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	<title>Speckstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Speckstein&amp;diff=210355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ruebezahll am 29. Dezember 2025 um 08:51 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-29T08:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Soapstone (Speckstein) - several colored samples.jpg|mini|Speckstein, Rohsteine in verschiedenen Farben]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Speckstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Steatit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lavezstein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Talcusstein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Seifenstein&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seifenstein&amp;#039;&amp;#039; ist auch ein Synonym des [[Saponit]]s.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{itS|&amp;#039;&amp;#039;pietra ollare&amp;#039;&amp;#039;}}; {{frS|&amp;#039;&amp;#039;pierre ollaire&amp;#039;&amp;#039;}}; {{enS|&amp;#039;&amp;#039;soapstone&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein natürlich vorkommender, massig oder schiefrig auftretender [[chemischer Stoff]], der je nach Zusammensetzung als [[Mineral]] oder als [[Gestein]] gilt. Sein Hauptbestandteil ist [[Talk (Mineral)|Talk]]; er macht den Speckstein in reiner Form zu einem Mineral.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mineralienatlas:Speckstein]] bzw. [[Mineralienatlas:Talk]] (Wiki)&amp;lt;/ref&amp;gt; In vielen Lagerstätten treten begleitende Minerale hinzu und haben so eine farbgebende und strukturprägende Wirkung. In diesem Fall spricht man von einem Gestein. Häufig auftretende Sekundärbestandteile sind [[Magnesit]], [[Serpentingruppe|Serpentine]] und verschiedene [[Chloritgruppe|Chlorite]]. Es gibt Übergangsformen zu Talkschiefer, Talkfels, [[Grünschiefer]] und [[Grünschiefer|Chloritschiefer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmenauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speckstein ist wasserabweisend und fühlt sich seifig oder fettig an wie [[Speck]], woher seine Bezeichnung kommt. Aufgrund seiner geringen Härte ([[Mohshärte]]&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;1) und damit leichten Bearbeitbarkeit war er bereits im [[Alter Orient|Alten Orient]], [[Altes Ägypten|Ägypten]], [[Geschichte Chinas|China]] und [[Skandinavien]] ein beliebter [[Naturstein|Natur-]] und [[Werkstein]], der überwiegend zu [[Siegel]]n, [[Skulptur]]en und verschiedenen Haushaltsgegenständen wie [[Behälter]]n und [[Kochgeschirr]] verarbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Speckstein Skulptur Kopp.jpg|mini|Rein weiße Specksteinskulptur (&amp;#039;&amp;#039;Der Denkende&amp;#039;&amp;#039; von [[Ruth Kopp]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Artenschutz- Specksteinskulptur aus 6 Steinarten.JPG|mini|Skulptur aus sechs unterschiedlichen Specksteinarten (&amp;#039;&amp;#039;Artenschutz&amp;#039;&amp;#039; von [[Arnold Schoger]])]]&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
Reiner Speckstein besteht bis zu 100 % aus [[Talk (Mineral)]] und ist einfach mit dem Fingernagel ritzbar. Viele Specksteinvarietäten enthalten allerdings nur etwa 40 bis 50 % Talk und einige weitere mineralische Beimengungen wie [[Magnesit]] (40 bis 50 %) und [[Pennin]] (5 bis 8 %, Klinochlorvarietät in finnischem Speckstein). Diese sind dann nur noch schlecht oder gar nicht mehr mit dem Fingernagel ritzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physikalische Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Mohshärte]]: 1 (100 % Talk)&lt;br /&gt;
* [[Dichte]]: 2,75 g/cm³&lt;br /&gt;
* [[Wärmeleitfähigkeit]]: λ = 3,3 W/(K·m) (bei 20 °C)&lt;br /&gt;
* [[Spezifischer elektrischer Widerstand]]: ρ = 10&amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt; Ω·m²/m (bei 20 °C); ρ = 10&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 10&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; Ω·m²/m (bei 600 °C)&lt;br /&gt;
* [[Spezifische Wärmekapazität]]: c = 0,98 kJ/(kg·K) bzw. 0,98 J/(g·K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
