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	<title>Spicheren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:14:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spicheren&amp;diff=707424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ouk eidos: Grammatik korrigiert - &quot;nahe&quot; als Präposition erfordert Dativ, nicht Genitiv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spicheren&amp;diff=707424&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-21T22:21:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert - &amp;quot;nahe&amp;quot; als Präposition erfordert Dativ, nicht Genitiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Spicheren&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason Spicheren 57.png&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Moselle|Moselle]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Forbach-Boulay-Moselle|Forbach-Boulay-Moselle]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Stiring-Wendel|Stiring-Wendel]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté d’agglomération de Forbach Porte de France|Forbach Porte de France]]&lt;br /&gt;
|insee= 57659&lt;br /&gt;
|cp= 57350&lt;br /&gt;
|longitude= 06/58/06/O&lt;br /&gt;
|latitude= 49/11/31/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 220&lt;br /&gt;
|alt maxi= 357&lt;br /&gt;
|siteweb= [http://www.spicheren.fr/ www.spicheren.fr]&lt;br /&gt;
|image= 20140413Spicheren01.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Südwestansicht des Dorfs (vom Pfaffenwald aus gesehen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spicheren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Spichern}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|57659}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|57659}}) im [[Département Moselle]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Lothringen]]). Der Ort wurde in Deutschland und Frankreich bekannt, weil Spichern Schauplatz der [[Schlacht bei Spichern]] des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]] von 1870/71 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Spicheren ist eine Gemeinde direkt an der französisch-deutschen Grenze, etwa fünf Kilometer östlich von [[Forbach (Moselle)|Forbach]] am Wimmersbach. Der Grenzübergang [[Goldene Bremm]] (frz. &amp;#039;&amp;#039;Brème d’or&amp;#039;&amp;#039;) liegt auf der Gemarkung von Spicheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sprache ==&lt;br /&gt;
Amtssprache ist [[Französische Sprache|Französisch]]. Als Umgangssprache ist Deutsch besonders in seiner Ausprägung als [[Lothringisch (Fränkisch)|Lothringer Platt]] unter der älteren Bevölkerung noch sehr verbreitet. Bedingt durch die Nähe zum Ballungsraum [[Saarbrücken]] und die besondere Wohnqualität haben 30 Prozent der Einwohner Spicherns die [[deutsche Staatsbürgerschaft]]. Im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projekts werden die Kinder in der Vor- und Grundschule seit 2005 zweisprachig unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des 1259 erstmals erwähnten Dorfs, leitet sich vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;spicarium&amp;#039;&amp;#039; für ‚Getreidespeicher‘ ab. Die Ortschaft gehörte 1376  Arnold von Pittingen als Lehensträger der Herrschaft Forbach und dann zu [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huhn&amp;quot;&amp;gt;[[Eugen Hugo Theodor Huhn|Eugen H. Th. Huhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1875, S. 380 ([https://books.google.de/books?id=lFthAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA380 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Frankfurter Friede]]n vom 10. Mai 1871 kam die Region an Deutschland, und das Dorf wurde dem [[Kreis Forbach]] im [[Bezirk Lothringen]],  im [[Reichsland Elsaß-Lothringen]], zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huhn&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Region aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s 1919 wieder an Frankreich abgetreten. Der &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Lothringen&amp;#039;&amp;#039; blieb in seinen 1871 entstandenen geographischen Ausmaßen erhalten und wurde in Département Moselle umbenannt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war die Region von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt und als [[CdZ-Gebiet Lothringen]] faktisch annektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsch-Französischer Krieg ===&lt;br /&gt;
Am Nachmittag des 6. August 1870 begann neben weiteren verlustreichen Gemetzeln der Sturm preußischer Truppen gegen den Roten Berg, eine steile Erhebung östlich von Spichern, den die Franzosen zunächst hartnäckig verteidigten. Schließlich mussten sie zurückweichen und ermöglichten somit den weiteren Vorstoß der Preußen, was letztlich zur französischen Kapitulation mit beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingliederung [[Elsaß-Lothringen]]s errichteten die Preußen am 6. August 1872, dem Jahrestag der Schlacht bei Spichern, fünf Denkmäler auf den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Spicherer Höhen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Ruppersberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Kriegs-Chronik. Ereignisse in und um Saarbrücken und St. Johann sowie am Spicherer Berger 1870.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von H. Klingebeil, Saarbrücken 1895, S. 266 ([https://www.google.de/books/edition/Saarbr%C3%BCcker_Kriegs_Chronik/Z9oOAAAAYAAJ?