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	<title>Spar Handelsgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spar_Handelsgesellschaft&amp;diff=601110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-30T06:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die ehemalige deutsche Handelskette; für die Marke siehe [[Spar]]. Weitere Bedeutungen sind unter [[Spar (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Spar Handelsgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Spar-logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1952&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Hamburg]], {{DEU}}&amp;lt;ref&amp;gt;gemäß Änderung im Handelsregister&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 17.161 (2005)&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Lebensmitteleinzelhandel]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.spar-express.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spar Handelsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis Dezember 2005 Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG, Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;SPAR&amp;#039;&amp;#039;) war der Kern einer bedeutenden Unternehmensgruppe des Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland. Sie verlor 1997 ihre Selbständigkeit und ist nach Sanierung seit September 2005 eine Tochtergesellschaft der {{nowrap|[[Edeka]] Zentrale AG &amp;amp; Co KG.}} Alle großen Märkte wurden auf Edeka umgeflaggt; es verblieben nur kleinere Supermärkte unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spar Express&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie eine kleine Anzahl weiterer Märkte selbständiger Kaufleute, die am Namen Spar festhalten. Im August 2013 wurde die Gesellschaft in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edeka Zentrale Handel und Produktion GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Hamburg umfirmiert. 2025 wurde bekannt, das Spar als Markenkonzept für kleinere Märkte neu aufgelegt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Aufbau (1952–1966) ===&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Spar]]-Organisation wurde nach niederländischem Vorbild 1952 gegründet. Sie war ein freiwilliger Zusammenschluss von Groß- und Einzelhändlern. Als Gründer der Kette fungierten Werner Hagen, Rolf Knigge und Franz Weissbecker. Ziel der Gesellschaft war der langfristige Ausbau der Marktanteile und Gewinne, um sich gegen Mitbewerber wie die spätere EDEKA und weitere behaupten zu können. Gemäß dem bereits in den Niederlanden bekannten Konzept schlossen sich dafür verschiedene, selbständige Kaufleute unter der Dachmarke &amp;#039;&amp;#039;SPAR&amp;#039;&amp;#039; zusammen. 1952 kam es zum Zusammenschluss der Kaufleute Lisseborn/Jürgens, Braunschweig; Karl Koch, Düsseldorf; Hammerschlag, Limburg; Schimmelpfeng, Bad Hersfeld und Störzbach, Ellhofen, nur ein Jahr später folgten Pfeiffer &amp;amp; Sukop, Hamburg und H. Mezger, Ulm. Im selben Jahr wurden die ersten eigenen Handelsmarken eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren schlossen sich zudem die Kaufleute G. Scharpe, Obernkirchen (1954), Hansen &amp;amp; Höpner, Flensburg; Gustav Georgi, Gochsheim; Carl Louis Rosa, Schweinfurt; J. Röger, Weiden; Schaal-Kurtz, Reutlingen (alle 1955) und Bernhard Schmidt, Hamburg sowie J. Probst, Kaufbeuren (beide 1958) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen selbständigen Großhandlungen entwickelten sich durch Fusionen und weitere Übernahmen die regionalen Spar-Zentralen. 1952 entstanden regionale Handelsvereinigungen, die sich 1955 zur &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Handelsvereinigung Spar e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; zusammenschlossen. Diese Vereinigung war das Instrument der Willensbildung der beteiligten Groß- und Einzelhändler. 1960 startete ein eigener Versandhandel. Im selben Jahr startete erstmals bundesweit einheitliche Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachstum (1966–1985) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentrum am Andreas-Hofer-Platz, Ecke Wiener Allee in Elmschenhagen (Kiel 56.064).jpg|mini|Einkaufszentrum am Andreas-Hofer-Platz in Kiel samt SPAR-Markt, 1973]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SPAR Rüdesheim.jpg|mini|Ein SPAR-Markt in Rüdesheim in den 1970er-Jahren]]&lt;br /&gt;
