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	<title>Spangdahlem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:04:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spangdahlem&amp;diff=1240611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-02T13:08:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Spangdahlem COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/59/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/40/50/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Spangdahlem in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Speicher&lt;br /&gt;
|Höhe              = 305&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54529&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06565&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232311&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 36&amp;lt;br /&amp;gt;54662 Speicher&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-speicher.de/ www.vg-speicher.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alois Gerten&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spangdahlem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Eifel]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Speicher]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Spangdahlem liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich von [[Speicher (Eifel)|Speicher]]. Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortsteilen Spang und Dahlem und ist durch viele Ackerfelder und eine abwechslungsreiche Landschaft gekennzeichnet. Zu den beiden Ortsteilen gehören zudem die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Brandenmühle, Reiflingerhof und Scheuermühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=105}} Südöstlich von Spangdahlem befindet sich der US-Luftwaffenstützpunkt [[Spangdahlem Air Base]]. Seit der Fertigstellung der [[Bundesautobahn 60|A&amp;amp;nbsp;60]] im Jahr 2002 verfügt der Ort über einen Autobahnanschluss und ist auch verkehrsmäßig günstig über die [[Bundesstraße 50|B&amp;amp;nbsp;50]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 779&amp;amp;nbsp;Millimeter.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:F-22 inaugural deployment to Europe 150828-F-VS255-101.jpg|mini|Spangdahlem Air Base]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um Spangdahlem war schon zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt. Im Weilbachtal zwischen Dahlem und dem [[Gelsdorf (Gransdorf)|Hof Gelsdorf]] bei [[Gransdorf]] wurden im Jahre 1844 Reste von Gebäuden aus der Römerzeit gefunden. Zudem wurden an insgesamt acht Örtlichkeiten rund um die Gemeinde Gräber der Römer entdeckt. Es handelt sich um drei Fundstellen nördlich von Spangdahlem mit nicht näher untersuchten römischen Gräbern, um zwei [[Hügelgrab|Grabhügel]] nordöstlich des Ortes in einem Waldgebiet, um römische Gräber südlich von Spangdahlem an der B 50, um römische Gräber nördlich der Gemeinde nahe der Nikolauskapelle sowie um ein [[Brandgrab|Brandgräberfeld]] in der Nähe der beiden nordöstlich liegenden Grabhügel. Genauere Angaben liegen zu dem Gräberfeld an der Kapelle sowie zum Brandgräberfeld vor. Das Gräberfeld stammt aus der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts n. Chr. und wies unter den Beigaben vor allem Keramikfragmente auf &amp;#039;&amp;#039;(s. Hauptartikel)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |13070 |Römisches Gräberfeld, Spangdahlem |abruf=2022-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Brandgräberfeld besteht aus zwei mit Steinplatten umstellten Grabgruben aus der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts n. Chr. Auch hier wurde 1924 Keramik geborgen. Zudem eine [[Fibel (Schließe)|Fibel]] aus [[Email]]le.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |12954 |Römisches Brandgräberfeld, Spangdahlem |abruf=2022-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Römisches Gräberfeld Spangdahlem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung für den Ortsteil Dahlem findet sich in einem Güterverzeichnis der [[Abtei Prüm]] aus dem Jahr 867. Der Ort wird darin „de uilla dalon“ genannt, später wird der Ort „Dahleim“ genannt (1220). Der Ortsteil Spang wird 1254 als „Spangen“ erstmals erwähnt. Die Brandenmühle findet 1181 ihre erste Erwähnung. Aus der Zeit des [[Mittelalter]]s sind zudem zwei auf der Gemarkung liegende Gräberfelder überliefert. Zum einen südlich von Spangdahlem, zum anderen nördlich des Ortes an der Nikolauskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre 1794 gehörten Spang und Dahlem zum [[kurtrier]]ischen [[Amt Kyllburg (Kurtrier)|Amt Kyllburg]]. Beide Ortschaften bildeten seit Jahrhunderten eine Gemeinde und wurden auch immer zusammen Spang-Dahlem genannt, auch, weil es in der näheren und weiteren Umgebung mehrere Orte mit dem Namen Dahlem gab bzw. gibt. Die [[Eiflia illustrata]] aus dem Jahre 1854 fand es für erwähnenswert, dass zu Spang-Dahlem jährlich zwei Kram- und Viehmärkte gehalten werden, der eine den zweiten Donnerstag nach [[Fronleichnam]] der andere am ersten Donnerstag nach [[Maria Himmelfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der französischen Verwaltung war die [[Mairie]] Spang dem [[Kanton Kyllburg]] im Arrondissement Prüm im [[Département de la Sarre|Saar-Departement]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme des Rheinlands durch die [[Königreich Preußen|Preußen]] (1815) wurde 1816 in Spang eine [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] eingerichtet, die zum [[Kreis Wittlich]] im [[Regierungsbezirk Trier]] gehörte. Zur [[Bürgermeisterei Spang]] gehörten die Gemeinden [[Binsfeld (Eifel)|Binsfeld]], Dahlem und Spang. Später wurde der Sitz nach Binsfeld verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts hatte Spang 566 Einwohner, die in 95 Häusern wohnten, Dahlem 309 Einwohner in 58 Häusern. Zu Dahlem gehörte noch die Brandmühle (Brandenmühle) und die