Die häufigsten Farben sind weiß, violett, rosa, grün, grau, schwarz, braun und blau, allerdings kommen diese in vielen Abstufungen vor und können nicht immer klar einer Farbe zugewiesen werden. Zudem gibt es mehrfarbig marmorierte Sorten, die manchmal härtere Einschlüsse haben und sich deshalb nicht immer zur maschinellen oder manuellen Bearbeitung eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfarbig marmorierte Sorten sind häufig [[ferromagnetisch]], wobei deutliche Intensitätsunterschiede innerhalb eines Steins vorkommen können. Besonders härtere Einschlüsse zeigen einen deutlichen Magnetismus, der auch eine Kompassnadel beeinflussen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Seinen Namen erhielt der Speckstein aufgrund seiner Eigenschaften, sich fettig anzufühlen und auf seinen Oberflächen einen fett- bzw. [[speck]]ähnlichen  Glanz zu zeigen. Die Deutungen auf der Grundlage einiger fremdsprachiger Bezeichnungen und jener in der südlichen Schweiz gebräuchlichen Form &amp;#039;&amp;#039;Lavez&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lavetzstein&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lavezzstein&amp;#039;&amp;#039; sind komplex. Eine mittelalterliche Bezeichnung für diesen Stein lautete &amp;#039;&amp;#039;Talcus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich (vor allem in der Schweiz und im [[Veltlin]]) ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lavezstein&amp;#039;&amp;#039; üblich, zum älteren italienischen &amp;#039;&amp;#039;lavezzo&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;laveggio&amp;#039;&amp;#039; ‚Topf‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alpen#Westalpen|West-]] und [[Südalpen]] sind ein traditionelles Abbaugebiet für Speckstein. Ein bedeutendes Zentrum war das [[Val Lavizzara]] im nördlichen [[Tessin]]. Der Begriff Lavetzstein, der heute nur regional auftritt, steht mit dem Namen des Tals bzw. dieser Landschaft in Verbindung. In diesem Tal ist ein Familienname Lavizzari belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepori-2000-S3&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Zusammenhang ist überliefert: „(…)&amp;amp;nbsp;und in dieser Felskette sind die Berge di Lavezzi, die also genannt werden, weil in denselben der Lavezzstein oder Topfstein gegraben wird“ (1760), und: „(…)&amp;amp;nbsp;Das Thal Lavizzara (…) Seinen Namen hat es von den Lavezzi oder aus gewissen Steinen gedrechselten Häfen und Küchengeschirren“ (1766).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepori-2000-S14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Latein steht das Wort &amp;#039;&amp;#039;lavātiō&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;-ōnis&amp;#039;&amp;#039;) für Waschen, Baden, Bad und Badewasser und &amp;#039;&amp;#039;lavō&amp;#039;&amp;#039; für die Verben baden und waschen. Heute wird in der Schweiz (auch von Deutschschweizern, dial. und hochsprachl.) für [[Waschbecken]] der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Lavabo&amp;#039;&amp;#039; (frz. &amp;#039;&amp;#039;le lavabo&amp;#039;&amp;#039;, dt. &amp;#039;&amp;#039;das Lavabo&amp;#039;&amp;#039;) verwendet. Im Italienischen steht &amp;#039;&amp;#039;lavare&amp;#039;&amp;#039; für waschen und &amp;#039;&amp;#039;lavello&amp;#039;&amp;#039; für Spülbecken/Waschbecken und für die Person des Wäschers der Begriff &amp;#039;&amp;#039;lavatore&amp;#039;&amp;#039;. Die lateinischen Worte &amp;#039;&amp;#039;labrum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;lavābrum&amp;#039;&amp;#039; bedeuten Becken, Wanne, Badewanne. Der römische Wasserkessel heißt &amp;#039;&amp;#039;labra&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deines-55&amp;quot; /&amp;gt; Durch Lautverschiebung wurde aus „b“ das „v“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige etymologische Wörterbücher bringen allerdings den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Lavetz&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Topfstein&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenhang, ohne eine schlüssige und wissenschaftlich sicher belegte Herleitung aus der Sprachforschung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem findet sich der literarische Hinweis: „Es gibt auch ‚Tonerden‘, die früher als ‚Walkerden‘ bezeichnet wurden, weil sie zum [[Walken]] (Entfetten) von Wolle verwendet wurden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionales ===&lt;br /&gt;
