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	<title>Spandauer SV - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spandauer_SV&amp;diff=738154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: fix ISBN</title>
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		<updated>2026-01-03T08:11:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix ISBN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| kurzname    = Spandauer SV&lt;br /&gt;
| image       = [[Datei:SpandauerSV.png|150px|Logo Spandauer SV]]&lt;br /&gt;
| langname    = Spandauer Sport-Verein&amp;lt;br /&amp;gt;1894 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort         = [[Berlin]]-[[Berlin-Spandau|Spandau]]&lt;br /&gt;
| gegründet   = 1894 bzw. 1920 &lt;br /&gt;
| aufgelöst   = 2014&lt;br /&gt;
| klubfarben  = Rot-Weiß&lt;br /&gt;
| stadion     = Stadion an der Neuendorfer Straße&lt;br /&gt;
| liga        = [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga Nord]]&lt;br /&gt;
| erfolge     = Berliner Landespokalsieger 1954, 1955, 1956, 1974, 1978&lt;br /&gt;
| pattern_la1 =&lt;br /&gt;
| pattern_b1  =&lt;br /&gt;
| pattern_ra1 =&lt;br /&gt;
| pattern_sh1 =&lt;br /&gt;
| pattern_so1 =&lt;br /&gt;
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| body1       = FF0000&lt;br /&gt;
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| socks2      = FFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spandauer SV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Sport-Verein 1894 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) war &amp;lt;!-- Es geht hier um den historischen &amp;quot;Spandauer Sport-Verein 1894 e.V.&amp;quot;. Der heute in der Kreisliga-Berlin aktive Club (Ohne den Jahreszusatz 1894) wurde 1989 gegründet (Festlegung der Satzung) und im Jahr 2006 als &amp;quot;1.FC Galatasaray Spandau 89 e.V.&amp;quot;, durch das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, ins Handelsregister aufgenommen. Seitdem erfolgten mehrere Namensänderungen. Die Letzte im Jahr 2022 in &amp;quot;Spandauer Sport Verein e.V.&amp;quot; --&amp;gt; ein Fußballverein aus dem [[Berlin]]er Stadtteil [[Berlin-Spandau|Spandau]]. Der Verein ging auf dem im Jahre 1894 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Fußballclubs Triton&amp;#039;&amp;#039; zurück, der im Jahre 1920 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Sport-Club Germania&amp;#039;&amp;#039; fusionierte. Der Spandauer SV spielte in der seinerzeit erstklassigen [[Gauliga Berlin-Brandenburg]] und der [[Vertragsliga Berlin]]. In der [[2. Fußball-Bundesliga 1975/76|Saison 1975/76]] spielten die Spandauer in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga Nord]] und gingen mit der schlechtesten sportlichen Bilanz aller Zeiten in die Geschichte ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spandauer wurden zweimal Berliner Meister und fünfmal Berliner Pokalsieger. Finanzielle Gründe führten dazu, dass der Verein am 8. Dezember 2014 aufgelöst werden musste. Im April 2022 nahm der Verein &amp;#039;&amp;#039;Türkspor FK&amp;#039;&amp;#039; den Namen Spandauer SV an und will an die Tradition des historischen Vereins anknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Strukturelle Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Spandauer SV entstand im Jahr 1920 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Sport-Vereinigung 94/95&amp;#039;&amp;#039; durch die Fusion des &amp;#039;&amp;#039;1. Spandauer Fußballclubs Triton&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Sport-Club Germania&amp;#039;&amp;#039;. Der 1. Spandauer FC Triton wurde am 1. November 1894 gegründet. Fusionspartner Germania wurde am 10. Oktober 1895 als &amp;#039;&amp;#039;SC Germania Spandau&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Diesem trat vier Jahre später der im Jahre 1907 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Spandauer FC Normannia&amp;#039;&amp;#039; bei. Am 27. Juli 1911 kam es zur Fusion mit dem im Jahre 1904 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Spandauer SC Germania 04&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Spandauer SC Germania 1895&amp;#039;&amp;#039;. In der Saison 1944/45 bildete der Spandauer SV die [[Kriegsspielgemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;KSG Minerva/SSV Berlin&amp;#039;&amp;#039; mit [[Minerva 93 Berlin]]. Mit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der Verein aufgelöst. Nachfolger wurde die kommunale Sportgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Sportgruppe Spandau-Altstadt&amp;#039;&amp;#039;, die am 13. März 1949 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Sport-Verein&amp;#039;&amp;#039; annahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 439–440.