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	<title>Spandauer Forst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:06:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spandauer_Forst&amp;diff=1310107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:EU-Vogelschutzgebiet in Berlin umbenannt in Kategorie:Europäisches Vogelschutzgebiet in Berlin: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-09-25T05:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:EU-Vogelschutzgebiet_in_Berlin&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:EU-Vogelschutzgebiet in Berlin (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:EU-Vogelschutzgebiet in Berlin&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Europ%C3%A4isches_Vogelschutzgebiet_in_Berlin&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Europäisches Vogelschutzgebiet in Berlin (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Europäisches Vogelschutzgebiet in Berlin&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/Juli/20&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/Juli/20 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Track in the Spandauer Forst.jpg|mini|hochkant=1.3|Waldweg durch einen [[Mischwald]] im östlichen Teil des Forstes im Herbst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spandauer Forst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit 1347&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Gesamtfläche eines der größten [[Stadtwald|Waldgebiete]] in [[Berlin]]. Er liegt an der nordwestlichen Stadtgrenze im Ortsteil [[Berlin-Hakenfelde|Hakenfelde]] des [[Bezirk Spandau|Bezirks Spandau]]. Drei Teilbereiche im und am Spandauer Forst sind als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen, zudem ist der gesamte Wald als [[Landschaftsschutzgebiet]] unter Schutz gestellt und als [[Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]] sowie [[Vogelschutzrichtlinie|Vogelschutzgebiet]] Teil des [[Natura 2000|Natura-2000]]-Netzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spandauer.Forst.freilaufendes.Damwild.mit.Winterfell.jpg|mini|Freilaufendes [[Damwild]] mit Winterfell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Hakenfelde Havel 1842.jpg|mini|Ehemaliger Teufelssee auf einer Karte von 1842 (oben links)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spandauer Forst erstreckt sich entlang der Grenze Berlins zu den Orten [[Falkensee]] und [[Schönwalde-Glien]]. Diese grenzt das Waldgebiet im Norden und Westen ab. Im Osten bildet die Landstraße L&amp;amp;nbsp;172 (Niederneuendorfer Allee) sowie stellenweise die [[Havel]] die Grenze des Gebiets, während unmittelbar südlich des Waldes Wohngebiete, Kleingartensiedlungen sowie der Friedhof [[In den Kisseln]] liegen. Mitten durch den Spandauer Forst verläuft die Landstraße L&amp;amp;nbsp;16 (Schönwalder Allee), die vom [[Berlin-Spandau|Spandauer]] Ortskern nach [[Schönwalde-Siedlung|Schönwalde]] führt. Auch ein Teil der im Jahr 1950 stillgelegten [[Havelländische Eisenbahn|Osthavelländischen Eisenbahn]], deren Gleise teilweise bis heute erhalten sind, verlief durch den südlichen Spandauer Forst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden bei einem [[Unwetter in Europa Ende Juni 2025|Unwetter]] am 26. Juni 2025 viele Bäume, entwurzelt oder beschädigt. Weite Teile des Waldes, inklusive der [[Schönwalder Allee (Berlin-Hakenfelde)|Schönwalder Allee]], wurden für mehrere Wochen gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt |url=https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1578174.php |titel=Waldsperrungen dauern bis Anfang August an |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das zum Gebiet des [[Berliner Urstromtal]]s gehörende Waldgebiet zählte ursprünglich zur eigenständigen Stadt Spandau und war dort als &amp;#039;&amp;#039;Stadtheide&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Über Jahrhunderte hinweg wurde es von Spandauer Bürgern für landwirtschaftliche Zwecke, für die Jagd und zur Brennholzgewinnung genutzt. Obwohl bereits seit dem [[Mittelalter]] ein Forstwirt (auch „Heideknecht“ oder „Oberförster“ genannt) die Nutzung des Waldes überwacht haben soll, wirkte sich vor allem die landwirtschaftliche Nutzung des Forstes negativ auf den natürlichen Kreislauf aus. Zudem wurden im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Entwässerungsmaßnahmen für den Forst eingeleitet, um weitere Nutzflächen gewinnen zu können. So wurde in den 1730er Jahren der [[Nieder Neuendorfer Kanal]] durch den Wald verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ging das [[Wasserwerk Spandau|Spandauer Wasserwerk]] südlich des Forstes in Betrieb, das für die Trinkwasseraufbereitung vor allem [[Grundwasser]] im Forstbereich nutzte. Im Ergebnis sank der Grundwasserstand im Wald bis in die 1970er Jahre hinein um über 70&amp;amp;nbsp;cm. Dies führte zur weitgehenden Verlandung mehrerer kleinerer Gewässer, dem Austrocknen der [[Moor]]e und folglich zur Verarmung der Flora und der Fauna in deren Bereich. Erst seit den 1980er Jahren wurden im Spandauer Forst Maßnahmen für eine Ausgleichsbewässerung eingeleitet. So wurden durch den Wald Gräben und künstliche Seen verlegt, über die täglich gut 30.000&amp;amp;nbsp;m³ Wasser aus der Havel in den Wald hinein gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde der Wald zum [[Vogelschutzgebiet]] erklärt sowie 1987 und 1988 mit dem Teufelsbruch und dem Großen und Kleinen Rohrpfuhl zwei Naturschutzgebiete innerhalb des Forstes eingerichtet. Alle Pflege- und Schutzmaßnahmen für den Spandauer Forst werden von der Spandauer Revierförsterei sowie den Naturschutzbehörden durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Im heutigen Spandauer Forst konnte sich, auch dank der Schutzmaßnahmen seit den 1970er Jahren, ein reichhaltiger Bestand an zum Teil seltenen Pflanzen und Tieren entwickeln. Das Waldgebiet ist zu großen Teilen ein [[Laubwald]], dessen Baumbestand vor allem aus [[Eichen]], [[Birken]], [[Ulmen]] und [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] besteht. Insgesamt bietet der Wald mit seinen zahlreichen Gewässern und Mooren verschiedenartige Lebensräume für Insekten, Vögel und Säugetiere. So kommt in den Bäumen der stark gefährdete [[Hirschkäfer]] vor, während in den Waldseen und Mooren [[Teichfrosch|Teichfrösche]], [[Erdkröte]]n, [[Ringelnatter]]n sowie zahlreiche Wasserkäfer und Fische vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zahlreich ist auch die Vogelwelt des Spandauer Forstes, in dem unter anderem Arten wie [[Eisvogel]], [[Zwergtaucher]], [[Habicht]], [[Bekassine]] oder [[Waldschnepfe]] gute Lebensbedingungen vorfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ausgedehnten Waldflächen kommen [[Mauswiesel]], [[Iltisse]], [[Wildschwein]]e, [[Waschbär]]en, [[Rotfuchs|Füchse]] und [[Dachs]]e vor. Über die von der Havel aus führenden Wassergräben gelangen [[Fischotter]] und [[Biber]] gelegentlich in die Gewässer des Forstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spandauer Forst protected areas as of 2017 with DOP20RGB-2019.tif|mini|Karte der Schutzgebiete am Spandauer Forst mit den Naturschutzgebieten Eiskeller und Spandauer Luchwald im Nordwesten, dem Großen und Kleinen Rohrpfuhl südwestlich davon und dem Teufelsbruch sowie Nebenmoore im Südosten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet Teufelsbruch und Nebenmoore ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frozen Teufelsbruch swamp next to crossing path 8.jpg|mini|Mitte des vereisten Teufelsbruchs im Winter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelsbruch swamp at the Bäckerfurt in summer 2.jpg|mini|Bäckerfurt im westlichen Teil des Teufelsbruchs im Sommer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet „Teufelsbruch und Nebenmoore“ nimmt eine Fläche von 48&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] ein. Es liegt im östlichen Teil des Waldes nahe der Niederneuendorfer Allee. Noch im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stellte das heutige Teufelsbruch einen See dar und hieß damals &amp;#039;&amp;#039;Teufelssee&amp;#039;&amp;#039; (nicht zu verwechseln mit dem [[Teufelssee (Grunewald)|Teufelssee]] im [[Grunewald (Forst)|Forst Grunewald]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Verlandung|verlandete]] der Teufelssee jedoch infolge der Entwässerung, die zusätzlich durch den Bau der nahe verlaufenden [[Osthavelländische Eisenbahn|Osthavelländischen Eisenbahn]] beschleunigt wurde, fast vollständig. Der Verlandungsprozess setzte sich noch bis in die 1980er Jahre fort, obwohl das Teufelsbruch bereits 1933 erstmals unter Naturschutz gestellt wurde. Da die für den übrigen Spandauer Forst durchgeführten Bewässerungsmaßnahmen für das Teufelsbruch nicht ausgereicht hatten, wurde hierfür 1986 zusätzlich ein Netz von unterirdischen Wasserrohren verlegt, die das Teufelsbruch mit Wasser aus der Havel anreichern. Durch das sehr nährstoffreiche Wasser aus der Havel weist das Moor jedoch keine typische [[Moor#Torf|Torfmoor]]-Vegetation auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-moorboeden.hu-berlin.de/content/moorgebiete/stbf-teufelsbruch-nebenmoore.php Berliner Moorböden im Klimawandel – Teufelsbruch Nebenmoore]&amp;lt;/ref&amp;gt; Östlich der [[Bötzowbahn]] besteht noch der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Teufelssee&amp;#039;&amp;#039; in Verlängerung des [[Teufelsseekanal]]s. Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bestand eine Verbindung zwischen Teufelsseekanal und Teufelsmoor unter der Bötzowbahn hindurch. Diese wurde von Hechten genutzt, die im Teufelsmoor ablaichten. Die Verbindung wurde später endgültig verschlossen. Zuvor hatte diese auch die wichtige Funktion der Überflutung des Teufelsmoores im Frühjahr. In der weiteren Umgebung des Moores haben sich Wohnsiedlungen herausgebildet wie die auf dem ehemaligen Fliegerhorst Schönwalde, der &amp;#039;&amp;#039;Fahle Horst&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Wurtland&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;Schulzen Dienstland&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meilerwoche.de/Schoenwalde2.pdf Lagedarstellung des ehemaligen Teufelssees auf dem Titelbild des PDF-Dokuments; abgerufen am 9. April 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stellt das Teufelsbruch ein ausgedehntes, mit Wald und Gebüsch bewachsenes [[Moor]] dar, in dem unter anderem rund 240 Pilzarten sowie über 550 Käfer- und 150 Spinnenarten registriert wurden. Durch Bewässerungsmaßnahmen konnte der Lebensraum des vormals aus dem Spandauer Forst nahezu verschwundenen [[Moorfrosch]]es wiederhergestellt werden. Durch ein Wanderwegenetz kann das Teufelsbruch gut besichtigt werden, ohne die Flora und Fauna zu stören. In dem ab 1994 entstandenen nahegelegenen [[Aalemannkanal#Quartier|Wohnquartier Aalemannufer]] in Hakenfelde erhielt eine Straße den Namen &amp;#039;&amp;#039;Am Teufelsbruch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sage zur Namensherkunft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im späten 18. und im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der See vor allem zum Fischen genutzt, was in einer Sage zu diesem See wie folgt beschrieben ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Anstelle des Sees soll es ehedem ein Dorf gegeben haben, das durch das Wirken des Teufels im Wasser versank. Noch viele Jahre später sei unter der Wasseroberfläche die Spitze des Kirchturms zu sehen gewesen, an dem auch häufig die Netze der Fischer zerrissen. Die Neugier ließ die Bewohner nicht ruhen, sie versuchten den Seegrund und vor allem auch die Seetiefe zu ergründen, doch immer waren ihre Lote zu kurz. Nach dem Fang eines besonders großen [[Echte Barsche|Barsches]] erschallten aus der Tiefe Geisterstimmen, die die Rückgabe des Fisches forderten, sonst würde es den Menschen schlecht ergehen. Nach einigem Zögern trugen sie ihren Fang zurück und der Barsch verschwand mit einem weiten Satz im See. So ist seitdem weder den Fischern ein Unglück geschehen, noch haben sie jemals wieder einen solchen kapitalen Fisch an Land gezogen. Die Geisterstimmen aber sind verstummt und den Kirchturm hat seitdem auch niemand mehr gesehen.|&amp;#039;&amp;#039;Der Teufelssee bei Schönwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Der Stralauer Fischzug. Sagen, Geschichten und Bräuche aus dem alten Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben Berlin 1987, ISBN 3-355-00326-3, S.&amp;amp;nbsp;102&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet Großer und Kleiner Rohrpfuhl ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosser-Rohrpfuhl.jpg|mini|[[Erlen (Botanik)|Erlen]]-[[Bruchwald]] am Ufer des Großen Rohrpfuhls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ebenfalls bereits 1933 erstmals unter Schutz gestellte Naturschutzgebiet „Großer und Kleiner Rohrpfuhl“ nimmt eine Fläche von 30,5&amp;amp;nbsp;Hektar ein und umschließt die namensgebenden, teilweise verlandeten Gewässer. Ähnlich wie das Teufelsbruch entstanden die heutigen Rohrpfuhle aus einem See, der infolge des Baues eines Entwässerungsgrabens und des Spandauer Wasserwerks zunehmend verlandet war. Diesen Prozess gelang es seit den 1980er Jahren durch ein Bewässerungssystem zu stoppen, das allerdings&amp;amp;nbsp;– anders als beim Teufelsbruch&amp;amp;nbsp;– nicht aus Wasserrohren, sondern aus vormals für Entwässerungszwecke angelegten Wassergräben besteht. Auch hier führte die Bewässerung zu einem Verlust der [[Hochmoor]]-Vegetation. Der Waldweg, der in den 1930er Jahren mitten durch den verlandeten Großen Rohrpfuhl aufgeschüttet worden war, wurde 1996 zum Schutz der Lebensräume wieder zurückgebaut. Seitdem sind die Rohrpfuhle nur von außen zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet Eiskeller und Spandauer Luchwald ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spandauer Luchwald in spring.jpg|mini|[[Stieleiche]]n-[[Hainbuchen]]wald im Spandauer Luchwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2017 wurde auch der nördliche, an die Wiesen in Eiskeller angrenzende, Teil des Waldes zusammen mit diesen als „Naturschutzgebiet Eiskeller und Spandauer Luchwald“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgelöst und als Naturschutzgebiet unter Schutz gestellt. Die vermoorte Niederung mit einem sehr hohen Grundwasserspiegel stellt einen Lebensraum für viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten dar. Der Luchwald gilt als seltener [[Stieleiche]]n-[[Hainbuchen]]wald, die wechselfeuchten Wiesen in Eiskeller werden zum Teil durch die [[Kuhlake]] bewässert. Der nordöstlich der Schönwalder Allee gelegene [[Laßzinssee]] gehört als [[Baggersee]] ebenfalls zum Schutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natura-2000-Gebiet Spandauer Forst ===&lt;br /&gt;
Der Spandauer Forst ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes [[Natura 2000]] bestehend aus dem EU-Vogelschutzgebiet Spandauer Forst und dem [[Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]] Spandauer Forst, die deckungsgleich sind. Neben dem eigentlichen Spandauer Forst schließt das Gebiet, bis auf die Bebauung, den kompletten [[Eiskeller (Berlin)|Eiskeller]] mit ein. Im Westen geht es über die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hakenfelde#Niederneuendorfer Allee*|Niederneuendorfer Allee]] bis zur Bezirksgrenze auf der Havel, im Norden begrenzt durch die Landesgrenze und im Süden durch das Gelände des ehemaligen [[Kraftwerk Oberhavel|Kraftwerks Oberhavel]]. Der Stadtpark südlich des Güterbahnhofs Berlin-Spandau Johannesstift und der Park westlich der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hakenfelde#Schönwalder Allee*|Schönwalder Allee]] gehören ebenso wie die Sickerbecken der [[Berliner Wasserbetriebe]] zum Schutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== EU-Vogelschutzgebiet Spandauer Forst ====&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie = &lt;br /&gt;
| Name = EU-Vogelschutzgebiet Spandauer Forst&lt;br /&gt;
| Lage = Im Ortsteil [[Berlin-Hakenfelde|Hakenfelde]] im nordwestlichen [[Berlin]]er [[Bezirk Spandau]], ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| WDPA-ID = &lt;br /&gt;
| Fläche = 13,4732 km²&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52/34/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 13/10/40/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-BE&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum = &lt;br /&gt;
| Planung = &lt;br /&gt;
| Verwaltung = Oberste Naturschutzbehörde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/natura2000/download/gebiete/3445-301_ffh03_spandauer_forst.pdf Amtsblatt der Europäischen Union DE3445301 L&amp;amp;nbsp;198/41,] abgerufen am 5. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Bild = Spandauer.Forst.Kranichpaerchen.im.Flug.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kranichpärchen über dem Spandauer Forst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;EU-Vogelschutzgebiet Spandauer Forst&amp;#039;&amp;#039; ist ein europäisches [[Vogelschutzgebiet]] ([[SPA-Gebiet]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/natura2000/download/gebiete/schutzgegenstaende_natura2000.pdf Liste der Gebiete, die die Kriterien Vogelschutzrichtlinie (Richtlinie 2009/147/EU – Special Protected Area) erfüllen], Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin, (Juli 2014), abgerufen am 5. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die {{enS}}sprachige Bezeichnung des Gebiets lautet &amp;#039;&amp;#039;SPA Spandauer Forst&amp;#039;&amp;#039;, wobei &amp;#039;&amp;#039;SPA&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Special Protection Area]]&amp;#039;&amp;#039; (‚spezielles Schutzgebiet‘) steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzziel ist die Erhaltung der Populationen folgender Vogelarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerSenStadt&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/natura2000/download/gebiete/bekanntmachung_natura2000_2005.pdf Natura-2000-Gebiete], Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 26. August 2005, abgerufen am 5. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=unsortable|Foto&lt;br /&gt;
! Deutscher Name&lt;br /&gt;
