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	<title>Spanisch-Marokko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-10-28T13:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Morocco Protectorate de.svg|hochkant=1.2|mini|&lt;br /&gt;
{{Farbindex|FEDC58|Protektorat Spanisch-Marokko (mit dem [[Kap Juby|Kap-Juby]]-Streifen)}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbindex|DDB5E7|Protektorat Französisch-Marokko}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbindex|DDD7F5|Frankreich mit Kolonien}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbindex|FEF68A|Spanien mit Kolonien}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbindex|FAB01B|Internationale Zone von Tanger}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spanisch-Marokko.svg|mini|hochkant=1.2|Das Protektorat Spanisch-Marokko]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spanisch-Marokko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{esS|&amp;#039;&amp;#039;Protectorado Español de Marruecos&amp;#039;&amp;#039;}}, {{arS|حماية إسبانيا في المغرب|d=Ḥimāyat Isbāniyā fī l-Maġrib}}) war ein 1912 durch den [[Vertrag von Fès]] gebildetes spanisches [[Protektorat]], das bis 1956 bestand. Es bestand aus zwei Landstreifen in [[Marokko]]: Einer führte entlang der marokkanischen [[Mittelmeer]]küste, der andere war der sogenannte [[Tarfaya]]-Streifen ([[Kap Juby]]) zwischen der damaligen Kolonie [[Spanisch-Sahara]] und dem [[Französisch-Marokko|französischen Marokko]]. Die Hauptstadt von Spanisch-Marokko war [[Tétouan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten [[Rifkrieg (1909)]] und der [[Zweite Marokkokrise|Zweiten Marokkokrise]] 1911 sicherte sich [[Dritte Französische Republik|Frankreich]] im [[Vertrag von Fès]] vom 30. März 1912 den Großteil Marokkos als Einflusssphäre. Am 27. November 1912 wurde [[Spanien]] in einem französisch-spanischen Vertrag ein [[Protektorat]] in Nordmarokko zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://marokko.de/land-leute/geschichte/ |titel=Geschichte Marokkos |werk=Marokko Reisen &amp;amp; Informationsportal |datum=2018-12-21 |sprache=de-DE |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Protektorat zählte um 1912 rund 760.000 Einwohner. Formell bestand wie in Französisch-Marokko die Autorität des [[Alawiden|alawidischen ]][[Sultan]]s von Marokko weiter. Erst nach der Niederlage der aufständischen [[Berber]] im dritten [[Rifkrieg (1921)|Rifkrieg]] (1921–1926) wurde das Land mit einer spanischen Administration durchsetzt. Seit 1908 bestand die [[Compañía Española de Minas del Rif]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1919 und 1923 fanden in Marokko rund 12.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bartolomé Bennassar, Jean-Pierre Amalric, Jacques Beyrie, Lucienne Domergue |Titel=Histoire des Espagnols XVIII&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;–XX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle |Auflage=2 |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2011 |Reihe=Collection Tempus |BandReihe=2 |NummerReihe=378 |HrsgReihe=Marguerite de Marcillac |ISBN=978-2-262-03441-2 |Seiten=377–380}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 13.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Schicho]] |Titel=Handbuch Afrika – Nord- und Ostafrika |Band=3/3 |Verlag=Brandes &amp;amp; Apsel Verlag / Südwind |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2004 |ISBN=3-86099-122-1 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spanier einen gewaltsamen Tod. In den Zahlen sind die getöteten einheimischen Hilfstruppen nicht mitgerechnet. Wegen der Grausamkeit der Kämpfe hatte die spanische Armee große Schwierigkeiten, die einberufenen Soldaten zu mobilisieren. So traten 1917 nur 54,05 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; der Dienstpflichtigen ihren Einsatz in Nordafrika tatsächlich an, auch weil die Armee nach geschätzten 50.