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	<title>Speedcore - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Speedcore&amp;diff=50154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-26T18:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{quellen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Speedcore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Oberbegriff für die schnellsten Varianten des [[Hardcore Techno]]s. In Ermangelung einer festgelegten Definition, die den langsameren Hardcore Techno vom schnelleren Speedcore abgrenzt, können die [[Beats per minute]] (BPM) als Kriterium herangezogen werden. Ein BPM-Bereich von 270 bis 500 gilt als typisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung ==&lt;br /&gt;
Hauptmerkmal von Speedcore ist die extrem geschwindigkeitsbetonte, übersteuerte [[Perkussion (Musik)|Perkussion]], deren Klänge aus [[Drumcomputer]]n stammen können oder [[Sampling (Musik)|gesampelt]] sind; weiterhin zählen Geräusche, eingängige Monologe, menschliche Laute und Schreie aus Horrorfilmen und nahestehenden Genres zu den häufigsten Beimischungen. Sehr künstlich anmutende [[Synthesizer]]geräusche und Melodie-Sequenzen, welche düster, eher selten fröhlich, Mitte der 1990er auch häufig [[Acid Techno|acidlastig]] oder auch rockig (mit Gitarrensamples z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Cannibal Corpse]]) klingen können, komplettieren in der Regel das Repertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Masse aller [[Musikalbum|Tracks]] hat in der Regel eine Länge von drei bis fünf Minuten. Ebenso gibt es Speedcore-Tracks mit hohen rechnerischen Taktfrequenzen (z.&amp;amp;nbsp;B. über 1500 BPM), bei diesen Geschwindigkeiten sind die [[Rhythmus (Musik)|Rhythmen]] und die einzelnen [[Takt (Musik)|Takte]] kaum bis gar nicht mehr voneinander unterscheidbar, da das menschliche Gehör Musiksequenzen von unter 50&amp;amp;nbsp;ms, die sich permanent wiederholen, als kontinuierliches Geräusch wahrnimmt. „Breaks“, also das Aussetzen einzelner [[Schlagzeug|Drum]]-Sequenzen in mehr oder weniger taktgebenden Abständen, füllen dabei die Rolle des rhythmischen Elements aus, an welchem sich der Tanzende orientieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
Es ist nicht mehr eindeutig nachzuvollziehen, wann und wo der Begriff das erste Mal aufgetaucht ist, von den meisten Szene-Anhängern wird jedoch das 1997 veröffentlichte Album &amp;#039;&amp;#039;New York City Speedcore&amp;#039;&amp;#039; des US-amerikanischen Acts Disciples Of Annihilation (DOA)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.discogs.com/de/artist/28392-Disciples-Of-Annihilation|titel=Disciples Of Annihilation|sprache=de|zugriff=2017-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem ersten Auftreten des Namensgebers dieser Szene verbunden. Schnelle Musik dieser Art gab es schon länger, genannt seien [[Moby]] mit &amp;#039;&amp;#039;Thousand&amp;#039;&amp;#039; (1992) und The Sorcerer mit &amp;#039;&amp;#039;Summer&amp;#039;&amp;#039; sowie 303 Nation mit &amp;#039;&amp;#039;Double Speed Mayhem&amp;#039;&amp;#039; (beide 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorisierung ==&lt;br /&gt;
Konkret ist es schwierig zum einen die Subgenres zeitlich einzuordnen, es bildeten sich u.&amp;amp;nbsp;a. musikalische Parallelen zum [[Grindcore]] aus (bspw. [[The Berzerker]] oder [[Acid Enema]]), andererseits gab es auch Experimente im Bereich Klassik, wie bei Dark Orchestra oder Speedcore Front Ost Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Splittercore}} Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor der Etablierung der Genre-Bezeichnung Speedcore gab es Stücke, die versuchten, die 1.000-BPM-Marke zu erreichen, indem sie langsam steigende BPM benutzten, etwa [[Moby]]s &amp;#039;&amp;#039;Thousand&amp;#039;&amp;#039; (1993) oder [[Marc Acardipane]]s &amp;#039;&amp;#039;We are from Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; (1993; als PCP). Thousand erhielt dafür mit bis zu 1.015 BPM einen Eintrag in das &amp;#039;&amp;#039;[[Guinness-Buch der Rekorde]]&amp;#039;&amp;#039; als Song mit dem höchsten Tempo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|editor-last=Buckley|editor-first=Peter|title=The Rough Guide to Rock: The Definitive Guide to More Than 1200 Artists and Bands|date=2003|publisher=[[Rough Guides]]|location=London|isbn=978-1-84353-105-0|page=683|edition=3|last=Luke|first=George|chapter=[https://books.google.de/books?id=7ctjc6UWCm4C&amp;amp;pg=PP693&amp;amp;lpg=PP693&amp;amp;dq=thousand