! Wissenschaftlicher Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Drosselrohrsänger]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Acrocephalus arundinaceus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Eisvogel]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Alcedo atthis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Heidelerche]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Lullula arborea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Spandauer.Forst.Kranichpaerchen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Kranich]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Grus grus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Mittelspecht]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Dendrocopos medius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Neuntöter]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Lanius collurio&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Pirol]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Oriolus oriolus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Rohrweihe]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Circus aeruginosus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dryocopus martius in the Teufelsbruch 2021-02-10 14.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| [[Schwarzspecht]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Dryocopus martius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Sperbergrasmücke]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Sylvia nisoria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Wachtelkönig]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Crex crex&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Wespenbussard]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Pernis apivoru&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Zwergschnäpper]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Ficedula parva&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FFH-Gebiet Spandauer Forst ====&lt;br /&gt;
Die bereits beschriebene Fläche um den Spandauer Forst ist zusammen mit diesem als [[Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]] geschützt. Von den nach Anhang&amp;amp;nbsp;I der FFH-Richtlinie schützenswerten Lebensraumtypen kommen folgende im Gebiet vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=unsortable|Foto&lt;br /&gt;
! Lebensraumtyp&lt;br /&gt;
! Fläche im Gebiet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Oak-Forest in the Spandauer Forst.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Alte bodensaure Eichenwälder auf Sandebenen&lt;br /&gt;
| 82,0&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Spandauer Luchwald in spring 6.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Mitteleuropäischer Stieleichen-Hainbuchenwald&lt;br /&gt;
| 32,5&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mittelheidesee in the Spandauer Forst.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Natürliche eutrophe Seen mit Schwimm- und Wasserpflanzenvegetation&lt;br /&gt;
| 23,5&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Swamp next to the Teufelsbruch swamp in spring 7.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Moorwälder&lt;br /&gt;
| 9,0&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Meadow in the Eiskeller in spring.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Magere Flachland-Mähwiesen&lt;br /&gt;
| 8,1&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Lasszinssee.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Oligo- bis mesotrophe kalkhaltige Gewässer mit Armleuchteralgen&lt;br /&gt;
| 5,3&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Luzulo-Fagetum Spandauer Forst 2020-06-03 02.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Hainsimsen-Buchenwald&lt;br /&gt;
| 4,7&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Open dune Spandauer Forst near Bürgerablage 2020-06-03 03.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Düne mit offenen Grasflächen mit Corynephorus und Agrostis&lt;br /&gt;
| 3,8&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wiese in Eiskeller.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Pfeifengraswiesen&lt;br /&gt;
| 2,4&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kuhlake end at Eiskeller 2020-06-03 01.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Feuchte Hochstaudenfluren&lt;br /&gt;
