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	<title>Spandauer Vorortbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:48:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spandauer_Vorortbahn&amp;diff=504746&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13026-56: Präzisierung: heutiger Bf Spandau damals noch nicht vorhanden</title>
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		<updated>2026-02-28T14:59:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Präzisierung: heutiger Bf Spandau damals noch nicht vorhanden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Berlin Westkreuz–Berlin-Spandau}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=200.75, 200.9&lt;br /&gt;
|CH-FPF=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=6025&lt;br /&gt;
|LÄNGE=8,8&lt;br /&gt;
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|TEXT_FOTO=[[Bahnhof Berlin Heerstraße|Bahnhof Heerstraße]] an der Spandauer Vorortbahn&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=&lt;br /&gt;
|KBS=98a &amp;lt;small&amp;gt;(S-Bahn 1934)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS4||STR+r|ABZg+r||||von [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte|Hannover]] und [[Bahnstrecke Berlin–Hamburg|Hamburg]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4||DST|BHF|KSBHFa|21,4|[[Bahnhof Berlin-Spandau|Berlin-Spandau]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4||hKRZWae|hKRZWae|hKRZWae|||Havel}}&lt;br /&gt;
{{BS4||STR|STR|SHST|20,5|[[Bahnhof Berlin-Stresow|Berlin-Stresow]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4|STR+l|KRZu|KRZu|STRr|||}}&lt;br /&gt;
{{BS4|STR|STR|ABZgl||||[[Bahnstrecke Berlin–Hamburg|nach Berlin Jungfernheide]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4|STR|STRl|KRZo||||[[Bahnstrecke Berlin–Hamburg|nach Berlin-Ruhleben Gbf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4|SBHF||STR||17,3|[[Bahnhof Berlin Pichelsberg|Berlin Pichelsberg]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4|SBHF||STR||16,2|[[Bahnhof Berlin Olympiastadion|Berlin Olympiastadion]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4|STRl|STR+r|STR|||}}&lt;br /&gt;
{{BS4||SHST|STR|ENDEa|14,9|[[Bahnhof Berlin Heerstraße|Berlin Heerstraße]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4||STR2|STR3u|ABZgl|||Gleisanschluss [[Messegelände (Berlin)|Messegelände]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4||STR+1u|STR+4|STR|||}}&lt;br /&gt;
{{BS4||STR|SHST|STR|13,6|[[Bahnhof Berlin Messe Süd|Berlin Messe Süd (Eichkamp)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4||ABZg+r|ABZg+r|STR|||[[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim|von Berlin-Wannsee]]}}&lt;br /&gt;
{{BS4||KRZo|KRZu|ABZql|||Ringbahn-Güterstrecke}}&lt;br /&gt;
{{BS2|KRZo|TSBHFu|12,6|[[Bahnhof Berlin Westkreuz|Berlin Westkreuz]]|&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berliner Ringbahn|Ringbahn]] ([[Turmbahnhof]], tief)|T1=STR|T2=STR|T3=STR|T4=STR}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|STR|||[[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim|nach Berlin-Charlottenburg]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spandauer Vorortbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Vorortstrecke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Westbahn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Grunewaldbahn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Olympiabahn&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Strecke der [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]] in Berlin, die 1907–1909 unter anderem zur Entlastung der bestehenden Strecke von der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]] zum [[Bahnhof Berlin-Stresow|Bahnhof Spandau]] (heutiger Bahnhof Stresow), des sogenannten [[Hamburger Stadtbahnanschluss]]es, gebaut wurde. Seitdem benutzt der Fernverkehr die ältere Strecke ohne Zwischenhalte, während der Vorortverkehr (Nahverkehr) die neuere Strecke befährt und mehrere Stationen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SpVOBahnHHSdtBahnConn0921 001.jpg|mini|Nördlich des Bahnhofs Heerstraße trennen sich die Vorortbahn (links) und der Hamburger Stadtbahnanschluss (rechts)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahn Berlin Stresow.JPG|mini|[[Bahnhof Berlin-Stresow|Bahnhof Stresow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke beginnt am [[Bahnhof Berlin Westkreuz|Bahnhof Westkreuz]] in Verlängerung der Stadtbahn, verläuft dann parallel neben der Fernverkehrs-[[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]], schwenkt nördlich des [[Bahnhof