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	<title>Sperrwert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T05:11:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sperrwert&amp;diff=1017007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heied: /* Entwicklung der Auflagenhöhe */</title>
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		<updated>2026-01-05T15:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung der Auflagenhöhe&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stamp GDR Sammlerausweis Typ II 1.JPG|mini|[[Sammlerausweis|Ausweis]] zum Bezug von DDR-Sonderbriefmarken (3 Sätze)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sperrwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] ab 1955 ein [[Postwertzeichen|Sonderpostwertzeichen]] ([[Sondermarke]], [[Briefmarkenblock|Block]] und [[Briefmarkenbogen|Kleinbogen]]), das allgemein postgültig war, dessen vergleichsweise geringe Auflagenhöhe aber nicht unter dem Gesichtspunkt des postalischen Bedarfs, sondern nach außenhandelspolitischen Erfordernissen festgelegt wurde. Postkunden konnten diese Sonderpostwertzeichen fast ausschließlich unter besonderen Bezugsbedingungen, mit einem so genannten [[Sammlerausweis]], erwerben.&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sperrwert&amp;#039;&amp;#039; wurde im umgangssprachlichen Gebrauch, auch im postalischen Schalterverkehr verwendet, zumeist nicht jedoch im offiziellen postamtlichen und philatelistischen Sprachgebrauch. Man sprach hier zunächst von Sätzen mit sogenannten „gebundenen Werten“, später von „Werten in geringer Auflage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werte in geringer Auflage im Rahmen der DDR-Handelspolitik ==&lt;br /&gt;
Die Einführung der Werte in geringer Auflage muss vor folgendem Hintergrund gesehen werden: Die DDR sah sich ihrer Partei- und Staatsdoktrin zufolge als sozialistischer Staat, dessen Wirtschaft und Binnenmarkt nicht auf eine Gewinnmaximierung der beteiligten Wirtschaftsunternehmen ausgerichtet war, sondern letztlich allein der Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung dienen sollte. Dies verbot auch jegliches spekulatives Moment des Handels mit Briefmarken von vornherein. Das Briefmarkensammeln selbst wurde staatlicherseits als kulturelle Aktivität der Philatelisten gesehen; die Wertentwicklung der gesammelten Briefmarken sollte dabei keinesfalls im Vordergrund stehen. Weiter war bis zum 13. August 1961 eine offene [[innerdeutsche Grenze]] in Berlin und damit mittelbar auch zur alten Bundesrepublik gegeben, wo die kapitalistische Wirtschaftsordnung aber gerade keine Einschränkungen der [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulation]] mit der Wertentwicklung von Wirtschaftsgütern und damit auch Briefmarken kannte – das Briefmarkensammeln wurde und wird hier auch als Teil der Vermögensanlage betrachtet. Nun blieb entsprechend der Preispolitik der DDR, die ein System von Preissubventionen (Mieten, Lebensmittel, Dienstleistungen) und Preisüberhöhungen zur [[Kaufkraftabschöpfung]] (Pkw, Unterhaltungstechnik) umfasste, auch das Porto für die Dienstleistungen der [[Deutsche Post der DDR|Deutschen Post der DDR]] vom Beginn der DDR bis zu ihrem Ende, sieht man einmal von den Portosenkungen Mitte der 1950er Jahre ab, weitestgehend konstant. Somit waren auch die Postpreise für Sonderbriefmarken keinen größeren Veränderungen unterworfen. Das Preissystem der DDR bedingte auch eine Ausgestaltung der DDR-Mark als reine [[Binnenwährung]], so dass sie zur [[Deutsche Mark|Deutschen Mark]] nicht frei konvertierbar war. Der durch die unterschiedlichen Wirtschaftsordnungen in beiden deutschen Staaten schrittweise wachsende technologische Abstand der DDR zur alten Bundesrepublik führte bekanntermaßen dazu, dass sich durch von den DDR-Behörden nicht verhinderbare Abflüsse von DDR-Markbeständen im westlichen Ausland ein inoffizielles Umtauschverhältnis zwischen der DDR-Mark und der DM herausbildete, das weit unter dem offiziell von der DDR propagierten Verhältnis 1:1 lag. Dadurch