Zeitgenössische Erklärungen zur Bedeutung des Worts sind aus alten urkundlichen Quellen ersichtlich, so für &amp;#039;&amp;#039;Laffetsch&amp;#039;&amp;#039; (Schlandersberg 1401) für „großer Kessel zum Kochen und Waschen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Öhmann&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;lafetz&amp;#039;&amp;#039; für „großer Kessel zum Kochen, Waschen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfister&amp;quot; /&amp;gt; Daran zeigt sich die Mehrdeutigkeit dieses Begriffs in jenem zeitlichen Zusammenhang, als der Stein intensive Verarbeitung und Nachfrage fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert übertrug sich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;lavezzo&amp;#039;&amp;#039; auch auf Metallkessel aus Bronze und Kupfer. Sekundär findet man &amp;#039;&amp;#039;laveggio&amp;#039;&amp;#039; im Italienischen für Kochkessel, obwohl primär dafür &amp;#039;&amp;#039;paiuolo&amp;#039;&amp;#039; und für Kochtopf &amp;#039;&amp;#039;pentola&amp;#039;&amp;#039; stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuzeitliche Sprachforschungen in der Südalpenregion differenzieren den Begriff weiter. Die textlichen Erstbelege stammen aus dem 13. Jahrhundert aus der Region [[Veneto]] und vom Beginn des 14. Jahrhunderts aus toskanischer Quelle&amp;lt;ref name=&amp;quot;HausnerWiesinger&amp;quot; /&amp;gt;. Wanderhandwerker (Kesselflicker, Kaminfeger, Maurer, Geschirrhändler u.&amp;amp;nbsp;a.) verbreiteten den Begriff Lavetzstein (Lafetsch-Stein) von den Regionen seines Abbaus im Veltlin und Tessin. Die Ursprünge für die mittelhochdeutschen Lafetsch-Formen und ihrer adäquaten zentralladinischen Worte werden in der Sprachforschung den Regionen [[Lombardei]] und Tessin zugeordnet. Das deckt sich mit wichtigen Vorkommen von Speckstein in einigen Alpentälern. Materialien und Gegenstände wurden oft im Sinne ihrer Anwendung und Bearbeitung bezeichnet. Dadurch kommt jenen Gruppen eine gewisse Definitionshoheit zu, die den größtmöglichen Überblick zu ihrem Material bzw. seiner Verarbeitung und Einsatzgebieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erweiterung des Blickwinkels auf die komplexe Namensproblematik trägt ein Blick auf liturgische Praxis bei. Als &amp;#039;&amp;#039;Lavabo&amp;#039;&amp;#039; werden Gefäße und Instrumente bezeichnet, die zur [[Lavabo (Ritus)|Handwaschung]] bei gottesdienstlichen Handlungen durch die römisch-katholische Kirche in Anwendung sind. Ferner ist Speckstein auch als Material für Tauf- und Weihwasserbecken nachweisbar (bspw. das [[Weihwasserbecken]] in der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Madonna della Rovana&amp;#039;&amp;#039; in [[Cevio]] / 17. Jahrhundert / Material aus dem [[Val Lavizzara|Val Peccia]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Waschungen hatten symbolischen und praktisch-hygienischen Hintergrund. Die symbolische Bedeutung wird seit fränkischer Zeit aus Psalm 25 (6-12) zelebriert: Lavabo inter innocentes manus meas …/ In Unschuld will ich meine Hände waschen…. „Das Initialwort ist namengebend auf die Gefäße bzw. Geräte übergegangen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olbrich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner vielseitigen Verwendung ist der Lavetzstein/Speckstein jener Werkstoff, der dem Menschen für seine täglichen arbeitsreichen Verrichtungen unverzichtbar wurde. Er war als „Waschpulver“, Wassergefäß, Teller und Topf gleichermaßen das Material für den alltäglichen Bedarf wie Taufbecken und Weihwassergefäß im religiösen Leben der Menschen. Der Sinnzusammenhang von Lavetzstein resultiert aus den Tatsachen, dass aus dem sehr weichen Speckstein nicht nur Kochtöpfe (lat. &amp;#039;&amp;#039;olla&amp;#039;&amp;#039; ‚Topf‘ / franz. &amp;#039;&amp;#039;Pierre d&amp;#039;ollaire&amp;#039;&amp;#039; ‚Speckstein‘), sondern ursprünglich Waschbecken und -tröge gefertigt wurden. Diese Kochtopfproduktion erlebte im Mittelalter ihren Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jüngsten Erkenntnissen ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;lavec&amp;#039;&amp;#039; als [[Wanderwort]] anzusehen, der durch umherziehende Handwerker aus der Lombardei im Südalpenraum verbreitet wurde. Die endgültige etymologische Erklärung, soweit überhaupt möglich, ist weiteren mühseligen und interdisziplinären Forschungen vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Quellen führen den Speckstein mit typischen zeitgenössischen Verwendungen an:&lt;br /&gt;
