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	<title>Späth-Arboretum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:57:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sp%C3%A4th-Arboretum&amp;diff=2562280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Toffel: /* Aufbau */ zwei Sätze zur Giftpflanze des Jahres und Wikipedia-Artikel gelöscht, da irrelevant</title>
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		<updated>2025-12-15T21:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufbau: &lt;/span&gt; zwei Sätze zur Giftpflanze des Jahres und Wikipedia-Artikel gelöscht, da irrelevant&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Park&lt;br /&gt;
| Name= Späthsches Arboretum&lt;br /&gt;
| Alternativnamen= &lt;br /&gt;
| Stadtwappen= DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie= Parkanlage in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild= Späth-Arboretum - May 2010 - IMG 8810.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt= Blick in das [[Arboretum]], Mai 2010&lt;br /&gt;
| Ort= Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil= [[Berlin-Baumschulenweg|Baumschulenweg]]&lt;br /&gt;
| Angelegt= 1870–1879&lt;br /&gt;
| Neugestaltet= &lt;br /&gt;
| Straßen= &amp;lt;br /&amp;gt;Heidekampgraben,&amp;lt;br /&amp;gt;Späthstraße&lt;br /&gt;
| Bauwerke= ehemaliges Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen= [[Fußverkehr]], [[Forscher]]&lt;br /&gt;
| Parkgestaltung= &lt;br /&gt;
| Parkfläche= 35.000 m²&lt;br /&gt;
| Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Späth-Arboretum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Späthsches Arboretum&amp;#039;&amp;#039;) in [[Berlin]] ist ein 3,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großes [[Arboretum]] im Ortsteil [[Berlin-Baumschulenweg|Baumschulenweg]] des [[Bezirk Treptow-Köpenick|Bezirks Treptow-Köpenick]]. Es geht auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Baumschule Späth|Gärtnerei Ludwig Späth]]&amp;#039;&amp;#039; zurück, seinerzeit noch vor den Toren Berlins in der [[Köllnische Heide|Köllnischen Heide]] gelegen, die [[Franz Späth]] in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mit etwa 225&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] (1900) zur weltweit größten [[Baumschule]] ausbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Biologie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Flyer)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/museum/3108528-2926344-spaetharboretum-der-humboldtuniversitaet.html &amp;#039;&amp;#039;Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039;] Berlin.de, abgerufen am 22. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturbund&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Kulturbund Treptow |Titel=Hier können Familien Kaffee kochen: Treptow im Wandel der Geschichte |Auflage=1. |Verlag=be.bra |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-930863-14-6 |Seiten=184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zu dem parkartigen Anwesen im Stil [[Englischer Landschaftsgarten|englischer Landschaftsgärten]] neu angelegte [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Baumschulenweg#Späthstraße*|Späthstraße]] ist seit 1903 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arboretum in Baumschulenweg, seit 1945 ein eigener Berliner Ortsteil, beherbergt über 4000&amp;amp;nbsp;[[Pflanzensippe]]n. Es kann seit 1966 in den Sommermonaten besucht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biologie.hu-berlin.de/de/gruppenseiten/arboretum/info/besucherinformationen/beucherinformationen &amp;#039;&amp;#039;Besucherinformationen.&amp;#039;&amp;#039;] Späth-Arboretum, Humboldt-Universität zu Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der übrigen Zeit wird es von der Biologischen Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Humboldt-Universität]] mit rund 200 Studenten für Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Herrenhaus Späth1.JPG|mini|Herrenhaus Späth auf dem Gelände]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Ludwig Späth (1899).jpg|mini|hochkant|Gründer [[Franz Späth]], 1899]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Späth ließ den Garten seines 1874 gebauten Hauses vom Berliner Stadtgartendirektor [[Gustav Meyer (Gartenarchitekt)|Johann Heinrich Gustav Meyer]] bis 1879 zu einem Arboretum im Stil englischer Landschaftsgärten vergrößern. Das Gelände wurde nach und nach ausgebaut und galt um 1900 als die weltweit größte Baumschule mit internationalen Handelsbeziehungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsche Biographie |GND=117648663 |Name=Franz Späth}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1912, kurz vor Franz Späths Tod, führte sein Sohn [[Hellmut Späth|Hellmut]] das Unternehmen weiter. Im Jahr 1928 entstand in einem Tiefgarten ein [[Steingarten]]. Den Baumbestand erfasste erstmals 1930 eine Übersicht, die 4500 unterschiedliche [[Art (Biologie)|Arten]] und [[Form (Biologie)|Formen]] ergab. Das Arboretum wurde zum Anlaufpunkt vieler namhafter [[Dendrologie|Dendrologe]]n, wie [[Gerd Krüssmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gelände vor allem während der [[Schlacht um Berlin]] stark beschädigt. Zwei Jahre nach dem Tod Hellmut Späths wurde das Arboretum 1947 in [[Volkseigentum]] überführt und 1961 dem im Jahr zuvor gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Institut für Spezielle Botanik&amp;#039;&amp;#039; der Humboldt-Universität angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut nutzte dazu das ehemalige Herrenhaus von Späth für Forschung und Lehre. Zugleich wurde festgestellt, dass es nach dem Bau der [[Berliner Mauer]] im [[Ost-Berlin|Ostteil der Stadt]] keinen [[Botanischer Garten|botanischen Garten]] gab. 1963 wurde erstmals das [[Index Seminum]], ein Samenkatalog für den internationalen Tausch von [[Saatgut]], herausgegeben. Das Verzeichnis erschien jährlich und wurde an über 600 Botanische Gärten und verwandte Institute verschickt. Drei Jahre später öffnete sich das Arboretum für die Öffentlichkeit. Seit dieser Zeit werden viermal pro Jahr öffentliche Führungen mit einem Konzert angeboten. Im Jahr 1976 erfolgte eine umfangreiche Instandsetzung des großen Teichs&amp;amp;nbsp;– der ursprünglichen Quelle zum [[Heidekampgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später übernahm der [[Magistrat von Berlin]] das gesamte Ensemble in die Landesdenkmalliste. Zum 100-jährigen Bestehen des Arboretums im Jahr 1979 fand eine Jubiläumstagung mit rund 200 internationalen Gästen statt. Das Institut erhielt als Geschenk des Rates des Bezirks Treptow eine Skulptur von [[Jan Skuin]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Megasporophyll von Cycas&amp;#039;&amp;#039;, das ein [[Sporophyll]] darstellt und sich seit 1980 vor dem Gebäude befindet. 1981 erschien eine [[Briefmarken-Jahrgang 1981 der Deutschen Post der DDR|Briefmarkenserie &amp;#039;&amp;#039;Seltene Gehölze&amp;#039;&amp;#039;]], die auf die Erkenntnisse des Arboretums zurückgriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umstrukturierungen nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] veränderten auch die Humboldt-Universität. So erfolgte 1995 die Eingliederung des Arboretums einschließlich Herrenhaus in das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Biologie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; der Universität. Im Jahr 1999 erschien eine Festschrift zum 120-jährigen Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Anerkennung ==&lt;br /&gt;
1981 gab die [[Deutsche Post (DDR)|DDR-Post]] eine [[Serie (Briefmarke)|Briefmarkenserie]] [[Briefmarken-Jahrgang 1981 der Deutschen Post der DDR#Sondermarken|&amp;#039;&amp;#039;Seltene Gehölze&amp;#039;&amp;#039;]] mit der Bezeichnung „Arboretum Berlin“ heraus.&lt;br /&gt;
Der seit 1990 zuständige [[Senat von Berlin]] ehrte das Wirken Späths anlässlich des 115-jährigen Jubiläums 1994 durch Einweihung einer [[Berliner Gedenktafel]] am Gebäude. Eine weitere Skulptur des Bildhauers Jan Skuin mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Urpflanze&amp;#039;&amp;#039; kam hinzu. Drei Jahre später zeichnete die [[International Dendrology Society]] das Späth-Arboretum als einziges seiner Art in Deutschland mit einer Ehrenplakette aus, die auf einem [[Findling]] im Park sichtbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://idw-online.mobi/de/news6499 Ehrenplakette für das Späth-Arboretum der Humboldt-Universität,] Webseite des idw, abgerufen am 22. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das Arboretum liegt in dem ehemaligen Sumpf- und Heideland der [[Königsheide (Berlin)|Königsheide]], die ein Relikt der früher ausgedehnten Waldgebiete der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Köllnische Heide|Cöllnischen Heide]]&amp;#039;&amp;#039; südlich der [[Spree]] bildet. Der große Teich im Arboretum beherbergt viele Pflanzenarten. Er zeugt vom Beginn des alten Wasserlaufs zum Heidekampgraben und wird infolge der Ausschachtung zum [[Britzer Verbindungskanal]] 1906 (und folgender Austrocknung der Quelle) und kriegsbedingter Instandsetzung 1976 künstlich bewässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Herrenhauses zwischen dem Heidekampgraben und der Späthstraße befindet sich das Arboretum, das in insgesamt 32 Sektionen unterteilt ist. Im östlichen Teil liegt der Teich, südöstlich davon der Steingarten. Unmittelbar hinter dem Herrenhaus dient ein Gewächshaus zur Zucht neuer Pflanzen. Westlich des Hauses, von einer Zufahrtsstraße zu den dahinter liegenden Gewerbeflächen getrennt, liegt die Abteilung System sowie der Arznei- und Gewürzpflanzgarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gehölz]]park umfasst rund 1200 [[Wildpflanze|Wildarten]] sowie gärtnerische Sorten von Bäumen und Sträuchern. Entgegen der ansonsten für botanische Gärten üblichen Sortierung nach geographischen