war es für Briefmarkenhändler und auch Sammler aus der Bundesrepublik wirtschaftlich attraktiv, mehr oder weniger unter Inanspruchnahme des inoffiziellen Umtauschverhältnisses die zunächst frei verkäuflichen Sondermarken direkt auf den Postämtern in der DDR zu erwerben oder von Postkunden aus der DDR erwerben und sodann in die Bundesrepublik transferieren zu lassen. Dieser unkontrollierte Sondermarkenabfluss hatte einen starken Preisverfall bei Sonderbriefmarken im Rahmen des offiziellen Handels der DDR mit der Bundesrepublik und anderen kapitalistischen Staaten zur Folge, dem die DDR handelspolitisch letztlich nur dadurch begegnen konnte, dass der freie Verkauf der Sonderpostwertzeichen durch die Deutsche Post beschränkt wird. Dieser Schritt war gekoppelt an ein Ausfuhrverbot postfrischer Briefmarken aus der DDR. Nur unter den Bedingungen einer Limitierung der Auflagenhöhe, eines beschränkten Inlandsverkaufs und eines Ausfuhrverbots für Nichtautorisierte ab 1955 ließ sich durch den DDR-Außenhandel&amp;lt;ref&amp;gt;Der Export von Briefmarken wurde in den 1950er Jahren durch das Staatsunternehmen „Deutscher Buch-Export und Import GmbH“ mit Sitz in Leipzig abgewickelt (vgl. &amp;#039;&amp;#039;sammler-express. Fachzeitung für Philatelie und andere Sammelgebiete&amp;#039;&amp;#039;. [[Ost-Berlin|Berlin]] 1957, Heft 2, S. 29, mit einem entsprechenden Inserat). Später wurde auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Kunst und Antiquitäten GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;, die dem Bereich &amp;#039;&amp;#039;[[Kommerzielle Koordinierung]]&amp;#039;&amp;#039; unterstand, in den Briefmarkenhandel einbezogen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Devisenverkaufserlös für die DDR-Sonderbriefmarken in Höhe des Nominalwertes erzielen, der üblicherweise von den Postverwaltungen bei dem Verkauf von Sondermarken angestrebt wird. Das Ausfuhrverbot, das natürlich auch die Briefmarkensammler in der DDR traf, wurde später dadurch gelockert, dass zumindest die im Kulturbund der DDR organisierte Sammlerschaft in einem bestimmten Wert- und Mengenumfang über staatlich kontrollierte Tauschkontrollstellen postfrische DDR-Briefmarken zum Tausch mit Briefmarkensammlern in die Bundesrepublik und andere kapitalistischen Staaten ausführen durfte. Allerdings konnte eine solche Genehmigungspraxis naturgemäß nicht frei von Elementen obrigkeitsstaatlicher Bevormundung der Sammlerschaft bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung und postamtlicher Verkauf ==&lt;br /&gt;
=== Einführung der Werte in geringer Auflage 1955 ===&lt;br /&gt;
Die regelmäßige Ausgabe von Werten in geringer Auflage begann ab [[Briefmarken-Jahrgang 1955 der Deutschen Post der DDR|1955]]. Zuvor waren zwar auch die [[Briefmarkenblocks der Deutschen Post der DDR|Gedenkblocks]] der DDR bereits in recht niedrigen Auflagen gedruckt, aber weitestgehend frei an den Postschaltern verkauft worden. Ihre hohen Gesamtnominale oder der im Verkaufspreis enthaltene Zuschlag wirkte einem als spekulativ angesehenen Aufkauf größerer Mengen durch die Postkunden entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem beim ersten Wert in geringer Auflage, dem am 30. April 1955 verausgabten 5 Pf-Wert des Schiller-Satzes, gab es teilweise Minderbelieferungen von Postämtern. Dadurch erhielten nicht wenige Ausweisinhaber keine oder zu wenige vollständige Sätze. Das führte zu vielen Beschwerden der Postkunden, zumal für den die Belieferung eigentlich sichernden [[Sammlerausweis]] ein Postentgelt zu entrichten war und bei Briefmarkenhändlern unmittelbar nach der postamtlichen Ausgabe nicht selten 3 [[Mark der DDR|Mark]] für diese Sondermarke bezahlt werden mussten. Letzterer Umstand sorgte für besonderen Unmut unter der Sammlerschaft. Die mit der Einführung der Werte in geringer Auflage verbundenen Lieferprobleme der Deutschen Post wurden nach gehäuften Leserbriefen im Juli-Heft 13 der DDR-Fachzeitschrift für Philatelie &amp;#039;&amp;#039;[[Sammler-Express]]&amp;#039;&amp;#039; redaktionell erörtert. Dabei