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Beschluss des [[Amtsgericht Charlottenburg|Amtsgerichts Charlottenburg]] vom 8. Dezember 2014 wurde die Auflösung des Vereins beschlossen und der Verein aus dem [[Vereinsregister]] gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtliche Mitteilungen des Berliner Fußballverbandes vom 26. Februar 2015, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre (bis 1945) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spandauer SV (Kurmark).svg|miniatur|120px|Logo des Spandauer SV in den 1930er Jahren (Kurmark)]]&lt;br /&gt;
Der FC Triton und Germania 04 spielten vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in der obersten Klasse des [[Märkischer Fußball-Bund|Märkischen Fußball-Bundes]]. Germania 95 spielte [[Berliner Fußballmeisterschaft 1918/19|1918/19]] und [[Berliner Fußballmeisterschaft 1919/20|1919/20]] in der höchsten Spielklasse des [[Verband Brandenburgischer Ballspielvereine|Berlin-Brandenburger Fußballverbandes]]. Nach der Fusion zum Spandauer SV gelang im Jahre 1921 der Aufstieg in die höchste Spielklasse, in der sich die Mannschaft stets in der oberen Tabellenhälfte platzieren konnte. Größter Erfolg dabei war die Vizemeisterschaft in der Gruppe A hinter [[Hertha BSC]] in der [[Berliner Fußballmeisterschaft 1927/28|Saison 1927/28]]. [[Berliner Fußballmeisterschaft 1932/33|Fünf Jahre später]] qualifizierte sich die Mannschaft für die neu geschaffene [[Gauliga Berlin-Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort hielten sich die Spandauer für drei Jahre, ehe die Mannschaft in der [[Gauliga Berlin-Brandenburg 1935/36|Saison 1935/36]] als Tabellenletzter in die [[Fußball-Bezirksklasse Berlin-Potsdam]] absteigen musste. Drei Jahre später gelang der Wiederaufstieg, bevor die Spandauer in der [[Gauliga Berlin-Brandenburg 1940/41|Saison 1940/41]] wegen des schlechteren [[Torquotient]]en gegenüber dem [[Brandenburger SC Süd 05]] wieder absteigen mussten. Ein Jahr später erreichte die Mannschaft noch einmal die [[Gauliga Berlin-Brandenburg 1941/42#Aufstiegsrunde|Aufstiegsrunde]], scheiterte dort aber am [[Berliner SV 92]] und dem [[SC Tasmania 1900 Berlin|Neuköllner SC Tasmania]]. Als Teil der KSG Minerva/SSV kehrten die Spandauer noch einmal in die Gauliga zurück, jedoch wurde die Saison kriegsbedingt in der Rückrunde abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit (1945 bis 1975) ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde der Spielbetrieb unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;SG Spandau-Altstadt&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgenommen und die Mannschaft verpasste in der [[Fußball-Oberliga 1945/46|Saison 1945/46]] nur knapp die Qualifikation für die [[Vertragsliga Berlin|Stadtliga Berlin]]. Im Jahre 1947 gelang der Aufstieg, dem zwei Jahre später der Abstieg folgen sollte. Inzwischen wieder als Spandauer SV spielend gelang der direkte Wiederaufstieg in die mittlerweile [[Vertragsliga Berlin|Vertragsliga]] genannte höchste Berliner Spielklasse. In der [[Fußball-Oberliga 1952/53#Vertragsliga Berlin|Saison 1952/53]] wurden die Spandauer Vizemeister hinter dem [[SC Union 06 Berlin]]. Von 1954 bis 1956 wurde der SSV dreimal hintereinander [[Berliner Landespokal (Fußball)|Berliner Landespokal-Sieger]]. Ende der 1950er Jahre brach die erfolgreichste Periode der Vereinsgeschichte an. Zunächst wurde die Mannschaft in der [[Fußball-Oberliga 1957/58#Vertragsliga Berlin|Saison 1957/58]] Dritter mit einem Punkt Rückstand auf [[Tennis Borussia Berlin]]. [[Fußball-Oberliga 1958/59#Vertragsliga Berlin|Ein Jahr später]] lieferten sich die Spandauer ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem SC Tasmania Berlin um die Meisterschaft. Am letzten Spieltag verlor die Mannschaft das Titelrennen durch eine 2:4-Niederlage bei [[Wacker 04 Berlin]]. Mit 6233 Zuschauern im Schnitt verzeichnete der Spandauer SV den höchsten Zuschauerschnitt seiner Vereinsgeschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Oberliga 1959/60#Vertragsliga Berlin|Saison 1959/60]] wurden die Spandauer erneut Dritter mit einem Punkt Rückstand auf Meister SC Tasmania. Es folgten drei vierte Plätze in Folge, ehe die Vertragsliga Berlin mit der Einführung der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] im Jahre 1963 in Regionalliga umbenannt wurde. In der [[Fußball-Regionalliga 1964/65#Berlin|Saison 1964/65]] wurden die Spandauer mit einem Punkt Rückstand auf Tennis Borussia Berlin Vizemeister. Im gleichen Jahr wurde Hertha BSC wegen zu hoher Gehälter und Handgelder die [[Lizenzentzug|Lizenz entzogen]]. Wegen der kurz zuvor errichteten [[Berliner Mauer]] wollte der DFB unbedingt einen [[West-Berlin|West-Berliner]] Verein in der Bundesliga haben. Da sowohl Meister Tennis Borussia als auch der Spandauer SV auf das Nachrücken verzichteten gelang dem SC Tasmania der Aufstieg in die Bundesliga.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Welle |url=https://11freunde.de/artikel/fußball-geht-auch-ohne-strom/454771 |titel=„Fußball geht auch ohne Strom“ |hrsg=[[11 Freunde]] |abruf=2022-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Regionalliga belegten die Spandauer stets einstellige Tabellenplätze. Lediglich in der letzten [[Fußball-Regionalliga 1973/74#Berlin|Spielzeit 1973/74]] reichte es nur zu Platz zehn. Die [[Fußball-Oberliga Berlin 1974/75|Saison 1974/75]] in der nunmehr Oberliga Berlin genannten Spielklasse beendeten die Spandauer nach einem 8:1-Sieg über die Amateure von Tennis Borussia Berlin als überraschender Meister. In der [[Aufstieg zur 2. Fußball-Bundesliga#Aufstieg zur 2. Bundesliga Nord &amp;amp; Süd 1975/76|Aufstiegsrunde]] setzte sich die Mannschaft gemeinsam mit [[Westfalia Herne]] gegen den [[VfB Oldenburg]] durch und stieg in die 2. Bundesliga Nord auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Bundesliga (1975/76) ===&lt;br /&gt;
Der Aufstieg traf den Verein völlig unerwartet. Da der eigene &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz an der Neuendorfer Straße&amp;#039;&amp;#039; nicht zweitligatauglich war, mussten die Spandauer in das &amp;#039;&amp;#039;Stadion Askanierring&amp;#039;&amp;#039; ausweichen. Außerdem hatte der Verein große Schwierigkeiten, die vom [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] geforderte [[Kaution]] in Höhe von 100.000 [[Deutsche Mark|Mark]] zu hinterlegen. Bis auf den ehemaligen Hertha-Profi [[Lothar Groß (Fußballspieler)|Lothar Groß]] verfügte kein Spieler über Erfahrungen im Profibereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;/&amp;gt; Kein Spieler war Profi und es wurde auch nur dreimal in der Woche trainiert. Jeder Spieler hätte für die Zweitligasaison ein Grundgehalt von 1000 Mark erhalten. Dank der Unterstützung des Berliner Senats konnten die Spandauer zu den meisten Auswärtsspielen mit dem Flugzeug anreisen, während die Lokalrivalen Tennis Borussia und Wacker 04 den Bus nehmen mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gelaunt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christoph Biermann]] |url=https://11freunde.de/artikel/gut-gelaunt-verlieren/544115 |titel=Gut gelaunt verlieren |hrsg=11 Freunde |abruf=2022-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem 2:7 vor 2.290 Zuschauern gegen die [[SG Union Solingen]] starteten die Spandauer in die [[2. Fußball-Bundesliga 1975/76|Saison 1975/76]] und sollten vom ersten bis zum letzten Spieltag den letzten Tabellenplatz belegen. Die Mannschaft startete mit 14 Niederlagen in Folge, ehe mit einem 1:1 gegen die [[SG Wattenscheid 09]] der erste Punkt gewonnen wurde. Bei diesem Spiel debütierte der ehemalige [[Handball]]-[[Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft|Nationalspieler]] [[Helmut Kosmehl]]. Am 23. Spieltag schlugen die Spandauer vor exakt 469 Fans am Askanierring [[Bayer 04 Leverkusen]] mit 1:0. Vier Spieltage später folgte ein 1:0-Sieg über den [[VfL Osnabrück]]. Es folgten noch drei 1:1-Unentschieden bei Wacker 04 Berlin am 28. Spieltag, bei [[Alemannia Aachen]] am 32. Spieltag und gegen die [[DJK Gütersloh]] am 35. Spieltag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fussballdaten.de/vereine/spandauer-sv/1976/spielplan/ |titel=Spandauer SV 1975/76 Spielplan |hrsg=Fussballdaten.de |abruf=2022-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Woche vor Ostern