Ab etwa 1966 schlossen sich verschiedene Organisationen zusammen. So wurden Spar Bremen und Spar Oldenburg 1966 durch Bernhard Schmidt, Hamburg übernommen, im Folgejahr verschmolzen Spar Lüneburg und Bernhard Schmidt. 1968 wurde die erste Deutschland-Zentrale gegründet, die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Spar Handels GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;#039;&amp;#039; Das Unternehmen war für die zentrale Warenbeschaffung und die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zwischen der Großhandlungen und den Lieferanten zuständig. In diesem Jahr begann auch das Kapitel der [[Verbrauchermarkt|Verbrauchermärkte]] unter dem Firmennamen {{nowrap|P &amp;amp; Q.}} Im Jahr 1969 wurde Spar Südwest gegründet. 50 Verbrauchermärkte und SB-Warenhäuser betrieb die Spar im Jahr 1972.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theo Beckermann, Rainer Rau |url=https://www.econstor.eu/bitstream/10419/161949/1/rwi-schriften-39.pdf |titel=Der Einzelhandel 1959-1985 |seiten=39 |format=PDF |abruf=2022-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1974 schloss sich Georgii Rosa an Spar Südwest an. Nur ein Jahr später, im Jahr 1975 fusionierten die Spar Zentralen Hamburg Süd und Hamburg Nord zur &amp;#039;&amp;#039;Pfeiffer &amp;amp; Schmidt&amp;amp;nbsp;oHG&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Schenefeld (Kreis Pinneberg)]] und bildeten die Spar Zentrale Hamburg. Ein Jahr später wird der Grundstein für die Baumarktsparte Bauspar gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RM Handelsmedien GmbH &amp;amp; Co KG, Rudolf Müller Mediengruppe Köln |url=https://www.baumarktmanager.de/die-anfaenge-der-baumarktszene-25092017 |titel=Beginn der Baumarktbranche: Wann gab es den ersten Baumarkt? |datum=2017-09-25 |sprache= |abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Zusammenschlüsse wurde auch Umsatzwachstum erreicht, 1977 erzielte die Deutsche Spar einen Umsatz von 7,542 Mrd.&amp;amp;nbsp;DM. 1980 entstand aus den Firmen Hansen &amp;amp; Höpner, Flensburg (Spar) und Großhandels-Union Nord, Jürgensen &amp;amp; Ingwersen, Husum die Spar Handelsunion Husum-Flensburg. 1981 ging Schaal-Kurtz, 1982 Schimmelpfeng in der Spar Südwest auf. Die Spar Handelsunion Husum-Flensburg wurde 1982 von der Pfeiffer &amp;amp; Schmidt&amp;amp;nbsp;oHG übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1982 führte auch zu einem Ausflug in den Non-Food-Handel mit der Gründung des Filialunternehmens [[Kodi (Unternehmen)|KODi]]. Damit wurde versucht, das Geschäftsmodell der Lebensmitteldiscounter in das Non-Food-Geschäft zu übertragen. Kodi wurde zum 1. Januar 2002 an die &amp;#039;&amp;#039;Meridian Immobilien- und Verwaltungs GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/wirtschaft/news/firmen-spar-verkauft-non-food-diskonter-kodi-3816136.html |titel=Spar verkauft Non-Food Diskonter Kodi |werk=Der Stern |datum=2001-12-14 |sprache=de |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- siehe auch https://web.archive.org/web/20140602112722/http://www.handelsblatt.com/archiv/handelskonzern-drohen-300undnbspmillionenundnbspmark-verlust-spar-trennt-sich-von-kodi-maerkten/2126068.html, Spar trennt sich von Kodi-Märkten, 16.12.2001 --&amp;gt; Ferner wurde Mitte der 1980er die Ladenkette [[IFA (Supermarktkette)|IFA]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzentration und Expansion (1985–1995) ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; wurde 1985 gegründet. Das Unternehmen beteiligte sich in den folgenden Jahren an den regionalen Großhandelszentralen. Ab 1988 wurde die Aktie an der Börse notiert, 1989 wurde die Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG an der Börse eingeführt. Mit der attracta Handels-GmbH &amp;amp; Co. SB Warenhaus Kommanditgesellschaft übernahm man neun Verbrauchermärkte, die in [[Franken (Region)|Franken]] unter &amp;#039;&amp;#039;attracta&amp;#039;&amp;#039; flaggten. Das Unternehmen, das selbst zur Hinterleitner KG gehörte, betrieb über die Tochtergesellschaft Oertel GmbH &amp;amp; Co. KG u.