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	<title>Spaltklang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spaltklang&amp;diff=1570051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: lfs, k</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lfs, k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spaltklang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Musiktheorie|musiktheoretischer]] Begriff, der im Gegensatz zu einem Mischklang ein extrem durchsichtiges und klares Klangbild eines Instrumentalsatzes bedeutet. Der weitgehend ineinander verschmolzene Klang des klassisch-romantischen Orchesters wird beim Spaltklang aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung findet diese Technik etwa in der [[Neue Musik|Neuen Musik]], ein Beispiel bildet [[Igor Fjodorowitsch Strawinski|Igor Strawinskys]] Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Histoire du Soldat|Die Geschichte des Soldaten]]&amp;#039;&amp;#039;. Hier formen jeweils hohe und tiefe Vertreter einzelner Instrumentengattungen, so etwa die Violine im Kontrast zum Kontrabass, das Ensemble, auf die Instrumente in den mittleren [[Tonlage]]n wird jedoch verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung tritt auch im Zusammenhang mit [[Multiphonics]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Orgelbau spricht man von Spaltklang, wenn [[Register (Orgel)|Register]] einer [[Orgel]] von sehr unterschiedlicher Klangfarbe sind und sich dazu eignen, einzeln gespielt zu werden (im Gegensatz zu Orgeln nach dem Verschmelzungsklang-Prinzip, die auf das Hinzufügen von Registern zu einem Grundton berechnet sind). Insbesondere Orgeln aus der Zeit der [[Musik der Renaissance|Renaissance]] werden häufig mit dem Attribut „Spaltklang“ beschrieben. Außerdem wird der Begriff von Organisten oft synonym für eine „Lückenregistrierung“ gebraucht, etwa eine Registrierung von 8&amp;#039; und 2&amp;#039; unter Auslassung des 4&amp;#039;-Registers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hille Kopp, Richard Taubald: &amp;#039;&amp;#039;Musik-Colleg 1. Musikepochen.&amp;#039;&amp;#039;  Bayerischer Schulbuch Verlag, München 1990, ISBN 3-7627-8137-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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