* „Der Topfstein&amp;amp;nbsp;– Schneide-, Weich-, Gilt-, Lavetzstein&amp;amp;nbsp;– an den Kanten durchscheinend, ist ein grünlichgrauer, undeutlich körniggefügter Talk oder ein inniges Gemenge von Talk, Chlorit, Glimmer, Magneteisen u. (…) Noch frisch und feucht ist der Lavetzstein (von Lavezzo: eine Pfanne, ein Kessel) leichter als Serpentin zu bearbeiten, sogar leichter als trockner Thon.“ „Zu Plürs in Graubündten wurde er schon vor Christus zu allerhand Gefäßen, besonders Kochgeschirren (daher &amp;#039;&amp;#039;caldarium&amp;#039;&amp;#039;), verarbeitet. Von Como, wohin er zu Markt gebracht wurde, nannte ihn Plinius: &amp;#039;&amp;#039;lapis comensis&amp;#039;&amp;#039;.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfram&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Eigenschaft mehrerer Mineralsubstanzen von erdiger oder dichter Zusammensetzung, fette Oele begierig einzusaugen, macht sie geeignet aus seidenen, wollenen und anderen Zeugen verunreinigende Fettigkeiten auszuziehen; man gebraucht sie daher zum Walken derselben und zum Ausmachen von Fettflecken. Diese Mineralien sind: Walkerde, Thon, Cimolit, Bergseife, Speckstein, …“ „Walkerde (…) fühlt sich sehr fett an und zergeht leicht im Wasser zu einem feinen, milden, seifigen Schlamm.“ „Die Walkerde wird, (…) in manchen Gegenden zum Reinigen des Leinens und in vielen Fällen angewendet, wo man gewöhnlich Seife gebraucht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Specksteinlagerstätten im Südalpenraum haben die Eigenschaft, dass neben den festen Gesteinspartien viel lockeres Material anfällt, das zum Drechseln von Gegenständen nicht verwendet werden kann. Die beim Drechseln und anderen Bearbeitungstechniken entstehenden großen Mengen an Specksteinpulver wären normalerweise Abfall, aber man nutzte sie wie den lockeren Abraum vom Specksteinabbau zur Herstellung von Seifenpulver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike Verwendungen und Bezeichnungen ===&lt;br /&gt;
Für die etymologische Herleitung sind auch die Erläuterungen zu antiken Verwendungen zu beachten. Verschiedene Materialien wurden dafür verwendet, sehr häufig ist jedoch das Gestein in der Literatur und bei den Funden belegt. Als landwirtschaftliche Geräte dienten die Becken bei der Herstellung von Öl und Wein, außerdem wurden sie im Haus als Vorratsbehälter für Flüssigkeiten und Nahrungsmittel gebraucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cato&amp;quot; /&amp;gt; Daneben bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;labrum&amp;#039;&amp;#039; das Waschbecken innerhalb der römischen Badeanlagen (Vitruv V 10,4), von denen etliche erhalten sind. Es handelt sich dabei meist um sehr flache, runde Becken mit relativ großem Durchmesser. Sie waren oft in der Mitte durchbohrt, damit das Wasser unter Druck wie bei einem Springbrunnen ins Becken fließen konnte. Der Ursprung dieser Becken liegt in den Waschbecken der griechischen Bäder, den Fußbadewannen (&amp;#039;&amp;#039;οἱ ποδανιπτῆρες&amp;#039;&amp;#039;) einerseits und den eigentlichen Waschbecken (&amp;#039;&amp;#039;τὰ λουτήρια&amp;#039;&amp;#039;) andererseits. [[Luterion|Louteria]] aus Stein kommen häufig in Tempeln vor, die Becken sind teilweise so flach, dass sie mehr an Tische als an Behälter erinnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ginouves&amp;quot; /&amp;gt; Da die griechisch-römische Religion eine Vielzahl von rituellen Reinigungen des Körpers oder nur der Hände und Füße kannte, ist eine relativ flache Form nicht ungewöhnlich. Um dem Bedarf des öffentlichen und privaten Reinigungskults nachzukommen, wurden entsprechende Wasserbecken hergestellt und aufgestellt. Im Unterschied zu den jüdischen Steingefäßen wird von [[Roland Deines]] angenommen, dass im griechisch-römischen Bereich der Stein keine besondere rituelle Funktion hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deines-56-57&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Speckstein Steinbruch3.jpeg|mini|Speckstein-Steinbruch &amp;#039;&amp;#039;Calmut&amp;#039;&amp;#039; am [[Oberalppass]] im [[Kanton Graubünden]]]]&lt;br /&gt;
Bedeutende Vorkommen finden sich in Ägypten, in der Region um den Viktoriasee z.&amp;amp;nbsp;B. im Distrikt [[Kisii Central District|Kisii]], Südafrika, Brasilien, China, Frankreich, Finnland (besonders in der Gegend um Nunnanlahti), Indien (wo er v.&amp;amp;nbsp;a. in der mittelalterlichen [[Hoysala-Architektur]] und -Skulptur Verwendung fand), Italien, Kanada, Norwegen, Österreich (Rabenwald: größte Talk-Lagerstätte Mitteleuropas), Russland, Schweiz und der Ukraine. In Deutschland wurde Speckstein bis vor wenigen Jahren in der [[Johanneszeche (Wunsiedel)#Geschichte|Johanneszeche]] im [[Johanneszeche (Wunsiedel)|gleichnamigen Ortsteil]] von [[Wunsiedel]] in [[Oberfranken]] abgebaut; der Betrieb war auch für seine Vorkommen seltener Speckstein/Quarz-[[Pseudomorphose]]n bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berthold-weber.