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	<title>Spandauer Volksblatt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Spandauer Volksblatt (2022-10-08).svg|mini|275px|Aktuelles Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Berlin]]er [[Anzeigenblatt]], das aus der ehemaligen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; und dem Anzeigenblatt &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; (gegründet um 1970) hervorgegangen ist. Es erscheint als Regionalausgabe der Anzeigenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[Bezirk Spandau]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Berliner Woche&amp;#039;&amp;#039; erscheint in allen zwölf [[Berliner Bezirke]]n – wöchentlich mit einer Auflage von 1,29&amp;amp;nbsp;Millionen Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Springer Verlag: {{Webarchiv|url=http://www.axelspringer-mediapilot.de/dl/421483/Preisliste_24a.pdf |wayback=20110301041022 |text=&amp;#039;&amp;#039;Berliner Woche&amp;#039;&amp;#039;, Preisliste Nr. 24a}} (gültig ab 1. Februar 2011). Berlin 2011.&amp;lt;br /&amp;gt;Anmerkung: Es handelt sich bei der Angabe &amp;#039;&amp;#039;Verbreitete Auflage&amp;#039;&amp;#039; um die Zahl der verteilten Exemplare, d.&amp;amp;nbsp;h. wenn ein Packen mit 20 Zeitungen in einem Hauseingang deponiert wird, dann zählen diese 20 Exemplare als verteilt, auch wenn nur einige Exemplare mitgenommen werden, und der Rest direkt in den Papiercontainer geht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begründete [[Erich Lezinsky]] (1886–1952) eine neue Zeitung für den Berliner Bezirk Spandau. Bis 1933 hatte Lezinsky bereits bei der lokalen [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Volksblatt|Volksblatt]]&amp;#039;&amp;#039; gearbeitet. Nach langwierigen Bemühungen erhielt der politisch unbelastete Lezinsky von der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] die Lizenz für eine Tageszeitung&amp;amp;nbsp;– als einer der ersten Deutschen nach dem Krieg. Die erste Ausgabe erschien am 5. März 1946. Die ersten Auflagen der drei Mal wöchentlich erscheinenden Zeitung mit vier bis sechs Seiten umfassten 10.000 bis 20.000&amp;amp;nbsp;Exemplare. Im [[Abonnement]] war das zunächst eher [[Liberalismus|liberal]] eingestellte &amp;#039;&amp;#039;Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; ab Mai erhältlich. Täglich außer montags&amp;amp;nbsp;– wie in [[West-Berlin]] jahrzehntelang üblich&amp;amp;nbsp;– wurde das Blatt ab September 1946 auf den Markt gebracht. Bei der Namensgebung verschmolz Lezinsky den SPD-Titel &amp;#039;&amp;#039;Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Bürgertum|bürgerlichen]] Vorgängertitel &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; des Verlegers Anton Stückrath zu &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geprägt durch die Verlegerfamilie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Berlin-Spandau-Bild-13315-1.jpg|mini|Chefredakteur Höppner diskutiert mit Kollegen, Moderator: [[Ernst Benda]], 1963]]&lt;br /&gt;
Nach Erich Lezinskys Tod übernahmen seine Ehefrau Margarete und sein Sohn Kurt 1952 die Verlagsgeschäfte zusammen mit wechselnden Geschäftsführern. Als beide 1967 verstarben, führte seine Witwe Ingrid Lezinsky (geborene Metzler) die Geschäfte weiter. Sie heiratete 1970 den Schauspieler und [[Coca-Cola]]-Manager Joachim Below. In den 1970er Jahren gab der Verlag jährlich den &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Almanach&amp;#039;&amp;#039; heraus. Nach dem Tod Belows im Jahr 1987 übernahmen Ingrid Below-Lezinsky und Sohn Rainer die Führung des Verlagshauses. Der zweite Sohn Olaf Lezinsky arbeitete seit 1991 in der Anzeigenabteilung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem viele Zeitungen in West-Berlin hatten aufgeben müssen &amp;#039;&amp;#039;([[Der Abend (Deutschland)|Der Abend]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Telegraf (Zeitung)|Der Telegraf]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtdepesche]])&amp;#039;&amp;#039;, wagte der Erich-Lezinsky-Verlag den Schritt über Spandau hinaus auf den gesamten West-Berliner Zeitungsmarkt. Ab 1981 nannte man sich &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Zehn Jahre später wurde die Zeitung erneut umbenannt und hieß kurz und knapp &amp;#039;&amp;#039;Volksblatt Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Prägend