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	<title>Spaces (Album) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Spaces_(Album)&amp;diff=2774084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Die Musik des Albums */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-03-21T19:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Musik des Albums: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ         = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Interpret   = [[Larry Coryell]]&lt;br /&gt;
| Titel       = Spaces&lt;br /&gt;
| Genres      = [[Jazz]], [[Fusion (Musik)|Fusion]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = [[1970]]&lt;br /&gt;
| Label       = [[Vanguard Records]]&lt;br /&gt;
| Formate     = LP, MC, CD,&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel = 6&lt;br /&gt;
| Länge       = 36:42&lt;br /&gt;
| Besetzung   = &lt;br /&gt;
* [[Gitarre]]: [[Larry Coryell]]&lt;br /&gt;
* Gitarre: [[John McLaughlin (Musiker)|John McLaughlin]] ([1], [2], [4])&lt;br /&gt;
* [[E-Piano]]: [[Chick Corea]] ([5])&lt;br /&gt;
* [[Kontrabass]], [[E-Bass]]: [[Miroslav Vitouš]] ([1], [2]–[5])&lt;br /&gt;
* [[Schlagzeug]]: [[Billy Cobham]] ([1], [2]–[5])&lt;br /&gt;
| Produzent   = Daniel Weiss&lt;br /&gt;
| Studio      = Apostolic Studios, [[New York City]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges  = Coryell&lt;br /&gt;
| Nächstes    = At the Village Gate&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spaces&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein frühes [[Rockjazz]]-Album von [[Larry Coryell]], das Ende 1969 aufgenommen wurde und eine erste Zusammenarbeit mit [[John McLaughlin (Musiker)|John McLaughlin]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Albums ==&lt;br /&gt;
Larry Coryell hatte 1969 zwei Fusion-Alben unter eigenem Namen aufgenommen. Im selben Jahr saß er als Zuschauer in [[Count Basie]]s Nachtclub, um dort [[Tony Williams]] Band &amp;#039;&amp;#039;Lifetime&amp;#039;&amp;#039; zu hören, zu der noch John McLaughlin und [[Larry Young (Jazzmusiker)|Larry Young]] gehörten. Coryell hatte den britischen Gitarristen noch nicht gehört. Dreißig Sekunden, nachdem McLaughlin sein erstes Solo begonnen hatte, drehte sich Coryell zu seiner Frau und sagte zu ihr: „Das ist der beste Gitarrist, den ich je gehört habe.“&amp;lt;ref&amp;gt;nach {{Toter Link |date=2018-05-26 |url=http://www.jazz.com/music/2009/1/12/larry-coryell-spaces-infinite |text=Spaces (Infinite).}} Jazz.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf lud Coryell McLaughlin zu gemeinsamen Aufnahmen ins Studio ein; dabei war mit [[Miroslav Vitouš]], [[Billy Cobham]] und (für ein Stück) [[Chick Corea]] „eine veritable Supergroup“ des gerade entstehenden Fusionjazz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AGAS&amp;quot;&amp;gt;Alexander Schmitz: [http://www.archtop-germany.de/AGAS/agas-Online-Textarchiv/Coryell_Spaces.htm &amp;#039;&amp;#039;Gehör der Menschlichkeit&amp;#039;&amp;#039;.] archtop-germany.de {{Toter Link |url=http://www.archtop-germany.de/AGAS/agas-Online-Textarchiv/Coryell_Spaces.htm |date=2019-05 |archivebot=2019-05-14 20:51:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vorbereitet hatten Larry und John gemeinsam allerdings nichts, und das hört man halb irritiert und halb fasziniert. Und so klingen gute Teile von &amp;#039;&amp;#039;Spaces&amp;#039;&amp;#039; wie eine [[Jamsession|Session]] von Leuten, die ziemlich viel Zeit zum Vorglühen brauchen. Vitous, der allenthalben gefeierte Star des E-Bass, schabt auf seinem Bass herum, als führe er zum ersten Mal in seinem Leben einen Bogen über dicke Saiten. Coryell springt noch im Sekundentakt zwischen akustischer und elektrischer Gitarre hin und her, bevor er bei Letzterer bleibt, und beide Gitarristen wirken hier und da, als wollten sie unbedingt vermeiden, wie in ein und der selben Tonart zu spielen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;AGAS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Musik des Albums ==&lt;br /&gt;
