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	<title>Spagyrik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:08:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spagyrik&amp;diff=95677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: 2 Versionen (beginnend mit Versionssnummer 262686425 und endend mit Versionssnummer 262686630) rückgängig gemacht. Vgl. WP:Belege.  Dass alte &quot;Heilverfahren&quot; wie Spagyrik, übertriebener Aderlass, Zaubersprüche, Tieropferung uvam nicht mehr in der moderne Medizin zum Einsatz kommen, ist ja selbstverständlich.</title>
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		<updated>2025-12-24T04:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Versionen (beginnend mit Versionssnummer &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/262686425&quot; title=&quot;Spezial:Diff/262686425&quot;&gt;262686425&lt;/a&gt; und endend mit Versionssnummer &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/262686630&quot; title=&quot;Spezial:Diff/262686630&quot;&gt;262686630&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht. Vgl. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Belege&lt;/a&gt;.  Dass alte &amp;quot;Heilverfahren&amp;quot; wie Spagyrik, übertriebener Aderlass, Zaubersprüche, Tieropferung uvam nicht mehr in der moderne Medizin zum Einsatz kommen, ist ja selbstverständlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spagyrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus dem [[Griechische Sprache|Griechischen]] von &amp;#039;&amp;#039;spao&amp;#039;&amp;#039; „(heraus)ziehen, trennen“ und &amp;#039;&amp;#039;ageiro&amp;#039;&amp;#039; „vereinigen, zusammenführen“), lateinisch auch &amp;#039;&amp;#039;Ars spagyrica&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Friedrich Pruss von Zglinicki|Friedrich v. Zglinicki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Uroskopie in der bildenden Kunst. Eine kunst- und medizinhistorische Untersuchung über die Harnschau.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Giebeler, Darmstadt 1982, ISBN 3-921956-24-2, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Alchemia spagyrica&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ursprünglich bei [[Paracelsus]] der wichtigste Grundsatz alchemistischer Arzneibereitung, seit dem 18. Jahrhundert gleichbedeutend mit [[Alchemie]]. Im Wesentlichen soll hierbei durch das &amp;#039;&amp;#039;Trennen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wiedervereinigen&amp;#039;&amp;#039; von Wirkprinzipien einer Droge eine Wirkungssteigerung erzielt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Helmstädter: &amp;#039;&amp;#039;Spagyrische Arzneimittel.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolf-Dieter Müller-Jahnke, Jürgen Reichling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arzneimittel der Besonderen Therapierichtungen. Historische Grundlagen und heutige Anwendung.&amp;#039;&amp;#039; Haug Verlag, Heidelberg 1996, ISBN 3-7760-1532-2, S. 136–137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pflanzliche, mineralische und tierische Ausgangssubstanzen werden nach alchemistischer Verfahrensweise zu &amp;#039;&amp;#039;Spagyrika&amp;#039;&amp;#039; (Einzahl: &amp;#039;&amp;#039;Spagyrikum&amp;#039;&amp;#039;) verarbeitet. Nach diesem Prinzip werden auch heute noch vereinzelt arzneiliche Zubereitungen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung der Ausgangsstoffe ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Verfahren ist die [[Destillation]], die außer in ihrer einfachen Form auch als &amp;#039;&amp;#039;Zirkulation&amp;#039;&amp;#039; (Rückflussdestillation) oder als &amp;#039;&amp;#039;Kohobation&amp;#039;&amp;#039; (Mehrfachdestillation) angewendet wird. Voran geht in der Regel ein Aufschluss der Materie –&amp;amp;nbsp;etwa durch [[Mazeration]], auch unter Wärme (&amp;#039;&amp;#039;Digestion&amp;#039;&amp;#039;)&amp;amp;nbsp;– der bei [[biogen]]en Ausgangsstoffen oft von [[Fäulnis]] oder [[Gärung]] begleitet abläuft. Ein ebenfalls namhafter Prozess ist die [[Kalzinierung]], worunter die Trocknung und Veraschung des Destillationsrückstands verstanden wird. Die Verfahrensschritte konzentrieren sich in der alchemistischen Weltanschauung auf die  Abtrennung des „Wesentlichen“ von seiner stofflichen Erscheinung. Am Schluss steht die Zusammenführung der Zwischenstufen („Konjugation“) zur „[[Quintessenz (Philosophie)|Quintessenz]]“, der besondere Heilkräfte zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spagyrika in der Gegenwart ==&lt;br /&gt;