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; durch Krankheiten und Verletzungen gestorbenen Soldaten, die der [[Spanisch-Amerikanischer Krieg|Krieg um Kuba]] gefordert hatte, ein sehr schlechtes Ansehen hatte. Die Zahl der Dienstverweigerer und Entbundenen hielt sich bis 1925 bei etwa 30 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; der Einberufenen. Dem Militärdienst in Marokko nicht entgehen konnten meist nur junge Männer aus armen Familien, doch führte der Dienstzwang zu einer Auswanderungswelle&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; aus den wirtschaftlich schwachen Regionen Andalusien, Kanaren und der atlantischen Nordküste nach Lateinamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 berichtete der vom General [[Juan Picasso González]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hedwig Herold-Schmidt et al. |Titel=Kleine Geschichte Spaniens; Kapitel: Erosion des Restaurationssystems (1902–1923) |Hrsg=[[Peer Schmidt (Historiker)|Peer Schmidt]] |Sammelwerk=Universal-Bibliothek  |Nummer=17039 |Verlag=Reclam Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2002 |ISBN=3-15-017039-7 |Seiten=388 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellte Untersuchungsbericht [[Expediente Picasso]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; von schwerwiegender Disziplinlosigkeit unter spanischen Soldaten und Offizieren: In [[Ceuta]] und [[Melilla]] waren Geldspiel&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und Prostitution&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; unter Soldaten allgegenwärtig. Weil die Soldzahlungen die finanziellen Möglichkeiten bereits übertrafen, waren Soldaten kaum ausgerüstet und besaßen häufig nicht einmal Schuhe. Offiziere verkauften Waffen und Munition an die gegnerische Seite, mitunter auch zur Bezahlung von Spielschulden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Allgemein hielten sie sich für unterbezahlt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und waren ohne Aussicht auf baldige Etablierung. Finanzielle Unterschlagungen, Bestechlichkeit und Schwarzhandel jeder Art wurden im Regierungsbericht aufgezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die hygienischen Bedingungen in den Kasernen waren schlecht, was viele tödlich verlaufende Krankheiten zur Folge hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Picasso-Kommission war aber hauptsächlich deshalb eingesetzt worden, weil der Kriegsverlauf nach der [[Schlacht von Annual]] im Juli 1921 von der Armeeleitung als „Desaster“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet worden war. Im Verlauf der Kampfhandlungen wurde von den Spaniern [[Chemische Waffe|Giftgas]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spanisch-Marokko nahm 1936 der Putsch [[Francisco Franco]]s gegen die spanische Regierung und damit der [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanische Bürgerkrieg]] seinen Anfang, der 1939 mit Francos Sieg endete und in eine von ihm geführte Diktatur mündete, die erst mit seinem Tod 1975 endete. In diesem Krieg starben tausende mit der Aussicht auf ein Einkommen und mit einer Verbrüderungspropaganda&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stanley G. Payne]] |Titel=La Revolución Española 1936–1939 – Un estudio sobre la singularidad de la Guerra Civil |Auflage=2 |Verlag=Espasa Libros |Ort=Barcelona |Datum=2021 |ISBN=978-84-670-6089-8 |Seiten=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angeworbene Muslime (Marokkaner und Algerier). Der Historiker [[Stanley Payne]] schätzt, dass von bis zu 80.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Muslimen (7 % von Francos Gesamttruppenstärke) auf der Seite der Nationalisten rund 11.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die arabisch-nationalistische Unabhängigkeitsbewegung unter Sultan [[Mohammed V. (Marokko)|Mohammed V.]] zunehmend an Einfluss gewinnen, so dass Frankreich den 1953 abgesetzten Herrscher 1955 erneut inthronisieren ließ. Am 2. März 1956 wurde Französisch-Marokko in die [[Staatliche Unabhängigkeit|Unabhängigkeit]] entlassen, was auch Spanien in Zugzwang brachte, das am 7. April 1956 den nördlichen Teil von Spanisch-Marokko in die Unabhängigkeit entließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mjp.univ-perp.fr/constit/ma1956.htm#D%E9claration_commune_franco-marocaine_du_ Déclaration commune franco-marocaine du 2 mars 1956], [https://mjp.univ-perp.fr/constit/ma1956.htm#D%E9claration_commune_hispano-marocaine_du Déclaration commune hispano-marocaine du 7 avril 1956] (Volltexte)&amp;lt;/ref&amp;gt; Mohammed V. wurde am 14. August 1957 zum König proklamiert. Der südliche Teil von Spanisch-Marokko, das Gebiet um [[Kap Juby]], auch [[Tarfaya]]-Streifen genannt, wurde erst nach dem [[Ifni-Krieg]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Abkommen von Angra de Cintra&amp;#039;&amp;#039; vom 2. April 1958 marokkanisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die höchste Regierungsautorität innerhalb des Protektorats nahm ein militärischer