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	<title>Sozinianismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FaustusSocinus.jpg|mini|hochkant|[[Fausto Sozzini|Fausto Paolo Sozzini]], Leitfigur einer [[Unitarismus (Religion)|unitaristischen]] Bewegung des XVI.&amp;amp;nbsp;Jh., die nach ihm &amp;#039;&amp;#039;Sozinianismus&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde]]&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sozinianismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Socianismus, Sozianismus) bezeichnet eine eher heterogene, [[Nichttrinitarier|antitrinitarische Bewegung]], die den Glaubenssatz, dass der auferstandene Mensch [[Jesus Christus]] Mensch und Gott zugleich sein könne, für falsch und widervernünftig hält. Daher lehnte der Sozinianismus auch das christliche [[Trinität]]sdogma, die [[Präexistenz Christi|Präexistenz]] und [[Menschwerdung Gottes]] in Jesus Christus ab. Er wollte das [[Eucharistie|Abendmahl]] einzig symbolisch verstanden wissen, befürwortete eine [[Rationalismus|rationalistische]] Bibelauslegung und eine [[Humanismus|humanistische Toleranz]]. In diesem Sinne kann die Bewegung als Vorläufer des [[Deismus]], des [[Rationalismus]] und der [[Aufklärung]] angesehen werden. Die Ablehnung der [[Konfession]]en und der [[Feudalismus|Feudalhierarchie]], der die Idee von der rechtlichen Gleichheit aller Menschen gegenübergestellt wurde, sowie die Verurteilung des Krieges, verbunden mit der Ablehnung des Kriegsdienstes, gehen auf den Einfluss des [[Täufer]]tums und der mährischen Täufer zurück. Deren [[Urchristentum|urchristliche]] Ideale fanden zeitweise bei den nichtadeligen Schichten Einfluss, die die wesentliche soziale Grundlage des Sozinianismus ausmachten. Die Bewegung breitete sich im 16. und 17. Jahrhundert, im Zeitalter der [[Reformation]], vor allem im östlichen Mitteleuropa, in [[Polen]], [[Mähren]] und [[Siebenbürgen]], aus und wurde nach den nach Polen ausgewanderten Italienern [[Lelio Sozzini]] und seinem Neffen [[Fausto Sozzini]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.steiner-verlag.de/brand/Sozinianismus-und-Heterodoxie &amp;#039;&amp;#039;Sozinianismus und Heterodoxie. Quellen und Forschungen zur Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039;] steiner-verlag.de, 2024, abgerufen am 6. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-erfurt.de/forschungszentrum-gotha/forschung/arbeitsstellen-und-netzwerke/sozianismus-forschung-deutschland &amp;#039;&amp;#039;Sozinianismus-Forschung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;] uni-erfurt.de, 9. Dezember 2024, abgerufen am 6. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Polen wurde die [[Reformation]] vor allem durch italienische Reformatoren, darunter [[Pietro Paolo Vergerio]] und [[Francesco Lismanini]], verbreitet. Da die Reformation in [[Polen-Litauen]] während der Regierungszeit von [[Sigismund II. August]] durch religiöse Toleranz gekennzeichnet war, konnte hier die anderswo als [[Häresie]] bekämpfte Sekte Fuß fassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www-classic.uni-graz.at/slaw4www/Skripten/HumRenaiss/we_humanismus.pdf |text=Geschichte der Reformation in Polen |archivebot=2019-05-14 20:32:57 InternetArchiveBot}} (PDF; 80&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Lelio Sozzini 1551 erstmals nach Polen kam, traf er sich auch mit Lismanini, der über alle theologischen Bedenken hinweg die Einheit aller reformatorischen Kräfte in Polen fördern wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070716141714/http://www.bautz.de/bbkl/l/lismanini.shtml |band=5 |spalten=124–127 |autor=Erich Wenneker |artikel=Lismanini, Francesco}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum des Sozinianismus war die polnische Stadt [[Raków (Powiat Kielecki)|Raków]], wo die sogenannten [[Polnische Brüder|Polnischen Brüder]], die sich 1564 von der [[Reformierte Kirchen|Reformierten Kirche]] in Polen als &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia minor&amp;#039;&amp;#039; abspalteten, ihr intellektuelles Zentrum hatten. Diese Bewegung umfasste danach etwa 170 Gemeinden in Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenz Hein: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Protestanten und ihr Einfluß auf die Reformation in Polen während der beiden Jahrzehnte vor dem Sandomirer Konsens 1570&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden 1974, ISBN 978-9-00403-893-6, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Vorbild von [[Pińczów]] wurde eine eigene [[Gelehrtenschule]] eingerichtet. Insgesamt legten die polnischen Antitrinitarier, die sich hauptsächlich aus humanistischen Kreisen rekrutierten, großen Wert auf Bildung. Bereits vor der Gründung der Rakówer Schule hatte in [[Lubartów]] eine sozinianische Gelehrtenschule existiert, daneben gab es noch eine Vielzahl kleinerer Schulen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Theodor Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte der Reformation in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Grätz 1855, S.&amp;amp;nbsp;386–390.