wurde die „drakonische“ Beschränkung der Auflagenhöhe des neu eingeführten Werts in geringer Auflage – damals als „gebundener Wert“ bezeichnet – als „völlig unverständlich“ und „falscher Weg“ eingeschätzt, der „zwangsläufig zu spekulativen Auswüchsen führt“. Als Abhilfe schlug die Redaktion, die die Lösung des Spekulationsproblems durch eine reduzierte Auflage einzelner Satzwerte als unbefriedigend empfand, die grundsätzliche Abkehr der Post vom Ausweisverfahren und die Belieferung der Sammler in der DDR über den Kulturbund als Sammlerorganisation vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[Redaktionsmitteilung des „Sammler-Express&amp;#039;“]: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Meinung zum gebundenen Wert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sammler-Express (Fachzeitung für Philatelie und andere Sammelgebiete)&amp;#039;&amp;#039;, Heft 13 vom 1. Juli 1955 (9. Jahrgang), S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weitere Entwicklung ging bekanntlich einen anderen Weg, indem zunächst die mengenmäßige Belieferung der Postämter mit den Werten in geringer Auflage optimiert und ab 1956 ihre Auflagenhöhen entsprechend dem Bedarf von Sammlerschaft und Handel schrittweise erhöht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertstufen ===&lt;br /&gt;
Üblicherweise ließen Postverwaltungen vor allem Sonderpostwertzeichen der höheren Wertstufen, mit denen in der Regel postalische Zusatzleistungen ([[Eilsendung]], [[Einschreiben]], [[Wertbrief]] u.&amp;amp;nbsp;ä.) bezahlt wurden, in deutlich geringeren Auflagen drucken als die häufiger verwendeten, für das normale [[Postkarte]]n- oder Briefporto bestimmten Nominale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflagenhöhe der Werte in geringer Auflage wurden von der Deutschen Post der DDR dagegen primär unter Berücksichtigung der vorgenannten handelspolitischen Erwägungen und damit völlig unabhängig vom jeweiligen postalischen Bedarf für diese Wertstufe festgelegt. Besonders augenscheinlich wird die Diskrepanz zwischen postalischem Bedarf und Auflagenhöhe, wenn Wertstufen mit niedrigen Nominalen zum Sperrwert bestimmt wurden. So hatten die Werte zu 5 Pfennig zum 150. Todestag Friedrich Schillers und zum 10. Jahrestag der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] eine Auflage von nur 750.000 Stück, obwohl der Bedarf der Postkunden für diese Wertstufe für [[Drucksache]]n und [[Luftpost]]zuschlag jeweils erheblich höher war. Dasselbe galt für die 15 Pfennig-Werte der Ausgaben „Führer der deutschen Arbeiterbewegung“ und „Von der UdSSR zurückgeführte Gemälde der Dresdner Gemäldegalerie“ (I), deren Nominale eigentlich für die sehr häufig zu frankierenden [[Wirtschaftsdrucksache]]n bestimmt waren. Durch einen Wechsel zwischen den zum Sperrwert bestimmten Wertstufen wurde jedoch später erreicht, dass in einem Ausgabejahr für jede Wertstufe auch Sondermarken frei an den Postschaltern erhältlich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abholfrist ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Sperrwerte&amp;#039;&amp;#039; wurden innerhalb einer zumeist 14-tägigen Abholfrist ab dem Ausgabetag nur für den regelmäßigen Bezug (Dauerbezieher) und nur in begrenzten Stückzahlen an Postkunden gegen Vorlage eines sog. [[Sammlerausweis]]es abgegeben. Zunächst konnten damit fünf Sätze bezogen werden, später nur drei. Der Sammlerausweis wurde auf schriftlichen Antrag von der DDR-Post gegen eine Jahresgebühr von 1 oder 2 Mark, die in Briefmarken auf dem Ausweis verrechnet war, ausgestellt. Zusätzlich zu diesem Kontingent konnte noch ein Zusatzbezug von Ausgaben über die in Berlin ansässige Zentrale Versandstelle der Deutschen Post beantragt werden; hierzu gab es während der Existenz der Sperrwerte unterschiedliche Regularien.&lt;br /&gt;