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zum [[Specksteinofen|Ofenbau]] genutzte Speckstein wird hauptsächlich in Finnland und Brasilien gewonnen. In der Schweiz werden im Steinbruch Calmut am [[Oberalppass]] auf 2153 m jährlich noch etwa 50 [[Kubikmeter]] abgebaut und in [[Disentis/Mustér]] und [[Sedrun]] zu jährlich etwa 20–30 [[Tavetsch|Tavetscher]]-Öfen, und in [[Segnas]] auch zu Gebrauchs- und Kunstgegenständen verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rheinquelle.disentis-sedrun.ch/de/punkt/bergwerk/speckstein-steinbruch-calmut/6589582/ |titel=Speckstein-Steinbruch Calmut |sprache=de |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.giger-sa.ch Giger-Ofenbau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lagerstätten in den südlichen Alpenregionen wurden in den vergangenen Jahrhunderten für den traditionellen Ofenbau und die Topfherstellung ausgebeutet, wie im italienischen [[Val Bregaglia]] in der Gemeinde [[Piuro]] und um das italienische Städtchen [[Chiavenna]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Krähenbühl |url=https://www.bergbau-gr.ch/wordpress/wp-content/uploads/bk/bk_103.pdf |titel=Vom Handelshaus zum Bergbauunternehmen |werk=Bergknappe |hrsg=FBG Freunde des Bergbaus in Graubünden |datum=2003-10 |sprache=de |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Manchmal musste die Gewinnung unter abenteuerlichen Umständen an gefährlichen Hängen oder in riskant abgesicherten kleinen Stollen bewerkstelligt werden. Zahlreiche Lagerstätten sind völlig erschöpft oder kaum noch auffindbar. Nur wenige Vorkommen sind noch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Steinschale von Ørslev]] ist ein aus Norwegen stammendes Exemplar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Gebrauchsgegenstände ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sceau cylindre - Dieu poursuivant un dragon - 911-604 av. J. C. - Néo-assyrien - Irak (Mésopotamie) - Louvre - AO 22940.jpg|mini|Rollsiegel und Tonabdruck, Steatit, assyrisches Reich, 9.–8. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
Speckstein wurde schon seit Jahrtausenden zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen genutzt.&lt;br /&gt;
Die [[Hethiter]] verwendeten Speckstein zur Herstellung von [[Rollsiegel]]n. Im [[Iran]] gibt es Gefäße aus Steatit aus dem 3. Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. In der [[Minoische Kultur#Dritte Palastzeit und Nachpalastzeit|spätminoisch]]-[[Mykenische Kultur|mykenischen]] Kultur wurden Siegel und Gefäße aus Speckstein hergestellt. So wird der obere Teil eines trichterförmigen Trinkgefäßes im [[Archäologisches Museum Iraklio|Archäologischen Museum von Iraklio]] ausgestellt. Auch in Ägypten sind zahlreiche Specksteinfunde nachgewiesen. In China diente in älterer und jüngerer Zeit der billige Speckstein als Ersatz für die seltenere [[Jade]] zur Herstellung reich verzierter Skulpturen und Gebrauchsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Simbabwe]] existieren Figuren aus dem 11. bis 15. Jahrhundert. In [[Liberia]] und [[Sierra Leone]] wurden sogenannte [[Nomoli]] gefunden, die im 17. Jahrhundert [[v. Chr.]] im [[Mende (Volk)|Mendeland]] entstanden sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kanadischen [[Inuit]] fertigten früher nur [[Qulliq|Tranlampen]] aus Speckstein, begannen aber gegen Ende des 19. Jahrhunderts, auch Kleinskulpturen zu gestalten, die schnell internationale Anerkennung erlangten und zu einer wichtigen Erwerbsgrundlage wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wikinger]] nutzten Speckstein zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen. Funde in [[Haithabu]] sowie Grabbeilagen in Norwegen belegen, dass Speckstein für Gefäße, [[Handspindel|Spinnwirtel]], Gewichte und Schwungräder für Holzbohrgeräte genutzt wurde. Diese wurden durch ornamentale Einritzungen oder Runen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gussform für Schmuck sowie Bronze- und Silberbarren wurde der Stein ebenfalls genutzt, da er feuerfest ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Soapstone pot.jpg|mini|Specksteintopf mit Deckel, Neufertigung nach einem historischen Vorbild]]&lt;br /&gt;
In einigen Regionen werden traditionell [[Specksteinofen|Specksteinöfen]] verwendet, die sich durch eine außerordentlich lange Wärmespeicherfähigkeit auszeichnen. Diese Specksteine sind hart und zum plastischen Gestalten ungeeignet. Bekannte Regionen für diese Ofenbauweise sind Norwegen, Finnland, die [[Südschweiz]] und Norditalien. Im Walliser Dorf [[Bagnes|Champsec]] existiert ein Specksteinmuseum (&amp;#039;&amp;#039;Musée de la Pierre Ollaire&amp;#039;&amp;#039;), da sich im [[Val de Bagnes]] eine historisch bedeutsame Lagerstätte befindet; aus diesem Material wurden [[Specksteinofen|Specksteinöfen]] hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bagnes.ch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Wärmebeständigkeit wird Speckstein seit der [[Antike]] auch für [[Kochgeschirr]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrielle Nutzung ===&lt;br /&gt;