| 0,1&amp;amp;nbsp;Hektar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstein Kronprinzen- und Prinz-Heinrich-Buche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Forst Spandau Jagen 69 (Haken) Kronprinzenbuche.jpg|mini|Gedenkstein, 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronprinzenbuche Spandauer Forst 1910.jpg|mini|hochkant|links|Gedenkstein und Buche, 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast am Ende des Laufs der Kuhlake im Norden des Spandauer Forstes erinnert ein Gedenkstein an die (nicht mehr vorhandene) Kronprinzen- und Prinz-Heinrich-Buche, die anlässlich der Löschung eines Waldbrandes durch die beiden Namensgeber [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Heinrich von Preußen]] und Friedrich Wilhelm, den späteren Kaiser [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]], am 16.&amp;amp;nbsp;April 1881 gepflanzt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Details siehe unter &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmäler in Spandau#Gedenkstein Kronprinzen- und Prinz-Heinrich-Buche (1881/1966)|Gedenkstein Kronprinzen- und Prinz Heinrich-Buche]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eiskeller ===&lt;br /&gt;
Am westlichsten Zipfel des Spandauer Forstes, direkt an der Landesgrenze zu [[Brandenburg]], liegt der sogenannte [[Eiskeller (Berlin)|Eiskeller]], ein gut 50&amp;amp;nbsp;Hektar großes Gebiet, das als der kälteste Ort innerhalb Berlins gilt. Während der Teilung Deutschlands nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bildete es jahrzehntelang fast eine [[Exklave]] [[West-Berlin]]s, die vom übrigen Stadtgebiet aus nur durch eine schmale Verbindungsstraße erreicht werden konnte. Durch einen Gebietsaustausch mit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] entstand 1972 ein breiterer Zugang. Vor den 1970er Jahren wurde der Eiskeller vor allem landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirsten Sahling ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Spandauer Forst (Haken) Kirsten Sahling.jpg|mini|hochkant|links|[[Gedenkstein]] für Kirsten Sahling im Spandauer Forst, in [[Berlin-Hakenfelde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 2009 wurde im Spandauer Forst nahe der Kuhlake die Psychologin Kirsten Sahling gegen 8:50&amp;amp;nbsp;Uhr niedergestochen. Sie starb wenig später auf der Intensivstation eines Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/crime/mord-an-charite-psychologin-das-phantom-mit-dem-roten-fahrrad-li.250451 &amp;lt;/ref&amp;gt; Am Tatort erinnert ein [[Denkmäler in Spandau#Gedenkstein Kirsten Sahling (2009)|Gedenkstein]] an sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maueropfer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf.Philipp.Holzkreuz.jpg|mini|hochkant|Holzkreuz mit Erinnerungstafel für [[Adolf Philipp]] im Spandauer Forst, 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten des Forstes zwischen den beiden Naturschutzgebieten befindet sich ein Gedenkkreuz für das West-Berliner [[Todesopfer an der Berliner Mauer]] [[Adolf Philipp]]. Er wurde von einem Angehörigen der [[Grenztruppen der DDR]] erschossen, als er mit einer Gaspistole bewaffnet in einem Erdbunker in diesem Grenzgebiet aufgegriffen wurde. Das Gedenkkreuz steht auf Berliner Seite in der Nähe der Grenze zum Bundesland Brandenburg an der Stelle, wo sein Fahrrad aufgefunden worden war, mit dem er den Ort aufgesucht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Natürlich Berlin! Naturschutz- und NATURA 2000-Gebiete in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Natur&amp;amp;Text, Berlin 2007, ISBN 978-3-9810058-3-7, S.&amp;amp;nbsp;86–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/senuvk/natur_gruen/naturschutz/natura2000/de/gebiete/spandauer_forst.shtml Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NATURA 2000-Gebiet Spandauer Forst und Spandauer Luchwald]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/senuvk/natur_gruen/naturschutz/schutzgebiete/de/nsg/nsg12.shtml Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NSG Teufelsbruch und Nebenmoore]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/senuvk/natur_gruen/naturschutz/schutzgebiete/de/nsg/nsg02.shtml Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NSG Großer und Kleiner Rohrpfuhl]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/senuvk/natur_gruen/naturschutz/schutzgebiete/de/nsg/nsg46.shtml Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin: NSG Eiskeller und Spandauer Luchwald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Berlin}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Liste der EU-Vogelschutzgebiete nach Bundesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäisches Vogelschutzgebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Hakenfelde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
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