Nur das Titelstück, in dem Coryell das erste Solo spielt (rechter Kanal), beruht auf [[Rockmusik|Rockrhythmen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ProgRev&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.progreviews.com/reviews/display.php?rev=lc-spac |text=Besprechung. |wayback=2012-11-10}} ProgReview.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen „mörderischen [[Arpeggio]]-Läufen“ übernimmt McLaughlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kolosky: {{Webarchiv |url=http://www.jazz.com/music/2009/1/12/larry-coryell-spaces-infinite |text=Spaces (Infinite). |wayback=20111117093357 |archiv-bot=2019-05-14 20:51:42 InternetArchiveBot}} Jazz.com&amp;lt;/ref&amp;gt; „Anbetracht des rasanten Tempos ist ihre harmonische und ergänzende Spielweise verblüffend.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palmer&amp;quot;&amp;gt;Robert Palmer: [https://www.rollingstone.com/music/lists/10-jazz-albums-rolling-stone-loved-in-the-1970s-youve-never-heard-20150731/larry-coryell-spaces-20150731 Besprechung des Albums.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; (übersetzt abgedruckt auf der Hülle der deutschen [[Electrola]]-Ausgabe des Albums von 1974).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei frühen Fusion-Alben üblich wird aber für zwei Stücke auch auf das klassische Jazz-Repertoire zurückgegriffen. In &amp;#039;&amp;#039;Rene’s Theme&amp;#039;&amp;#039;, einer hier mit neuen Titel versehenen Komposition des belgischen Gitarristen [[René Thomas (Musiker)|René Thomas]], spielen Coryell und McLaughlin auf akustischen Gitarren im [[Duett]]; das erste Solo spielt McLaughlin (linker Kanal). Das Stück ist, so bemerkte bereits [[Robert Palmer (Musikkritiker)|Robert Palmer]] für den &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; „wohl der absolute Höhepunkt dieser Platte.“ Die Gitarristen greifen dabei auf die akustischen Gitarren zurück und spielen im Stil [[Django Reinhardt]]s. „Mit antreibenden Rhythmen“ im Stil des [[Quintette du Hot Club de France|Hot Club de France]] und „schnellen Soli können sie voll überzeugen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Gloria’s Step&amp;#039;&amp;#039;, das Bassist [[Scott LaFaro]] geschrieben und in der Zusammenarbeit mit [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]] bekannt gemacht hatte, wird Bassist Miroslav Vitouš herausgestellt, der hier „sein ganzes Können“ demonstriert. „Sein Baßspiel gleicht einmal dem vollen Sound eines Saxophones der [[Albert Ayler|Ayler]]-Schule, und zum anderen dem eines verrückten Zigeuner-Geigers.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Wrong Is Right&amp;#039;&amp;#039; wirken die beiden Gitarristen mit der [[Rhythmusgruppe]]. „Coryell bedient sich häufiger schneller, mitreißender Passagen, dagegen bevorzugt McLaughlin tiefgreifende Ergänzungen, die sich in ihrer [[Harmonie]] zu einem Gefüge ausbilden; aber trotzdem verstehen es beide sich zeitweise in den charakteristischen Stil des anderen einzufügen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palmer&amp;quot; /&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Chris&amp;#039;&amp;#039; spielt der nur hier zu hörende Pianist „den offenen und fließenden Corea-Sound,“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palmer&amp;quot; /&amp;gt; der den atmosphärischen Hintergrund für ein reichhaltiges Gitarrensolo abgibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ProgRev&amp;quot; /&amp;gt; Am Ende entlässt Coryell die Hörer mit einem kurzen Solostück &amp;#039;&amp;#039;New Year’s Day in Los Angeles – 1968.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
