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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Spannungsverdoppler</id>
	<title>Spannungsverdoppler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:47:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spannungsverdoppler&amp;diff=135434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hybridrix: /* Einzelnachweise */Link Tietze</title>
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		<updated>2025-10-01T12:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt;Link Tietze&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spannungsverdoppler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Spannungsvervielfacher]] und somit eine Form von [[Ladungspumpe]]. Ladungspumpen funktionieren mit Hilfe von [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensatoren]] und [[Diode]]n. Sie erzeugen aus einer zugeführten [[Wechselspannung]] eine betragsmäßig höhere [[Gleichspannung]], als mit einem [[Gleichrichter]] erreicht werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taschenbet&amp;quot;/&amp;gt; Die Besonderheit eines Spannungsverdopplers gegenüber anderen Spannungsvervielfachern besteht darin, dass es hierfür erweiterte Schaltungsmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Funktion ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Ladungspumpen, welche mit Gleichspannung versorgt werden und zu den [[Gleichspannungswandler]]n ({{EnS|&amp;#039;&amp;#039;DC-DC Converter&amp;#039;&amp;#039;}}) gezählt werden, weisen Spannungsverdoppler aufgrund der Wechselspannungsspeisung keinen [[Oszillator]] auf. Als Schalter kommen im Regelfall potentialgesteuerte Schalter wie [[Diode]]n zur Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei jeder Ladungspumpe werden während der ersten Halbwelle der Wechselspannung bestimmte Kondensatoren zunächst aufgeladen und in der zweiten Halbwelle durch die geänderte Polarität der Eingangsspannung [[Reihenschaltung|in Reihe]] geschaltet, wodurch eine höhere Ausgangsspannung erzielt wird. Wird die Struktur von Spannungsverdopplungsgliedern [[Kaskadierung|kaskadiert]], können sehr hohe Gleichspannungen erzeugt werden. Diese Schaltungen werden als [[Hochspannungskaskade]] bezeichnet. Die erzeugte Gleichspannung liegt betragsmäßig immer über dem [[Scheitelwert]] der zugeführten Wechselspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
Der Vorteil einer Spannungsverdopplung statt der Verwendung eines [[Transformator]]s mit entsprechend hohem Windungszahlverhältnis und daran anschließender Gleichrichtung besteht in folgenden Punkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Häufig wird als Spannungsquelle auf der Eingangsseite ein [[Transformator]] zur [[Galvanische Trennung|galvanischen Trennung]] eingesetzt. Dieser muss dabei mit der Isolation, dem Wicklungsaufbau und in der Fertigung nicht auf die hohe Ausgangsspannung ausgelegt werden.&lt;br /&gt;
* Bei Gleichrichtern in kaskadierter Ausführung verteilt sich die hohe Ausgangsspannung auf mehrere Dioden, wodurch diese eine geringere [[Sperrspannung]] aufweisen müssen als ein Gleichrichter für eine direkt hoch transformierte Wechselspannung.&lt;br /&gt;
* Unter bestimmten Verhältnissen ist die Gleichrichterkaskade leichter als ein Transformator&lt;br /&gt;
* Bei mehrstufiger Kaskadierung können grundsätzlich alle Teilspannungen abgegriffen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Es besteht keine galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgang&lt;br /&gt;
* Werden [[Elektrolytkondensator]]en verwendet, so können diese durch Alterung an Kapazität verlieren, oder einen Kurzschluss verursachen, wie im Artikel zum Elektrolytkondensator beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
Im Folgenden sind einige der wichtigsten Spannungsvervielfacher dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nr6001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villard-Schaltung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Villard Schaltung.svg|mini|links|Villard-Schaltung in Kombination mit einem Transformator]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Positive Voltage Clamping V2.svg|mini|rechts|Links Eingangsspannung, rechts Ausgangsspannung an der Diode; bei der ersten Hälfte der ersten negativen Halbwelle leitet die Diode, dabei wird der Kondensator aufgeladen und sorgt in Folge dafür, dass &amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; angehoben wird. Während der folgenden negativen Spitzen leitet die Diode ggf. kurzfristig und hält dadurch die Spannung am Kondensator aufrecht, die ansonsten durch [[Lastwiderstand|Last-]] bzw. [[Reststrom]] absinkt.]]&lt;br /&gt;