Moby] |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der heutigen Szene-Anhänger gaben an, über die [[Thunderdome]]- und [[Terrordrome]]-CD-Compilations (letztere ab 1995) in den Sog dieser Musik gerissen worden zu sein, die kein Geschwindigkeitslimit kennt. Diese wurden in Werbespots bei Musiksendern beworben und somit bekannt gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe etwa [https://www.youtube.com/watch?v=LCYHLtYQa-U &amp;#039;&amp;#039;Thunderdome 1-22 Commercials 1993-1998&amp;#039;&amp;#039;], mechanicsense ([[YouTube]]), veröffentlicht am 13. Juni 2009 oder [https://www.youtube.com/watch?v=MZJZOiQ_MTs &amp;#039;&amp;#039;Terrordrome I &amp;amp; II compilation – MTV TV commercial (German)&amp;#039;&amp;#039;], Alvaro F. (YouTube), veröffentlicht am 22. Juni 2014, je abgerufen am 2. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später kam die CD-Reihe Braindead von Shockwave Recordings, gelegen in [[Bad Kreuznach]] mit der Verteilerfirma EFA, auf den Musik-Markt (1994). So gingen einige Platten, welche schon einem hohen Geschwindigkeitsbereich zuzurechnen waren, in Pressung, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[The Speed Freak]] und dessen zahlreichen Pseudonymen, [[Patric Catani|E-de-Cologne]] oder auch B.C. Kid.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.discogs.com/artist/17331-BCKid | titel=B.C.Kid | hrsg=discogs.org | sprache=EN | abruf=2020-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankfurt etablierte sich ebenfalls im Jahr 1994 das zu Planet Core Productions (PCP) gehörende Sub-Label Kotzaak Unltd. mit Künstlern wie Stickhead, Leathernecks ([[Lenny Dee]] mit Acardipane) oder Dogge Team (Acardipane). Tracks dieser Künstler erschienen auf der bereits 1990 etablierten Frankfurt-Trax-Compilation, die sie bald wesentlich mitprägten, später auch auf den Veröffentlichungen der resident-e-Reihe (2000–2004). Im Jahr 1996 erschien die Compilation &amp;#039;&amp;#039;Bunker Beats One&amp;#039;&amp;#039;, die Tracks fast aller damals etablierten Speedcore-Produzenten aus Deutschland enthielt und dem bekanntesten Genre-Club [[Reichsbahnbunker Friedrichstraße#Nutzung als Club Bunker|Bunker]] (Berlin) gewidmet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.discogs.com/Various-Bunker-Beats-One/release/124282 | titel=Bunker Beats One | hrsg=discogs.org | sprache=EN | abruf=2020-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin waren es vor allem die [[Gabba Nation]], [[Alec Empire]] mit seinem Digital Hardcore-Projekt [[Atari Teenage Riot]] und [[XOL DOG 400]] mit seinen Terrorcore-Stücken, die zu den herausragenden Vertretern gezählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich der niederländische [[Gabber]] von dem Streben nach anfangs ebenfalls schnellen Tracks&amp;lt;ref&amp;gt;So veröffentlichten 1993 die Thunderdome-Urgesteine DJ Dano/[[The Prophet]] den Track &amp;#039;&amp;#039;In 16 beats times second&amp;#039;&amp;#039; (als &amp;#039;&amp;#039;Vitamin&amp;#039;&amp;#039;), eine Umschreibung für 1.000 BpM, und DJ Paul als Too fast for mellow ebenfalls ein dem Speedcore zuzurechnendes populäres Stück namens &amp;#039;&amp;#039;In My House&amp;#039;&amp;#039;. Die Euromasters veröffentlichten schon 1992 250-BpM-Remixe ihres Tracks &amp;#039;&amp;#039;Alles Naar De Kl--te&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; weitgehend von höherem Tempo fernhielt, kamen vor allem in Deutschland und den USA, aber auch in Frankreich, Japan und Australien immer mehr dem Speedcore zuzurechnende Hardcore-Künstler hinzu. Label wie Bloody Fist (Australien), [[Industrial Strength Records|Industrial Strength]] (USA) oder Nordcore Records (Hamburg) wurden in der Zeit um 1995. Die Terrordrome-Compilations wurden ab dem Jahr 1995 von deutschen und französischen Künstlern dominiert. Dort wurde teils die BPM-Zahl mit angegeben und relativ häufig wurden hier 250 BPM durch Projekte wie BSE DJ Team, Gangstar Toons Industry oder Bakalla erreicht. Dies galt in der Mitte der 1990er Jahre als die Grenze zum Speedcore, wobei aber auch teils noch Stücke mit mehr als 220 BPM dazu gezählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Genre-Bezeichnung setzte sich der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Speedcore&amp;#039;&amp;#039; nur allmählich durch. Zuvor und zeitgleich hatte man teils auch von &amp;#039;&amp;#039;Terror&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Speedterror&amp;#039;&amp;#039; gesprochen, etabliert