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	<title>Sparrige Zwergmispel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sparrige_Zwergmispel&amp;diff=2622993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;4tilden: /* Systematik */ typo</title>
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		<updated>2024-08-13T06:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Sparrige Zwergmispel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cotoneaster divaricatus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Alfred Rehder|Rehder]] &amp;amp; [[Ernest Henry Wilson|E.H.Wilson]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zwergmispeln&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cotoneaster&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kernobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pyrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Subtribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pyreae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Cotoneaster-divaricatus.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sparrige Zwergmispel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sparrig-Steinmispel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch2&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster divaricatus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Zwergmispeln]] (&amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster&amp;#039;&amp;#039;) in der Subtribus der [[Kernobstgewächse]] (Pyrinae). Das natürliche [[Verbreitungsgebiet]] liegt in [[China]], in Europa ist sie ein [[Neophyt]]. Sie wird häufig als [[Zierpflanze]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cotoneaster divaricatus Kiev1.JPG|mini|Zweige mit wechselständigen Laubblättern und unreifen Früchten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Sparrige Zwergmispel ist ein aufrechter, sommergrüner [[Strauch]], der Wuchshöhen von bis zu 2 Metern erreicht. Die [[Rinde]] der weit bogig abstehenden, stielrunden, dünnen Zweige ist dunkel rötlich-braun oder dunkel grau-braun, anfangs striegelig behaart und später verkahlend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 1 bis 2 selten bis 3 Millimeter lang und flaumig behaart. Die Blattspreite ist einfach, oval oder breit oval, selten verkehrt-eiförmig, 0,7 bis 2 Zentimeter lang und 0,5 bis 1 Zentimeter breit, mit spitzer oder selten mehr oder weniger stumpfer und manchmal stachelspitziger Blattspitze und breit keilförmiger Basis. Die Blattoberseite ist glänzend dunkelgrün, anfangs flaumig behaart, später beinahe kahl mit mehr oder weniger eingesenkten [[Blattader]]n; die Blattunterseite ist heller, anfangs ebenfalls flaumig behaart mit hervortretenden Blattadern. Die Herbstfärbung der Laubblätter ist braunrot. Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind linealisch-lanzettlich, leicht behaart und fallen früh ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Zwei bis vier Blüten stehen in einem 5 bis 6 Millimeter durchmessenden [[Blütenstand]] zusammen. Die [[Tragblatt|Tragblätter]] sind linealisch-lanzettlich und leicht behaart. Die Blütenstiel ist leicht behaart und 1 bis 2 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind bei einem Durchmesser von 3 bis 4 Millimetern [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der [[Blütenbecher]] ist außen leicht behaart. Die [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind dreieckig, spitz und 1 bis 2 Millimeter lang. Die fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] sind aufgerichtet, rosafarben, eiförmig oder länglich, 3 bis 4 Millimeter lang und 2 bis 3 Millimeter breit, mit stumpfer Spitze und kurz [[Nagel (Botanik)|genagelter]] Basis. Die 10 bis 15 [[Staubblatt|Staubblätter]] sind kürzer als die Kronblätter. Die Spitze des [[Fruchtknoten]]s ist flaumig behaart. Die zwei freistehenden [[Griffel (Botanik)|Griffel]] sind kürzer als die Staubblätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei Reife roten [[Frucht|Früchte]] sind bei einem Durchmesser von 5 bis 7 Millimetern ellipsoid und leicht flaumig behaart. Jede Frucht enthält meist zwei, selten einen oder drei Kerne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sparrige Zwergmispel blüht von April bis Juni, die Früchte reifen von September bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das natürliche [[Verbreitungsgebiet]] von &amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster divaricatus&amp;#039;&amp;#039; liegt in den chinesischen Provinzen [[Anhui]], [[Gansu]], [[Guizhou]], [[Hubei]], [[Hunan]], [[Jiangxi]], [[Shaanxi]], [[Sichuan]], [[Yunnan]], [[Zhejiang]] und in [[Xinjiang]] sowie in [[Tibet]]. In Österreich, Deutschland und Großbritannien ist die Sparrige Zwergmispel ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sparrige Zwergmispel wächst in [[Bergwald|Bergwäldern]] und Strauchflächen in Höhenlagen von 1600 bis 3400 Metern an sonnigen bis lichtschattigen Standorten. Sie gedeiht am besten auf mäßig trockenen bis frischen, schwach sauren bis stark alkalischen, sandig-kiesigen, sandig-lehmigen, felsigen und flachgründigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Die Sparrige