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	<title>Sparifankal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:13:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sparifankal&amp;diff=699824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cousinadeur: Link eingefügt</title>
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		<updated>2024-10-23T20:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sparifankal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bairisch für &amp;#039;&amp;#039;[[Teufel]]&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[München|Münchner]] Band, die ab 1972 auftrat und bekannt war für ihre politischen Texte in bairischem Dialekt. Till (eigentlich: Tillmann) Obermaier erfand für ihren Stil, einen bayerisch-bluesigen Freistil, das Wort „Rübelmusik“.&amp;lt;ref&amp;gt;„Bayerisches Feuilleton – Böse bayerische Buben: Die Band ‚Sparifankal‘“, Sendung in [[Bayern 2]] vom 26.&amp;amp;nbsp;August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang  ==&lt;br /&gt;
Vorausgegangen waren die Lyrikbände &amp;#039;&amp;#039;warum nacha ned?&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;friss wos i sog,&amp;#039;&amp;#039; die Michael Fruth und [[Carl-Ludwig Reichert]] unter dem Pseudonym Benno Höllteufel geschrieben und auch auf Platte veröffentlicht hatten. [[Julius Schittenhelm]], der die Aufnahmen zur Lyrikplatte gemacht hatte, stellte den Kontakt zum Musiker Till Obermaier her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sparifankal lebte und arbeitete als Kommune im Kontext der sozialen und politischen Bewegungen der Siebzigerjahre (kostenlose Konzerte, Benefizveranstaltungen für gesellschaftlich und sozial Benachteiligte, alternative Weihnachtsfeste, Rock-Seminare, Musik mit Behinderten etc.). Von 1975 bis etwa Anfang 1980 lebten sie auf einem Bauernhof in Illbach bei [[Pleiskirchen]] im [[Landkreis Altötting]]. Dann löste sich die Band vorerst auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungsmitglieder Carl-Ludwig Reichert und Till Obermaier, später Obermaier-Kotzschmar (im Frühjahr 2018 mit 69 Jahren verstorben), arbeiteten in der Folgezeit als [[Zündfunk]]-Moderatoren und Journalisten. Jan Dosch war Mitbegründer des Freien Musikzentrums in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 18 Jahren Pause trat Sparifankal Ende 1999 wieder auf. Im Sommer 2005 löste sich die Band dann endgültig auf. C.-L. Reichert und [[Ulrich Bassenge]] spielten 2007 mit der mittlerweile aufgelösten Band Wuide Wachl die CD &amp;#039;&amp;#039;babbalababb&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sparifankal 2 ==&lt;br /&gt;
Anfang September 2009 teilte Carl-Ludwig Reichert mit, dass Sparifankal 2 gegründet sei. Mitglieder der Band waren u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Bernie – Schlagzeug&lt;br /&gt;
* Andi Sturm – Bass&lt;br /&gt;
* Stani Kirov – Gitarre, Gesang&lt;br /&gt;
* Carl-Ludwig Reichert – Gitarre, Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
Die erste Platte &amp;#039;&amp;#039;Bayern-Rock&amp;#039;&amp;#039; erschien erst 1976, nachdem die Gruppe schon mehrere Jahre lang zusammengearbeitet hatte. Aufgenommen wurde sie im Februar bei Konzerten im Theater K in München und im Jugendhaus Picnic in Erding. Die Themen reichen von Konsumzwang (&amp;#039;&amp;#039;da braune baaz)&amp;#039;&amp;#039; über ein Liebeslied (&amp;#039;&amp;#039;i mechd de gean amoi nackad seng)&amp;#039;&amp;#039; bis hin zum &amp;#039;&amp;#039;bluus fo da peamanentn razzia,&amp;#039;&amp;#039; einem Lied über Hausdurchsuchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Huraxdax Drudnhax&amp;#039;&amp;#039; kam zwei Jahre später in die Läden. „Im Joar 2000 do weads uns no rechd grausn do wead uns no wos blian wamma uns ned rian …“: So beginnt ein Zwiefacher, der ausmalt, wohin sich das Leben um die Jahrtausendwende entwickeln könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Negamusi&amp;#039;&amp;#039; ist ein Doppelalbum, das 1981 erschien. Die Seiten 3 und 4 wurden im [[Circus Gammelsdorf]] aufgenommen. Auffallend war, dass viele alte Texte von 1969 und 1970 mit Musik von 1980/81 versehen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Werk, die CD &amp;#039;&amp;#039;dahoam is wo andas,&amp;#039;&amp;#039; erschien 2004. 2005 löste sich die Gruppe endgültig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Bassenge: Bass, Orgel, Gesang (auf 3, 4, 5; siehe „Alben“)&lt;br /&gt;
* Jan Dosch: Bass, Gitarre, Okarina, Gesang (auf 1, 4, 5)&lt;br /&gt;
* Roland Duckarm: Schlagzeug (auf 4, 5)&lt;br /&gt;
* Butze Fischer († 2002): Schlagzeug, Tablas, Kuhglocken (auf 2)&lt;br /&gt;
* Rudi Haunreiter: Schlagzeug, Perkussion (auf 3)&lt;br /&gt;
* Florian Laber: Bass, Gesang (auf 1)&lt;br /&gt;
* Stefan Liedtke: Gitarre, Banjo, Mundharmonikas, Maultrommel, Brummtopf (auf 2)&lt;br /&gt;
* Till Obermaier-Kotzschmar († 2018): Gesang, Dulcimer, ([[Bottleneck]]-)Gitarre, Kazoo, Dulcimer, Sulna (auf 1, 2, 3, 4, 5)&lt;br /&gt;
* [[Carl-Ludwig Reichert]] († 2023):  Gesang, Gitarre, 12-saitige Gitarre, Posthorn (auf 1, 2, 3, 4, 5)&lt;br /&gt;
* Anton [[Seutter von Loetzen (Adelsgeschlecht)|Seutter von Loetzen]]: Gitarre (auf 4, 5)&lt;br /&gt;
* Günther Sonderwald: Schlagzeug, Triangel (auf 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alben ==&lt;br /&gt;
* 1976: Bayern-Rock, LP (1)&lt;br /&gt;
* 1978: Huraxdax Drudnhax, LP (2)&lt;br /&gt;
* 1981: Negamusi, Doppel-LP (3)&lt;br /&gt;
* 2004: Dahoam Is Wo Andas, CD (4)&lt;br /&gt;
* 2017: Bardentreffen Nürnberg 2002, Download (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Bayern 2]]: Bayerisches Feuilleton: [https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/bayerisches-feuilleton/die-band-sparifankal-zoeller102.html „Böse bayerische Buben: Die Band ‚Sparifankal‘“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Bairisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pleiskirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cousinadeur</name></author>
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