&amp;amp;nbsp;a. eine Feinkost- und Fleischwarenfabrik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.abendblatt.de/archiv/1988/article203772689/Spar-kauft-im-Sueden-weiter-zu.html |titel=Spar kauft im Süden weiter zu |hrsg=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=1988-08-15 |sprache=de-DE |abruf=2023-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde die Expansion auf der Einzelhandelsebene forciert und die Konzentration im Großhandelsbereich fortgesetzt. Im gleichen Jahr übernahm die Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG die Supermarktkette Himmelreich mit Sitz in Köln-Porz. Ebenso ging die Spar Südwest in der AG auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Berliner Mauer|Mauerfalls]] und der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] expandierte Spar ab 1990 in die [[Neue Länder|neuen Bundesländer]], wobei 2.000 Geschäfte der [[Handelsorganisation|HO]] übernommen und die Spar Nordost gegründet wurden. Die Spar Nordost wurde 1992 in die AG eingegliedert. Mit 25 % war die SPAR Handels&amp;amp;nbsp;AG seit 1992 an der [[Netto (Handelskette)|Netto Supermarkt&amp;amp;nbsp;GmbH]] in Stavenhagen beteiligt. Partner war [[Salling Group|Dansk Supermarked]]. Zudem wurden 1992 die Kafu-Wasmund-Märkte in Braunschweig und die Filialen der [[Konsumgenossenschaft Berlin|Konsumgenossenschaft]] in [[Berlin]] übernommen. Im Folgejahr erfolgte die Übernahme von 103 Märkten der [[Asko Deutsche Kaufhaus AG|Asko]] im Raum Braunschweig, Hannover und Bremen. Die Firmen der Interspar-Gruppe wurden in die Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG eingegliedert. 1994 wurde die Potsdamer KG Frischmarkt-Warenhandel mit 60 Märkten übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise und Sanierung (1995–2004) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahn, ehemaliger Supermarkt an der Pirmasenser Straße -geo.hlipp.de - 160494.jpg|mini|Ein ehemaliger EUROSPAR-Markt in Dahn, nach der Übernahme als EDEKA weitergeführt, inzwischen geschlossen und durch Penny-Markt (Neubau) ersetzt]]&lt;br /&gt;
Ab 1995 befand sich Spar zunehmend in einer Krise und musste erste Sanierungsschritte unternehmen, um die Zukunft des Unternehmens gewährleisten zu können. Der zur Gruppe gehörende Großverbraucherlieferant &amp;#039;&amp;#039;Franke &amp;amp; Panzer&amp;#039;&amp;#039; wurde an [[Rewe Group|Rewe]] verkauft. Im selben Jahr ging zudem das Logistikzentrum Ost in [[Mittenwalde]] (Brandenburg) in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der schwierigen Lage wurden ab 1996 dennoch ein weiteres Wachstum, vor allem durch Übernahmen, forciert. Es erfolgten die Übernahmen von:&lt;br /&gt;
* 11 Eurospar-Märkten von Kling &amp;amp; Sohn in Pirmasens,&lt;br /&gt;
* 66 Märkten von [[Bolle (Supermarkt)|Bolle]] in Berlin und&lt;br /&gt;
* 36 großflächigen [[Promohypermarkt|Continent-SB-Warenhäusern]] der Sulzbacher Promohypermarkt {{nowrap|AG &amp;amp; Co. KG}} (ehemalige Deutschlandtochter des französischen Handelsriesen [[Promodès]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großhandel des insolventen Lebensmitteleinzelhändlers [[Kathreiner]] wurde übernommen. Der Einzelhändler Contzen übertrug die Belieferung von 600 Märkten unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[VeGe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vivo&amp;#039;&amp;#039; der Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG. 1997 wurden acht SB-Warenhäuser und ein Cash &amp;amp; Carry-Markt von Holzer Parkkauf übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.abendblatt.de/archiv/1997/article204071325/Spar-setzt-auf-SB-Warenhaeuser.html |titel=Spar setzt auf SB-Warenhäuser |hrsg=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=1997-04-10 |sprache=de-DE |abruf=2023-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem rasanten Wachstum durch Akquisitionen und gruppeninterne Fusionen folgte 1997 für die Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG der Verlust der Selbständigkeit. Die französische Handelsgruppe [[ITM Entreprises]]&amp;amp;nbsp;S.A. wurde über deren Schweizer Tochter Intercontessa&amp;amp;nbsp;AG Mehrheitsaktionär bei der SPAR Handels&amp;amp;nbsp;AG. Daraus entstand laut eigenen Angaben die Nr.