Industriell wird gemahlener Speckstein ([[Talkum]]) in der Glas-, Farben- und [[Papierindustrie]], als [[Schmiermittel]], [[Scheuermittel]], Trennmittel in [[Kabel]]n und zwischen [[Reifen]] und Schlauch, Grundstoff für [[Kosmetika]], Pharmaka, Babypuder, Körperpuder, in der Lebensmittelindustrie sowie in der Kunststoff-, Keramik-, Porzellan- und Autoindustrie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Speckstein wurden früher auch [[Isolator (Elektrotechnik)|Isolatoren]] und Schalttafeln gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mechanisch und thermisch hoch belastete Isolatoren wie Fußpunktisolatoren für [[Selbststrahlender Sendemast|selbststrahlende Sendemasten]], Sicherungen oder Freileitungsisolatoren wird jedoch das im Wesentlichen aus gemahlenem Speckstein &amp;#039;&amp;#039;[[Sintern|gebrannte]]&amp;#039;&amp;#039; Steatit&amp;lt;ref name=&amp;quot;keramverband.de&amp;quot; /&amp;gt; – eine [[Technische Keramik]] – verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speckstein ist aufgrund seiner [[feuerfester Werkstoff|feuerfesten]] Eigenschaften ein guter Rohstoff zur Herstellung von Elektrokeramiken wie beispielsweise [[Isolierstoff|Isolatoren]] sowie von [[Ofen]]verkleidungen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweißerkreide ===&lt;br /&gt;
Speckstein wird, zumeist in dünnen Streifen aber auch in runder [[Mine (Schreibgerät)|Minenform]] mit oder ohne Minenhalter, vor allem im metallverarbeitenden Handwerk als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schweißerkreide&amp;#039;&amp;#039; zum Anzeichnen und Markieren auf kaltem oder heissem Metall verwendet. Die Anrisse sind sowohl hoch hitzefest als auch leicht zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schneiderkreide ===&lt;br /&gt;
Als [[Schneiderkreide]] findet Speckstein, in industrieller Zeit zumeist aus Specksteinmehl unter Druck hergestellt, in der [[Schneiderei]] zum Anzeichnen auf Stoffen Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Merck&amp;#039;s Warenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaften, Leipzig 1920, S. 422f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst und Kunsthandwerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chunhuidadi.JPG|mini|Chinesisches Relief „Frühling kehrt auf die Erde zurück“, Künstler: Zheng Shibin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speckstein Freundeskreis Wiersch.jpg|mini|hochkant|Specksteinskulptur &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis&amp;#039;&amp;#039; von Kevin Wiersch]]&lt;br /&gt;
In der [[Bildhauerei]] gilt der Speckstein (ähnlich dem Alabaster) wegen seiner geringen Wetterfestigkeit als reiner „indoor“-Stein. Es werden für die Herstellung von [[Skulptur]]en kompakte farbige Steine bevorzugt. Sie sind leicht bearbeitbar und gut polierbar. Für die grobe Formgebung werden meist die gleichen Werkzeuge wie für die Holzbearbeitung ([[Schnitzmesser]], [[Säge]], [[Raspel]], [[Feile]] etc.) benutzt, und auch der Feinschliff ist mit handelsüblichen Mitteln wie [[Schleifpapier]], [[Stahlwolle]] und [[Polierpaste]] möglich. Um einen dauerhaften Glanz zu erhalten, werden die fertigen Werkstücke meist abschließend mit Wachs oder Öl poliert, was gleichzeitig die Oberfläche versiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Stein sehr weich ist&amp;amp;nbsp;– er lässt sich schon mit dem Fingernagel zerkratzen&amp;amp;nbsp;–, ist die Bearbeitung leicht, die Beständigkeit der polierten Oberfläche jedoch äußerst gering. Er wird oft in der [[Kunsterziehung]] und [[Kunsttherapie]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
In Speckstein können [[Asbest]]fasern enthalten sein. Im Allgemeinen sind Talklagerstätten [[karbonat]]ischer Herkunft asbestfrei. [[Serpentinit]]ische Lagerstätten könnten Asbest beinhalten, diese werden aber weltweit nicht mehr abgebaut. Da eingeatmete Asbest-Fasern u.&amp;amp;nbsp;a. [[Lungentumor]]e verursachen können, sollte zum plastischen Gestalten nur Speckstein verwendet werden, für den ein nachvollziehbarer und dokumentierter Herkunftsnachweis erbracht wurde. Bei Verwendung in Industrieprodukten sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen vor Verwendung erforderlich. Speckstein, in dem Asbest enthalten ist, ist aber auch nur dann gesundheitsschädlich, wenn der Asbest z.&amp;amp;nbsp;B. durch Bearbeitung freigesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zertifiziert asbestfreier Speckstein kann Asbest enthalten, darum darf in deutschen Schulen Speckstein nicht bearbeitet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kmk.org&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Autorenkollektiv&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Dipartimento dell’Ambiente, Ufficio Monumenti Storici&lt;br /&gt;
