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	<title>Specker See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Specker_See&amp;diff=1513096&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorfschenk: /* Beschreibung */Der Satz war ein bisschen konfus.</title>
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		<updated>2025-09-15T18:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt;Der Satz war ein bisschen konfus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME =Specker See&lt;br /&gt;
|BILD = 2012 Specker See.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick auf den Specker See vom Aussichtsturm im Nordwesten&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 53.438787&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 12.807312&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-MV&lt;br /&gt;
|POSKARTE =&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 2.58&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE =&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = vom [[Hofsee (Speck)|Hofsee]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Hermannsgraben (Stichkanal Nord) zur [[Müritz]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 62.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Waren (Müritz)]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Specker See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Gemeindegebiet [[Kargow]] südöstlich von [[Waren (Müritz)|Waren]] im Westen des [[Müritz-Nationalpark]]es im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in Südostmecklenburg. Von der westlich liegenden [[Müritz]] trennt den See nur eine 1700 Meter breite Landbrücke. Er ist ungefähr 2800 Meter lang und 1300 Meter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gewässer liegt innerhalb der Schutzzone&amp;amp;nbsp;I (Kernzone) des [[Müritz-Nationalpark]]s,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/natpm_ritzv/__4.html Verordnung über die Festsetzung des Nationalparkes Müritz-Nationalpark]&amp;lt;/ref&amp;gt; das Angeln ist daher nur mit Sondergenehmigung gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stark verschilfte See liegt inmitten des Sumpflandes am Ostufer der Müritz, eingebettet zwischen &amp;#039;&amp;#039;Röbelscher Wold&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Specker Wold&amp;#039;&amp;#039; im Westen und einem Waldgebiet im Osten. Über den im Jahr 1866 gebauten Flötergraben und den 1932–1934 als Verbindungskanal und zur Entwässerung geschaffenen „Stichkanal Nord“ entwässert der See zur Müritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BirkensterbenMueritz1.jpg|miniatur|links|Abgestorbener Birkenwald in der Umgebung des Specker Sees]]&lt;br /&gt;
Vor allem westlich des Sees befindet sich ein Versumpfungsmoor, welches einst trockengelegt wurde. Dieser Prozess hielt bis zum Jahr 1989 an. Danach wurde der künstliche Abfluss, der „Hermannsgraben“, verschlossen und der Wasserspiegel stieg wieder an. Durch diesen Prozess starb der vorhandene Birkenwald ab und es bildete sich eine typische Moorvegetation aus. Die südlich des Sees bestehende landwirtschaftliche Nutzfläche wurde ebenfalls vermoort und bietet nun Wasser- und Watvögeln einen Lebensraum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mueritz-nationalpark.de/cms2/MNP_prod/MNP/de/Service/Veroeffentlichungen/Nationalparkplan/_Dokumente/b2_k4.pdf |wayback=20160304054059 |text=Müritz Nationalpark |archiv-bot=2019-05-14 22:04:02 InternetArchiveBot }} (PDF; 868&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer des Sees befanden sich zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR-Zeit]] ein [[Jagdhaus]] und eine Gärtnerei, die in einem 14.000 Hektar großen Staatsjagdgebiet für den damaligen Vorsitzenden des [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrates der DDR]], [[Willi Stoph]], errichtet wurden. Stophs Jagdrevier war getarnt als Forschungsgebiet, später als Naturschutzgebiet, dessen Betreten und Befahren verboten war. Das Gebiet wurde von [[Nationale Volksarmee|NVA-Soldaten]] bewacht und streng abgeschottet. Das komfortable Anwesen hatte neun Garagen und besaß eine eigens gegrabene zwei Kilometer lange [[Wasserstraße]] vom Ostufer der [[Müritz]] zum Specker See. 1991 wurden die Gebäude aufgrund der Lage in einem bedeutenden [[Feuchtgebiet]] inmitten des [[Müritz-Nationalpark|Nationalparks]] abgerissen. Die ehemalige Bebauung der Fläche kann man heute beispielsweise noch an den [[Obstbäume]]n erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://nationale-naturlandschaften.de/quellen/nationalparkplan-mueritz-nationalpark-band-1-leitbild-und-ziele Nationalparkplan Müritz-Nationalpark Band 1 (Leitbild und Ziele),] Hrsg. Landesamt für Forsten und Großschutzgebiete Mecklenburg-Vorpommern und Nationalparkamt Müritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Elde|SSpecker See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kargow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorfschenk</name></author>
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