Die Villard-Schaltung stellt eine Grundschaltung dar und besteht aus einem Kondensator &amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039; und einer Diode &amp;#039;&amp;#039;D,&amp;#039;&amp;#039; wie in nebenstehender Schaltskizze dargestellt. Der Transformator ist funktionell nicht unbedingt notwendig: Er dient der galvanischen Trennung und dazu, die Eingangswechselspannung auf entsprechend hohe Wechselspannung für die Speisung der Villard-Schaltung anzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villard-Schaltung stellt eine [[Klemmschaltung (Nachrichtentechnik)#Spitzenklemmung|Klemmschaltung mit Spitzenklemmung]] dar: Nach einigen [[Periode (Physik)|Perioden]] ist der Kondensator auf den Spitzenwert der vom Transformator sekundärseitig gelieferten Wechselspannung aufgeladen. Die vom Transformator gelieferte Spannung ist im Spannungsdiagramm links dargestellt. Nach einigen Perioden schwingt die Ausgangsspannung &amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; zwischen 0&amp;amp;nbsp;V und dem zweifachen Wert der sekundärseitigen Wechselspannung wie rechts im rechten Zeitdiagramm dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Umpolung der Diode &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039; kann eine negative Ausgangsspannung erzielt werden.&lt;br /&gt;
In den meisten [[Mikrowellenherd]]en wird mit dieser Schaltung die negative Hochspannung für die [[Kathode]] des [[Magnetron]] erzeugt. Dabei wird als Diode eine Diodenkaskade eingesetzt, die [[Schwellenspannung|Durchlassspannung]] ist dann im Bereich 6&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Greinacher-Schaltung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Greinacher Schaltung.svg|mini|rechts|Greinacher-Schaltung]]&lt;br /&gt;
Die Greinacher-Schaltung ist eine Weiterentwicklung, die die ausgangsseitige Spitzenspannung der Villard-Schaltung durch eine zusätzliche Diode &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und einen Speicherkondensator &amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; erweitert und damit eine Gleichspannung mit vergleichsweise geringer [[Rippelstrom|Restwelligkeit]] liefert. Die Ausgangsspannung beträgt im unbelasteten Fall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_A = 2 \, \hat{U}_E&amp;#039; - 2 \, U_D&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit &amp;lt;math&amp;gt;\hat{U}_E&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt; als der sekundärseitigen Scheitelwertspannung des Transformators &amp;#039;&amp;#039;Tr&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt; als der [[Flussspannung]] der beiden Dioden, die bei Siliziumdioden etwa 0,7&amp;amp;nbsp;V pro Diode beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltung wurde von [[Heinrich Greinacher]] im Jahr 1913 in Zürich entwickelt und 1914 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greinach1&amp;quot;/&amp;gt; Für den Betrieb seines [[Ionometer]]s benötigte er eine Gleichspannung von 200&amp;amp;nbsp;V bis 300&amp;amp;nbsp;V, wofür die damals in Zürich verfügbare Wechselspannung von 110&amp;amp;nbsp;V zu gering war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quant1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung in Form einer Kaskade wird als [[Hochspannungskaskade]] oder mitunter ebenfalls als Villard-Schaltung bezeichnet. Sie findet z.&amp;amp;nbsp;B. im Hochspannungsteil von [[Röhrenfernseher]]n, [[Ionenimplanter]]n oder in [[Teilchenbeschleuniger]]n wie dem [[Cockcroft-Walton-Beschleuniger]] Anwendung. Für diesen Beschleuniger entwickelten [[John Cockcroft]] und [[Ernest Walton]] 1932 diese Schaltung unabhängig von Greinacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf den Eingangskondensator müssen alle Bauteile für den doppelten Spitzenspannungswert der Speisespannung ausgelegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Delon-Schaltung {{Anker|Delon-Schaltung}}===&lt;br /&gt;
[[Datei:Delon Schaltung.svg|mini|Delon-Brückenschaltung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Delon Schaltung Vierfach.svg|mini|Delon-Schaltung zur Spannungsvervierfachung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Switcheable rectifier.svg|mini|Versorgungs&amp;amp;shy;span&amp;amp;shy;nungs&amp;amp;shy;um&amp;amp;shy;schal&amp;amp;shy;tung]]&lt;br /&gt;