Postkunden konnten diese Marken im freien Schalterverkauf nur in begrenztem Umfang, zumeist 2 oder 3 Stück, am Morgen des ersten Ausgabetages – hier gab es anfangs sogar 5&amp;amp;nbsp;Sätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weniger ist mehr&amp;quot;&amp;gt;Vergleiche die unter Einbeziehung des  DDR-Philateliefunktionärs Peter Fischer gemachten Ausführungen von Detlef Diederichsen: &amp;#039;&amp;#039;Weniger ist mehr&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.brandeins.de/corporate-publishing/mck-wissen/mck-wissen-wert/weniger-ist-mehr Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; – und nach Ablauf der Abholfrist für Dauerbezieher erwerben.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Praxis ist dem Autor auch aus persönlichem Erleben bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Auflagenhöhe ==&lt;br /&gt;
Bereits im Juni 1956 erhöhte sich die Auflage der Werte in geringer Auflage auf 1.000.000 Marken und dann schrittweise weiter bis zu durchschnittlich 2.100.000 ab 1976. Von 1979 bis 1980 kam es zu einer zwischenzeitlichen Absenkung der Auflagenhöhe um 100.000 Stück, um danach wieder auf den bis zum [[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion|30. Juni 1990]] geltenden Wert von 2.100.000 anzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blocks und Kleinbogen wurden häufig in Mengen gedruckt, die von der jeweils aktuellen Auflagenhöhe der Werte in geringer Auflage bei den Einzelmarken abwich; zumeist in einer etwas höheren Stückzahl, wohl weil die  Nachfrage nach diesen im Briefmarkenexportgeschäft generell höher war. Ihre Auflagenzahlen verharrten dann jedoch zumeist auf dem Wert von ca. 2.100.000 Stück, nachdem dieser Wert auch von den Einzelmarken erreicht worden war. Die nachfolgende Tabelle zeigt deshalb die zeitliche Abfolge der Auflagenentwicklung nur bei den Einzelmarken. Es wurde jeweils der erste Wert der erhöhten oder reduzierten Auflagenzahl angegeben, die bis zur nächsten Änderung  galt. Dies schließt nicht aus, dass es bei dazwischen liegenden einzelnen Ausgaben zu geringfügig erhöhten oder abgesenkten Auflagenzahlen des Werts in geringer Auflage kam. Dies war aber die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border:1px solid #AAAAAA; border-collapse:collapse; background:#F9F9F9; font-size:100%; empty-cells:show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot;|&amp;lt;h3&amp;gt;Entwicklung der Auflagenhöhe der Werte in geringer Auflage (1955 – 1990)&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in&amp;lt;br /&amp;gt;[[Pfennig]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausgabe-&amp;lt;br /&amp;gt;datum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auflage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entwurf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Michel-Katalog|Mi.]]-Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E0CECE&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamte Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr55017.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;150. Todestag des Dichters [[Friedrich von Schiller]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(erster Wert in geringer Auflage der DDR-Post)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1955 der Deutschen Post der DDR|30. April 1955]]&lt;br /&gt;
| align=right| 750.000&lt;br /&gt;
| Kurt Eigler&lt;br /&gt;
| 464A&lt;br /&gt;
| 464A – 466A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr56017.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;750 Jahre [[Dresden]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe ergänzend auch die Seite [[Dresdner Bauwerke auf deutschen Briefmarken]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* [[Technische Universität Dresden|Technische Hochschule]] mit dem Turm der [[Sternwarte]],  ([[Beyer-Bau]])&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1956 der Deutschen Post der DDR|1. Juni 1956]]&lt;br /&gt;
| 1.000.000&lt;br /&gt;
| Helmuth Götze&lt;br /&gt;
| 526&lt;br /&gt;
| 524 – 526&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1957, MiNr 0561.jpg|134px]]&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutz|Naturschutzwoche im April 1957]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* [[Silberdistel]] (Carlina acaulis)&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1957 der Deutschen Post der DDR|12. April 1957]]&lt;br /&gt;
