<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SpVg_Marl</id>
	<title>SpVg Marl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SpVg_Marl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SpVg_Marl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T02:04:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SpVg_Marl&amp;diff=1800129&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hullu poro: /* Nachfolgeverein FC Marl */https://www.fupa.net/league/landesliga-westfalen-staffel-3/standing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SpVg_Marl&amp;diff=1800129&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-02T10:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachfolgeverein FC Marl: &lt;/span&gt;https://www.fupa.net/league/landesliga-westfalen-staffel-3/standing&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| kurzname    = SpVg Marl&lt;br /&gt;
| image       = [[Datei:SpVg Marl.svg|120px]]&lt;br /&gt;
| langname    = Spielvereinigung Marl&amp;lt;br /&amp;gt;1919/22 e. V.&lt;br /&gt;
| ort         = [[Marl]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| gegründet   = 5. Mai 1919&lt;br /&gt;
| aufgelöst   = 2011 (Fusion)&lt;br /&gt;
| klubfarben  = schwarz-gelb&lt;br /&gt;
| stadion     = Volkspark&lt;br /&gt;
| liga        = [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]]&lt;br /&gt;
| erfolge     = Aufstieg in die &amp;lt;br /&amp;gt; Oberliga Westfalen 1987&lt;br /&gt;
| leftarm1=|body1=|rightarm1=|shorts1=|socks1=&lt;br /&gt;
| leftarm2=|body2=|rightarm2=|shorts2=|socks2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SpVg Marl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Spielvereinigung Marl 1919/22 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Fußballverein]] aus [[Marl]] im [[Kreis Recklinghausen]]. Die erste Mannschaft spielte zwischen 1987 und 1994 in der damals drittklassigen [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Strukturelle Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1919 wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;Ballspielverein 19 Marl&amp;#039;&amp;#039; die Urzelle der SpVg Marl gegründet. Drei Jahre später kam es zu zwei Vereinsabspaltungen. Zunächst löste sich im Jahre 1922 der &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-TV Einigkeit Marl&amp;#039;&amp;#039; ab. Dieser wurde 1933 als [[Arbeitersport in Deutschland|Arbeitersportverein]] verboten. 1945 erfolgte die Neugründung als &amp;#039;&amp;#039;TuS Einigkeit Marl&amp;#039;&amp;#039;, der sich fünf Jahre später in &amp;#039;&amp;#039;SC Brassert Marl&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Ebenfalls 1922 kam es zur Gründung der &amp;#039;&amp;#039;DJK Saxonia Marl&amp;#039;&amp;#039;, der sich ca. 1935 auflöste und 1945 wieder gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der übrig gebliebene Ballspielverein änderte zwischenzeitlich, das genaue Datum ist nicht bekannt, seinen Namen in &amp;#039;&amp;#039;Sportvereinigung 19 Marl&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1954 kehrte der &amp;#039;&amp;#039;SC Brassert Marl&amp;#039;&amp;#039; zur Sportvereinigung zurück. Zwei Jahre später fusionierte die Sportvereinigung mit der DJK Saxonia zur &amp;#039;&amp;#039;SpVg Saxonia Marl&amp;#039;&amp;#039;, der 1965 seinen Namen in SpVg Marl änderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein hatte seinen Sitz im Stadtteil [[Alt-Marl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pott&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=[[Ralf Piorr]] | Titel=Der Pott ist rund – Das Lexikon des Revier-Fußballs: Die Vereine | Verlag=Klartext Verlag | Ort=Essen | Jahr=2006 | Seiten=163-165 | ISBN=3-89861-356-9 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1952 stieg die Sportvereinigung in die [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga]] auf, die seinerzeit die höchste westfälische Amateurliga bildete. Gleich in der ersten Saison wurde die Mannschaft Vizemeister hinter dem [[TSV Marl-Hüls|TSV Hüls]]. Drei Jahre später verpassten die Marler die Qualifikation für die neu eingeführte [[Fußball-Westfalenliga|Verbandsliga]]. Nachdem die SpVg 1957 Vizemeister wurde und in der Aufstiegsrunde an [[Teutonia Lippstadt]] scheiterte gelang ein Jahr später der Sprung in die Verbandsliga. Nach dem Abstieg im Jahre 1964 benötigte die Mannschaft zwei Jahre für den Wiederaufstieg. In der Saison 1966/67 belegte die SpVg als Aufsteiger auf Anhieb den dritten Platz. Doch bereits 1969 mussten die Marler als abgeschlagener Tabellenletzter wieder absteigen. Drei Jahre später folgte der Absturz in die Bezirksliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pott&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 kehrte mit [[Reinhold Wosab]], 1963 deutscher Meister mit [[Borussia Dortmund]], ein Eigengewächs nach Marl zurück. Ein Jahr später stieg die SpVg in die Landesliga auf, nachdem die Marler das Entscheidungsspiel um den Aufstieg gegen den [[SC Hassel]] in [[Dorsten]] mit 7:4 gewannen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pott&amp;quot;/&amp;gt; 1978 gelang nach einer erfolgreichen Aufstiegsrunde der Landesligavierten die Rückkehr in die Verbandsliga. Die sportliche Renaissance verdankte der Verein einem Förderkreis um den Bauunternehmer Hans-Dieter Onnebrink und dem [[Rechtsanwalt]] Benneken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; Dem Abstieg im Jahre 1980 folgte drei Jahre später der Wiederaufstieg. 