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	<title>Spantekow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spantekow&amp;diff=374970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-02-05T22:01:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.778163&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13.517039&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Spantekow in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Anklam-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 17&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17392&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039727, 039723&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075127&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rebelower Damm 2&amp;lt;br /&amp;gt;17392 Spantekow&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-anklam-land.de/ www.amt-anklam-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dörte Müller&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spantekow Schloss.jpg|mini|hochkant=1.35|Schloss der [[Festung Spantekow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spantekow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Sie liegt an der Grenze zwischen [[Vorpommern]] und [[Mecklenburg]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Anklam-Land]] mit Sitz in der Gemeinde verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Spantekow liegt auf der Geestplatte zwischen unterer [[Peene]] und [[Landgraben (Mecklenburg-Vorpommern)|Landgraben]] wenige Kilometer nördlich des Landgrabens. Das Gemeindegebiet reicht bis in das vom Landgraben durchzogene Urstromtal. Die [[Bundesstraße 199]] läuft fünf Kilometer nördlich vorbei, die [[Bundesstraße 197]] etwa sieben Kilometer östlich. Die Stadt [[Anklam]] liegt etwa 15 Kilometer nordöstlich, die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Anklam&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 20]] dagegen 15 Kilometer westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
* [[Dennin]]&lt;br /&gt;
* [[Drewelow]]&lt;br /&gt;
* [[Fasanenhof (Spantekow)|Fasanenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Janow]]&lt;br /&gt;
* [[Japenzin]]&lt;br /&gt;
* [[Neuendorf B]]&lt;br /&gt;
* [[Rehberg (Spantekow)|Rehberg]]&lt;br /&gt;
* [[Rebelow]]&lt;br /&gt;
* [[Schwerinshorst]]&lt;br /&gt;
* Spantekow&lt;br /&gt;
; Wüstungen und Wohnplätze im Gemeindebereich&lt;br /&gt;
* Bruchmühle (Wüstung)&lt;br /&gt;
* Lanzkron (historisch)&lt;br /&gt;
* Stern (historisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist seit dem 1. Januar 2005 Amtssitz des [[Amt Anklam-Land|Amtes Anklam-Land]] und war vorher Amtssitz des [[Amt Spantekow|Amtes Spantekow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 7. Juni 2009 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Japenzin und Drewelow nach Spantekow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 folgte die Gemeinde Neuendorf B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Dennin ===&lt;br /&gt;
Dennin wurde 1289 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Donyn&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt. 1698 wurde dann zum ersten Mal die aktuelle Schreibweise angewendet. Der slawische Gründungsname bedeutet „Eichholz“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Dorfkern bestand aus der [[Kirche Dennin|Kirche]], zu einer Filialgemeinde von Japenzin gehörend, später Iven, einer Schule (heute Wohnhaus), einer Schmiede, Wohnhäusern und Stallungen, gruppiert um einen Dorfanger und einem Teich, der später als [[Löschwasserteich]] genutzt wurde. Der hölzerne [[Schlauchturm]] wurde in den 1960er Jahren abgerissen, Reste des Geräteschuppens stehen noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Kleinbahn und der Molkerei entwickelte sich Dennin immer mehr von einem Angerdorf weg. Bereits seit 1897 wurde Dennin an die Kleinbahn Friedland-Jarmen der [[Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn]] (MPSB) angeschlossen und bekam auch einen noch erhaltenen Bahnhof. Die Station hatte seit 1950 den Namen Wegezin-Dennin. Beim Dorf zweigte auch die Linie nach Janow und zum anderen nach Stretense ab. Das Gut selbst erhielt über Weichen sogar zwei Gleisanschlüsse. 