verzeichnete das Berliner Stadtderby gegen [[Tennis Borussia]], das der Spandauer SV mit 0:5 verlor, die Saisonrekordzuschauerzahl von 6.228 Zuschauern am heimischen Askanierring. Mit einem Schlag war der Verein fast schuldenfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Kellner: &amp;#039;&amp;#039;Alles gegen die Berliner, immer! Eine Zeitreise in den West-Berliner Fußball der 1970er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Arete Verlag, Hildesheim 2024, ISBN 978-3-96423-123-9, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 8:68 Punkten und 33:115 Toren stieg die Mannschaft als Tabellenletzter sofort wieder ab. Damit belegt der Spandauer SV den letzten Platz in der [[Ewige Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga|Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga]]. Allerdings war der Spandauer SV nicht schlechtester Zweitligist pro Saison, denn der [[FK Pirmasens]] wies in der Abschusstabelle der Saison 1977/78 nur sechs Punkte auf und kassierte 120 Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Grüne: &amp;#039;&amp;#039;Erstklassig. 50 Jahre 2. Liga&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt, Bielefeld 2024, ISBN 978-3-7307-0705-0, S. 186 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des sportlichen Misserfolgs hätte laut [[Jürgen Suchanek]] eine „hervorragende“ Stimmung innerhalb der Mannschaft geherrscht und der Zusammenhalt wäre „richtig gut“ gewesen. Die Mannschaft hätte sich im Saisonverlauf „fußballerisch verbessert“ und hätte „ein Jahr lang Spaß gehabt“. Trainer Fritz Martin blieb über die gesamte Saison im Amt. Suchanek wechselte nach der Saison zum [[MSV Duisburg]] und [[Holger Zippel]] zu [[Alemannia Aachen]], während der Rest der Mannschaft in Spandau blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gelaunt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang und Auflösung (1976 bis 2014) ===&lt;br /&gt;
In der folgenden [[Fußball-Oberliga Berlin 1976/77|Saison 1976/77]] nahmen die Spandauer nach einem dritten Platz in der Meisterschaft erneut an der [[Aufstieg zur 2. Fußball-Bundesliga#Aufstieg zur 2. Bundesliga Nord &amp;amp; Süd 1977/78|Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga]] teil, da Meister [[BFC Preussen]] aus finanziellen Gründen verzichtete und die Amateure von [[Hertha BSC]] kein Aufstiegsrecht besaßen. Hier scheiterte die Mannschaft jedoch an [[Bremerhaven 93]] und dem [[1. FC Bocholt]]. Im [[DFB-Pokal 1978/79]] mussten die Spandauer in der ersten Runde zum [[VfB Stuttgart]] reisen, der das Spiel mit 12:0 gewann. [[Dieter Hoeneß]] erzielte alleine sieben Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Görke |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/als-dieter-hoeness-sieben-tore-gegen-spandau-schoss-5137402.html |titel=Als Dieter Hoeneß sieben Tore gegen Spandau schoss |hrsg=Der Tagesspiegel |abruf=2022-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren bot der Spandauer SV nur Mittelmaß in der Oberliga Berlin. Höhepunkte waren die dritten Plätze in den Spielzeiten [[Fußball-Oberliga Berlin 1984/85|1984/85]] und [[Fußball-Oberliga Berlin 1988/89|1988/89]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;/&amp;gt; Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] nahm der Spandauer SV ab 1991 am Spielbetrieb der [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]] teil. Mit etwas Glück qualifizierte sich die Mannschaft [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|1994]] für die neu geschaffene [[Fußball-Regionalliga Nordost (1994 bis 2000)|Regionalliga Nordost]], da der besser platzierte [[1. FC Schwedt]] auf die Teilnahme verzichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regionalliga kämpfte die Mannschaft stets gegen den Abstieg, ehe dem Verein nach der [[Fußball-Regionalliga 1998/99|Saison 1998/99]] die Lizenz entzogen wurde. Der Verein hatte Außenstände an die [[Berufsgenossenschaft]] in Höhe von 116.000 Mark nicht gezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Schlichting |url=https://www.fussball.de/newsdetail/berliner-traditionsklub-ist-geschichte/-/article-id/111855#!