1987 wurde die SpVg Meister der Nordstaffel der Verbandsliga und stieg in die Oberliga Westfalen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaft konnte sich in der höchsten westfälischen Spielklasse etablieren, musste aber auch bittere Stunden wie eine 0:8-Niederlage bei [[Arminia Bielefeld]] hinnehmen. Die zwischenzeitlich angedachte Fusion mit dem Lokalrivalen [[TSV Marl-Hüls]] wurde von Marl-Hülser Seite zweimal zurückgewiesen, woraufhin die SpVg ins [[Jahnstadion (Marl)|Jahnstadion]] umzog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pott&amp;quot;/&amp;gt; In der [[Fußball-Oberliga Westfalen 1992/93|Saison 1992/93]] erreichte die SpVg mit dem sechsten Platz ihre beste Platzierung ihrer Oberligaära. Interne Querelen und rückläufige Zuschauerzahlen führten [[Fußball-Oberliga Westfalen 1993/94|ein Jahr später]] jedoch zum Abstieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; Bis 2003 vermochte die Mannschaft noch die Verbandsliga zu halten, kam aber dort nicht über den Abstiegskampf hinaus. Drei Abstiege in Folge brachten die Marler im Jahre 2006 in die Kreisliga A.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=spvgg_marl |titel=SpVgg Marl |hrsg=Tabellenarchiv.info |abruf=2019-05-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210423090218/http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=spvgg_marl |archiv-datum=2021-04-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Henry Acquah]]&lt;br /&gt;
* [[Musemestre Bamba]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Berge]]&lt;br /&gt;
* [[Rupert Gerl]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Gorka]]&lt;br /&gt;
* [[Horst Michalzyk]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Neururer]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Overdieck]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Pabst (Fußballspieler)|Helmut Pabst]]&lt;br /&gt;
* [[Dirk Riechmann]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Schmitz (Fußballspieler)|Werner Schmitz]]&lt;br /&gt;
* [[Mathias Schober]]&lt;br /&gt;
* [[Stefan Studtrucker]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz van Haaren]]&lt;br /&gt;
* [[Ludger Winkel]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Wosab]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgeverein FC Marl ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballteam&lt;br /&gt;
| name             = FC Marl&lt;br /&gt;
| stadion          = Sportanlage Hagenstraße&lt;br /&gt;
| plätze           = 3000&lt;br /&gt;
| trainer          = &lt;br /&gt;
| liga             = [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga Westfalen 3]]&lt;br /&gt;
| saison           = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang             = 4. Platz &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2011 fusionierte die SpVg mit der &amp;#039;&amp;#039;SG Marl&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;VfL Drewer&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;FC Marl 2011&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.reviersport.de/145361---marl-turowski-wird-koordinator-fc-marl-2011.html |titel=Turowski wird Koordinator des &amp;quot;FC Marl 2011&amp;quot; |hrsg=[[RevierSport]] |zugriff=2016-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die SG Marl nie über die Kreisebene hinauskam, erreichte der VfL Drewer in der Saison 1996/97 die Landesliga.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=vfl_drewer |titel=VfL Drewer |hrsg=Tabellenarchiv.info |abruf=2019-05-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210423090218/http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=vfl_drewer |archiv-datum=2021-04-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der VfL Drewer brachte mit [[Heinz van Haaren]] und [[Noah Korczowski]] zwei spätere Profis hervor, während der Ex-Profi [[Hermann Erlhoff]] als Trainer bei der SG Marl wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FC Marl übernahm den Platz des VfL Drewer in der Bezirksliga und stieg zwei Jahre später aus der Bezirksliga ab. Mit der Verpflichtung des ehemaligen Bundesligatorhüters [[Mathias Schober]] sorgte der Verein daraufhin für Aufsehen. Im Jahre 2015 gelang der Wiederaufstieg in die Bezirksliga, wo die Marler drei Jahre später Vizemeister hinter dem [[VfB Hüls]] wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=fc_marl |titel=FC Marl |hrsg=Tabellenarchiv.info |abruf=2019-05-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210423090218/http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=fc_marl |archiv-datum=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2020, 2022 und 2023 wurden die Marler erneut Vizemeister, diese Male hinter dem [[Erler SV 08]], der [[TSG Dülmen]] und dem &amp;#039;&amp;#039;SV Vestia Disteln&amp;#039;&amp;#039;. 2023 spielten die Vizemeister einen weiteren Aufsteiger in die Landesliga aus, jedoch scheiterte der FC Marl bereits in der ersten Runde mit 5:6 im [[Elfmeterschießen]] an [[DJK SV Borussia 07 Münster|Borussia Münster]]. In der folgenden Saison 2023/24 gelang dann bereits fünf Spieltage vor Saisonende der Aufstieg in die Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marl, Spvg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus dem Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Marl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1919|SpVg Marl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2011|SpVg Marl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hullu poro</name></author>
	</entry>
</feed>