Berlin Heerstraße|Bahnhofs Heerstraße]] nach Westen in Richtung [[Bahnhof Berlin Olympiastadion]] und beim [[Bahnhof Berlin Pichelsberg|Bahnhof Pichelsberg]] nach Norden. In diesem Bereich durchquert sie den nördlichen Rand des [[Grunewald (Forst)|Grunewalds]] bzw. die [[Naturschutzgebiet (Deutschland) |Naturschutzgebiete]] [[Tiefwerder Wiesen]] und [[Murellenschlucht und Schanzenwald]]. Auf dem letzten Kilometer vor dem Bahnhof in [[Berlin-Spandau|Spandau]] verläuft sie parallel zu [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte|Lehrter Bahn]] und [[Bahnstrecke Berlin–Hamburg|Hamburger Bahn]]. Der neu angelegte Teil der Trasse wechselt von [[Damm (Wall)|Dammlage]] in [[Straßen- und Wegebau|Einschnittlage]] und zurück in Dammlage. Die dadurch bedingten Erdbewegungen (Aushub und Anschüttungen) waren in Relation zur Streckenlänge für Berliner Verhältnisse außerordentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die 1906–1909 im nördlichsten Teil des Grunewalds erbaute [[Rennbahn Grunewald]] wurde für mehr Zuschauer konzipiert als die bereits bestehenden Rennbahnen in der Umgebung Berlins. Für den erwarteten Besucherandrang wurde ein Anschluss an den Eisenbahn-Nahverkehr geplant, der außerdem den damals zur Erschließung anstehenden Wohnquartieren südlich der Rennbahn zu beiden Seiten der [[Heerstraße (Berlin)|Döberitzer Heerstraße]] zugutekommen sollte. Aus Sicht der Eisenbahnverwaltung war der ausschlaggebende Grund für den Streckenbau allerdings die dringend notwendige Entlastung des Hamburger Stadtbahnanschlusses. Hinzu kam, dass die [[Olympische Sommerspiele 1916|Olympischen Sommerspiele 1916]] in Berlin stattfinden sollten, die aber schließlich wegen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] abgesagt wurden. Dafür wurde nach ersten Planungen im Jahr 1907 bereits 1912–1913 das [[Deutsches Stadion (Berlin)|Deutsche Stadion]] im Innengelände der Rennbahn erbaut, das wie die Rennbahn eine gute Verkehrsanbindung benötigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Spandauer Vorortbahn entstanden die 1909 eröffneten Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Heerstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rennbahn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pichelsberg&amp;#039;&amp;#039;. Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rennbahn&amp;#039;&amp;#039; wurde 1936 in &amp;#039;&amp;#039;Reichssportfeld&amp;#039;&amp;#039; und 1950 in &amp;#039;&amp;#039;Olympiastadion&amp;#039;&amp;#039; umbenannt; Teil dieses Bahnhofs war eine große [[Kopfbahnhof |Kopfstation]] mit acht Bahnsteiggleisen, die nur bei Großveranstaltungen auf der Rennbahn und im Stadion in Betrieb war. Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin-Stresow|Stresow]]&amp;#039;&amp;#039; ist der ursprüngliche, 1997 für den Fernverkehr durch eine Neuanlage ersetzte Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Spandau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennung von Fern- und Nahverkehr erfolgte zunächst erst nördlich des Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Heerstraße&amp;#039;&amp;#039;, also am Abzweig der Spandauer Vorortbahn in Richtung Westen. In den 1920er Jahren erfolgte ein umfassender Streckenausbau und -neubau, als zur Vergrößerung des [[Messegelände (Berlin)|Messegeländes]] am [[Berliner Funkturm|Funkturm]] die gemeinsame Trasse der &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Vorortbahn&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Stadtbahnanschlusses&amp;#039;&amp;#039; südlich des Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Heerstraße&amp;#039;&amp;#039; nach Südwesten in ihre heutige Lage verschwenkt wurde. Auf dieser neuen Trasse wurden auch separate Nahverkehrs-Gleise verlegt, sodass der Nahverkehr zum ebenfalls neuerbauten [[Turmbahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, seit 1932 &amp;#039;&amp;#039;Westkreuz&amp;#039;&amp;#039;, am Kreuzungspunkt von [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim|Wetzlarer Bahn]], Spandauer Vorortbahn und [[Berliner Ringbahn|Ringbahn]] geleitet wurde, während der Fernverkehr an dieser Station vorbei zum [[Bahnhof Berlin-Charlottenburg|Bahnhof Charlottenburg]] und auf die Ferngleise der Stadtbahn gelangte. Außerdem wurde dabei der an der Wetzlarer Bahn gelegene Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Eichkamp&amp;#039;&amp;#039; geschlossen und ein gleichnamiger Neubau an der neuen Trasse der Spandauer Vorortbahn eröffnet. Bereits einige Wochen vor Abschluss der Bauarbeiten verkehrten auf dieser Strecke die neuen elektrischen S-Bahn-Triebzüge der [[DR-Baureihe ET&amp;amp;nbsp;165]] bis nach Spandau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] wurden die Rennbahn Grunewald und das Deutsche Stadion abgerissen und an ihrer Stelle das heutige [[Olympiastadion Berlin|Olympiastadion]] errichtet. Im Zusammenhang damit erhielt der nun in &amp;#039;&amp;#039;Reichssportfeld&amp;#039;&amp;#039; umbenannte Bahnhof einen zusätzlichen Zugang von der Trakehner Allee zu dem nur bei Großveranstaltungen betriebenen Kopfbahnhof-Teil, außerdem wurden dessen Zufahrtsgleise bereits in Höhe des Bahnhofs Heerstraße aus der eigentlichen Vorortbahn-Trasse ausgefädelt.