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	<title>Spanischer Wassermolch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:31:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spanischer_Wassermolch&amp;diff=1638915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Komma ergänzt, deutsch</title>
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		<updated>2024-05-21T18:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma ergänzt, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Spanischer Wassermolch&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lissotriton boscai&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Fernand Lataste|Lataste]], 1879)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lissotriton&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pleurodelinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Echte Salamander&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Salamandridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Salamanderverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Salamandroidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schwanzlurche&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caudata&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Lissotriton boscai.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Spanischer Wassermolch (&amp;#039;&amp;#039;Lissotriton boscai&amp;#039;&amp;#039;), &amp;lt;small&amp;gt;Männchen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Triturus boscai dis.png|mini|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spanische Wassermolch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lissotriton boscai&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Triturus boscai&amp;#039;&amp;#039;, vgl.: &amp;#039;&amp;#039;[[Triturus]]&amp;#039;&amp;#039;) ist eine südwesteuropäische [[Schwanzlurch]]-Art. Das [[Artepitheton]] ehrt den spanischen Zoologen [[Eduardo Boscá y Casanoves|Eduardo Boscá]] (1843–1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die bis zu 75&amp;amp;nbsp;mm langen Männchen bilden während der Paarungszeit keinen Rückenkamm aus. Beide Geschlechter weisen dann aber einen niedrigen, glattrandigen Flossensaum auf, außerdem einen Schwanzenddorn. Die Weibchen werden mit bis zu 94&amp;amp;nbsp;mm etwas größer. Die Rückenpartie ist sehr abgeflacht; insbesondere bei den Männchen besteht durch erhabene Rückendrüsenleisten ein fast quadratischer Rumpfquerschnitt. Auf der Kopfmitte verläuft eine Längsfurche; ein weiteres Merkmal sind die recht deutlich ausgebildeten [[Ohrdrüsen]] (Parotiden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Färbung ist auf der Oberseite gelb- bis olivbraun mit dunklen Flecken, die beim Männchen gröber sind als beim Weibchen. Der Bauch und die Kehle sind orangerot bis gelblich und dunkel gefleckt. Im Übergang zu den Flanken befindet sich ein weißlicher Streifen, der häufig von größeren rundlichen Flecken eingefasst ist. In der [[Landtracht]] ist die Haut samtartig und wasserabweisend; auf der Rückenmitte fällt dann eine rötliche Linie auf und die Parotiden zeichnen sich gelblich bis rötlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen, Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Spanische Wassermolch besiedelt den westlichen Teil der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]], namentlich ganz Portugal sowie den Nordwesten und Westen Spaniens. Er lebt im Hügel- und Bergland bis in einer Höhe von über 1900 Metern. Als Landhabitate dienen während der Sommermonate Heide, Wälder und Kulturland. In dieser Zeit sind die Tiere nachtaktiv. Einige verbringen das ganze Jahr im Wasser; die übrigen erscheinen ab Ende November in den Laichgewässern – kleinere Tümpel, Brunnenbecken und Bäche mit klarem, kühlem Wasser, mitunter sogar Höhlengewässer. Die Fortpflanzungsperiode dauert manchmal bis in den Juli. Das Männchen vollführt einen komplizierten artspezifischen Balztanz, in dessen Verlauf dem Weibchen indirekt eine [[Spermatophore]] zur inneren Befruchtung übergeben wird. Ein Weibchen produziert 100 bis 240 Eier pro Saison. Die meisten Larven [[Metamorphose (Zoologie)|metamorphosieren]] wohl im Mai und Juni. In höheren Lagen überwintern sie jedoch nicht selten und wandeln sich erst im Folgejahr zum fertigen Molch um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Fressfeinden zählen die häufig [[syntop]] vorkommenden größeren [[Marmormolch]]e. Zum Nahrungsspektrum der Spanischen Wassermolche zählen verschiedene Wirbellose; die Larven fressen vor allem Wasserflöhe und [[aquatil]]e Insektenlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Nöllert, Christel Nöllert: &amp;#039;&amp;#039;Die Amphibien Europas.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos-Franckh, Stuttgart 1992, ISBN 3-440-06340-2&lt;br /&gt;
* Heinz Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Lurche und Kriechtiere in Farben&amp;#039;&amp;#039;. Otto Maier Verlag, Ravensburg 1973, ISBN 3-473-46116-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lissotriton boscai|Spanischer Wassermolch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herp.it/indexjs.htm?SpeciesPages/TrituBosca.htm Bilder bei herp.it]&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2008&lt;br /&gt;
|ID=59473&lt;br /&gt;
|ScientificName=Lissotriton boscai&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2006&lt;br /&gt;
|Assessor=Jan Willem Arntzen u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|Download=23. April 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Salamander]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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