In der Gegenwart werden Spagyrika im Wesentlichen als fertige Zubereitungen von verschiedenen Firmen angeboten, sie werden aber auch in Apotheken auf Rezept hergestellt. Dabei werden verschiedene Heilmethoden unter dem Begriff Spagyrik zusammengefasst. Das therapeutische Ziel ist die positive Beeinflussung einer imaginären „[[Lebenskraft]]“ zur Aktivierung der [[Selbstheilungskraft|Selbstheilungskräfte]]. Theoretische Grundlage bilden Elemente der antiken [[Naturphilosophie]] (z.&amp;amp;nbsp;B. „Elementenlehre“), der [[Signaturenlehre]] und der [[Humoralpathologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verwendeten Verfahren unterscheiden sich in den einzelnen Herstellungsschritten deutlich voneinander. Sechs Verfahren (Krauß, Pekana, Strathmeyer, Zimpel, Glückselig, von Bernus) sind im Homöopathischen [[Arzneibuch]] (HAB) als standardisierte Herstellungsvorschriften enthalten. Die nach dem HAB hergestellten Fertigpräparate werden rechtlich wie [[Homöopathisches Arzneimittel|homöopathische Arzneimittel]] behandelt: ihr Inverkehrbringen bedarf der behördlichen Genehmigung ([[Arzneimittelzulassung|Zulassung]], Registrierung), an die Herstellungsbedingungen gelten strenge Anforderungen. Das Registrierungsverfahren erfordert keinen Wirksamkeitsnachweis, es muss lediglich sichergestellt werden, dass das Mittel dem Patienten nicht schadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spagyrika, die heutzutage von pharmazeutischen Unternehmen vermarktet werden, konnte weder eine über die [[Placebo]]wirkung hinausgehende Wirksamkeit nachgewiesen noch ein plausibler Wirkmechanismus postuliert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.testberichte.de/test/produkt_tests_heilpraktiker_spagyrik__therapie_p84930.html Spagyrik.] Therapie Test Therapieverfahren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Paracelsus ===&lt;br /&gt;
Die Arzneimittelherstellung und Therapie nach den weltanschaulichen und praktischen Regeln der Alchemie geht auf Theophrastus von Hohenheim (1493–1541), genannt Paracelsus, zurück, von dem der Begriff überliefert ist:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Darumb so lern alchimiam die sonst spagyria heisst, die lehret das falsch scheiden von dem gerechten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Herstellung von Arzneimitteln mittels alchemischer Verfahren grenzte Paracelsus sein Heilsystem von der damals verbreiteten „[[Galenos|galenischen]]“ Medizin ab. Die therapeutische Anwendung wurde vor dem Hintergrund der alchemistischen Philosophie und damit der alchemistischen Sicht des Menschen und seiner Umwelt durchgeführt. Dazu gehörte die Vorstellung von den [[Entien]], den [[Vier-Elemente-Lehre|vier Elementen]], den philosophischen [[Prinzip]]ien, den Astra, dem von Paracelsus [[Iatrochemie|iatrochemisch]] erweiterten Begriff&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heribert Maria Nobis|Heribert Nobis]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 93–95.&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Paracelsus#Über die Ursachen der Krankheiten|Archäus]], der [[Mumia#Paracelsische Tradition|Mumia]], den [[Virtutes]] und dem [[Tartaros (Medizin)|Tartarus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iatrochemie (16. und 17. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Angeregt durch die paracelsische Spagyrik erlangte die Alchemie im 17. Jahrhundert eine zunehmende Bedeutung für die Heilkunde&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Jütte (1996), S. 13 und 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; und es entstand die [[Iatrochemie]] oder Chemiatrie. Sie fand in der Folgezeit besondere Beachtung beim Adel und zu Hofe. [[Moritz (Hessen-Kassel)|Landgraf Moritz von Hessen-Kassel]] richtete 1609 in Marburg den weltweit ersten Lehrstuhl für Chemiatrie ein und besetzte ihn mit [[Johannes Hartmann (Universalgelehrter)|Johannes Hartmann]]. Ein weiterer Iatrochemiker war [[Johann Rudolph Glauber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Iatrochemie verlor Ende des 17. Jahrhunderts an Bedeutung und erlebte im 19. Jahrhundert in Form weiterer Heilsysteme einen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spagyrische Heilsysteme im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
;Erfahrungsheillehre von Johann Gottlieb Rademacher&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte  [[Johann Gottfried Rademacher]] (1772–1850) basierend auf den Lehren der „scheidekünstigen Ärzte“ seine &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungsheillehre&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektrohomöopathie des Cesare Mattei&lt;br /&gt;
Die von dem italienischen Politiker und Heiler [[Cesare Mattei]] (1809–1896) verwendeten Mittel, die er in der Ausübung der von ihm begründeten Elektrohomöopathie einsetzte, sollen auf spagyrisch aufbereiteten pflanzlichen Substanzen beruhen, was aber nicht belegt ist. Später entstand  in Abwandlung der Elektrohomöopathie durch den Homöopathen [[Theodor Krauß]] (1864–1924) in Zusammenarbeit mit dem Regensburger Apotheker [[Johannes Sonntag|&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;ohannes &amp;lt;u&amp;gt;So&amp;lt;/u&amp;gt;nntag]] (1863–1945), die &amp;#039;&amp;#039;JSO-Komplex-Heilweise nach Krauß&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;JSO-Spagirik&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilsystem nach Dr. Zimpel&lt;br /&gt;
Der schlesische Eisenbahningenieur [[Carl-Friedrich Zimpel]] (1801–1879) entwickelte ab 1868 das nach ihm benannte Heilsystem, nachdem er in Italien Cesare Mattei kennengelernt hatte. Es verwendete neben den „Spagyrischen Pflanzenmitteln“ auch die sogenannten „Elektrizitätsmittel“ und weitere, nicht ausschließlich spagyrisch hergestellte Mittel („Arcana“). Zimpel hielt die Destillation für einen wesentlichen Herstellungsschritt und glaubte, durch ausdauernde Destillationsvorgänge die arzneiliche Wirkung seiner Mittel besonders zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute angebotenen und mit dem Namen Zimpels bezeichneten Spagyrika werden allerdings nicht nach der original Zimpelschen Herstellungsmethode gefertigt. Sie gehen vermutlich auf Vorschriften von Johann Rudolph Glauber zurück. Im Gegensatz zu den Zubereitungen, die nach der original Zimpelschen Herstellungsmethode gefertigt wurden, enthalten sie keine Wirkstoffe mehr. In den Produkten sind nur die wasserdampfflüchtigen Stoffe des vergorenen Ansatzes und die löslichen Mineralsalze der Asche des Pressrückstands enthalten. Eine medizinische pharmakologische Wirkung dieser Produkte konnte nie nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bekannte Spagyriker des 20. Jahrhunderts waren etwa [[Conrad Johann Glückselig]] (1864–1934), [[Alexander von Bernus]] (1880–1965), [[Walter Strathmeyer]] (1899–1969) und Frater Albertus (bürgerlicher Name [[Albert Riedel]], 1911–1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Gebelein]]: &amp;#039;&amp;#039;Alchemie&amp;#039;&amp;#039;. Sonderausgabe. Hugendubel, Kreuzlingen u. a. 2000, ISBN 3-89631-402-5, (&amp;#039;&amp;#039;Diederichs Gelbe Reihe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Europa&amp;#039;&amp;#039; 165).&lt;br /&gt;
* Colin Goldner: &amp;#039;&amp;#039;Psycho. Therapien zwischen Seriosität und Scharlatanerie&amp;#039;&amp;#039;. Pattloch, Augsburg 1999, ISBN 978-3-629-00816-9.&lt;br /&gt;
* sueddeutsche.de: [https://www.sueddeutsche.de/wissen/teil-13-spagyrik-clustermedizin-vergebliche-suche-nach-dem-universalmittel-1.923406 Colin Goldner: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Schulmedizin – Teil 13&amp;#039;&amp;#039;]: &amp;#039;&amp;#039;Spagyrik/[[Clustermedizin]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Juni 2007.&lt;br /&gt;