über viele Jahre war der Chefredakteur [[Hans Höppner (Journalist)|Hans Höppner]], der das Blatt nach einem Streit mit der SPD wegen alter Lizenzansprüche ab den 1960er Jahren wieder einer [[Linksliberalismus|sozialliberalen]] Leserschaft öffnete. Das &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; ließ als erste Zeitung die [[Sowjetische Besatzungszone#Begrifflichkeit|Anführungszeichen beim Begriff „DDR“]] weg und beschäftigte zeitweilig Autoren wie [[Günter Grass]] und [[Wolfgang Neuss]]. Viele bekannte deutsche Journalisten gingen aus dem kleinen Verlag in der Neuendorfer Straße hervor. Auch [[Anne Will]], später &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesthemen]]&amp;#039;&amp;#039;-Moderatorin und [[Anne Will (Fernsehsendung)|Talkmasterin]], ist ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Volksblatt&amp;#039;&amp;#039;-Mitarbeiterin. Hagmut Brockmann leitete viele Jahre die Kulturredaktion. Manfred Volkmar, ehemaliger stellvertretender Chefredakteur, übernahm später die Leitung der [[Berliner Journalisten-Schule]]. Hans Höppner starb 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre gründete die Verlegerin auf Anregung des Anzeigenleiters Gerhard Dünnhaupt mit dem Spandauer Anzeiger eines der ersten und schnell sehr erfolgreichen kostenlosen Anzeigenblätter. Der Verlag lebte auch sehr stark vom Auftragsdruck in der verlagseigenen [[Rotationsdruck]]erei. Unter anderem wurde hier jahrelang jede Nacht die &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; gedruckt. Außerdem war Ingrid Below-Lezinsky viele Jahre lang für die Durchführung sehr persönlich gestalteter Leserreisen bekannt. Trotz einer nennenswerten Ausdehnung des &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblattes&amp;#039;&amp;#039; auch in die anderen West-Berliner Bezirke bildete die Spandauer Leserschaft und der Lokalteil das wirtschaftliche Rückgrat der Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Veränderungen ==&lt;br /&gt;
Noch vor dem Fall der [[Berliner Mauer]] und kurz nach dem Tod von Joachim Below beteiligte die Familie Lezinsky&amp;amp;nbsp;– auch die jüngeren Söhne Olaf und Lars waren beteiligt&amp;amp;nbsp;– den [[Axel Springer AG|Axel Springer Verlag]] am Erich Lezinsky Verlag mit zunächst 24,9&amp;amp;nbsp;Prozent. Der Schritt war in West-Berlin umstritten, da Springer als konservativ galt, während das &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; eher eine linksliberale Ausrichtung hatte. Allerdings war die Familie der Ansicht, dass die Zeitung im Verbund der Springer-Presse eine größtmögliche Unabhängigkeit habe und [[kartellrecht]]lich keine Mehrheitsbeteiligung möglich sei. Somit wollte man auch den Verbleib der Familie in der Gesellschaft sichern, was beim Hereinnehmen eines anderen Zeitungskonzerns schwierig gewesen wäre. Tatsächlich jedoch wurde die Fusion 1990 durch das [[Bundeskartellamt]] rückwirkend untersagt, da Springer durch den Zusammenschluss die ohnehin schon zuvor bereits bestandene beherrschende Stellung „auf dem Lesermarkt für regionale Abonnement-Tageszeitungen und dem Anzeigenmarkt im westlichen Teil Berlins“ verstärkt hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag: [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/12/008/1200847.pdf Bericht des Bundeskartellamtes über seine Tätigkeit in den Jahren 1989/1990, Seite 104, vierter Absatz.] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Mauerfall 1989 wurde der Schritt gewagt, sich auf das benachbarte [[Havelland]] auszudehnen. Doch diese Ausdehnung scheiterte. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]] Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Volksstimme|Märkischen Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen, blieb zunächst Marktführer. Daher zog sich das &amp;#039;&amp;#039;Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; aus [[Brandenburg]] zurück, wo mit dem &amp;#039;&amp;#039;Havelland-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; zunächst ein sehr erfolgreiches Anzeigenblatt gestartet worden war, und konzentrierte sich wieder verstärkt auf den Spandauer Markt. Einher ging dies mit der Rückbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039;. Allerdings waren die wirtschaftlichen Probleme inzwischen so gewachsen, dass das tägliche Erscheinen am 29. Februar 1992 aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Redakteure wurden von anderen Berliner Zeitungen übernommen, die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; errichteten eigene Redaktionen in Spandau und produzierten mehrere Jahre lang jeweils eine tägliche Spandau-Seite für die Leser dieses Bezirks. Die erste Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Volksblattes&amp;#039;&amp;#039; als Wochenzeitung kam am 5. März 1992 auf dem Markt. Am 24. Juni 1992 wurde die Erscheinungsweise auf ein wöchentlich herausgegebenes und kostenloses [[Anzeigenblatt]] umgestellt. Genaugenommen wurde das &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; vollständig eingestellt, während die kostenlose wöchentliche Anzeigenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt und lediglich der bekanntere Name der ehemaligen Tageszeitung auf das Anzeigenblatt übertragen wurde. Der &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, wie auch die Vorgängertitel &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Havelländische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; leben in der Titelunterzeile fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit am Erich-Lezinsky-Verlag übernahm, nachdem mit der Einstellung der täglichen Erscheinungsweise auch der Hinderungsgrund des Bundeskartellamtes weggefallen war,&amp;lt;ref&amp;gt;Monopolkommission: {{Toter Link |datum=2019-03 |url=http://www.monopolkommission.de/haupt_16/anhang_h16.pdf |text=Hauptgutachten Seite B12, Punkt 14. |archivebot=2019-03-09 02:41:54 InternetArchiveBot}} (PDF; 188&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; nunmehr der Axel Springer Verlag. Herausgeberin blieb aber bis zu ihrem Tode 2005 die Witwe Kurt Lezinskys, Ingrid Below-Lezinsky. Nachdem der Verlag jahrzehntelang gesellschaftsrechtlich der Familie Lezinsky gehört hatte, legte der Axel Springer Verlag die alten Lizenzstreitigkeiten aus den späten 1940er und frühen 1950er Jahren zwischen der Familie und der SPD mit einer Zahlung an die SPD-Beteiligungsfirma &amp;#039;&amp;#039;[[Konzentration GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; bei. 2013 verkaufte der Axel Springer Verlag eine große Anzahl von Tageszeitungen und Anzeigenblättern (Wochenblätter) an die [[Funke Mediengruppe]] (ehemals: WAZ Gruppe). Seitdem gehört auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; zu diesem Essener Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 ist das &amp;#039;&amp;#039;Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; nun eine Lokalausgabe des auflagenstärksten Berliner Anzeigenblattes &amp;#039;&amp;#039;Berliner Woche&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; erscheint wöchentlich mit 108.220 Exemplaren flächendeckend in Spandau, erreicht lt. LA 2014 138.000 Leser wöchentlich (ca. 63 Prozent der Bevölkerung des Bezirks) und hat als einzige Lokalausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Woche&amp;#039;&amp;#039; (Auflage: 1.532.000 Exemplare, PL 27 von 2014) eine eigene Lokalredaktion. Es gehört damit mit Abstand zu den stärksten kostenlosen deutschen Wochenblättern. Die Zustellung erfolgt über den BZV, die Zustellorganisation der Berliner Zeitungsverlage. Die Gebrüder Rainer und Olaf Lezinsky betreuen den Anzeigen- und Beilagenverkauf des Titels. Im stadtgeschichtlichen Archiv in der [[Zitadelle Spandau]] können die fast vollständigen Jahrgänge der Zeitung, teilweise auch des Spandauer Anzeigers eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Spandauer Volksblatt}}&lt;br /&gt;
* [http://verlagsservice-lezinsky.de Website der ehemaligen Verlegerfamilie und Anzeigenvertretung Lezinsky]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/werbeaktion-spandauer-volksblatt/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYl84NzJhN2U3Ny05NmQwLTQ0OTAtODFkOS1mMWUzMTQwZGRiYjRfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: Werbeaktion Spandauer Volksblatt {{!}} ARD Mediathek |werk=ardmediathek.de |datum=1964-04-27 |abruf=2024-03-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Silke Haffner: &amp;#039;&amp;#039;Das Spandauer Volksblatt. Untersuchung zur politischen Ausrichtung einer Berliner Tageszeitung.&amp;#039;&amp;#039; LMU München (M.A.-Abschlussarbeit), München 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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