   |Titel=2000 anni di pietra ollare&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Quaderni d’informazione&lt;br /&gt;
   |Nummer=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ufficio Musei&lt;br /&gt;
   |Ort=Bellinzona&lt;br /&gt;
   |Datum=1986}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=J. Reinhard Blum&lt;br /&gt;
   |Titel=Lithurgik oder Mineralien und Felsarten nach ihrer Anwendung in ökonomischer, artistischer und technischer Hinsicht systematisch abgehandelt&lt;br /&gt;
   |Verlag=E. Schweizerbart’s Verlagshandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1840}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Roland Deines&lt;br /&gt;
   |Titel=Jüdische Steingefäße und pharisäische Frömmigkeit. Ein archäologisch-historischer Beitrag zum Verständnis von Joh 2,6 und der jüdischen Reinheitshalacha zur Zeit Jesu&lt;br /&gt;
   |Reihe=Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament&lt;br /&gt;
   |BandReihe=52&lt;br /&gt;
   |Verlag=J.C.B. Mohr&lt;br /&gt;
   |Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-16-146022-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Isolde Hausner, [[Peter Wiesinger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Wortforschung als Kulturgeschichte&lt;br /&gt;
   |Reihe=Österr. Akadem. d. Wiss., Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=720&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7001-3399-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Okrusch, Siegfried Matthes&lt;br /&gt;
   |Titel=Mineralogie: Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde&lt;br /&gt;
   |Auflage=7.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin / Heidelberg / New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-540-23812-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=101&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Talk}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=F. de Quervain&lt;br /&gt;
   |Titel=Die nutzbaren Gesteine der Schweiz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kümmerly &amp;amp; Frey, Geographischer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1969}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfhard Wimmenauer&lt;br /&gt;
   |Titel=Petrographie der magmatischen und metamorphen Gesteine&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ferdinand Enke Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-432-94671-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Friedrich Wolfram&lt;br /&gt;
   |Titel=Vollständiges Lehrbuch der gesammten Baukunst&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Lehre von den natürlichen Baustoffen&lt;br /&gt;
   |Band=Erster Band: Erste Abtheilung. &amp;#039;&amp;#039;Von den natürlichen Baustoffen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Carl Hoffmann / Carl Gerold’sche Buchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart / Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1833&lt;br /&gt;
   |Online=[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10708528_00007.html reader.digitale-sammlungen.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Richtlinie für Sicherheit im Unterricht]] (Risu)&lt;br /&gt;
   |Datum=2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Soapstone|Speckstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bagnes.ch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.bagnes.ch/index.cfm?Page=BuildPageMainIntermed&amp;amp;MainMenuId=5&amp;amp;SousMenuId=92 |wayback=20100129020521 |text=Eintrag |archiv-bot=2019-05-14 22:05:00 InternetArchiveBot }} auf der Website der Gemeinde Bagnes (abgerufen am 23. Januar 2010).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berthold-weber.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.berthold-weber.de/goepfer.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Grube Johanneszeche in Göpfersgrün und die in ihr vorkommenden seltenen Mineralien&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blum, 1840, S. 97, 98&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cato&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cato: &amp;#039;&amp;#039;De Agri Cultura X 4, XI 3; XIII 2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deines-55&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland Deines: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Steingefäße und pharisäische Frömmigkeit.