&amp;amp;nbsp;1 im europäischen Lebensmittelhandel. 1998 wurde mit der Übernahme der [[Pfannkuch GmbH &amp;amp; Co. Supermarkt KG|Karlsruher Pfannkuch-Gruppe]] mit 212 Märkten (Pfannkuch / Kolossa), von &amp;#039;&amp;#039;PRO Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (eine ehemalige [[Konsumgenossenschaft]]) mit 152 Märkten sowie von 32 Märkten im Raum Kassel der Wachstumskurs noch fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme durch ITM führte zu einer strategischen Neuausrichtung der Spar-Gruppe. Sie konzentrierte sich auf kleinere und mittelgroße Verkaufsflächen. 74 große Interspar SB-Warenhäuser samt der Zentrale in Wuppertal wurden für rund 1,1 [[Milliarde|Mrd.]] DM an den US-Riesen [[Walmart#Walmart in Deutschland|Wal-Mart]] abgegeben, es wurde ein Zentraleinkauf mit dem Partner ITM, die Schweizer [[Alidis|Agenor AG]], gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Hirn, manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-176671.html |titel=Wal-Mart: Kein guter Einkauf |sprache=de |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurden die verbliebenen Interspar-Häuser auf Eurospar umgeflaggt. Ab 2000 wurden Eurospar-Standorte auf [[Intermarché]] umgeflaggt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erfolgte die Abgabe von 32 Baumärkten, die unter der Marke Bauspar flaggten und einen Umsatz von 322 Mio. DM erwirtschafteten. Die hauptsächlich in Nord- und Westdeutschland befindlichen Standorte (einschließlich der Standorte in [[Weißwasser/Oberlausitz|Weißwasser]], [[Wolfen]] und [[Schwedt/Oder|Schwedt]] in Ostdeutschland sowie [[Leingarten]] und [[Mühldorf am Inn|Mühldorf]] in Süddeutschland) wurden dabei an die Tochter der späteren [[Metro AG]] [[Praktiker]] verkauft und auf die gleichnamige Vertriebslinie umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btd/13/079/1307900.pdf |titel=Drucksache 13/7900 - Bericht des Bundeskartellamts über seine Tätigkeit in den Jahren 1995/96 sowie über die Lage und Entwicklung auf seinem Aufgabengebiet und Stellung der Bundesregierung |werk=bundestag.de |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=1997-06-19 |sprache=de |abruf=2022-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde für die Sanierung der Schweizer Fritz Amman berufen. Unter seiner Leitung verstärkte das Unternehmen den Fokus auf Großhandel für die SPAR-Einzelhändler, Verbrauchermärkte und den Lebensmitteldiscount ([[Netto Marken-Discount]] und [[Netto (Handelskette)|Netto]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-306360.html |titel=Spar: Einmal umtauschen, bitte |sprache=de |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das führte in den folgenden Jahren zur Auf- und Abgabe verschiedener Unternehmensteile:&lt;br /&gt;
* Der seit 1996 zu SPAR gehörenden Online-Lebensmittelhandel wurde zum 1. November 2001 eingestellt, der Non-Food-Discounter Kodi wurde zum 1. Januar 2002 verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-162097.html |titel=Spar: Eingespart |sprache=de |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum 1. Mai 2002 wurden die 25 C+C-Märkte, mit einem Umsatz von rund 200 Millionen Euro und ca. 600 Mitarbeitern im Jahr 2001 an die [[Metro AG|Metro]]-Tochter [[C+C Schaper]] abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/1003228_l1/index.htm |titel=Schaper übernimmt C &amp;amp; C-Märkte von SPAR |werk=metrogroup.de |hrsg=[[Metro AG|METRO AG]] |datum=2002-03-19 |sprache=de |abruf=2023-08-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20051215133830/http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/1003228_l1/index.htm |archiv-datum=2005-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003 wurden 74 Verbrauchermärkte geschlossen und 117 an neue Eigner übertragen. Von 15 Lagerstandorten wurden vier geschlossen. Weiter wurden acht Eurospar-Standorte in Nord-Niedersachsen und [[Mecklenburg-Vorpommern]] an die [[Edeka