durch den Track &amp;#039;&amp;#039;Extreme Terror&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1994 von DJ Skinhead. Zudem gab es zahlreiche andere Benennungsversuche wie Splittercore, Breakcore, Terrorcore oder Doomcore, die sich am jeweiligen Klangbild orientierten. Im deutschsprachigen Raum wurde zumeist &amp;#039;&amp;#039;Gabba&amp;#039;&amp;#039; als bewusste Abgrenzung vom &amp;#039;&amp;#039;Gabber&amp;#039;&amp;#039; benutzt. Lange Zeit firmierten allerdings alle Stücke unter dem Oberbegriff Hardcore/Gabber. Diese Begriffe haben sich heute teilweise für Subgenres (siehe unten) etabliert. Im Jahr 1996 bildete sich im Rahmen von Shockwave bzw. dessen Mutterlabel Street Trash Alliance ein Sublabel, das zu Napalm Records gehörte und &amp;#039;&amp;#039;Speedcore&amp;#039;&amp;#039; hieß. Es bestand mehr als ein Jahrzehnt lang und war maßgeblich an der Etablierung des Begriffes beteiligt. Hier veröffentlichten Künstler wie Amiga Shock Force, Bazooka oder Sonic Overkill.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.discogs.com/label/4358-Speedcore | titel=Speedcore | hrsg=discogs.org | sprache=EN | abruf=2020-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Track &amp;#039;&amp;#039;New York City Speedcore&amp;#039;&amp;#039; von Disciples of Annihilation (D. O. A.) förderte diese Bezeichnung. Mit der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Napalm Rave&amp;#039;&amp;#039; etablierte sich in den Jahren 1995 bis 1998 eine weitere Compilation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.discogs.com/label/349733-Napalm-Rave | titel=Napalm Rave | hrsg=discogs.org | sprache=EN | abruf=2020-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Speedcore-Veröffentlichung steigt stetig an. So rechnet die Seite discogs.com knapp 1.000 Werke zwischen den Jahren 1990 und 1999 diesem Genre zu, zwischen den Jahren 2000 und 2009 waren es mehr als 2.500 Werke und von 2010 bis 2019 mehr als 5.000 Werke waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.discogs.com/style/speedcore | titel=Speedcore Style Übersicht | hrsg=discogs.org | sprache=EN | abruf=2020-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionen ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Speedcore liegt in der (oft exzessiven) Benutzung von [[Drumcomputer]]n und Perkussionssamples.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beginn der Genreentwicklung benutzten die Interpreten überwiegend [[Tracker (Musik)|Tracker]] auf [[Amiga]], [[Atari ST]] sowie auf [[Personal Computer|PC]] [[Renoise]] oder [[OpenMPT]]. Sonstige bevorzugte Computerprogramme sind [[Ableton Live]], [[Fruity Loops]] und [[Propellerhead]] [[Reason (Software)|Reason]], außerdem N I&amp;#039;s Reaktor und [[Steinberg Media Technologies|Steinbergs]] [[Cubase]] bzw. [[Nuendo]] spielen eine Rolle. Einige (wenige) Künstler treten auch live auf, zum Teil auch ausschließlich mit Hardware (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ekpyrosis]]) oder gar mit Gitarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiltypische Tracks ==&lt;br /&gt;
* Sorcerer – &amp;#039;&amp;#039;Summer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Disciples Of Annihilation – &amp;#039;&amp;#039;N.Y.C. Speedcore&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[The Speed Freak|The Shapeshifter]] – &amp;#039;&amp;#039;Injected&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[The Speed Freak|Wendy Milan]] – &amp;#039;&amp;#039;Push The Button&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* DJ Jappo &amp;amp; DJ Lancinhouse – &amp;#039;&amp;#039;Trash Fucker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Legionz Ov Hell – &amp;#039;&amp;#039;A Torch For Satan (In The Garden Ov Shadowz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* DJ Totschläger – &amp;#039;&amp;#039;Gegen Nazis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bakalla – &amp;#039;&amp;#039;Brainstorm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* esc – &amp;#039;&amp;#039;Scum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Miro Pajic|Stickhead]] – &amp;#039;&amp;#039;Your Own Death&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Interrupt Vector – &amp;#039;&amp;#039;Zombie Suicide Bomber&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gabba Front Berlin]] – &amp;#039;&amp;#039;Lacrima Mosa Est&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* m1dy – &amp;#039;&amp;#039;Tokyo Style Speedcore&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subgenres und verwandte Musikrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Breakcore ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Breakcore}}&lt;br /&gt;