Zwergmispel ist [[frosthart]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Art (Biologie)|Art]] Sparrige Zwergmispel (&amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster divaricatus&amp;#039;&amp;#039;) gehört zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Zwergmispeln]] (&amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster&amp;#039;&amp;#039;) aus der Untertribus der [[Kernobstgewächse]] (Pyrinae) der [[Tribus (Biologie)|Tribus]] Pyreae in der Unterfamilie Spiraeoideae innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Rosengewächse]] (Rosaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Potter&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] von &amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster divaricatus&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1912 durch [[Alfred Rehder]] und [[Ernest Henry Wilson]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;cotoneum (malum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; für die [[Quitte]] (&amp;#039;&amp;#039;Cydonia oblonga&amp;#039;&amp;#039;) ab und die Endung „aster“ ist eine Vergröberungsform für Pflanzengruppen, die im Vergleich zu ähnlichen Gruppen als minderwertig betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gen_Gat&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;divaricatus&amp;#039;&amp;#039; stammt ebenfalls aus dem Lateinischen und bedeutet „auseinander gespreizt“ oder „sperrig“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gen_Art&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Sparrige Zwergmispel wird sehr häufig aufgrund ihrer bemerkenswerten Früchte und der auffallenden Herbstfärbung als [[Zierpflanze|Ziergehölz]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|1930723148|Seite=106}} &amp;lt;!-- FoC Band 9 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Andreas Roloff]], Andreas Bärtels: &amp;#039;&amp;#039;Flora der Gehölze. Bestimmung, Eigenschaften und Verwendung. Mit einem Winterschlüssel von Bernd Schulz.&amp;#039;&amp;#039; 3., korrigierte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6, S. 229–230.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jost Fitschen |Titel=Gehölzflora |Verlag=Quelle &amp;amp; Meyer |Ort=Wiebelsheim |Jahr=2007 |ISBN=3-494-01422-1 |Auflage=12., überarbeitete und ergänzte |Seiten=439}}&lt;br /&gt;
* [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Karl Oswald, Wolfgang Adler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9, S. 543.&lt;br /&gt;
* Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch&amp;quot;&amp;gt;Deutscher Name nach Roloff et al.: &amp;#039;&amp;#039;Flora der Gehölze&amp;#039;&amp;#039;, S. 229 und nach Fitschen: &amp;#039;&amp;#039;Gehölzflora &amp;#039;&amp;#039;, S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutsch2&amp;quot;&amp;gt;Deutscher Name nach Fischer, Oswald, Adler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;543.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot;&amp;gt;Roloff et al.: &amp;#039;&amp;#039;Flora der Gehölze&amp;#039;&amp;#039;, S. 229–230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt;Zhi-Yun Zhang, Hongda Zhang, Peter K. Endress: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200010729 &amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster divaricatus&amp;#039;&amp;#039;], In: {{BibISBN|1930723148|Seite=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=11732|WissName=Cotoneaster divaricatus|Zugriff=2012-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Potter&amp;quot;&amp;gt;D. Potter, T. Eriksson, R. C. Evans, S. Oh, J. E. E. Smedmark, D. R. Morgan, M. Kerr, K. R. Robertson, M. Arsenault, T. A. Dickinson, C. S. Campbell: &amp;#039;&amp;#039; Phylogeny and classification of Rosaceae&amp;#039;&amp;#039;. Plant Systematics and Evolution, Band 266, 2007, S. 5–43. {{DOI|10.1007/s00606-007-0539-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gen_Gat&amp;quot;&amp;gt;Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gen_Art&amp;quot;&amp;gt;Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=27806572|WissName=Cotoneaster divaricatus|Zugriff=2015-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cotoneaster divaricatus|Sparrige Zwergmispel (&amp;#039;&amp;#039;Cotoneaster divaricatus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|870}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|10205|Cotoneaster divaricatus Rehder &amp;amp; E. Wilson, Gespreizte Zwergmispel}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|10205}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=12169|WissName=Cotoneaster divaricatus Rehder &amp;amp; E. H. Wilson|Abruf=2015-11-04}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/blatt_klein.htm#Sparrige%20Zwergmispel  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Cotoneaster+divaricatus Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
* [http://worldplants.webarchiv.kit.edu/D/index.php?name=Cotoneaster%20divaricatus Datenblatt mit Fotos.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwergmispeln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;4tilden</name></author>
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