherwertigen Systemen eingerechnet. Die Reflexionsverluste an den Spiegeloberflächen können mit bis zu einer halben Blendenstufe erheblich höher ausfallen als die Transmissions- und Reflexionsverluste an Objektiven, die nur mit Linsen arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grundsätzliche Aufbau der Spiegellinsenobjektive unterscheidet sich vom Aufbau eines astronomischen Fernrohrs nach [[Dmitri Dmitrijewitsch Maksutow|Maksutov]] oder einem [[Bernhard Schmidt (Optiker)|Schmidt]]-[[Laurent Cassegrain|Cassegrain]] nur unwesentlich. Die Auslegungsanforderungen sind jedoch in der Regel andere. Es kommt bei den katadioptrischen fotografischen Objektiven vor allem darauf an, das Bildformat möglichst fehlerfrei und scharf auszuzeichnen. Weiterhin ist die Ebenheit ([[Ebenheit (Technik)|Planizität]]) der Bildebene besonders wichtig. Die meisten dieser Objektive besitzen daher neben der eigentlichen sphärischen Spiegeloptik und der typischen Korrekturgruppe, die die Fehler der sphärischen Spiegel aufhebt, eine Bildebnungsgruppe. Diese sorgt dafür, dass die [[Brennebene]] mit der planen Aufnahmeebene des Films bzw. Bildsensors übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele astronomischen Fernrohre sind hingegen oft primär für die visuelle Beobachtung ausgelegt, also für die direkte Betrachtung des Bildes durch ein [[Okular]]. Spezielle auf die Astrofotografie ausgelegte Systeme wurden früher oft als „[[Astrograf|Astrographen]]“ oder „Astrokameras“ bezeichnet (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Schmidtkamera]]). Heute werden entsprechende Systeme beispielsweise als „Fotomaks“ angeboten. Auch diese Teleskope sind dann speziell auf ein ebenes Bildfeld hin optimiert und zumeist für die Aufnahme auf einer astronomischen [[Montierung]] vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Optiken, die visuell ausgelegt sind, existieren separate [[Korrektor (Teleskop)|Bildfeldkorrektoren]], auch „Flattener“ genannt, die als optionale Baugruppen für die erforderliche Bildfeldebnung sorgen. Bedingt durch die derzeit anhaltende Tendenz zu immer größeren [[Bildsensor]]en von Digital-Kameras bzw. speziellen astronomischen [[CCD-Sensor|CCD]]-Systemen kommt einer einwandfreien Bildfeldebnung erhebliche Bedeutung zu. Die erreichte Linienauflösung liegt auch bei Sensorformaten nahe dem Kleinbild-Format deutlich über der Linienauflösung durchschnittlicher Negativ- bzw. Dia-Filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauartbedingt sind Spiegellinsenobjektive [[streulicht]]empfindlich. Die Verwendung einer auf die Optik gut abgestimmten Streulichtblende ist für eine optimale Kontrastwiedergabe von erheblicher Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungseigenschaften ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der optischen Abbildung von Spiegellinsenobjektiven sind die so genannten „Unschärferinge“.&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich nicht um einen [[Konstruktionsfehler]], sondern um eine unvermeidliche Eigenschaft von Objektiven dieser Bauart: Während bei reinen [[Linse (Optik)|Linsenobjektiven]] unscharf abgebildete Lichtreflexe als [[Zerstreuungskreis]]e wiedergegeben werden, zeigen sich diese bei Spiegellinsenobjektiven in den typischen Unschärferingen, die durch den im Strahlengang befindlichen obstruierenden Umkehrspiegel (Sekundärspiegel) bedingt sind. Dieser erzeugt die an einen [[Lochverstärkungsring]] oder [[Donut]] erinnernde Form der Lichtreflexe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bad Bokeh Background.jpg|Das [[Bokeh]] einer Spiegellinsenoptik zeigt sogenannte „Unschärferinge“&lt;br /&gt;
American Robin taken with the Minolta AF Reflex 500mm F8 showing the Donut Bokeh.jpg|Dieses Foto einer [[Wanderdrossel]] zeigt die Ringe auch beim Tau, der sich auf dem Gras näher an der Kamera befindet&lt;br /&gt;
Bahnhof Dortmund Brackel Spiegeltele DSC02359 smial wp.jpg|Beispielfoto, wie sich der Effekt auf lineare Strukturen auswirkt, hier deutlich bei den Gleisen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein optischer Vorteil der Spiegellinsenobjektive ist die nicht oder nur sehr gering auftretende [[chromatische Aberration]]. Dies wird durch die meist nur schwache Brechung der vorhandenen Linsensysteme bedingt, woraus folgt, dass die Dispersion keine wesentliche Beeinträchtigung mehr einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbereiche ==&lt;br /&gt;
=== Fotografie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Minolta-500mm-Reflex-04.jpg|mini|Das Minolta 8/500&amp;amp;nbsp;mm Reflex mit Autofokus]]&lt;br /&gt;
Spiegellinsenobjektive für Kleinbildkameras waren speziell in den 1980er Jahren populär, häufig als f/8 mit 500&amp;amp;nbsp;mm Brennweite. Fotografen erhalten damit ein vergleichsweise leichtes und gut transportables Teleobjektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderheiten:&lt;br /&gt;