1945 wurden Trassen teilweise demontiert. Bis 1969 fuhr die „Kleinbahn“ noch von Anklam über Dennin nach Friedland und zurück. Große Mengen von Zuckerrüben lagerten zwischenzeitlich am Ort und wurden nach Anklam in die Zuckerfabrik transportiert. Die Wohnungen um den Bahnhof herum waren den Reichsbahn-Angestellten vorbehalten, bis der Betrieb eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennin war vormals ein typisches Gutsdorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Gollmert, Wilhelm Graf von Schwerin, Leonhard Graf von Schwerin |Titel=Geschichte des Geschlechts von Schwerin |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=Theil 1: Allgemeine Geschichte |Nummer=Abschnitt 3. Besitzverhältnisse des Geschlechts von Schwerin. Dennin |Verlag=Wilhelm Gronau |Ort=Berlin |Datum=1878 |Seiten=50 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/6816457 |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem dominierenden Gut und der Landarbeiterkatenzeile. Die Besitzung gehörte lange zum Güterkomplex Spantekow der Familie von Schwerin. Dann wurde es durch Victor Graf Schwerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser auf das Jahr 1869 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, bis 1942 publiziert |Nummer=Nachträge |Auflage=42 |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1868-10-27 |Seiten=XX |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/AdhSAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Dennin+Rittergut&amp;amp;pg=PR20&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; übernommen und 1874 an die Gräflich v. Zieten-Schwerin’sche [[Familienfideikommiss|Fideikommiß]]-Stiftung verkauft. Nach Aufhebung dieser gebundenen Stiftung 1924 wurde Dennin ein freies Gut, ein [[Allodialbesitz]]. Somit kam das Gut in die Hände von Friedrich Wilhelm Karl von Schwerin, dem ältesten Sohn des bekannten Albert Graf von Zieten-Schwerin. Gutsherrin wurde so dessen Schwiegertochter Helene, geborene Freiin von Knigge (1890–1966).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Curd Christoph v. Schwerin |Titel=Dennin |Hrsg=von Schwerinscher Familienverband, Curd Christoph v. Schwerin |Sammelwerk=Fünfter Nachtrag zur Geschichte des Geschlechts von Schwerin |Band=Familien-Chronik mehrbändig |Verlag=[[Degener &amp;amp; Co]] |Ort=Neustadt an der Aisch |Datum=2003 |Seiten=256–257 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=KOBV_SOLR&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fportal.kobv.de%2Fuid.do%3Fplv%3D2%26query%3Dgbv_380053241&amp;amp;signature=D93ODqTvZClG_0AA76J86X7fHmM_Btw7KH0B0XC4EDY&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Pächerin agierte Elisabeth von Schwerin, geborene von Hahnke (1874–1949). Das Gut selbst leitete Administrator Müggenburg. Vor der Bodenreform gehörten zum Rittergut 920 ha Fläche. Davon waren 817 ha Acker und 74 ha Wiesen, einen Waldbesitz gab es nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=DENNIN |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Reihe Paul Niekammer |Band=Band I f. d. Ausgabe Pommern |Nummer=Kreis Anklam. Dennin. NWG im Reprint Klaus D. Becker Psdm |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=9 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wegezin+1939&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gut hatte zwei [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]]. Eines hieß &amp;#039;&amp;#039;Flemmingsfelde&amp;#039;&amp;#039;, wo dem heute nur die Alteingesessenen wissen, wo es lag und nur noch einige Büsche an den Standort erinnern. Das zweite hieß &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; und bestand aus einem Verwalterhaus, drei Wohnhäusern, Stallungen und Schuppen und lag an der alten Kleinbahnabzweigung. Stern wurde erstmals 1822 als solches im Ortsverzeichnis genannt. 1835 wurde der Ort auch in dem Preußischen Urmeßtischblatt gezeichnet. Um 1900 hatte es einen Haltepunkt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen. Organ des Vereins. 1894 |Hrsg=Verein Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen |Auflage=34 |Verlag=H. S. Hermann |Ort=Berlin |Datum=1894 |Seiten=355 |Online=https://www.google.de/books/edition/Zeitung_des_Vereins_Mitteleurop%C3%A4ischer/nGtFAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Dennin+Stern&amp;amp;pg=PA355&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen eigenen Gleisanschluss an die Kleinbahn Friedland-Jarmen bis 1945. Nach 1920 lag der Wohnplatz bereits einmal wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg entstanden erst Neubauernsiedlungen und dann größere Neubauten (3) südöstlich des Gutes, der Schwerpunkt des Dorfes verschob sich hierher, das alte Dorf wurde dann Unterdorf genannt. Vom Gut blieben das Herrenhaus und einige Wirtschaftsgebäude erhalten und vom VEG (Saatzucht) ausgebaut, nordöstlich entwickelte sich der Landwirtschaftsbetrieb weiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Kulturhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1951 wurde Dennin nach [[Krien#Wegezin|Wegezin]] eingemeindet. Aus dem Vorwerk Stern zogen die die letzten Familien zogen Ende der 1960er Jahre nach Dennin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde eine große Mülldeponie des Landkreises Ostvorpommern, jetzt Landkreis Vorpommern-Greifswald, angelegt. Sie wird bis heute betrieben.&lt;br /&gt;