Schleiermühle (Scheuermühle) mit jeweils elf Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Spangdahlem bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf [[Volkszählung]]en:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723207311&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2023-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 810&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.016&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 811&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 839&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232311}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Spangdahlem besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, drei Frauen und neun Männern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.rlp-wahlen.de/M14/OGrat_MW_2024/ |titel=Kommunalwahl 2024, Stadt- und Gemeinderatswahlen |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Alois Gerten wurde am 14.&amp;amp;nbsp;August 2019 Ortsbürgermeister von Spangdahlem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/721/ausgabe/3/2020/artikel/00000000000020640250-OL-721-2020-3-3-0 |titel=Das Jahr 2019 in der Verbandsgemeinde Speicher (Teil 2) |titelerg=August: Konstituierende Sitzung in Spangdahlem |werk=Et Bletchen &amp;quot;Zwischen Kyll und Römermauer&amp;quot;, Ausgabe 3/2020 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2021-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] im Mai 2019 war er für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211016195723/https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |archiv-datum=2021-10-16 |abruf=2021-06-06 |kommentar=siehe Speicher, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerten wurde im Juni 2024 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320731100 Spangdahlem, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertens Vorgänger Klaus Rodens hatte das Amt von 1994 bis 2019 ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-speicher.de/9-aktuell/522-deutsch-amerikanische-partnerschaft |titel=Klaus Rodens zum Beauftragten für deutsch-amerikanische Partnerschaft und Freundschaft gewählt |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Speicher |datum=2020-09-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210606135703/https://www.vg-speicher.de/9-aktuell/522-deutsch-amerikanische-partnerschaft |archiv-datum=2021-06-06 |abruf=2021-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Silber ein durchgehendes rotes Balkenkreuz, belegt mit blauem Herzschild, darin ein weißer Turm mit Anbau und schwarzem Turmkreuz und auf den Querbalkenenden aufgestecktem Kreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.vg-speicher.de/rathaus-gemeinden/unsere-gemeinden/spangdahlem/#Wappen |titel=Wappen der OG Spangdahlem |abruf=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Bis um 1800 gehörten Spang und Dahlem im Amt Kyllburg zum Kurfürstentum Trier; darauf weist das kurtrierische Kreuz hin. Symbol der Gemeinsamkeit ist der auf dem Nikolausberg noch vorhandene Turm der ehemaligen gemeinsamen Pfarrkirche. Turm und Anbau sind mit dem charakteristischen Turmkreuz im Herzschild aufgenommen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spangdahlem, the cemetery church Nikolausberg.jpg|mini|Spangdahlem, Die Friedhofskirche Nikolausberg]]&lt;br /&gt;
In Spangdahlem befinden sich eine Anzahl unter Denkmalschutz stehender Kulturdenkmäler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Eifelkreis |Stand=2025 |Seiten=118 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Ortskern&lt;br /&gt;
* Die Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus in Spang, ein neugotischer Saalbau aus Rotsandstein, errichtet 1874/75 von Heinrich Bruck aus Wittlich; bei der Kirche das Kriegerdenkmal 1870/71, ein Obelisk von 1875 und ein barockes Schaftkreuz von 1729 (Kirchgasse).&lt;br /&gt;
* Die Katholische Filialkirche St. Hubert in Dahlem, ein Saalbau aus dem 18. Jahrhundert, mit spätmittelalterlichem Chorturm, Turmdach mit Glockenlaterne (Trierer Straße).&lt;br /&gt;
* Das erste Schulhaus von Spang mit Lehrerwohnung und Stall, ein Putzbau, errichtet 1833 von Kommunalbaumeister Bruck aus Wittlich (Stiftstraße)&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Schule von Spang, ein Quaderbau aus Rotsandstein von 1885/86 (Kirchgasse).&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Schule von Dahlem, ein Quaderbau aus Rotsandstein von 1902/03 (Neustraße).&lt;br /&gt;
* Mehrere Wohnhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert (Hauptstraße).&lt;br /&gt;
* Mehrere [[Wegekreuz]]e (Schaftkreuze) aus dem 17. Jahrhundert (Engelsrech, Hauptstraße, Kreuzgarten).&lt;br /&gt;
; Gemarkung&lt;br /&gt;
* Die Denkmalzone „Friedhof mit Alter Nikolauskirche“, der südwestliche Teil des Friedhofs mit den erhaltenen Teilen der Alten Nikolauskirche (mittelalterlicher Westturm), Portal mit Akanthusranken-Bogen aus dem 17. Jahrhundert; auf dem Friedhof ein Pfarrergrabmal von 1844 und Grabkreuze, vorwiegend aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Die Dahlemer Kapelle von 1622; Schaftkreuz, wohl um 1622 (nordöstlich von Dahlem).&lt;br /&gt;
* Die Brandenmühle, im Kern ein Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert, Umbau im 18. oder frühen 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Die Scheuermühle, ein [[Winkelhof (Haustyp)|Winkelhof]] im Tal des Weilbaches aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Spangdahlem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Oehmbs]] (1735–1809), Theologe, Hochschullehrer und Domherr in Trier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23207311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Speicher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5030607-8|LCCN=n82038120|VIAF=133709961}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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