* Axel Helmstädter: &amp;#039;&amp;#039;Spagyrische Arzneimittel&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolf-Dieter Müller-Jahnke, Jürgen Reichling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arzneimittel der Besonderen Therapierichtungen. Historische Grundlagen und heutige Anwendung&amp;#039;&amp;#039;. Haug Verlag,  Heidelberg 1996, ISBN 3-7760-1532-2 (&amp;#039;&amp;#039;Erfahrungsheilkunde, Naturheilverfahren&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-94044234.html |text=Vojtech Mornstein in &amp;#039;&amp;#039;Skeptical Inquirer&amp;#039;&amp;#039; 11. Januar 2002 |wayback=20080213084853}}.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Pharmazie&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pharmazie&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1985, ISBN 3-8047-0688-6.&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Warentest]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Andere Medizin. Nutzen und Risiken sanfter Heilmethoden&amp;#039;&amp;#039;.  In Zusammenarbeit mit [[Krista Federspiel]] und Vera Herbst. 4. überarbeitete und erweiterte Auflage. Stiftung Warentest, Berlin 1996, ISBN 3-924286-96-5, (&amp;#039;&amp;#039;Ein Buch von Test&amp;#039;&amp;#039;), (&amp;#039;&amp;#039;Handbuch Die andere Medizin&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Gerald Bauer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2015/daz-48-2015/trennen-und-zusammenfuehren Trennen und Zusammenführen]&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsche Apothekerzeitung]] (DAZ) 2015, Nr. 48 vom 26. November 2015, S. 59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Fritschi: &amp;#039;&amp;#039;Spagyrik. Lehr- und Arbeitsbuch&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart u. a. 1997, ISBN 3-437-55230-9.&lt;br /&gt;
* Axel Helmstädter: &amp;#039;&amp;#039;Spagyrische Arzneimittel – Pharmazie und Alchemie der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1990, ISBN 3-8047-1113-8.&lt;br /&gt;
* Ingrid Kästner: &amp;#039;&amp;#039;Spagyrik im medizinhistorischen Kontext&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nova Acta Paracelsica&amp;#039;&amp;#039;, 13, 1999, {{ISSN|0254-8712}}, S. 185–216.&lt;br /&gt;
* Ulrich Jürgen Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Das Handbuch der modernen Pflanzenheilkunde – Heil- und Arzneipflanzen, ihre Wirkung und Anwendung in Medizin, Natur- und Volksheilkunde, Homöopathie und Spagyrik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau 1984, ISBN 3-7626-0276-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Robert Jütte]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Alternativen Medizin&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Von der Volksmedizin zu den unkonventionellen Therapien von heute&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.H. Beck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-406-40495-2&lt;br /&gt;
   |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;„Biochemie“ und Spagyrik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Seiten=13 und 221–237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Das „Große Werk“ des spagyrischen Heilens&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;esotera&amp;#039;&amp;#039; 10/1997, S. 50–56,  [https://www.horusmedia.de/1997-spagyrisch/spagyrisch.php Kopie online].&lt;br /&gt;
* Margret Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Spagyrik des Alexander von Bernus in der Tradition der paracelsischen Alchemie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungsheilkunde&amp;#039;&amp;#039; 54, 2005, S. 176–185, [https://www.thieme.de/viamedici/klinik-faecher-sonstige-faecher-1548/a/alexandervonbernus-3935.htm Kopie online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizingeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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