&amp;lt;!--Sind dabei auch der Damm und die Brücken zwischen Heerstraße und Reichssportfeld verändert bzw. erneuert worden? Das wäre eine etwas genauere Beschreibung wert.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatten die [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffe]] und die [[Schlacht um Berlin]] keine großen Auswirkungen auf die Strecke, der Regelbetrieb konnte schnell wieder aufgenommen werden, dennoch erreichten die Fahrgastzahlen nicht mehr das Niveau von früher, denn der [[S-Bahn-Boykott]] der [[West-Berlin]]er zeigte auch hier seine Auswirkungen. Wie für die meisten Strecken des West-Berliner S-Bahn-Netzes kam die Betriebseinstellung mit dem [[Geschichte der Berliner S-Bahn#Der zweite Reichsbahnerstreik 1980|Reichsbahnerstreik am 17.&amp;amp;nbsp;September 1980]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Messebahnhof-1.jpg|mini|Wiedereröffnung der Strecke [[Bahnhof Berlin Westkreuz|Westkreuz]] – [[Bahnhof Berlin Pichelsberg|Pichelsberg]] am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1998 mit dem damaligen [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierenden Bürgermeister]] [[Eberhard Diepgen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte fast 18&amp;amp;nbsp;Jahre, bis wieder ein Zug auf der Strecke fuhr: Am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1998 wurde zunächst von Westkreuz bis Pichelsberg der Verkehr wiederaufgenommen, am 30.&amp;amp;nbsp;Dezember desselben Jahres reichte die Verbindung wieder bis Spandau. Der Wiederaufbau&amp;lt;!--Instandsetzung?--&amp;gt; der 4,9&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Strecke zwischen Pichelsberg und Spandau kostete 136&amp;amp;nbsp;Millionen [[Deutsche Mark|Mark]] (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund {{Inflation|DE|136|1998|r=2}}&amp;amp;nbsp;Millionen Euro).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Endlich ohne Stau zum Olympiastadion |Sammelwerk=[[punkt 3]] |Nummer=1 |Datum=2018 |Seiten=10 |Online=[www.punkt3.de/artikel/5704] |Abruf=2018-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde als bisher letzte Maßnahme auf der Strecke der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Eichkamp&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Messe Süd|Messe Süd (Eichkamp)]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Umbenennung, die auch den an der Ringbahn gelegenen Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Witzleben&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Bahnhof Berlin Messe Nord/ZOB|Messe Nord/ZOB]]) betraf, sollte einen stärkeren Bezug zum Messegelände herstellen, stieß aber auf Protest der Bewohner der [[Siedlung Eichkamp]]. Die beiden Bahnhöfe werden bei Ausstellungen wie der [[Grüne Woche Berlin|Grünen Woche]] und der [[Internationale Funkausstellung |Funkausstellung]] stark genutzt. Die Kosten der Umbenennung trug die [[Messe Berlin|Berliner Messegesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Giese (Ingenieur)|Erich Giese]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Bahnhof Rennbahn im Grunewald bei Berlin und die Herstellung besonderer Vorortgleise zwischen Bahnhof Heerstraße und Spandau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30.&amp;amp;nbsp;Jg., 1910,&lt;br /&gt;
** Nr.&amp;amp;nbsp;83 (vom 15. Oktober 1910) ({{URN|nbn:de:kobv:109-opus-44246}}), S.&amp;amp;nbsp;537–542 (1. Teil),&lt;br /&gt;
** Nr.&amp;amp;nbsp;85 (vom 22. Oktober 1910) ({{URN|nbn:de:kobv:109-opus-44265}}), S.&amp;amp;nbsp;553–557 (2. Teil).&lt;br /&gt;
* Bernhard Strowitzki: &amp;#039;&amp;#039;S-Bahn Berlin. Geschichte(n) für unterwegs.&amp;#039;&amp;#039; GVE, Berlin 2004, ISBN 3-89218-073-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beefland.de/berlin/fernbahnen/hamburg/grunewald/index.html Berliner-Bahnen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Spandau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13026-56</name></author>
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