Nord]] veräußert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://194.64.227.161/produktion/Edeka/WebSite/Content/EdekaNews/PresseMeldungen/Presse2002/Pressemeldung_23_2002.jsp?area=4&amp;amp;akt=Presse2002 |titel=EDEKA Nord bleibt auf Expansionskurs: Ladennetz wächst um acht EUROSPAR-Märkte |titelerg=Pressemeldung_23_2002 |hrsg=EDEKA |datum=2002-11-13 |abruf=2022-12-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20021226133827/http://194.64.227.161/produktion/Edeka/WebSite/Content/EdekaNews/PresseMeldungen/Presse2002/Pressemeldung_23_2002.jsp?area=4&amp;amp;akt=Presse2002 |archiv-datum=2002-12-26  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 wurden weitere Verbrauchermärkte ausgegliedert, darunter die Eurospar-Standorte in [[Flensburg]] und [[Wedel]], die an die [[Famila#Famila Nordost|Famila Nordost]] gingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lebensmittelzeitung.net/handel/nachrichten/Famila-uebernimmt-Spar-Maerkte-36439 |titel=Spar Märkte gehen an Famila |hrsg=[[Lebensmittel Zeitung]] |datum=2003-11-10 |sprache=de |abruf=2023-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Frenzel |url=https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article106948954/Wedeler-Famila-Umbau-kommt-ins-Rollen.html |titel=Wedeler Famila-Umbau kommt ins Rollen |hrsg=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=2005-01-15 |sprache=de-DE |abruf=2023-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ITM erhöhte seine Beteiligung an der SPAR Handels&amp;amp;nbsp;AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkauf und heutige Situation (seit 2004) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SPAR-Markt in Bremen.jpg|mini|Einer der letzten seiner Art: Ein SPAR-Markt in der Bremer Neustadt, seit Dezember 2018 flaggt der Markt als EDEKA]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jet Bockenheim 4.jpg|mini|Ein ehemaliger SPAR express-Shop an einer Jet-Tankstelle in Bockenheim]]&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn des Jahres 2004 gab es erste Gerüchte einer Übernahme durch die Edeka.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Medienberichte: Edeka könnte Spar übernehmen |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2004-02-13 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/medienberichte-edeka-koennte-spar-uebernehmen-a-286176.html |Abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine Übernahme durch die Rewe stand kurzzeitig im Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-286141.html |titel=Edeka/Spar: Krämer kauft Krämer |sprache=de |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor der Übernahme durch die Edeka gab es Ende 2004 noch 2.173 selbständige Einzelhändler, die unter den Vertriebslinien &amp;#039;&amp;#039;Spar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Superspar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Spar express&amp;#039;&amp;#039; am Markt auftraten. Zum Konzern gehörten noch 35 Verbrauchermärkte unter den Vertriebslinien &amp;#039;&amp;#039;Eurospar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Intermarché&amp;#039;&amp;#039;, welche aufgrund bestehender Verträge nicht veräußert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-291849.html |titel=Spar: Verbrauchermärkte weggespart |sprache=de |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1.073 Netto-Filialen beider Netto-Ketten wurden 2004 an die Muttergesellschaft [[Les Mousquetaires|ITM]] verkauft und blieben somit im Firmenverbund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-330083.html |titel=Lebensmittelhandel: Spar entschuldet sich |werk=manager-magazin.de |hrsg=[[Manager Magazin]] |datum=2004-11-28 |sprache=de |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Vorfeld gab es Spekulationen zu einem Verkauf der lukrativen Discountsparte. Ein alleiniger Verkauf der Netto und Netto-Marken-Discount-Märkte an die Edeka bzw. die Rewe waren im Vorfeld gescheitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-277360.html |titel=Spar: Billig-Läden zu kaufen |sprache=de |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern wies für 2004 einen Umsatz von 6,3&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro aus. Davon entfielen 