Heute erinnern noch die Kopfsteinstraße und der Baumbestand und die Mülldeponie seit den 1980er Jahren daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drewelow ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Drewelow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fasanenhof ===&lt;br /&gt;
Fasanenhof wurde als Vorwerk zum Gut Drewelow vor 1835 (lt. Preuß. Urmeßtischblatt) angelegt und auch mit dem Namen „Vorwerk Drewelow“ benannt. Erst 1957 wurde der Name „Fasanenhof“ in die Ortslisten aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasanenhof ist ein typisches Gutsdorf mit dem dominierenden Gut (hier Vorwerk) und der Landarbeiterkatenzeile. Diese Struktur blieb bis heute fast unverändert erhalten. Ställe, Verwalterhaus und andere Wirtschaftsgebäude, sowie der kleine Park sind noch vorhanden, lediglich ein Gebäude ist eingestürzt, dient aber mit den Umfassungsmauern als Lagerplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Fasanenhof verlief seit 1897 eine Nebenstrecke der Kleinbahn Jarmen–Friedland der [[Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn]] (MPSB) von Dennin über Spantekow bis hier her. Sie wurde, wie alle, 1945 abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Janow ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Janow}}&lt;br /&gt;
Janow wurde 1183 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Chabowe&amp;#039;&amp;#039; und dann 1267 als &amp;#039;&amp;#039;Janowe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japenzin ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Japenzin}}&lt;br /&gt;
Japenzin wurde im Jahr 1292 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Iapentzin&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuendorf B ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neuendorf B}}&lt;br /&gt;
Neuendorf B wurde erstmals 1441 als „Nyendorf“ urkundlich genannt. Es ist eine frühdeutsche Gründung als &amp;#039;&amp;#039;neues Dorf&amp;#039;&amp;#039; während der Ostexpansion. Mit dem Zusatz B wurde es 1779 versehen, dann aber hieß es &amp;#039;&amp;#039;Neuendorf bei Janow&amp;#039;&amp;#039; und erst ab 1957 &amp;#039;&amp;#039;Neuendorf B&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rebelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spantekow-Rebelow Dorfanger.jpg|mini|Dorfanger vom Rebelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebelow wurde erstmals 1494 als „Röbelow“ urkundlich erwähnt. Der slawische Name bedeutet so viel wie „Sperling“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde am 1. Juli 1950 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rehberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spantekow-Rehberg Dorfanger Blick nach Nordwesten.jpg|mini|Dorfanger von Rehberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rehberg wurde 1475 als „Reberge“ erstmals urkundlich erwähnt. Niemeyer nennt als Ersterwähnung erst 1520, aber mit dem gleichen Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; Der Ortsname war Namenspatron einer genealogischen Familienlinie der von Schwerin, genannt von Schwerin-Rehberg und Schwerin-Rehberg-Wustrau. Philipp Julius von Schwerin (1662–1712) war deren Begründer. Sein Sohn [[Philipp Bogislav von Schwerin|Philipp Bogislav von Schwerin-Rehberg]] brachte es bis zum preußischen Generalleutnant und erhielt die höchste militärische Auszeichnung, den [[Pour le Mérite|Pour le mérite]]. Auch dessen Bruder [[Friedrich Julius von Schwerin]] erreichte diesen Dienstrang. Friedrich Julius, verheiratet mit Elisbath von Wulffen, trat wie später sein Sohn der Generalmajor [[Philipp Adolph von Schwerin]] in den [[Johanniterorden]] ein. In der evangelischen Kongregation war auch der Ururenkel des Erstgenannten, der Landschaftsrat Wilhelm Ludwig von Schwerin (1801–1865), Gutsbesitzer von Janow, Rehberg, Lantzkron und Bartow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1860 |Band=Freiherrliche Häuser nach alphabetischer Ordnung. |Nummer=Schwerin |Auflage=Zehnter Jahrgang. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1859-10-10 |Seiten=788–789 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8544526 |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 19. Jahrhunderts wird im Kontext mit dem Standort eines Fundes in 1840 bei Postow sogar von der Ortsbetitelung Schwerin-Rehberg geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Begemann |Titel=Städtisches Friedrich-Wilhelm-Gymnasium zu Neu-Ruppin. Die vorgeschichtlichen Altertümer des Zietenschen Museums. Wissenschaftliche Beilage zu dem Bericht über das Schuljahr 1891/92 |Hrsg=Historischer Verein für die Grafschaft Ruppin. III |Band=Provinz Pommern. Kreis Anklam |Nummer=1892. Progr. 