<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sphaerotilus_natans</id>
	<title>Sphaerotilus natans - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sphaerotilus_natans"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sphaerotilus_natans&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T19:28:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sphaerotilus_natans&amp;diff=2506394&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chemiewikibm: doi problem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sphaerotilus_natans&amp;diff=2506394&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-04-15T08:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doi problem&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sphaerotilus natans&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Friedrich Traugott Kützing|Kützing]], 1833&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sphaerotilus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Burkholderiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Betaproteobacteria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Proteobacteria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Abteilung&lt;br /&gt;
| Bild             = Aa sphaérotylus doigt fl.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Sphaerotilus-natans&amp;#039;&amp;#039; in einem abwasserbelasteten Fließgewässer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sphaerotilus natans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bakterien|Bakterium]]-[[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Sphaerotilus]]&amp;#039;&amp;#039;. Es sind stäbchenförmige Bakterien, die als Besonderheit dünnwandige Röhren bilden, in denen sie sich hintereinander angeordnet befinden. Sie kommen in langsam fließenden Gewässern, Gräben und Teichen vor, die einen hohen Gehalt an [[Naturstoffe|biologisch abbaubaren]] Stoffen aufweisen. Weil Massen dieser Bakterien durch ihre Anordnung in langen Röhren makroskopisch wie ein Pilzmycel aussehen und in Verbindung mit Abwasser vorkommen, wird diese Bakterienart auch &amp;#039;&amp;#039;Abwasserpilz&amp;#039;&amp;#039; genannt. Allerdings werden auch Lebensgemeinschaften verschiedener fadenbildender Bakterien als &amp;#039;&amp;#039;[[Abwasserpilz]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, in denen &amp;#039;&amp;#039;S. natans&amp;#039;&amp;#039; ein wesentlicher Bestandteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Gerade, stäbchenförmige (etwa zylindrische) [[Zelle (Biologie)|Zellen]], Durchmesser 1,2–2,5 µm, Länge 1–10 µm, [[Gramfärbung|gramnegativ]], zeitweise jeweils an einem Zellende [[Begeißelung|subpolar]] ein [[Flagellum|Flagellenbündel]] (polytrich, monopolar begeißelt). Die Bakterien schwimmen frei („Schwärmer“), meistens jedoch bilden sie Längsreihen (einreihige Zellketten), die sich in einer von ihnen abgeschiedenen dünnwandigen Röhre aus biologischem Material befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot;&amp;gt;John G. Holt, Noel R. Krieg, Peter H. A. Sneath, James T. Staley, Stanley T. Williams: Bergey&amp;#039;s Manual of determinative bacteriology. 9. Aufl. Williams and Wilkins, Baltimore u. a. O. 1994, ISBN 0-683-00603-7, S. 480–482.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot;&amp;gt;Stefan Spring: The genera Leptothrix and Sphaerotilus. In: Martin Dworkin, Stanley Falkow, Eugene Rosenberg, [[Karl-Heinz Schleifer]], Erko Stackebrandt (Hrsg.): The Prokaryotes. 3. Auflage, Bd. 5, S. 758–777. Springer, New York u. a. O. 2006, ISBN 978-0-387-25495-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Röhren, auch als [[Scheide (Behälter)|Scheiden]] (ähnlich Hüllen für Blankwaffen) bezeichnet, bestehen aus [[Biopolymer]]en, die verflochtene Fibrillen bilden, und sind außen glatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Sie bestehen aus 36–54 % [[Kohlenhydrate]]n, 12–28 % [[Protein]]en und 1–5 % [[Lipide]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Die Zellen sind nicht mit den Röhren fest verbunden und können sich in ihnen fortbewegen. Die Scheiden können mit einem Ende an Feststoffoberflächen festgeheftet sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Außerhalb der Scheiden wird manchmal Schleim abgelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Bei hohen Konzentrationen bioorganischer Stoffe im Medium kann es zu Wachstum und Vermehrung ohne Scheiden kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Reservestoff]] wird [[Polyhydroxybuttersäure]] gebildet und in Form von [[Granulum|Granula]] in den Zellen abgelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Der [[GC-Gehalt]] der [[DNA]] beträgt 68–71 Mol-%.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Ruhestadien sind nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stoffwechsel ===&lt;br /&gt;
