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	<title>Sphinx-Observatorium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Reustli am 5. März 2026 um 07:00 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Sphinx-Observatorium (45901).jpg|thumb|Sphinx-Observatorium]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sphinx Observatory Jungfraujoch 01.jpg|mini|Sphinx Observatory, Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sphinx-Observatorium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Forschungsstation, die sich auf dem [[Jungfraujoch]] im [[Kanton Wallis]] in der [[Schweiz]] befindet. Sie ist nach der Felsenkuppe &amp;#039;&amp;#039;Sphinx&amp;#039;&amp;#039; benannt, auf deren Spitze ({{Höhe|3571|CH|link=1}}) sie steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Funktion ==&lt;br /&gt;
Mit der Konzession zum Bau der [[Jungfraubahn]] 1894 versicherte der Begründer, [[Adolf Guyer-Zeller]], eine Forschungsstation auf dem Jungfraujoch zu errichten. Am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1931 wurde die Forschungsstation für [[Meteorologie]], [[Glaziologie]], [[Strahlungsforschung]], [[Astronomie]], [[Physiologie]] und [[Medizin]] mit dem Felsenheim für 13&amp;amp;nbsp;Forscher bezogen. Die Pläne für diese Bauten stammten vom Architekturbüro der [[Gebrüder Pfister]]. 1937 kam das Sphinx-Observatorium mit seinem 76-cm-[[Teleskop]] dazu. 1950 wurde dem Observatorium die Kuppel für astronomische Beobachtungen aufgesetzt, welche seither immer wieder den modernsten Erfordernissen der Wissenschaft angepasst wird.&lt;br /&gt;
Die [[Wetterstation]] auf der extremen Kammlage auf der Haupt[[wetterscheide]] der [[Alpen]] ist nicht nur eine der am modernsten ausgerüsteten Stationen der Welt, sondern zugleich die höchstgelegene dauernd bemannte Station Europas. Sie ist seit 1980 am automatischen Messnetz [[ANETZ]] der [[Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie|Schweizerischen Meteorologischen Anstalt]] angeschlossen und sendet alle zehn Minuten die Messwerte von etwa 25&amp;amp;nbsp;Wetterelementen an die Zentrale in [[Zürich]]. Trotz der Automatisierung versehen auch heute noch zwei Beobachter ihren Dienst. Diese ergänzen die automatisch gemessenen Werte regelmässig von 6&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;Uhr im Dreistundenrhythmus mit zusätzlichen Augenbeobachtungen über Wolken und Wettercharakter. Die Station steht Forschern aus aller Welt offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit einem 108&amp;amp;nbsp;Meter langen Lift erschlossene Gebäude dient aber nicht nur Meteorologen, Strahlungsforschern und Astronomen für ihre Forschungszwecke. Da die Aussichtsplattform bei schönem Wetter einen Ausblick bis in die Nachbarländer Frankreich, Deutschland und Italien sowie auf den [[Aletschgletscher]] bietet, zieht sie täglich Hunderte von Besuchern an. Zwischen 1993 und 1996 wurde am Observatorium gebaut, um es mit der schnellsten Liftanlage der Schweiz, der verglasten Aussichtshalle und den rund um das Gebäude verlaufenden Terrassen auszustatten. Die Forschungs- und Wetterstation selber kann von den Besuchern nicht besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Schindler/Peter Wenger/Jungfraubahnen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jungfraujoch – Top of Europe. Seine Bauten und Anlagen&amp;#039;&amp;#039;. Schlaefli &amp;amp; Maurer AG, Interlaken o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sphinx Observatory|Sphinx-Observatorium}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hfsjg.ch/ Hochalpine Forschungsstationen Jungfraujoch und Gornergrat]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=OVysOYeYbFw |title=Inside Europe&amp;#039;s Most Remote Building |uploader=The B1M |upload=2025-07-02 |kommentar=Dug right into the top of a mountain is the Sphinx Observatory, the highest facility of its kind in Europe. It&amp;#039;s here that ground breaking research is being carried out in mankind’s mission to learn more about our universe and everything about this site is a reminder of the power of engineering. |sprache=en}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/32/51/N |EW=7/59/6/E |type=landmark |region=CH-BE/CH-VS |elevation=3571|dim=50}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großteleskop (Optischer Bereich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sternwarte in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Forschung in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtspunkt in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mönch (Berg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reustli</name></author>
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