83 |Verlag=Druck E. Buchbinder |Ort=Neu-Ruppin |Datum=1892 |Seiten=17 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/6434272 |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Rehberg&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm von Schwerin und seine Ehefrau Karoline von Zieten-Lögow (1808–1853), begründen dann die &amp;#039;&amp;#039;Schwerinsche Familienstiftung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1905 |Band=Sechster Jahrgang |Nummer=Schwerin. 2. Haus Rehberg |Auflage=Sechster Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1904-11-05 |Seiten=742–743 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8238317 |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Und so nimmt der zweite Sohn Albert bei der Ernennung zum preußischen Grafen nach dem Recht der [[Primogenitur]] aus je standesgemäßer adeliger Ehe den Namen von Zieten-Schwerin an. Der Graf wird Vorstandsmitglied des Familienverbandes und Nutznießer verschiedener Familienfideikommisse, nimmt offiziell seinen Hauptwohnsitz auf seinem brandenburgischen Gut Wustrau ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hand- u. Adressbuch der Geschlechtsverbände u. Stiftungen |Sammelwerk=Handbuch für den Deutschen Adel. Bearbeitet in zwei Abtheilungen |Band=Theil II. Hand- und Adressbuch der Stiftungen. |Nummer=I. Geschlechts-, Familienstiftungen sowie Stipendien |Verlag=Mitscher &amp;amp; Röstell |Ort=Berlin |Datum=1892 |Seiten=57–161 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7945939 |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb aber auch der Grundbesitzer auf Rehberg, seinem Geburtsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Pommersches Adressbuch. 1905. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen etc |Sammelwerk=Standardwerk Adressbuch für Land- und Forstwirtschaft |Band=I d. Reihe f. d. Ausgabe Pommern |Nummer=Kreis Anklam |Auflage=2 |Verlag=Paul Niekammer |Ort=Stettin |Datum=1905 |Seiten=6–7 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=59 |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Rehberger Gutsherren sind die Nachfahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. 1922 |Nummer=Zweitens: Zieten-Schwerin |Auflage=95 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1921-11 |Seiten=891–892 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/owgYAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+Schwerin+Rehberg&amp;amp;pg=PA891&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm von Schwerin-Janow und sein Sohn Wolf-Dietrich von Schwerin, Betriebsgröße 491 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerinshorst ===&lt;br /&gt;
Schwerinshorst wurde erstmals 1865 namentlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; Es liegt genau 2,3&amp;amp;nbsp;km südlich der Festung Spantekow im großen Spantekower Forst, das den Schwerinern gehörte und deshalb ihren Namen trug. Es war ein Forstgehöft auf einer rechteckigen Lichtung des genannten Forstes. Es ist auch heute noch bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spantekow ===&lt;br /&gt;
Spantekow wurde 1275 als „Spantecow“ das erste Mal&amp;lt;ref&amp;gt;PUB 2/1 Nr. 1905, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 12. August 1321&amp;lt;ref&amp;gt;PUB V / S. 57 Nr. 3528.&amp;lt;/ref&amp;gt; urkundlich erwähnt und ist vom slawischen Namen her mit „starker Recke“ gedeutet. Die [[Festung Spantekow|Burg Spantekow]] wurde 1258 als „Castrum Spantecowe“ erstmals erwähnt. Diese Burg wurde beseitigt, es blieb nur der Rest eines Wehrturmes im Nordteil der Anlage.&lt;br /&gt;
1558 bis 1567 wurde unter Ulrich I. von Schwerin die Festungsanlage mit Schloss erbaut. Der Renaissanceburg wurden später ein Barockturm und beide zweigeschossige Seitenflügel angebaut.&lt;br /&gt;
Bis zum Dreißigjährigen Krieg war der Ort im Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Schwerin (Adelsgeschlecht)|Schwerin]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Geschichte der Festung verbunden. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Anlage schwedisch, sie war im Besitz der Familie von Steenbock. Aber bereits 1677 belagerte und eroberte der große Kurfürst [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] den Ort und die Festung und zerstörte sie größtenteils.&lt;br /&gt;