| 1.100.000&lt;br /&gt;
| [[Engelbert Schoner]]&lt;br /&gt;
| 561&lt;br /&gt;
| 561 – 563&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1961, MiNr 0820.jpg|110px]]&lt;br /&gt;
| align=left |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hochseefischerei]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Arbeiterin an [[Speisefisch|Fischverarbeitungsmaschine]]&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1961 der Deutschen Post der DDR|10. April 1961]]&lt;br /&gt;
|1.000.000&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Stauf]]&lt;br /&gt;
| 820&lt;br /&gt;
| 817 – 820&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1962, MiNr 0880.jpg|134px]]&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6 Jahre [[Nationale Volksarmee]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Panzerfahrer vor einem [[Panzer]]&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1962 der Deutschen Post der DDR|1. März 1962]]&lt;br /&gt;
| 1.100.000&lt;br /&gt;
| Gerhard Stauf&lt;br /&gt;
| 880&lt;br /&gt;
| 876 – 880&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr63055.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhaltung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätten: [[Sportler]], [[KZ]]-Opfer (II)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Diese Marke wurde als Zusammendruck mit einem rechts anliegenden Zierfeld ausgegeben:&lt;br /&gt;
:* [[Kurt Biedermann]] (1903–1942), [[Wildwasserpaddeln|Wildwasserkanute]]&lt;br /&gt;
| 40+20&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1963 der Deutschen Post der DDR|24. September 1963]]&lt;br /&gt;
| 1.200.000&lt;br /&gt;
| Gerhard Stauf&lt;br /&gt;
| 987&lt;br /&gt;
| 983 – 987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr65012.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10 Jahre [[Tierpark Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* [[Weißschwanzgnu|Weißschwanz-Gnu]] (Connochaetes gnou)&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1965 der Deutschen Post der DDR|24. März 1965]]&lt;br /&gt;
| 1.300.000&lt;br /&gt;
|[[Axel Bengs]]&lt;br /&gt;
| 1095&lt;br /&gt;
| 1093 – 1095&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr65065.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;200 Jahre [[Bergakademie Freiberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* [[Erz]]gewinnung (nach historischen Holzschnitten)&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1965 der Deutschen Post der DDR|11. November 1965]]&lt;br /&gt;
| 1.400.000&lt;br /&gt;
| [[Werner Klemke]]&lt;br /&gt;
| 1143&lt;br /&gt;
| 1142 – 1145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr66066.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left |  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Volkstrachten]] (II)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine erste Ausgabe in ähnlicher Zeichnung war [[Briefmarken-Jahrgang 1964 der Deutschen Post der DDR|1964 (I)]] erschienen; eine weitere folgte [[Briefmarken-Jahrgang 1968 der Deutschen Post der DDR|1968 (III)]]. Es erschienen [[Briefmarken-Jahrgang 1971 der Deutschen Post der DDR|1971]] noch sorbische Mädchentrachten im Großformat in Schalterbögen und im Kleinformat in Markenheftchen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Frau in Tracht der [[Magdeburger Börde]]&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1966 der Deutschen Post der DDR|25. Oktober 1966]]&lt;br /&gt;
| align=right| 1.500.000&lt;br /&gt;
| [[Ingeborg Friebel]]&lt;br /&gt;
| 1218&lt;br /&gt;
| 1214 – 1218&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr68019.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100. Geburtstag von [[Maxim Gorki]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Das Lied vom Sturmvogel (bildliche Darstellung)&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1968 der Deutschen Post der DDR|14. März 1968]]&lt;br /&gt;