/ |titel=BERLINER TRADITIONSKLUB IST GESCHICHTE |hrsg=Fussball.de |abruf=2022-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der SSV wurde nun zu einer [[Fahrstuhlmannschaft]] und musste im Jahre 2001 den Gang in die sechstklassige Landesliga antreten. Im Drei-Jahres-Takt gelang im Jahre 2004 der Aufstieg in die Verbandsliga Berlin und 2007 der in die Oberliga Nordost. Hier konnte sich der Verein nur für zwei Jahre halten, ehe es nach der [[Fußball-Oberliga Nordost 2008/09|Saison 2008/09]] wieder runter in die Verbandsliga ging. Während der Saison musste ein Spiel abgebrochen werden, da die Spandauer infolge von Verletzungen nicht mehr die Mindestanzahl an Spielern stellen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der erste von drei Abstiegen in Folge, die den Verein im Jahre 2011 in die Bezirksliga führte. Zwar gelang der direkte Wiederaufstieg, jedoch wurde der Verein weiterhin von finanziellen Problemen geplagt. Gegen Ende der Saison meldete der Spandauer SV nach jahrelangen Zahlungsschwierigkeiten letztendlich im April 2014 [[Insolvenz]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephen Glennon |url=http://www.tagesspiegel.de/sport/kolumne-berliner-fussball-spandauer-sv-insolvenz-im-schlaraffenland/9718220.html |titel=Spandauer SV: Insolvenz im Schlaraffenland |hrsg=[[Tagesspiegel]] |datum=2014-11-29 |abruf=2014-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Saison 2014/15 startete die Mannschaft des Verein mit 13 Niederlagen in den ersten 13 Spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Goldmann |url=http://www.tagesspiegel.de/sport/aus-fuer-den-spandauer-sv-zumindest-die-bratwurst-war-besser-als-bei-hertha/11052508.html |titel=Zumindest die Bratwurst war besser als bei Hertha |hrsg=Tagesspiegel |datum=2014-11-29 |abruf=2014-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. November 2014 wurde die Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb zurückgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spandauer-sv.de/?p=1506 |titel=Bekanntmachung zur Insolvenz |hrsg=Spandauer SV |datum=2014-11-28 |abruf=2014-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]]: [[2. Fußball-Bundesliga 1975/76#Nord|1975/76]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Fußballmeister|Berliner Meister]]: [[Fußball-Oberliga Berlin 1974/75|1974/75]], [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2006/07|2006/07]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Landespokal (Fußball)|Berliner Pokalsieger]]: 1954, 1955, 1956, 1975, 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saisonbilanzen ===&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang&lt;br /&gt;
|style=border:4px solid #FF0000;&lt;br /&gt;
|style-kopf=background:#FFFFFF; color:#000000;&lt;br /&gt;
|TITEL=ausführliche Saisondaten 1. Herren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot; wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Saison || Spielklasse || Liga || Position || Spiele || S || U || N || Tore || Differenz || Punkte || Pokal (Berlin) || Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1991/92|1991/92]] || III || [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost - Staffel Nord]] || {{0}}9/18 || 34 || 15 || {{0}}6 || 13 || {{0}}59:57 || {{0}}+2 || 36:32 || || Erste Saison nach der Wiedervereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1992/93|1992/93]] || III || Oberliga Nordost - Staffel Nord || {{0}}7/17 || 32 || 11 || {{0}}9 || 12 || {{0}}51:62 || −11 || 31:33 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|1993/94]] || III || Oberliga Nordost - Staffel Nord || {{0}}6/15 || 28 || 15 || {{0}}4 || {{0}}9 || {{0}}58:42 || +16 || 34:22 || || Qualifikation zur Regionalliga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1994/95|1994/95]] || III || [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nordost]] || 13/18 || 34 || 10 || {{0}}7 || 17 || {{0}}49:77 || −28 || 27:41 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1995/96|1995/96]] || III || Regionalliga Nordost || 10/18 || 34 || 11 || {{0}}8 || 15 || 36:52 || −16 || 41 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1996/97|1996/97]] || III || Regionalliga Nordost || 16/18 || 34 || {{0}}6 || {{0}}7 || 21 || {{0}}33:72 || −39 || 25 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1997/98|1997/98]] || III || Regionalliga Nordost || 13/18 || 34 || 11 || {{0}}6 || 17 || {{0}}42:64 || −22 || 39 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1998/99|1998/99]] || III || Regionalliga Nordost || 16/18 || 34 || {{0}}6 || {{0}}9 || 19 || {{0}}31:54 || −23 || 27 || || Zwangsabstieg wegen Zahlungsunfähigkeit in die Verbandsliga Berlin [V]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 1999/00|1999/00]] || V || [[Berlin-Liga (Herren)|Verbandsliga Berlin]] || 14/21 || 40 || 14 || {{0}}9 || 17 || {{0}}70:76 || {{0}}−6 || 51 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2000/01|2000/01]] || V || Verbandsliga Berlin || 17/20 || 38 || 10 || {{0}}9 || 19 || {{0}}45:63 || −18 || 39 || || Abstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001/02 || VI || Landesliga Berlin - Staffel 1 || {{0}}6/16 || 30 || 13 || {{0}}8 || {{0}}9 || {{0}}57:36 || +21 || 47 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002/03 || VI || Landesliga Berlin - Staffel 2 || {{0}}7/16 || 30 || 14 || {{0}}5 || 11 || 71:50 || +21 || 47 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003/04 || VI || Landesliga Berlin - Staffel 1 || {{0}}1/16 || 30 || 23 || {{0}}3 || {{0}}{{0}}4 || 112:24 || +88 || 72 || || Aufstieg - Staffelmeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2004/05|2004/05]] || V || Verbandsliga Berlin || {{0}}9/18 || 34 || 14 || {{0}}6 || 14 || {{0}}56:52 || {{0}}+4 || 48 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2005/06|2005/06]] || V || Verbandsliga Berlin || {{0}}8/18 || 34 || 13 || {{0}}9 || 12 || {{0}}58:65 || {{0}}−7 || 48 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2006/07|2006/07]] || V || Verbandsliga Berlin || {{0}}1/18 || 34 || 28 || {{0}}3 || {{0}}3 || {{0}}82:30 || +52 || 87 || || Aufstieg - Staffelmeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 2007/08|2007/08]] || IV || Oberliga Nordost || 12/16 || 28 || {{0}}5 || {{0}}5 || 18 || {{0}}24:56 || –32 || 20 || 3. Hauptrunde (4:2 gegen Reinickendorfer Füchse) || &lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 2008/09|2008/09]] || V || Oberliga Nordost || 16/16 || 30 || {{0}}3 || {{0}}4 || 23 || {{0}}21:76 || –55 || 13 || 4. Hauptrunde (7:5 gegen FC Spandau 06) || Abstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga 2009/10|2009/10]] || VI || [[Berlin-Liga (Herren)|Berlin-Liga]] || 19/19 || 36 || {{0}}2 || {{0}}0 || 34 || {{0}}24:183 || −159 || {{0}}6 || 1. Hauptrunde (0:4 gegen Berliner AK 07) || Abstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010/11 || VII || Landesliga Berlin - Staffel 2 || 14/16 || 30 || 10 || {{0}}3 || 17 || {{0}}59:99 || −40 || 33 || 2. Hauptrunde (0:6 gegen Grünauer BC 1917) || Abstieg	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011/12 || VIII || Bezirksliga Berlin - Staffel 3 || {{0}}1/16 || 30 || 24 || {{0}}4 || {{0}}2 || 109:43 || +66 || 76 || 2. Hauptrunde (1:0 gegen Berliner AK 07) || Aufstieg - Staffelmeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012/13 || VII || Landesliga Berlin - Staffel 1 || {{0}}5/16 || 30 || 18 || {{0}}7 || {{0}}5 || 128:43 || +85 || 61 || Achtelfinale (6:5 gegen SV Lichtenberg 47) || &lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| 2013/14 || VII || Landesliga Berlin - Staffel 1 || 13/16 || 30 || {{0}}7 || {{0}}2 || 21 || {{0}}41:117 || −76 || 23 || 1. Hauptrunde (0:6 gegen SV Lichtenberg 47) || &lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| 2014/15 || VII || Landesliga Berlin - Staffel 1 || - || - || - || - || - || - || - || - || 1. Hauptrunde (0:8 gegen CFC Hertha 06) || Insolvenzantrag - Abbruch nach 13. Spieltag - Auflösung des Vereins&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kader der Zweitliga-Saison 1975/76 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Tabellenbreite nicht ändern! !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Pos.&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Geburtstag&lt;br /&gt;
! Spiele&lt;br /&gt;
! Tore&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- TOR --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFECCE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Ulrich Bechem]] || 19. März 1951 || 38 || 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ABWEHR --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abwehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Günter Bremekamp]] || 14. September 1947 || 15 || 3&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Lothar Groß (Fußballspieler)|Lothar Groß]] || 10. Februar 1940 || 21 || 1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Peter Kuschke]] || 23. Juni 1947 || 38 || 