Nach dem [[Großer Nordischer Krieg|Nordischen Krieg]] kam 1720 das als Altvorpommern bezeichnete Gebiet südlich der Peene an Preußen, der Staat zog das Lehen von Spantekow ein und behielt es als Domäne. Die Schwerins prozessierten und gewannen aber erst viel später.&lt;br /&gt;
1833 bis 1945 waren Ort und Festung nach Enteignung durch den preußischen König wieder im Besitz der Familie von Schwerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft 1993, S. 184, ISBN 3-88042-636-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Spantekow galt als der Hauptsitz dieses Adelsgeschlechts, was mit dem Jubiläumsstein 1178/1928 im Ort manifestiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 war im Schloss ein Altersheim untergebracht noch bis 1990. Mehrmals wurde die Festung archäologisch untersucht und partiell gesichert. Auch in den 1990er Jahren wurden durch [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]]n mehrmals Säuberungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
Seit 1999 ist die Burg wieder in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bruchmühle (Wüstung) ===&lt;br /&gt;
Die Bruchmühle wurde erstmals 1698 erwähnt. Mühle und Wohnplatz lagen am Talhang zum Großen Landgraben südlich von Spantekow. Der Mühlbach kam von Borntin und bildete vor der Mühle in dem Erosionseinschnitt einen Stauteich. Die Mühle mit Wohnplatz wurde noch 1920 im MTB (Messtischblatt) erwähnt, seit 1932 ist alles verschwunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;15 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lanzkron (Wüstung) ===&lt;br /&gt;
Lanzkron, auch Landskron wurde als &amp;#039;&amp;#039;Dambrowe&amp;#039;&amp;#039; 1183 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet slawisch „Eichwald“. Beim Bau der Festung „Landskron“ 1576–1579 wurde der Ort, der ca. 550 Meter nördlich der jetzigen Festung lag, in Landskron, dann aber zur Unterscheidung zur Veste in „Lanzkron“ umbenannt, weil das gesamte Gebiet mit der &amp;#039;&amp;#039;Lanze&amp;#039;&amp;#039; „erworben“ wurde. Noch bis 1932 existierte der Name des zu Janow gehörenden Vorwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; Der Name existiert auch noch durch den Namen des südwestlich von Janow liegenden Forsthauses Lanzkron lt. MTB 1920, das jetzt aber Forsthaus Janow genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stern (Wüstung) ===&lt;br /&gt;
Stern wurde erstmals 1822 als solches im Ortsverzeichnis genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; 1835 wurde der Ort auch in dem Preußischen Urmeßtischblatt gezeichnet. Es war wohl als Vorwerk zum Gut Dennin angelegt worden. Um 1900 hatte es einen Haltepunkt und einen eigenen Gleisanschluss an die [[Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn|Kleinbahn Friedland-Jarmen]] bis 1945. Nach 1920 lag der Ort wüst und dann wurde nach 1990 eine große Mülldeponie des Landkreises Ostvorpommern, jetzt Landkreis Vorpommern-Greifswald, angelegt und bis heute betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] in Spantekow besteht aus zehn Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Mecklenburg-Vorpommern)#Gemeindevertretungen und Kreistage|Verhältniswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Bürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:350px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEECC; text-align:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|2024]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2019|2019]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 8 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | – || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wählergemeinschaft]] Japenzin || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | – || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einzelbewerber]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEECC; text-align:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 10&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20240609/130755553/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1872&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2944_id_3419 |titel=Gemeindevertretung Spantekow 09.06.2024 |hrsg=Amt Anklam-Land, Spantekow |datum=2024-07-02 |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 10&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/GV_Spantekow_Wahl_2019.pdf |wayback=20200621201431 |text=Bekanntmachung über das Ergebnis der Wahl 2019 der Gemeindevertretung Spantekow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#fff&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;63,2 %&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;53,7 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|Einzelbewerber 