| align=right| 1.600.000&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Preuß (Grafiker)|Gerhard Preuß]]&lt;br /&gt;
| 1352&lt;br /&gt;
| 1351 – 1352&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr69004.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Bauwerke&amp;amp;nbsp;(III)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Bürgerhaus, [[Luckau]] (erbaut 1699)&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1969 der Deutschen Post der DDR|15. Januar 1969]]&lt;br /&gt;
| align=right| 1.700.000&lt;br /&gt;
| [[Dietrich Dorfstecher]]&lt;br /&gt;
| 1437&lt;br /&gt;
| 1434 – 1439&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr70104.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kakteen (Briefmarkenserie)|Kakteen]] (I)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Borstiger Hakenstachelkaktus (&amp;#039;&amp;#039;[[Hamatocactus setispinus]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1970 der Deutschen Post der DDR|2. Dezember 1970]]&lt;br /&gt;
| align=right| 1.800.000&lt;br /&gt;
| [[Manfred Gottschall]]&lt;br /&gt;
| 1629&lt;br /&gt;
| 1625 – 1630&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr72005.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Berühmte Persönlichkeiten]] (VII)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760), [[Schauspieler]]in und [[Theaterleiter]]in&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1972 der Deutschen Post der DDR|25. Januar 1972]]&lt;br /&gt;
| align=right| 1.900.000&lt;br /&gt;
| Gerhard Stauf&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| 1731 – 1735&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr74015.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kakteen (Briefmarkenserie)|Kakteen]] (II)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Igelkaktus (&amp;#039;&amp;#039;[[Parodia microsperma|Parodia sanguiniflora]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1974 der Deutschen Post der DDR|12. Februar 1974]]&lt;br /&gt;
| align=right| 2.000.000&lt;br /&gt;
| Manfred Gottschall&lt;br /&gt;
| 1924&lt;br /&gt;
| 1922 – 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr76065.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left |  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Brücke]]n&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* Brücke am [[Großer Dreesch|Großen Dreesch]], [[Schwerin]]&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1976 der Deutschen Post der DDR|21. September 1976]]&lt;br /&gt;
| align=right| 2.100.000&lt;br /&gt;
| Paul Reißmüller&lt;br /&gt;
| 2168&lt;br /&gt;
| 2163 – 2168&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr79006.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left |  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimische [[Singvögel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* [[Bluthänfling]]e (&amp;#039;&amp;#039;Acanthis cannabina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1979 der Deutschen Post der DDR|9. Januar 1979]]&lt;br /&gt;
| align=right| 2.000.000&lt;br /&gt;
| Manfred Gottschall&lt;br /&gt;
| 2393&lt;br /&gt;
| 2388 – 2393&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr81049.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftsgarten|Landschaftsparks]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* [[Bezirk Treptow|Berlin-Treptow]] ([[Treptower Park|Große Liegewiese]])&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1981 der Deutschen Post der DDR|9. Juni 1981]]&lt;br /&gt;
| align=right| 2.100.000&lt;br /&gt;
| Dietrich Dorfstecher&lt;br /&gt;
| 2615&lt;br /&gt;
| 2611 – 2616&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[https://www.suche-briefmarken.de/marken/ddr/ddr90053.html externe Abbildung]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Wikipedia:Urheberrechte beachten|bitte Urheberrechte beachten]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kostbarkeiten in [[Bibliothek]]en der DDR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(letzter Wert in geringer Auflage der DDR-Post)&lt;br /&gt;
