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	<title>Spansberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spansberg&amp;diff=2223515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-10-27T16:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Spansberg&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gröditz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.42&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 13.39&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 93 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 345&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Müllers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012: Vollständiges Ortslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 33., überarb. und erw. Ausg. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-027420-2, S. 1303. [http://books.google.de/books?id=fzVrYpUFgIcC&amp;amp;pg=PA1303 Online bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Nauwalde]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 01609&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 035263&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spansberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Gröditz]] im [[Landkreis Meißen]]. Er liegt etwa einen Kilometer westlich von Nauwalde in der Nähe der Grenze zu [[Brandenburg]]. Südlich von Spansberg befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Große Teich&amp;#039;&amp;#039;. Im Westen des Ortes verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 89|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;89]] in nord-südlicher Richtung von [[Zeithain]] nach [[Bad Liebenwerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Geografie ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebelsieck Greischel 1910 (Kreiskarte) Nauwalde IMG 7344.JPG|mini|Spansberg auf einer geschichtlichen Karte des Kreises Liebenwerda (1910).]]&lt;br /&gt;
Das [[Straßenangerdorf]] auf [[Gewannflur]] war 1406 zur Pflege [[Großenhain]] gehörig. Die [[Grundherrschaft]] übte 1551 das [[Rittergut]] Frauenhain aus, ab 1696 das Rittergut Tiefenau. 1555 gab es eine Schule und eine Kirche in Spansberg. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brannte das Dorf ab. 1648 waren von den ursprünglich vorhandenen 21 Hüfnern, 7 Gärtnern und 2 Häuslern als Auswirkung des Krieges in Spansberg nur noch Zwei Hüfner und ein Gärtner übrig, die klein angefangen hatten.  Nach 1696 war der Ort zum Amt Großenhain gehörig. Zwischen 1856 und 1875 gehörte Spansberg zum Gerichtsamt Großenhain, danach zur [[Amtshauptmannschaft Großenhain]]. Im Jahr 1900 betrug die Größe der Ortsgemarkung 718 [[Hektar]]. 1925 gab es 321 [[evangelisch-lutherisch]]e Bürger in Spansberg. 1952 wurde Spansberg als eigenständige Gemeinde Teil des aus der Amtshauptmannschaft gebildeten [[Kreis Riesa|Kreises Riesa]]. Die Eigenständigkeit des Ortes endete am 1. Januar 1994, als sich Spansberg, Nieska und Nauwalde zur neuen Gemeinde Nauwalde zusammenschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde der Landkreis Riesa Teil des neu gebildeten [[Landkreis Riesa-Großenhain|Landkreises Riesa-Großenhain]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der zum 1. August 2008 in den durch die [[Kreisreform Sachsen 2008]] gebildeten neuen [[Landkreis Meißen]] überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2013 gehört Spansberg zur Stadt Gröditz.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Dorfanger Spansberg 15 Apr 2018 P1120536 c.jpg|800|Dorfanger}}&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1551 || 28 [[besessene Mann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 30 besessene Mann, 7 [[Häusler]], 24½ [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 308&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 466&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 449&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamenformen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spansberg Dorfkirche 1914.jpg|Nordwestansicht der Kirche (1914)|mini|hochkant=0.8]]&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Ortes Spansberg wurde geschichtlich unterschiedlich erwähnt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1284: in Spansbrugge&lt;br /&gt;
* 1384: Spansbrcke&lt;br /&gt;
* 1395: Sparnbrucke&lt;br /&gt;
* 1406: Spanszbrugke&lt;br /&gt;
* 1495: Spanspruck&lt;br /&gt;
* 1498: Spanssberg&lt;br /&gt;
* 1507: Spangesberg&lt;br /&gt;
* 1540: Spansdorff&lt;br /&gt;
* 1791: Spansberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Gröditz#Spansberg|örtlichen Denkmalliste]] sind einige Kulturdenkmäler verzeichnet. Dabei ist die [[Dorfkirche Spansberg|Dorfkirche von Spansberg]] das markanteste Baudenkmal des Ortes. Errichtet wurde dieses Bauwerk bereits im 17. Jahrhundert unter Verwendung von Teilen eines einst hier vorhandenen mittelalterlichen Vorgängerbaus. Im Inneren des verputzten Bruchsteinbaus sind unter anderem ein barocker Kanzelaltar aus dem 18. Jahrhundert und eine im Jahre 1922 vom [[Bad Liebenwerda]]er [[Orgelbauer|Orgelbaumeister]] [[Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt|Arno Voigt]] geschaffene Orgel zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio Sachsen&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB Meißen-Großenhain&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB Meißen-Großenhain 2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem stehen einige historische Gebäude im Ort unter Denkmalschutz. Neben einigen Wohnhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind das auch die im Jahre 1895 errichtete einstige Dorfschule, ein Mühlengebäude und ein Anfang des 20. Jahrhunderts errichtetes Transformatorenhäuschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Denkmäler sind ein Gefallenendenkmal für die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Dorfbewohner von Spansberg und Denkmal, welches an einen Ballon-Absturz im Oktober 1912 erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;140&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;float-x&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Altarschrein aus Spansberg.jpg|Altarschrein der Dorfkirche Spansberg&lt;br /&gt;
 Spansberg Denkmal Absturz.jpg|Ballonfahrer-Denkmal&lt;br /&gt;
 Dorfkirche Spansberg 15 Apr 2018 P1120542.jpg|Dorfkirche&lt;br /&gt;
 Gefallenendenkmal Spansberg 15 Apr 2018 P1120555.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spansberg verkehrt mit Stand 2022 eine Regionalbuslinie zwischen [[Schweinfurth (Gröditz)|Schweinfurth]], [[Gröditz]] und [[Riesa]], wo Anschluss an das Eisenbahnnetz und die [[Bundesstraße 169]] besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vvo-online.de/doc/Tarifzonenplan-mit-Liniennetz.pdf Tarifzonenplan mit Liniennetz 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Fiedler (Historiker)|Franz Fiedler]] (1790–1876), [[Philologe]] und Altertumsforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|37|382|392|Spansberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio Sachsen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler – Sachsen I| Autor=Georg Dehio|Jahr=1996| Auflage=2|Seiten=807| ISBN=978-3-422-03043-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;[https://denkmalliste.denkmalpflege.sachsen.de/Gast/Denkmalliste_Sachsen.aspx Denkmalliste des Landes Sachsen], abgerufen am 15. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB Meißen-Großenhain&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirchenbezirk-meissen-grossenhain.de/pfarrbereiche-und-kirchspiele-2/spansberg.html |wayback=20170422122901 |text=Die Spansberger Dorfkirche auf der Homepage des Kirchenbezirks &amp;#039;&amp;#039;Meißen-Großenhain&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 23. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB Meißen-Großenhain 2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirchenbezirk-meissen-grossenhain.de/images/upload/kirchenmusik/Spansberg_Disposition%20der%20Orgel%20in%20Spansberg.pdf |wayback=20160813193445 |text=Datenblatt der Spansberger Orgel }} auf der Homepage des Kirchenbezirks Meißen-Großenhain, abgerufen am 3. Okber 2017 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gröditz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1068369450|VIAF=145122702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gröditz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenangerdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1284]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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