2024: Clemens Holtz und Max Kleinwächter; Einzelbewerberin 2019: Dörte Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörte Müller wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Bürgermeisterin von Spantekow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anklam-land.sitzung-online.org/bi/___tmp/tmp/45081036/HtCHop4wDZBr0w65SNgy8V4sZ349C3iUZ99LnGbn/StnhfcCo/296783.pdf |titel=Niederschrift: Konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung Spantekow |werk=Amt &amp;amp; Gemeinden: Besitz |hrsg=Amt Anklam-Land, Spantekow |datum=2024-07-10 |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Mecklenburg-Vorpommern)#Direktwahl der Bürgermeister und Landräte|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 72,50 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20240609/130755553/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1871&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2930_id_3408 |titel=Bürgermeister Spantekow 09.06.2024 |hrsg=Amt Anklam-Land, Spantekow |datum=2024-07-02 |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mareike Klinkenberg |url=https://www.nordkurier.de/regional/anklam/das-sind-idewahlergebnisse-aus-dem-anklamer-umland-2597310 |titel=Kommunalwahl beschert Anklamer Umland neue Gemeindeoberhäupter |titelerg=In Spantekow übernimmt Dörte Müller die Amtsgeschäfte von ihrem Vorgänger Gerold Klien |werk=Nordkurier |hrsg=Nordkurier Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG, Neubrandenburg |datum=2024-06-10 |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Müllers Vorgänger Gerold Klien war bei der Kommunalwahl 2019 mit 62,2 Prozent der gültigen Stimmen erfolgreich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/BM_Spantekow_Wahl_2019.pdf |wayback=20200622135022 |text=Bekanntmachung über das Ergebnis der Wahl 2019 des Bürgermeisters von Spantekow, abgerufen am 21. Juni 2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE SPANTEKOW * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Spantekow/Satzungen/HS_Spantekow_2015-signed.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spantekow Kirche 2012-08-11.jpg|mini|Kirche in Spantekow]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Spantekow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche Spantekow]]&lt;br /&gt;
* [[Festung Spantekow]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Japenzin]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Dennin]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Rebelow]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Landskron (Vorpommern)|Burg Landskron]]&lt;br /&gt;
* [[Burgwall Janow]], Slawischer Burgwall, auch bezeichnet als „Schwedenschanze“&lt;br /&gt;
* Gutsanlage Janow mit Park und Turmhügel&lt;br /&gt;
* Vielzahl von Großsteingräbern (Neolithikum), Hügelgräbern (Bronzezeit) und Steinriegeln, sowie Steinschlägerplätzen aus der Neuzeit in der Gemarkung [[Janow]]. Bei Janow-Ausbau wurde archäologisch auch ein Körpergräberfeld aus der Bronzezeit, der vorrömischen Eisenzeit (VEZ – 200 v.&amp;amp;nbsp;Chr.: Dendroprobe, Waffenfund) und der römischen Kaiserzeit (RKZ) bei einer Erdgastrassenerneuerung gefunden und streifenweise ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Spantekow geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Philipp Bogislav von Schwerin]] (1700–1751), preußischer Generalleutnant, Ritter des &amp;#039;&amp;#039;Pour le Mérite&amp;#039;&amp;#039;, geboren in Rehberg &lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Adelung]] (1732–1806), Sprachforscher&lt;br /&gt;
* [[Albert Graf von Zieten-Schwerin]], (1835–1922), Gutsbesitzer, Mitglied des preußischen Staatsrats, geboren in Rehberg &lt;br /&gt;
* [[Gottfried Jungmichel]] (1902–1981), Arzt, Hochschullehrer und Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Appel]] (1907–1993), deutsch-chilenischer Chemiker, Hochschullehrer, chilenischer Nationalpreisträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Spantekow verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Bartelt (Politiker, 1976)|Christian Bartelt]] (* 1976), Politiker (FDP), lebt in Spantekow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6, S. 78/79, 97, 112, 113, 127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234259841}}&lt;br /&gt;
* Dorfkirche Spantekow bei [http://www.kirchenkreis-greifswald.de/29.html kirchenkreis-greifswald.de] und bei [http://www.kirche-mv.de/Spantekow.5876.0.html kirche-mv.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4416105-0|VIAF=240071850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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