*  Keine Beeinflussbarkeit des Schärfentiefebereiches durch Abblenden, außer bei sogenannten [[Schiefspiegler]]n. Er ist bauartbedingt durch das feste Verhältnis von Öffnung zu Brennweite und den [[Abbildungsmaßstab]] festgelegt.&lt;br /&gt;
* Die Unschärferinge, die spezielle Form des [[Bokeh]]s dieser Optik, können unpassend dominant zum Hauptmotiv auftreten. Sie treten im Unschärfebereich dieses Teleobjektives an Spitzlichtern so gut wie immer auf und müssen bei der Bildkomposition berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute werden Spiegelteleobjektive als Neuware angeboten. Eine Besonderheit bilden einige Spiegelobjektive von Minolta (nach Übernahme der Fotosparte bis 2006 bei Sony produziert), welche als einzige Modelle über einen Autofokus verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachtsichttechnik ===&lt;br /&gt;
Auch in der Nachtsichttechnik haben sich katadioptrische Systeme etabliert, zumeist in Verbindung mit Lichtverstärkerröhren. Diese speziellen Systeme mit Öffnungsverhältnissen deutlich besser als 1:4 dürften die lichtstärksten derzeit produzierten katadioptrischen Systeme sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amateurastronomie und Astrofotografie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubinar 500mm 5 6 V01.jpg|mini|Das Rubinar 5,6/500]]&lt;br /&gt;
Da in der [[Amateurastronomie]] durch die immer empfindlicher werdenden digitalen [[Bildsensor]]en und Kameras die [[Lichtstärke (Fotografie)|Lichtstärke]] nicht mehr die &amp;#039;&amp;#039;bestimmende Größe&amp;#039;&amp;#039; einer Foto-Optik ist, finden sich im Brennweitenbereich bis ca. 1000&amp;amp;nbsp;mm immer wieder interessante Aufnahmen, die mit katadioptrischen Objektiven erzeugt wurden. Bei der Aufnahme ideal punktförmiger Quellen, wie sie in der Stellarfotografie überwiegend vorkommen, bestimmt die Qualität der Optik (Definitionshelligkeit) und die [[Beugung (Physik)|Beugung]] als begrenzender physikalischer Effekt die Aufnahme. Für das [[Lichtsammelvermögen]] ist die Öffnung entscheidend. Da die Aufnahmen in der [[Astrofotografie]] überwiegend nachgeführt und daher auf speziellen [[Montierung]]en ausgeführt werden müssen, spielen Überlegungen wie die Belichtungszeit eine andere Rolle als am Tage, wenn die [[Belichtungszeit]] etwa über die Notwendigkeit, ein Stativ benutzen zu müssen, entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geradezu als Klassiker der [[Amateurastronomie]] sind die aus der [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten|GUS]] stammenden terrestrischen Teleobjektive „MTO 10/1000“ und die als „Rubinar“ bekannten Spiegellinsenobjektive (10/1000, 5,6/500 und 4,5/300) anzusehen. Sie sind dank ihres niedrigen Preises und ihrer leichten Modifizierbarkeit als Kleinteleskope, [[Leitfernrohr]]e und Fotooptiken im Einsatz. In der Fotografie stellarer Objekte können sie die Farbreinheit (keine [[chromatische Aberration]]) und die gute Definition der Bilder durch das plane Bildfeld voll ausspielen.&lt;br /&gt;
Vor allem Anwender einer vergleichsweise kleinen und leichten Montierung können durch die kompakte Bauart der katadioptrischen Systeme leicht ein zusätzliches Leitfernrohr oder eine Fotooptik aufbauen, ohne die Montierung mechanisch zu überlasten. Die kurze Bauweise und das zumeist geringe Gewicht im Verhältnis zur [[Öffnungsverhältnis|Öffnung]] erleichtern hier die montierungsgerechte Konfiguration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst A. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Foto-Praktikum.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Birkhäuser, Basel u. a. 1997, ISBN 3-7643-5677-4.&lt;br /&gt;
* Uwe Laux: &amp;#039;&amp;#039;Astrooptik.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Verlag Sterne und Weltraum, Heidelberg 1999, ISBN 3-8274-1305-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mirror lenses}}&lt;br /&gt;
* [https://www.strickling.net/russentonne.htm Spiegellinsenobjektive für Kleinbildkameras als preiswertes Teleskop]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.mannoff.de/astro/instrumente/zeiss_1000.htm Anwendungsbeispiel CZJ Spiegelobjektiv 5,6/1000mm als Astrograph mit ebenfalls katadioptr. Maksutov-Optik als Leitrohr] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.astronomie.de/fachbereiche/astrofotografie/2005/41/nordamerika.htm Nordamerikanebel im Schwan mit Carl Zeiss Jena Objektiv 1000mm f5.6] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektiv (Optik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektivtyp (Fotografie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katadioptrisches Teleskop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ja:天体望遠鏡#カタディオプトリック式望遠鏡（反射屈折式望遠鏡）]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cewbot</name></author>
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