2,5&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro auf den Großhandel, 0,4&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro auf die Verbrauchermärkte und 3,4&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro auf die letztmals konsolidierte Netto-Gruppe. Im operativen Geschäft wurde erneut ein Verlust eingefahren. Das Jahresergebnis fiel durch den Verkauf der Netto-Gruppe jedoch positiv aus. Die Zahl der Mitarbeiter schrumpfte um 3.614 auf 17.161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde ITM Alleineigentümer. Die Zentrale wechselte die Rechtsform und wurde nun die SPAR Handelsgesellschaft&amp;amp;nbsp;mbH. Per 12. September 2005 verkaufte ITM Spar, [[Netto Marken-Discount]] sowie 25 % an [[Netto Deutschland|Netto]] an die [[Edeka]]-Zentrale&amp;amp;nbsp;AG. In der Folge kam es für die Spar-Organisation zu tiefen Einschnitten. Die Belieferung der über 2.000 selbständigen Spar-Einzelhändler wurde auf die sieben Edeka-Regionalgesellschaften übertragen. Die Spar Handels&amp;amp;nbsp;AG, die Ende 2005 noch 2.800 Mitarbeiter beschäftigte, wurde stark geschrumpft und ist in der Edeka aufgegangen. Regionallager wurden zusammengelegt. Die Schließung aller Logistikstandorte außer Schenefeld wurde angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle Filialen der Spar-Gruppe wurden von der Edeka übernommen und werden heute als Vertriebslinien der Edeka geführt. Übrig blieben einige Standorte, deren Kaufleute sich für die Beibehaltung des Namens Spar entschieden. Zusätzlich sind weiterhin Standorte als &amp;#039;&amp;#039;Spar Express&amp;#039;&amp;#039;, vor allem an Bahnhöfen, in Fußgängerzonen und Einkaufszentrum oder an Flughäfen zu finden. Der Fokus liegt dort auf [[Convenience Food]], also hauptsächlich Fertiggerichten und Ware zum Direktverzehr. Zum Oktober 2024 wechselte [[Jet (Tankstelle)|Jet]] vom langjährigen Kooperationspartner Edeka Convenience zur Rewe-Tochter [[Lekkerland]]. Im Zuge dessen wurde die Marke Spar express als Tankstellenshops bei Jet aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jet.de/pressebereich/berichte/jet-und-lekkerland-starten-partnerschaft/35 |titel=JET und Lekkerland starten Partnerschaft |werk= |hrsg=[[Jet (Tankstelle)|Jet]] |datum=2024-10-29 |sprache=de |abruf=2026-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2025 wurde bekannt, dass Edeka Foodservice, die Marke Spar neu ausrollen möchte. Demnach werden Partner gesucht, die das neue Spar-Konzept entweder als Tankstellenshop, eigenständige Filiale oder vollautomatischen Verkaufscontainer nutzen möchten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url=https://edeka-convenience.de/wp-content/uploads/2025/05/Flyer_A5_SPAR_CMYK_20250506.pdf |titel=HIER GIBT&amp;#039;S SCHNELL WAS |sprache=de |abruf=2025-07-26|hrsg=[[Edeka Foodservice Unternehmensgruppe|Edeka Convenience]]|datum=2025-05-07|format=PDF; 655,17 KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url= https://edeka-foodservice.de/services/shoploesungen/spar&lt;br /&gt;
|titel=Spar Markenkonzept |sprache=de |abruf=2026-04-29|hrsg=[[Edeka Foodservice Unternehmensgruppe|Edeka Convenience]]|datum=2026-04-29|format=url}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertriebslinien ==&lt;br /&gt;
Die Spar Handels AG betrieb verschiedene Vertriebslinie, je nach Verkaufsfläche und Typ des Marktes.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!(Aktuelles) Logo&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SPAR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Spar-logo.svg|90px]]&lt;br /&gt;
|Supermarktsparte, geführt durch Kaufleute, einzelne Standorte sind noch heute in Deutschland zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/spar.html |titel=SPAR Handels-Aktiengesellschaft Wir über uns - Vertriebslinien - Spar |datum=2000-10-21 |abruf=2021-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20001021155958/http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/spar.html |archiv-datum=2000-10-21 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SUPERSPAR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Superspar.png|90x90px]]&lt;br /&gt;