Oberbefehlshaber wahr. Administrativ war das Gebiet zwar dem spanischen Außenministerium unterstellt. Durch die dominierende Rolle der Militärs im Protektorat erlangte jedoch das Kriegsministerium erheblichen Einfluss auf die Kolonialpolitik. Auf lokaler Ebene wurden einheimische Gouverneure (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;quwwad&amp;#039;&amp;#039;) meist einem Konglomerat von Stämmen zugeteilt. Gegenüber den örtlichen Militärkommandanten hatten diese Funktionäre jedoch keinerlei Befugnisse. In den Jahren 1926/7 wurde das Gebiet in fünf Territorien untergliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Fouzia El-Asrouti: &amp;#039;&amp;#039;Der Rif-Krieg 1921–1926. Eine kritische Untersuchung des gesellschaftlichen Transformationenprozesses unter Muhammad Ibn &amp;#039;Abd al-Karim al-Hattabi&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2007, S. 35 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plazas de soberanía ==&lt;br /&gt;
Nicht zu Spanisch-Marokko gehörten die &amp;#039;&amp;#039;[[Plaza de soberanía|Plazas de soberanía]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Ceuta]] mit der [[Isla Perejil]], [[Melilla]] und die Inselgruppen [[Islas Chafarinas|Chafarinas]], [[Peñón de Alhucemas|Alhucemas]] und [[Peñón de Vélez de la Gomera|Vélez de la Gomera]]) sowie die Enklave [[Ifni]], die seit Jahrhunderten bereits spanische Besitzungen waren. Deshalb wurden diese Gebiete im Jahr 1956 auch nicht an Marokko übertragen. Ifni wurde erst im Jahr 1969 nach internationalem Druck marokkanisch, die &amp;#039;&amp;#039;Plazas de soberanía&amp;#039;&amp;#039; gehören noch heute zu Spanien. Ebenfalls nicht zu Spanisch-Marokko gehörte die [[Internationale Zone von Tanger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Hochkommissare von Spanisch-Marokko ==&lt;br /&gt;
# [[Felipe Alfau y Mendoza]] (3. April 1913 bis 15. August 1913)&lt;br /&gt;
# [[José Marina Vega]] (17. August 1913 bis 9. Juli 1915)&lt;br /&gt;
# [[Francisco Gómez Jordana]], 1. Amtszeit (9. Juli 1915 bis Januar 1919)&lt;br /&gt;
# [[Dámaso Berenguer Fusté]] (Januar 1919 bis 13. Juli 1922)&lt;br /&gt;
# [[Ricardo Burguete Lana]] (15. Juli 1922 bis 22. Januar 1923)&lt;br /&gt;
# [[Luis Silvela y Casado]] (16. Februar 1923 bis 14. September 1923)&lt;br /&gt;
# [[Luis Aizpuru]] (25. September 1923 bis 16. Oktober 1924)&lt;br /&gt;
# [[Miguel Primo de Rivera]] (16. Oktober 1924 bis November 1925)&lt;br /&gt;
# [[José Sanjurjo|José Sanjurjo y Sacanell]], 1. Amtszeit (November 1925 bis 1928)&lt;br /&gt;
# Francisco Gómez Jordana, 2. Amtszeit (1928 bis 1931)&lt;br /&gt;
# José Sanjurjo y Sacanell, 2. Amtszeit (19. April 1931 bis 20. Juni 1931)&lt;br /&gt;
# [[Luciano López Ferrer]] (20. Juni 1931 bis Mai 1933)&lt;br /&gt;
# [[Juan Moles Ormella]], 1. Amtszeit (Mai 1933 bis 23. Januar 1934)&lt;br /&gt;
# [[Manuel Rico Avello]] (23. Januar 1934 bis März 1936)&lt;br /&gt;
# [[Juan Moles Ormella]], 2. Amtszeit (März 1936 bis Juli 1936)&lt;br /&gt;
# [[Arturo Álvarez-Buylla]] (ab 18. Juli 1936)&lt;br /&gt;
# [[Eduardo Sáenz de Buruaga]] (1936)&lt;br /&gt;
# [[Francisco Franco]] (1936)&lt;br /&gt;
# [[Luis Orgaz Yoldi]], 1. Amtszeit (1936 bis 1937)&lt;br /&gt;
# [[Juan Beigbeder]] (August 1937 bis 1939)&lt;br /&gt;
# [[Carlos Asensio Cabanillas]] (Februar 1940 bis 12. Mai 1941)&lt;br /&gt;
# Luis Orgaz Yoldi, 2. Amtszeit (12. Mai 1941 bis 4. März 1945)&lt;br /&gt;
# [[José Enrique Varela]] (4. März 1945 bis 24. März 1951)&lt;br /&gt;
# [[Rafael García Valiño y Marcén]] (März 1951 bis 7. April 1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|001228609}}&lt;br /&gt;
* [http://home.pages.at/maxifant/Frames/spanien%20in%20afrika.htm Der nördliche Teil von Spanisch-Marokko]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappen-Geo|SIG=C26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=122860-2|VIAF=146013730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spanischmarokko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Überseegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanische Kolonialgeschichte (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialgeschichte (Marokko)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marokkanisch-spanische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protektorat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Hoheitsgebiet ohne Selbstregierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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