Der [[Energiestoffwechsel]] ist strikt [[aerob]], [[Oxidation|oxidativ]], [[Stoff- und Energiewechsel|chemoorganoheterotroph]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Verwertet werden mehrere verschiedene bioorganische Stoffe (unter anderen [[Polysaccharide]], einfache [[Kohlenhydrate]], einige [[Alkohole]], [[Aminosäuren]], [[Buttersäure]] und andere [[organische Säuren]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; [[Glucose]] wird über den [[Phosphogluconatweg]] und [[Citratzyklus]] abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Als Stickstoffquellen werden Aminosäuren sowie [[Ammonium]]- und [[Nitrate|Nitrat]]-[[Ion]]en genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt; [[Vitamin B12]] wird benötigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Auch bei geringen [[Sauerstoff]]konzentrationen im Medium wächst &amp;#039;&amp;#039;S. natans&amp;#039;&amp;#039; gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen, Ökologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;S. natans&amp;#039;&amp;#039; kommt in langsam fließenden Gewässern, Gräben und Teichen vor, die einen hohen Gehalt an bioorganischen Stoffen aufweisen, besonders in Siedlungsabwässern, landwirtschaftlichen Abwässern, Abwässern von Fabriken, in denen Papier oder landwirtschaftliche Produkte (Kartoffeln, Milch u. a.) hergestellt bzw. verarbeitet werden, sowie deren Reinigungsanlagen und in Gewässern, die mit solchen Abwässern belastet sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[PH-Wert|pH]]-Bereich des Wachstums ist 5,4–9,0, das pH-Optimum liegt bei 6,5–7,6, der Temperaturbereich des Wachstums ist 10–40&amp;amp;nbsp;°C, das Temperaturoptimum liegt bei 20–30&amp;amp;nbsp;°C,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergey&amp;#039;s&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Salztoleranz des Wachstums bis 3–7 g/L [[Natriumchlorid]] (NaCl).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umhüllung der Bakterienzellen durch Scheiden hat den Vorteil, dass auf diese Weise Filamente gebildet werden, ohne dass dafür eine Zellverlängerung oder die Bildung mehrzelliger Zellfäden erforderlich ist. Filamente bewirken eine lockere, oberflächenreiche [[Aggregationsverband|Aggregation]], die den Stoffaustausch mit dem umgebenden Medium begünstigt. Gleichzeitig werden die Bakterien durch die Scheiden vor bakterienfressenden Lebewesen (besonders [[Protozoen]]) und vor [[Phagen|Bakteriophagen]] geschützt. Die Anheftung an Feststoffoberflächen bietet in Fließgewässern den Vorteil, dass ständig neue Nährstoffe herangeführt werden und Stoffwechselprodukte weggeschwemmt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
In [[Abwasserreinigungsanlage]]n verursacht &amp;#039;&amp;#039;Sphaerotilus natans&amp;#039;&amp;#039; durch die Bildung von Massen langer, fädiger Scheiden zusammen mit anderen fadenbildenden Bakterien (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Haliscomenobacter]]&amp;#039;&amp;#039;) den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Blähschlamm]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Mikroorganismenmasse, die im wässrigen Medium schwebt und nicht oder nur extrem langsam [[Sedimentation|sedimentiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spring&amp;quot; /&amp;gt; Die technisch erforderliche Abtrennung der Mikroorganismen wird dadurch verhindert und der Betrieb der Abwasserreinigungsanlagen gestört. Auch kommt es durch die Blähschlammbildung zu Verstopfungen von Anlagen in Gewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schädigung unterhalb einer [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrik]] spielt im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Pfisters Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; („Abwasserroman“) von [[Wilhelm Raabe]] eine wesentliche Rolle. Das Bakterium wird dabei zwar nicht mit seinem Namen genannt, jedoch werden die typischen zottigen Bakterienmassen im Gewässer und an einem Mühlrad beschrieben. Der Erzählung liegt ein realer Fall von Gewässerverunreinigung durch Abwässer der Zuckerfabrik Rautheim bei Braunschweig zugrunde&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Denkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Pfisters Mühle – Ein Sommerferienheft&amp;#039;&amp;#039;. Reclams Universal-Bibliothek 9988, Reclam, Ditzingen 1996, ISBN 978-3-15-009988-9, S. 233–235.&amp;lt;/ref&amp;gt;, an dem der Botaniker und Mikrobiologe [[Ferdinand Cohn]] als Gutachter beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Denkler: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Pfisters Mühle – Ein Sommerferienheft&amp;#039;&amp;#039;. Reclams Universal-Bibliothek 9988, Reclam, Ditzingen 1996, ISBN 978-3-15-009988-9, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bemerkung zu S. 94, Zeile 29 im Anhang zu Wilhelm Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Pfisters Mühle – Ein Sommerferienheft&amp;#039;&amp;#039;. Reclams Universal-Bibliothek 9988, Reclam, Ditzingen 1996, ISBN 978-3-15-009988-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. T. Kützing: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntnis über die Entstehung und Metamorphose der niedern vegetabilischen Organismen, nebst einer systematischen Zusammenstellung der hierher gehörigen niedern Algenformen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Linnaea&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 8, 1833, S. 335–387.&lt;br /&gt;
* E. G. Mulder, W. L. van Veen: &amp;#039;&amp;#039;Investigations on the Sphaerotilus-Leptothrix group&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Antonie van Leeuwenhoek Journal of Microbiology and Serology&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 29, 1963, S. 121–153.&lt;br /&gt;
* Véronique Pellegrin, Stefan Juretschko, [[Michael Wagner (Biologe)|Michael Wagner]], Gilles Cottenceau1: &amp;#039;&amp;#039;Morphological and biochemical properties of a Sphaerotilus sp. isolated from paper mill slimes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Applied and Environmental Microbiology&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 65, Heft 1, 1999, S. 156–162.&lt;br /&gt;
* Stefan Spring: &amp;#039;&amp;#039;The genera Leptothrix and Sphaerotilus&amp;#039;&amp;#039;. In: Martin Dworkin, Stanley Falkow, Eugene Rosenberg, Karl-Heinz Schleifer, Erko Stackebrandt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Prokaryotes&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Bd. 5, S. 758–777. Springer, New York u. a. O. 2006, ISBN 978-0-387-25495-1.&lt;br /&gt;
* George M. Garrity, Julia A. Bell, Timothy G. Lilburn: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomic Outline of the Prokaryotes. Bergey&amp;#039;s Manual of Systematic Bacteriology&amp;#039;&amp;#039;. Second Edition, Release 5.0, Springer-Verlag, New York, 2004. {{DOI|10.1007/bergeysoutline200310|Problem=2012-01}} [https://web.archive.org/web/20070929211916/http://141.150.157.80/bergeysoutline/outline/bergeysoutline_5_2004.pdf PDF].&lt;br /&gt;
* Wilhelm Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Pfisters Mühle – Ein Sommerferienheft&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung, Roman. Erstveröffentlichung in: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzboten – Zeitschrift für Politik, Literatur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1884. Moderne Ausgabe u. a.: Reclams Universal-Bibliothek 9988, Reclam, Ditzingen 1996, ISBN 978-3-15-009988-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sphaerotilus natans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burkholderiales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burkholderiales (Ordnung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chemiewikibm</name></author>
	</entry>
</feed>