|Supermarktsparte, ausschließlich in den neuen Bundesländern zu finden gewesen, geführt durch Kaufleute mit Fokussierung auf günstige Preise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EUROSPAR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Eurospar Logo.svg|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|Verbrauchermarktsparte mit Flächen von 800 bis 5.000 Quadratmetern, zwischenzeitliche Umflaggung einzelner Filialen auf Intermarché, spätere Umflaggung aller Intermarché-Standorte zurück auf Eurospar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/eurospar.html |titel=SPAR Handels-Aktiengesellschaft Wir über uns - Vertriebslinien - Eurospar |datum=2000-10-21 |abruf=2021-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20001021134259/http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/eurospar.html |archiv-datum=2000-10-21 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;INTERSPAR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Interspar.svg|90x90px]]&lt;br /&gt;
|SB-Warenhaussparte mit Flächen ab 5.000 Quadratmetern, 74 Standorte 1998 an Wal-Mart verkauft, übrige, kleinere Standorte auf Eurospar umgeflaggt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SPAR express&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Logo SPAR express.jpg|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|Convience-Store-Konzept an Tankstellen, Bahnhöfen, in Fußgängerzonen und Einkaufszentrum oder an Flughäfen. Erste Standorte wurden in Berlin, Ingolstadt, München und Rostock (an AGIP-Tankstellen), Böblingen-Hidrizhausen (an einer ESSO-Tankstelle), am [[Bahnhof Berlin Schönhauser Allee|S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee]] in Berlin und am [[Schulterblatt (Straße)|Schulterblatt]] in Hamburg sowie in Kooperation mit Lufthansa in Berlin-Tegel und BASF in Ludwigshafen geführt, wird als Tochter der Edeka-Gruppe weiterhin betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spar-csk.de/sparexpress/sparexpress.html |titel=SPAR Convenience &amp;amp; Systemkunden |datum=2001-04-06 |abruf=2021-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20010406060210/http://www.spar-csk.de/sparexpress/sparexpress.html |archiv-datum=2001-04-06 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Les Mousquetaires|Intermarché]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Intermarché logo 2009 classic.svg|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|Verbrauchermarktsparte, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Fokus auf französische Markenprodukte, ehemalige Eurospar-Standorte (ab Mai 2000; die ersten vier Eröffnungen in Hamburg und Norderstedt), spätere Umflaggung aller Intermarché-Standorte zurück auf Eurospar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/eurospar.html |titel=SPAR Handels-Aktiengesellschaft Wir über uns - Vertriebslinien - Eurospar |datum=2000-10-21 |abruf=2021-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20001021134259/http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/eurospar.html |archiv-datum=2000-10-21 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wird im Ausland weiterhin betrieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Netto Marken-Discount]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Netto Logo RGB.svg|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|Discountschiene, wird als Tochter der Edeka-Gruppe weiterhin betrieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Netto (Handelskette)|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Netto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:NettoLogo2019-Font-G.svg|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|Discountschiene, wird weiterhin betrieben, ehemalige Anteile von Edeka 2012 verkauft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SB Großmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:SB Großmarkt Logo.png|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|[[Abholgroßmarkt|Cash &amp;amp; Carry-Märkte]], zum 1. Mai 2002 an die [[Metro AG|Metro]]-Tochter [[C+C Schaper]] verkauft und nachfolgend umgeflaggt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/grossmarkt.html |titel=SPAR Handels-Aktiengesellschaft