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ehrenmal+der+39er+auf+dem+Roten+Berg&amp;amp;pg=PA266&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Nordausgang von Spicheren befindet sich die deutsch-französische Kriegsgräberstätte „Giffertwald“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/2019/spichern_kriegsgraeberstaette_6-8-1870_departement-moselle_frk.html Onlineprojekt Gefallenendenkmäler: &amp;#039;&amp;#039;Spichern (Deutsche Kriegsgräberstätte 1870/71), Département Moselle, Frankreich, PLZ 57350, Deutsch-Französische Kriegsgräberstätte „Giffertwald“ des Krieges 1870/71 am Nordausgang von Spichern.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geschichte-hautnah.de/www/?p=23553 Peter Steil: &amp;#039;&amp;#039;Sonderbeitrag: Der deutsch-französische Soldatenfriedhof Giffertwald Spichern (1870/71)&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Wittenbrock |url=http://www.memotransfront.uni-saarland.de/schlachtfeld_spichern.shtml |titel=Ehemaliges Schlachtfeld Spichern |hrsg=memotransfont |abruf=2013-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1934, nachdem die Region seit 1919 wieder zu Frankreich gehört hatte, wurde das 15 Meter hohe Kreuz zu Ehren der am 6. August 1870 gefallenen französischen Soldaten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 IR 77 Celle – Spicheren.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Spichern&amp;#039;&amp;#039; aus Sicht der 77er gegen 4&amp;amp;nbsp;Uhr Nachmittags&lt;br /&gt;
 AntonvWernerSpichernL1200931 (4).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Erstürmung des Roten Bergs bei Spicheren&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von [[Anton von Werner]] aus dem [[Saarbrücker Rathauszyklus]] mit General [[Bruno von François]] als Hauptfigur, 1877–1880&lt;br /&gt;
 Die Gartenlaube (1870) b 825.jpg|Soldatengrab bei Spichern 1870&lt;br /&gt;
 Spicheren Ehrenmal 1.JPG|Ehrenmal auf der Spicherer Höhe mit Blick in das Forbacher Becken&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] spielten die Spicherer Höhen eine bemerkenswerte Rolle für die deutsche Verteidigung, weil dort deutsche Truppen nach dem Rückzug französischer Truppen an die [[Maginot-Linie]] auf seit 1919 französischem Staatsgebiet stationiert waren. Die Nähe zu den saarländischen Industrieanlagen und zur Großstadt Saarbrücken gebot aus deutscher Sicht die Einnahme des Giffertwaldes nahe Spichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1939 wurden auf den Spicherer Höhen erste provisorische Unterstände errichtet. Am 24. Dezember 1939 besuchte [[Adolf Hitler]] die dortigen Stellungen. Begleitet wurde er von [[Erwin von Witzleben]], dem Oberbefehlshaber der [[1. Armee (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Armee]]. Aus Anlass der ersten Kriegsweihnacht läuteten die Glocken der Kirche [[St-Laurent (Spicheren)|St Laurent]] von Spichern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl August Schleiden]]: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücken, so wie es war.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, Düsseldorf, 1980, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der Unterstände wurde in der Folge als „Adolf-Hitler-Stellung“ bezeichnet. Von Januar bis Juni 1940 wurde die [[Spichern-Stellung]] als Teil des [[Westwall]]s ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhild Krebs |url=http://www.memotransfront.uni-saarland.de/westwall.shtml |titel=Die Befestigungsanlagen des Westwalls im Saarland |hrsg=memotransfont |abruf=2013-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bunker der Spichern-Stellung wurden nicht [[Schleifung|geschleift]].&amp;lt;ref&amp;gt;siehe zum Beispiel [http://www.westwalltag.de/html/bericht_2010.html Arbeitsgemeinschaft Westwall]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1943 wurden Spichern, ebenso wie die Stadt Forbach, die bereits um [[Stiring-Wendel|Stieringen]] und [[Schœneck|Schönecken]] vergrößert worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;Landesplanungsgemeinschaft Westmark (Hrsg.): Karte „Politische Grenzen im Gau Westmark“, Stand August 1941, abgedruckt als Karten-Beilage 8 in: [[Walther Hubatsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Marburg/Lahn, 1978; sie zeigt &amp;quot;Stieringen (Wm.)&amp;quot; und &amp;quot;Schönecken (Wm.)&amp;quot; bereits als Teile der Stadt Forbach, mit einer „ehemaligen Gemeindegrenze“ und eingeklammertem Gemeindenamen als aufgelöst gekennzeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Gemeinden [[Alsting]]en und [[Petite-Rosselle|Kleinrosseln]] aus dem Landkreis Sankt Avold herausgelöst und als besonderer &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbezirk Forbach&amp;#039;&amp;#039; in die Verwaltung der Stadt und des Stadtkreises Saarbrücken überführt. Das geschah im Vorgriff auf die Bildung des Reichsgaues Westmark – die bis Kriegsende nicht mehr stattgefunden hat – und die geplante formelle Eingemeindung nach Saarbrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Lemmes: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit in Saarbrücken. Ausländische Zivilarbeiter und Kriegsgefangene 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; St. Ingbert, 2004, Seite 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 1945 nahmen US-amerikanische Truppen der [[70th Infantry Division (Vereinigte Staaten)|70th Infantry Division]] &amp;#039;&amp;#039;(Trailblazers)&amp;#039;&amp;#039; das Dorf ein. Auf der Spicherer Höhe befindet sich die [[Deutsche Kriegsgräberstätte Spicherer Höhen]] mit im Frontbereich gefallenen deutschen Soldaten des Zweiten Weltkriegs. Ein am 8. Mai 1997 von den Veteranen der &amp;#039;&amp;#039;Trailblazers&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde Spicheren gestifteter Panzer [[M24 Chaffee]] mahnt an die Schrecken des Krieges.