:* Einband aus der Musikbibliothek der Prinzessin [[Amalie von Preußen|Anna Amalia von Preußen]], (18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
| 110&lt;br /&gt;
| [[Briefmarken-Jahrgang 1990 der Deutschen Post der DDR|19. Juni 1990]]&lt;br /&gt;
| align=right| 2.100.000&lt;br /&gt;
| Ralf-Jürgen Lehmann&lt;br /&gt;
| 3343&lt;br /&gt;
| 3340 – 3343&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrwerte im Postverkehr ==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer geringen Auflage standen die Sperrwerte, die von den Philatelisten zumeist postfrisch gesammelt wurden, dem allgemeinen Postverkehr kaum zur Verfügung. Tatsächliche Bedarfsverwendungen sind äußerst selten zu finden. Lediglich auf den von der DDR-Post schon frankiert und mit Ersttagssonderstempel an die Briefmarkensammler gelieferten [[Ersttagsbrief]]en liegen die Sperrwerte ausreichend in gestempelter Erhaltung vor. Erst in der Spätzeit der DDR, als die Auflagenhöhen deutlich angestiegen waren, wurden Sperrwerte häufiger zu Frankaturzwecken benutzt. Aber auch diese Einzel- oder Misch[[frankatur]]en mit anderen Sondermarken auf postalisch beförderten Belegen („echt gelaufen“) waren regelmäßig philatelistisch initiiert. Gleichwohl sind diese [[Ganzstück]]e mit Sperrwerten nicht häufig, bei vielen älteren Ausgaben sogar ausgesprochen selten und deshalb heute überaus gefragt. Sie widerspiegeln eine ganz besondere Facette des Postwesens der DDR und der Teilung der Welt in politische Blöcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position der FIP ==&lt;br /&gt;
Da die künstliche Verknappung von Marken eine Verletzung der Statuten des [[Fédération Internationale de Philatélie|Internationalen Dachverbandes der Philatelisten (FIP)]] mit Sitz in der Schweiz darstellte, galten bei FIP-patronierten internationalen Briefmarkenausstellungen die Sperrwerte als unerwünschte Ausgaben und auch ansonsten komplette Sätze ohne den Sperrwert als vollständig. Teilweise mussten deshalb auf diesen Ausstellungen die ausgestellten Sperrwerte umgedreht werden, d.&amp;amp;nbsp;h., das Markenbild wurde auf den Kopf gestellt. Nachdem der DDR-Philatelistenverband 1969 in die FIP aufgenommen worden war, verlor auch die Schwarze Liste der Sperrwerte der FIP Anfang der 1970er Jahre an Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weniger ist mehr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Michel-Katalog]] Deutschland-Spezial 1999&amp;#039;&amp;#039;, München, Schwaneberger Verlag 1999, ISBN 3-87858-132-7&lt;br /&gt;
* Peter Fischer, Frithjof Skupin und Wolfgang Gudenschwager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Universalkatalog&amp;#039;&amp;#039;, Transpress, Verlag für Verkehrswesen, Berlin, ISBN 3-344-00001-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DNK Deutschland Briefmarkenkatalog 2007&amp;#039;&amp;#039;, [[Leuchtturm-Gruppe|Leuchtturm Albenverlag]], 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DDR-Außenhandel forderte Einführung der Sperrwerte.&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzungsartikel) In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Briefmarken-Revue&amp;#039;&amp;#039; ab Ausgabe Nr. 7/2005, S. 36 ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Michael Nay&lt;br /&gt;
   |url=http://michael-nay.ch.vu.seth.hostorama.ch/kategorie1/seite6/536956977d08ccd25/index.html&lt;br /&gt;
   |titel=Briefmarken und Weltanschauung – Eine Lehrstunde&lt;br /&gt;
   |datum=&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928055900/http://michael-nay.ch.vu.seth.hostorama.ch/kategorie1/seite6/536956977d08ccd25/index.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2007-09-28&lt;br /&gt;
   |abruf=2013-07-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Briefmarkenjahrgang DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philatelie (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarke der Deutschen Post (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heied</name></author>
	</entry>
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