oder verwandtschaftlichen Ordnungen sind die Gewächse weitgehend frei aufgestellt und entsprechen der Absicht Meyers, den Park weitläufiger erscheinen zu lassen, als er in Wirklichkeit ist. Außerdem legte Späth darauf Wert, dass Bäume und Sträucher so ihre Wirkungen entfalten sollten, dass „daraus ihre Eignung in Bezug auf eine kommerzielle Verwertung zu Tage treten“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturbund&amp;quot; /&amp;gt; solle. Ein zentrales Element des Parks ist der Teich, der aus einem [[Brunnen|Tiefbrunnen]] und durch [[Regenwasser]] gespeist wird. An den Rändern gedeihen das [[Schilfrohr]], [[Seggen]] sowie der [[Rohrkolben]]. Der Steingarten beherbergt typische Gebirgspflanzen, Farne und andere Gewächse der [[Gemäßigte Zone|Gemäßigten Zone]]. Von hier aus besteht ein fließender Übergang zur Mooranlage, die ein nährstoffarmes und saures [[Hochmoor]] umfasst. Im zweiten Geländeabschnitt befinden sich die systematische Abteilung, die auf rund {{Bruch|1|2}}&amp;amp;nbsp;Hektar die Vielfalt der Pflanzenwelt zeigt und dem Besucher einen direkten Vergleich der Pflanzen innerhalb ihrer [[Gattung (Biologie)|Gattung]], [[Familie (Biologie)|Familie]] und [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] ermöglicht. Der Abteilung schließen sich Arznei- und Gewürzmittelbeete an. Auf dem Gelände befinden sich weiterhin mehrere Skulpturen, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Junges Mädchen&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Metzkes]], aber auch zwei [[Relief]]s aus rotem [[Sandstein]] mit den Porträts von Carl Friedrich Späth und Johann Carl Ludwig Späth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Gedenktafel Späthstr 80-81 (Baums) Franz Späth.jpg|[[Berliner Gedenktafel|Gedenktafel]] am Herrenhaus&lt;br /&gt;
  Berlin-Baumschulenweg Späth-Aboretum 09 International Dendrology Society.JPG|Gedenktafel der International Dendrology Society&lt;br /&gt;
  Berlin-Baumschulenweg Späth-Aboretum 05 Robert Metzkes Junges Mädchen.JPG|Skulptur von [[Robert Metzkes]]&lt;br /&gt;
  Berlin-Baumschulenweg Späth-Aboretum 10.JPG|Blick zum Herrenhaus vom Arznei- und Gewürzpflanzgarten&lt;br /&gt;
  Berlin-Baumschulenweg Späth-Aboretum 04.JPG|Großer Teich, ehemalige Quelle des [[Heidekampgraben]]s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Brückner&lt;br /&gt;
   |Titel=120 Jahre Späth-Arboretum: vom Späth’schen Hauspark zum Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin in Baumschulenweg; 1879–1999&lt;br /&gt;
   |Verlag=Institut für Biologie (Berlin, Humboldt-Universität) Arboretum, Arbeitsgruppe „Traditionsfest in Baumschulenweg“&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Seiten=47}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Institut für Biologie&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin (Flyer)&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Seiten=4}}&lt;br /&gt;
* Bernd Horlemann, [[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1994. Taschenkalender.&amp;#039;&amp;#039; Edition Luisenstadt Berlin, Nr. 01280; Seiten nach 27. Februar: &amp;#039;&amp;#039;Das Arboretum.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.biologie.hu-berlin.de/de/gruppenseiten/arboretum/info/geschichte-1 &amp;#039;&amp;#039;Eine kurze Geschichte des Späth-Arboretums&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;hu-berlin.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.tkt-berlin.de/arboretum.html &amp;#039;&amp;#039;Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;tkt-berlin.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www2.hu-berlin.de/biologie/arboretum/img/Plan_gross.gif &amp;#039;&amp;#039;Lageplan des Geländes.&amp;#039;&amp;#039;] Webseite der HU Berlin&lt;br /&gt;
* [http://www.weltdesgartens.de/reiseziele-gartenkunst/berlin-potsdam-spezial/spaethsches-arboretum.html &amp;#039;&amp;#039;Spätsches Arboretum&amp;#039;&amp;#039;] auf weltdesgartens.de&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin-hidden-places.de/regional/k_t/trept_arboret.htm &amp;#039;&amp;#039;Arboretum Treptow&amp;#039;&amp;#039;.] Verborgene Orte&lt;br /&gt;
* [https://www.biologie.hu-berlin.de/de/gruppenseiten/arboretum/info/besucherinformationen/beucherinformationen &amp;#039;&amp;#039;Die Späth’sche Baumschule und das Arboretum der Humboldt-Universität&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.4549|EW=13.4748|type=landmark|region=DE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10022592-5|VIAF=149852301}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spatharboretum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arboretum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Baumschulenweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanischer Garten in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garten in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Toffel</name></author>
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