&amp;#039;&amp;#039; S. 55.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deines-56-57&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roland Deines: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Steingefäße und pharisäische Frömmigkeit.&amp;#039;&amp;#039; S. 56–57.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Duden – Das große Fremdwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Mannheim 3. Auflage 2003.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ginouves&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ginouvès, ebd. 67&amp;amp;nbsp;f. 89 ff. u. pl. XX:59-62; XXIII:69&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HausnerWiesinger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isolde Hausner, Peter Wiesinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wortforschung als Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2003 (Österr. Akadem. d. Wiss., Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 720. Band).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;keramverband.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.keramverband.de/brevier_dt/3/4/1/3_4_1_2.htm Brevier TECHNISCHE KERAMIK – Steatit]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kmk.org&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1994/1994_09_09-Sicherheit-im-Unterricht.pdf&lt;br /&gt;
 |autor=Hans Joachim Bezler, Ludger Hohenberger, Robert Kellner, Axel Piechocki, Rainer Radtke, Uwe Ritzmann, Peter Ruck&lt;br /&gt;
 |titel=Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RiSU). Empfehlung der Kultusministerkonferenz&lt;br /&gt;
 |zugriff=2014-12-16&lt;br /&gt;
 |format=PDF, 3,93 MB&lt;br /&gt;
 |seiten=25&lt;br /&gt;
 |zitat=Asbesthaltige Arbeits- und Hilfsmittel sind zu ersetzen, um Gefährdungen durch Asbestfasern auszuschließen. … sowie die Bearbeitung von Speckstein sind unzulässig, da er Asbest enthalten kann.…Untersuchungen von Materialproben haben gezeigt, dass handelsüblicher Speckstein Asbest enthielt. Dies war in erheblichen Umfang auch bei Specksteinproben der Fall, für die die Lieferanten Asbestfreiheit zertifiziert hatten. Gegebenenfalls ist eine ordnungsgemäße Entsorgung sicherzustellen.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepori-2000-S3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marino Lepori: &amp;#039;&amp;#039;Escursione fra le fonti scritte.&amp;#039;&amp;#039; 2000 anni di pietra ollare. Bellinzona 1986, S. 3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepori-2000-S14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marino Lepori: &amp;#039;&amp;#039;Escursione fra le fonti scritte.&amp;#039;&amp;#039; 2000 anni di pietra ollare. Bellinzona 1986, S. 14.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Öhmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Emil Öhmann: &amp;#039;&amp;#039;Zum sprachlichen Einfluß Italiens auf Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neuphilologische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; (NphM) 1941, S. 111.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olbrich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harald Olbrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst. Architektur, bildende Kunst, angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. E.A. Seemann, Leipzig 1992.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfister&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Max Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Germanisch-romanische Kulturbeziehungen anhand des oberitalienischen und ladinischen Wortschatzes&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsche Wortforschung als Kulturgeschichte, Wien 2003 (Österr. Akadem. d. Wiss., Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 720. Band).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wimmenauer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wolfhard Wimmenauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Petrographie.&amp;#039;&amp;#039; S. 287.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfram&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolfram, 1833, S. 86.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metamorphes Gestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metamorpher Naturwerkstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ruebezahll</name></author>
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