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe zum Beispiel [http://www.westwalltag.de/html/bericht_2010.html Arbeitsgemeinschaft Westwall]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Spicheren Panzerdenkmal 2.Weltkrieg 2013-4 1.JPG|Panzerdenkmal (M24 Chaffee) auf der Spicherer Höhe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Zwei Ähren auf dem Wappen der Gemeinde sollen daran erinnern, dass der Ort urkundlich erstmals als „Getreidespeicher“ genannt wurde. Das Schwert, das diese zwei Ähren trennt, erinnert an die Schlacht im Französisch-Deutschen Krieg (Juli 1870 bis Februar 1871).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160324095237/http://genealogie-lorraine.fr/blasons/index.php?dept=57&amp;amp;blason=SPICHEREN Wappenbeschreibung auf genealogie-lorraine.fr] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
  id:darkgrey  value:gray(0.7)&lt;br /&gt;
  id:sfondo    value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
  id:balken    value:rgb(0.6,0.7,0.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:550 height:300&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:30 top:30 right:30&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:4000&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = late&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:500 start:0&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BarData=&lt;br /&gt;
  bar:1962 text: 1962&lt;br /&gt;
  bar:1968 text: 1968&lt;br /&gt;
  bar:1975 text: 1975&lt;br /&gt;
  bar:1982 text: 1982&lt;br /&gt;
  bar:1990 text: 1990&lt;br /&gt;
  bar:1999 text: 1999&lt;br /&gt;
  bar:2007 text: 2007&lt;br /&gt;
  bar:2019 text: 2019&lt;br /&gt;
  bar:2020 text: 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:balken width:38 align:left&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:1962 from:0 till: 2202&lt;br /&gt;
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PlotData=&lt;br /&gt;
  fontsize:(9) shift:(-18,6)&lt;br /&gt;
  bar:1962 at: 2202 text: 2.202&lt;br /&gt;
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  bar:2020 at: 3227 text: 3.227&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St-Laurent (Spicheren)|St-Laurent]] wurde 1830 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Spicheren Église Saint-Laurent.jpg|Kirche St. Laurent&lt;br /&gt;
 Die Gartenlaube (1870) b 640.jpg|St. Laurent als Feldlazarett 1870&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzheck ===&lt;br /&gt;
Ein hufeisenförmiges Tal namens Kreuzheck, das sehr viele fruchtbare Böden einschließt und von einem Kalksteinfelsvorsprung in 157 Meter Höhe überragt wird, ist ein ehemaliger Kalksteinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1862 wurde in der Spicherer Flur &amp;#039;&amp;#039;Kreutzeck&amp;#039;&amp;#039; [[Kalkstein]] abgebaut und ein [[Kalkofen]] betrieben, der [[Hafenofen|Glasöfen]] in [[Schœneck]] belieferte. Im Jahre 1909 übernahm die [[Luxemburg]]er Firma [[ARBED]] den Steinbruch, der nun auf neun Hektar ausgeweitete Abbaubereich erstreckte sich auf die Gemeindegebiete von Spicheren, [[Etzling]] und [[Alsting]]. ARBED installierte auch eine fünf Kilometer lange Drahtseilbahn und transportierte damit täglich bis zu 500 Tonnen Gestein über die Saar nach [[Bübingen (Saarbrücken)|Bübingen]] in Deutschland. Bis zu 150 Arbeiter aus den umliegenden Dörfern und italienische Gastarbeiter arbeiteten hier bis 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders günstige klimatische Verhältnisse haben in der langgestreckten Grube eine artenreiche [[Flora]] und [[Fauna]] gefördert. Heute sind die Gleise von [[Moose]]n und [[Farne]]n bedeckt. Es finden sich hier mehrere [[Orchidee]]narten sowie weitere Pflanzen, die das Gebiet Kreuzheck als ein Naturreservat qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 wurden im Steinbruch die versteinerten Überreste eines urzeitlichen [[Nashorn]]s entdeckt, des Weiteren Pflanzenreste, die auf ein [[Ur- und Frühgeschichte|prähistorisches]] [[Freilandstation|Jagdlager]] schließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Spicheren liegt an der [[Europastraße 50]], die auf deutscher Seite die [[Bundesautobahn 6]], auf französischer Seite die [[Autoroute A320|Autoroute&amp;amp;nbsp;320]] ist. In Spicheren beginnt auch die [[Route nationale 3|Nationalstraße N3]] nach [[Paris]]. Der deutsch-französische Grenzübergang heißt [[Goldene Bremm]] (frz. La Brême d’or).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg Lang: &amp;#039;&amp;#039;Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Metz 1874, S. 131 ([https://books.google.de/books?id=Zb1fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA131 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Forbach-Boulay-Moselle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4281587-3|VIAF=1813159474071927660759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spicheren| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1259]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ouk eidos</name></author>
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