#  &amp;#039;&amp;#039;Spaces (Infinite)&amp;#039;&amp;#039; (Julie Coryell) 9:16&lt;br /&gt;
#  &amp;#039;&amp;#039;Rene’s Theme&amp;#039;&amp;#039; (René Thomas) 4:06&lt;br /&gt;
#  &amp;#039;&amp;#039;Gloria’s Step&amp;#039;&amp;#039; (Scott LaFaro) 4:29&lt;br /&gt;
#  &amp;#039;&amp;#039;Wrong Is Right&amp;#039;&amp;#039; (Larry Coryell) 9:00&lt;br /&gt;
#  &amp;#039;&amp;#039;Chris&amp;#039;&amp;#039; (Julie Coryell) 9:31&lt;br /&gt;
#  &amp;#039;&amp;#039;New Year’s Day in Los Angeles – 1968&amp;#039;&amp;#039; (Larry Coryell) 0:20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
Bob Palmer urteilte 1971 für &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039;: „Dies ist seit langer Zeit eines der schönsten und perfektesten Instrumental-Alben .... Die Musik ist hart und hypnotisch und das Zusammenspiel Coryells mit McLaughlin setzt ein nachahmenswertes Beispiel für viele Gitarristen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palmer&amp;quot; /&amp;gt; [[Scott Yanow]] schreibt für [[AllMusic]] (wo das Album vier von fünf Sternen erhielt): „Insgesamt hat die Musik ihre energetischen Momente, enthält aber auch lyrische Passagen, die in der Fusionmusik der 1970er Jahre häufig fehlen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&amp;#039;&amp;#039;Spaces&amp;#039;&amp;#039; ist ein exzellentes Album des frühen Fusionjazz, das gerne übersehen wird“, heißt es in der Besprechung der &amp;#039;&amp;#039;Prog Review&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ProgRev&amp;quot; /&amp;gt; Das Album sei zwar von der Spielhaltung eher ein Jazz- als ein Jazzrock-Album, aber die ineinander verflochtenen Improvisationen der beiden Gitarristen ließen das Album aus der Masse der Produktionen heraustreten. Sacha O’Grady meinte bei &amp;#039;&amp;#039;[[All About Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;: „Es besteht kein Zweifel, dass Spaces in mehrfacher Hinsicht ein bahnbrechendes Album war. Bereits 1969/70 war offensichtlich etwas im Wasser, so als hätten sich alle fundamentalen Elemente des musikalischen Universums zusammengefunden, um immer komplexere Atome und Moleküle zu erschaffen, was dann Jazz Fusion bedeutete – eine Erschaffung neuer Welten, deren Möglichkeiten scheinbar endlos waren, selbst wenn sie ein Fragezeichen an den Zuhörer stellten, was das alles bedeutet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allaboutjazz.com/spaces-larry-coryell-vanguard-records-review-by-sacha-ogrady.php Besprechung.] [[All About Jazz]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Schmitz vermerkt: „Solche Art von Duo-Spiel hatte es noch nicht gegeben, ganz einfach, weil es solche zwei Gitarristen noch nicht gegeben hatte. Und gitarristischer präsentiert hatte sich der Jazzrock auch noch nirgends – wobei man vermutlich auch heute noch darüber streiten kann, ob diese &amp;#039;&amp;#039;Spaces&amp;#039;&amp;#039;-Stücke wirklich noch Jazzrock waren oder nicht doch etwas, wofür es noch gar keinen Namen gab.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;AGAS&amp;quot; /&amp;gt; Diese Platte jedenfalls sei der Nucleus, aus dem sich später &amp;#039;&amp;#039;[[Friday Night in San Francisco]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Cook]] und [[Brian Morton]] zeichneten das Album in &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz]]&amp;#039;&amp;#039; mit der zweithöchsten Note von 3½ Sternen aus und halten es für Coryells berühmtestes Album; „eine fließende, meditative Schallplatte mit einem festen Kern an Einfällen und einigem an beeindruckender Interaktion zwischen den beiden verschiedenen Gitarristen.“ Der Einbezug von Scott LaFaros &amp;#039;&amp;#039;Gloria’s Step&amp;#039;&amp;#039; und René Thomas’&amp;#039;&amp;#039;Rene’s Theme&amp;#039;&amp;#039; sei „ein deutliches Signal, dass dies nicht eine weitere Rockgruppe ist, sondern eine Formation in der Tradition des [[Modern Jazz]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cook/Morton&amp;quot;&amp;gt;[[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. 2003, S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |Rubrik=album |ID=mw0000197196 |Linktext=Besprechung des Albums &amp;#039;&amp;#039;Spaces&amp;#039;&amp;#039; |Autor=[[Scott Yanow]] |Abruf=2012-10-13}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiosek.com/coryell/cormore.html Diskografie Coryell.] kiosek.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Fusion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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