0&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Frank-Michael Marczewski]] || 30. April 1954 || 34 || 1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Joachim Nikolaus]]|| 16. August 1944 || 15 || 0&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Detlef Schubert (Fußballspieler)|Detlef Schubert]]|| 9. Oktober 1946 || 29 || 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- MITTELFELD --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DFEDFD;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;9&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Michael Domaier]] || 22. Juni 1952 || 18 || 0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bernd Frati]] || 1. Juni 1945 || 5 || 0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Hans-Jürgen Goy]] || 31. Mai 1952 || 25 || 2&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Peter Heinrich (Fußballspieler)|Peter Heinrich]] || 5. Oktober 1947 || 36 || 5&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Wolfgang Koschinski]] || 5. März 1947|| 32 || 2&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Horst Köhler (Fußballspieler, 1948)|Horst Köhler]] || 25. April 1948 || 16 || 0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Ralf Ressel]] || 29. September 1954 || 24 || 1&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Jürgen Suchanek]] || 24. März 1955 || 25 || 3&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#DFEDFD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Holger Zippel]] || 4. Dezember 1953 || 26 || 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- STURM --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFD2D6;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Michael Hornig (Fußballspieler)|Michael Hornig]] || 5. März 1947 || 33 || 3&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFD2D6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Helmut Kosmehl]] || 27. September 1944 || 2 || 0&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFD2D6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Manfred Schwarze]] || 28. März 1950 || 36 || 8&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFD2D6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Peter Wolf (Fußballspieler)|Peter Wolf]] || 16. Oktober 1956 || 2 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ehemalige Spieler und Trainer ===&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Gerd Achterberg]], Trainer&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} {{SER|#}} [[Ranisav Jovanović]] (1997–1998), Jugendspieler&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Sven Meyer (Fußballspieler, 1970)|Sven Meyer]] (2004–2008), Spieler&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Andreas Schiemann]] (1997–1999), Spieler&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Manuel Schmiedebach]], Jugendspieler&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Peter Wynhoff]], Jugendspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neugründung ==&lt;br /&gt;
Im April 2022 wurde der Verein &amp;#039;&amp;#039;Türkspor Futbol Kulübü&amp;#039;&amp;#039; in Spandauer SV umbenannt. Der Verein geht auf den [[SV Yeşilyurt Berlin]] zurück, der im Jahre 2007 insolvenzbedingt aufgelöst werden musste. Als Nachfolger wurde der &amp;#039;&amp;#039;SK Yeşilyurt Berlin&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der drei Jahre später mit dem &amp;#039;&amp;#039;BSC Türk Genclik&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;SK Türkyurt 2001&amp;#039;&amp;#039; fusionierte. Im Jahre 2017 fusionierte der &amp;#039;&amp;#039;SK Türkyurt 2001&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;1. FC Galatasaray Spandau&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Türkspor Futbol Kulübü&amp;#039;&amp;#039;. Historisch besteht kein Zusammenhang zwischen dem „alten“ und dem „neuen“ Spandauer SV, der an die Tradition des vorherigen SSV anknüpfen will.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fupa.net/news/comeback-des-jahres-die-rueckkehr-des-spandauer-sv-2876472 |titel=Comeback des Jahres: die Rückkehr des Spandauer SV |hrsg=[[FuPa]] |abruf=2022-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Berlin|Spandauer SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spandauer SV| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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