Wir über uns - Vertriebslinien - SB Grossmarkt |datum=2000-10-21 |abruf=2021-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20001021140758/http://www.spar.de/wir-ueber-uns/vertriebslinien/grossmarkt.html |archiv-datum=2000-10-21 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spar.de/presse/mitteilung.asp?id=72 |titel=SPAR Handels-Aktiengesellschaft Pressemitteilungen/Admin |datum=2002-12-25 |abruf=2021-10-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20021225024524/http://www.spar.de/presse/mitteilung.asp?id=72 |archiv-datum=2002-12-25 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BAUSPAR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Bauspar-Logo.png|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|1976 gegründete Baumarktsparte, 1996 wurden alle 27 Standorte an [[Praktiker]] verkauft und nachfolgend umgeflaggt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.praktiker.de/de/de_history.htm |titel=Firmenporträt Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG |datum=1997-03-02 |abruf=2021-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/19970302152719/http://www.praktiker.de/de/de_history.htm |archiv-datum=1997-03-02 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kodi (Unternehmen)|KODi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|[[Datei:KODi DerHaushaltsdiscounter 2019 Logo RGB 300dpi RZ.png|rahmenlos|90x90px]]&lt;br /&gt;
|Non-Food-Discounter, zum 1. Januar 2002 verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenmarken ==&lt;br /&gt;
Neben der Eigenmarke &amp;#039;&amp;#039;SPAR&amp;#039;&amp;#039; führte das Unternehmen ab 1993 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Die Sparsamen&amp;#039;&amp;#039; eine Preiseinstiegsmarke für Endverbraucher. Um das Jahr 2000 führte Spar rund 400 Artikel der Preiseinstiegsmarke, unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;SPAR&amp;#039;&amp;#039; gut 500 Artikel. Die Aufmachung der Marke &amp;#039;&amp;#039;SPAR&amp;#039;&amp;#039; war dabei an Markenartikel angelegt. Im Zuge eines letzten Redesigns verzichtete man ab 2003 bei &amp;#039;&amp;#039;Die Sparsamen&amp;#039;&amp;#039; auf das SPAR-Logo. Mit der Übernahme von Spar durch die Edeka verschwanden die Eigenmarken, &amp;#039;&amp;#039;Die Sparsamen&amp;#039;&amp;#039; wurde z.&amp;amp;nbsp;B. durch &amp;#039;&amp;#039;Gut &amp;amp; Günstig&amp;#039;&amp;#039; ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spar.de/shopping/eigenmarken.html |titel=SPAR Handels-Aktiengesellschaft SPAR Shopping - SPAR Eigenmarken |datum=2000-01-25 |abruf=2021-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20000125173657/http://www.spar.de/shopping/eigenmarken.html |archiv-datum=2000-01-25 |offline= |archiv-bot=2023-01-12 16:26:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Graff: &amp;#039;&amp;#039;Spar – größte freiwillige Handelskette&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichung des Eurohandelsinstituts e.&amp;amp;nbsp;V. Verlag DHI, Köln 1993, ISBN 3-87257-151-6, (&amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Handels&amp;#039;&amp;#039;), (2. Auflage: Verlag DHI, Köln 1997, ISBN 3-87257-194-X).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|SPAR shops in Germany|SPAR-Shops in Deutschland}}&lt;br /&gt;
* [https://spar-express.de/ Präsenz von Spar express]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20000619002030/http://www.spar.de:80/wir-ueber-uns/geschichte.html Geschichte der SPAR Handels AG]&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=43067506 |Titel=SPAR-Kette: Auslagen wie Marilyn |Jahr=1960 |Nr=47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Die EDEKA-Gruppe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmitteleinzelhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edeka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Pinneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schenefeld (Kreis Pinneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Supermarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Handelsunternehmen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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