Die einfache Delon-Schaltung ist ebenfalls ein Spannungsverdoppler und zählt zu den [[Brückenschaltung]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tietze1&amp;quot;/&amp;gt; Die positive Halbwelle lädt über die Diode &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; den Kondensator &amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; auf den Scheitelwert der sekundärseitigen Wechselspannung auf, während die Diode &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; sperrt. Die negative Halbwelle lädt über die Diode &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; den Kondensator &amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; auf den Scheitelwert der sekundärseitigen Wechselspannung auf. Die Ausgangsspannung ist die Summe der Gleichspannungen an den beiden Kondensatoren mit dem Wert:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_A = 2 \, \hat{U}_E&amp;#039; - 2 \, U_D&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delon-Schaltung besitzt eine besondere Bedeutung für Elektrogeräte, welche sowohl an den im amerikanischen Raum üblichen Netzspannungen mit 110&amp;amp;nbsp;V und in den Stromnetzen in Europa mit 230&amp;amp;nbsp;V betrieben werden sollen und keinen Weitbereichseingang aufweisen. In diesem Fall wird der primärseitige [[Brückengleichrichter]] durch die Delon-Schaltung erweitert: Bei Betrieb mit 230&amp;amp;nbsp;V ist die Delon-Schaltung deaktiviert und nur der Brückengleichrichter aktiv, welche eine Ausgangssgleichspannung von ca. 325&amp;amp;nbsp;V liefert. Bei Betrieb an 110&amp;amp;nbsp;V wird durch einen Schalter die Zwischenanzapfung zwischen den Kondensatoren mit einem der Wechselspannungseingänge verbunden. Durch die Spannungsverdopplung liegt an der Serienschaltung ca. eine gleich hohe Gleichspannung von 315&amp;amp;nbsp;V an. Daran angeschlossene primärgetaktete [[Schaltnetzteil]]e können so unabhängig von den verschiedenen Netzspannungen immer mit Eingangsspannungen von ca. 315&amp;amp;nbsp;V betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delon-Schaltung kann auch zur Vervierfachung eingesetzt werden. Damit kann die Ausgangsspannung auf den Wert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_A = 4 \, \hat{U}_E&amp;#039; - 4 \, U_D&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erhöht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;taschenbet&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor = Ralf Kories, Heinz Schmidt-Walter |Titel = Taschenbuch der Elektrotechnik |Verlag = Harri Deutsch | Auflage = 6. | Jahr = 2004 | Kommentar = Kapitel 10.2.2 | ISBN = 3-8171-1734-5 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nr6001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maciej A. Noras: &amp;#039;&amp;#039;Voltage level shifting&amp;#039;&amp;#039;, Trek Application Note Number 6001, 2004, [http://www.trekinc.com/pdf/6001_Voltage_Level_Shifting.pdf Online] (engl.; PDF; 452&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;greinach1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Greinacher: &amp;#039;&amp;#039;The Ionometer and its Application to the Measurement of Radium and Röntgen Rays&amp;#039;&amp;#039;, Physikalische Zeitschrift, Ausgabe 15, 1914, Seiten 410 bis 415.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;quant1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor = Jagdish Mehra, Helmut Rechenberg | Titel = The Historical Development of Quantum Theory: Schrödinger in Vienna and Zurich 1887-1925: Part 1 | Verlag = Springer | Jahr = 2001 | Seiten = 284 | ISBN = 978-0-387-95179-9 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tietze1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor =[[Ulrich Tietze]], Christoph Schenk | Titel = Halbleiter-Schaltungstechnik | Verlag = Springer | Auflage = 1. | Jahr = 1969 | Kommentar = Titel-Nr. 1565 | Seiten = 13 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hochspannungskaskade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
|Autor = Ralf Kories, Heinz Schmidt-Walter &lt;br /&gt;
|Titel = Taschenbuch der Elektrotechnik &lt;br /&gt;
|Verlag = Harri Deutsch | Auflage = 6. | Jahr = 2004 | ISBN = 3-8171-1734-5 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
|Autor = Manfred Seifart &lt;br /&gt;
|Titel = Analoge Schaltungen&lt;br /&gt;
|Verlag = VEB Verlag Technik Berlin | Auflage = 3. | Jahr = 1989 | ISBN = 3-341-00740-7 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.rn-wissen.de/index.php/Spannungsverdoppler Spannungsverdoppler auf rn-wissen.de] &lt;br /&gt;
*Detlef Mietke: [https://web.archive.org/web/20120225163013/http://home.arcor.de/d.mietke/analog/vervielf.html Gleichrichterschaltungen mit Spannungsvervielfachung] (archive.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrische Schaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hybridrix</name></author>
	</entry>
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