Breakcore war früher ein Konglomerat mit Speedcore und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer vollständig autonomen Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cybergrind ===&lt;br /&gt;
[[Cybergrind]] kombiniert Speedcore mit [[Grindcore]], [[Gabber]] und [[Death Metal]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Band [[The Berzerker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frenchcore ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Frenchcore}}&lt;br /&gt;
Eine Stilrichtung, die viele Ähnlichkeiten mit dem [[#Terror|Terror]] aufweist, jedoch sich in dem Merkmal unterscheidet, dass im Frenchcore öfter ruhigere Parts auftreten, in welchen Melodien vorgestellt oder Vocals gespielt werden. Üblicherweise ist das Tempo zwischen 180 und 240 BPM.&lt;br /&gt;
Produzenten sind u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* Radium, Sefa, Ketanoise&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.square1-agency.com/artists/ketanoise/ |titel=Square1 Agency |sprache=nl |abruf=2022-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, DJ Japan, [[Dr. Peacock]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.dr-peacock.com|titel=Dr. Peacock {{!}} Frenchcore Worldwide!|sprache=en|zugriff=2017-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Androgyn Network und [[The Speed Freak]], [[Laurent Hô]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Noizecore ===&lt;br /&gt;
Noizecore (auch „Noize“, nach dem Musikgenre [[Noise (Musik)|Noise]]) forciert den chaotischen und unstrukturierten Charakter von Speedcore. Zusammenhänge sind für das menschliche [[Ohr]] manchmal kaum mehr erkennbar. Der Reiz darin liegt im Experimentieren und Entdecken neuer Klangerzeugungs- und Klangverfremdungsverfahren. Die Verwandtschaft besteht, weil es eine Übergangsregion gibt, in der man von Speedcore zu Noize kommt oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
* Beispiele: DJ Freak, Nihil Fist, Passenger Of Shit, HartNoise, [[Merzbow]], The Grey Wolves, Government Alpha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Splitter ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich, gemeinsam mit Cybergrind, um die schnellsten Varianten des Speedcore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig klingt die Musik dabei so schnell, dass die ursprünglichen Bässe wie andere homogene Geräusche wirken. Der Gesamteindruck liefert dann ein akustisches Bild, das bei höhenlastigen Passagen wie zersplitterndes Glas klingt – daher der Ursprung des Namens Splitter. Mittlerweile wird die Musik direkt in diesen Geschwindigkeiten produziert, d.&amp;amp;nbsp;h. jenseits der 600 BPM. Dies gilt als Grenze zum Splitter, wobei es auch vorher schon ähnlich schnelle Musik gab, diese jedoch kein größeres Publikum ansprach und daher auch keine eigene Bezeichnung bekam – im Grunde hat also der Begriff Splitter den Begriff Speedcore abgelöst, um der Geschwindigkeitssteigerung auch einen sichtbaren Charakter zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terror ===&lt;br /&gt;
Terror klingt ähnlich wie [[Gabber]], nur wurde erst genannter Begriff aus dem niederländischen Raum über z.&amp;amp;nbsp;B. die &amp;#039;&amp;#039;This-is-Terror&amp;#039;&amp;#039;-CD-Reihe mit einer Musik verknüpft, die industriell (klanglich verschmutzt), relativ monoton und düster klingt. Die Abgrenzung zum Gabba findet zum einen kulturell statt, da dieser Begriff in Berlin erst generell für Hardcore gebraucht wurde und später etwas differenzierter auf härteren Berliner Gabber bezogen wurde. Zeitlich kann man beides ebenso trennen, da Terror eng verknüpft mit Frenchcore auftrat und Gabba zu diesem Zeitpunkt tendenziell schon ein abgenutzter Begriff war. Weiterhin gab es Gabba-Partys mit BPM-Limit, was eine Abgrenzung zum immer schneller werdenden Speedcore erzwingen sollte. Musiktechnisch ist es schwieriger zu trennen, die klanglichen Attribute überschneiden sich stark, wobei das Industrielle an diesem Subgenre wohl entscheidend hervortritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techno-Subgenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardcore Techno|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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