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fausto Sozzini, der erst 1579 nach Polen kam, war nicht der Gründer des Sozinianismus; er gehörte nicht einmal zu den &amp;#039;&amp;#039;polnischen Brüdern&amp;#039;&amp;#039;, prägte sie aber entscheidend durch seine Schriften, besonders durch den 1605 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;[[Rakauer Katechismus|Rakówer Katechismus]]&amp;#039;&amp;#039;, der außer den oben bereits genannten Dogmen auch die kirchliche [[Soteriologie]] verwarf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottfried Seebaß (Theologe)|Gottfried Seebaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Christentums.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Stuttgart 2006, ISBN 3-17-018780-5, S.&amp;amp;nbsp;283f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Raków wirkten auch die deutschen Sozinianer [[Johannes Crellius]] und [[Martin Ruarus]]. Ruarus hatte Verbindung mit [[Hugo Grotius]] in [[Paris]], der vor allem die Toleranzidee der Sozinianer teilte. Von Raków breitete sich der Sozinianismus über ganz [[Polen]] und [[Litauen]], schließlich bis nach [[Deutschland]], den [[Niederlande]]n (siehe auch [[Lammisten]]) und [[England]] (siehe auch [[Unitarismus (Religion)|Unitarismus]]) und von dort bis nach Nordamerika aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den deutschen Sozinianern ragte [[Ernst Soner]] (1572–1612) hervor, der vor allem durch seine Tätigkeit als Professor an der [[Universität Altdorf]] die Studenten beeinflusste, die ihrerseits wesentlich an der Verbreitung sozinianischer Gedanken in Deutschland beteiligt waren. Philosophisch-weltanschaulich lag Soner mit seiner Annahme von der [[Ewigkeit der Welt|Ewigkeit der Materie]], verbunden mit der Behauptung eines ersten äußeren Anstoßes, durch den sie Bewegung erhalten habe, in deistischer Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung sozinianischen Ideengutes in vielen europäischen Ländern wurde durch die Anfang des 17. Jahrhunderts im Zuge des Erstarkens der katholischen [[Gegenreformation]] auch in Polen einsetzende Verfolgung und Vertreibung der Sozinianer gefördert. Raków wurde 1638 von der Gegenreformation zerstört. 1659 wurden die Sozinianer des Landes verwiesen. Einige entgingen der Ausweisung, indem sie pro forma zum [[Protestantismus]] übertraten. Nach einem Religionsgespräch mit den [[Jesuiten]] verließen auch die letzten Vertreter Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Theodor Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte der Reformation in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Grätz 1855, S.&amp;amp;nbsp;380–382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1848 vertreten neben den noch bestehenden christlichen Unitariern vor allem die [[Church of God General Conference]] und die international mit etwa 60.000 Anhängern verbreiteten [[Christadelphians]] eine sozinianische Theologie,&amp;lt;ref&amp;gt;Alan Eyre: &amp;#039;&amp;#039;The little ecclesia in Poland.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; auch über die Unitarian Christian Alliance. Ab 1930 gab es verschiedene Versuche, die &amp;#039;&amp;#039;polnischen Brüder&amp;#039;&amp;#039; in Polen neu zu beleben, doch fanden sich nur wenige Anhänger. In Ländern wie Siebenbürgen und Großbritannien bestehen jedoch bis heute noch christlich-unitarische Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss ==&lt;br /&gt;
In England waren es besonders [[John Biddle (Unitarier)|John Biddle]] (1615–1662), [[Isaac Newton]] und [[John Locke]], in [[Frankreich]] [[Voltaire]], die sich mit ihren Lehren auseinandersetzten, wodurch diese Einfluss auf die frühe Periode der [[Aufklärung]] gewannen. In der [[Unitarische Kirche Siebenbürgen|Unitarischen Kirche von Siebenbürgen]] sowie in den unitarischen Kirchen von England und den USA lebten die sozinianischen Ideen bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert fort (siehe auch [[Unitarismus (Religion)]]). Unter rationalistischem Einfluss lehnten weite Teile des Unitarismus im Laufe des 19. Jahrhunderts auch [[Jungfrauengeburt]], [[Wunder]] und die [[Inspiration]] der [[Bibel]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek der polnischen Brüder ==&lt;br /&gt;
Der niederländische Drucker Frans Kuypers veröffentlichte die Werke der polnischen Brüder in &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Fratrum Polonorum quos Unitarios vocant&amp;#039;&amp;#039; 1665, 1668, 1692.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Allgemeines Gelehrten-Lexicon: Darinne die Gelehrten aller Stände sowohl männ- als weiblichen Geschlechts, welche vom Anfange der Welt bis auf ietzige Zeit gelebt, und sich der gelehrten Welt bekannt gemacht, Nach ihrer Geburt, Leben, merckwürdigen Geschichten, Absterben und Schrifften aus den glaubwürdigsten Scribenten in alphabetischer Ordnung beschrieben werden. M – R. 3 |Verlag=Gleditsch |Datum=1751 |Online=https://books.google.ru/books?id=N-9EAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA2317&amp;amp;lpg=PA2317&amp;amp;dq=%D0%A0%D1%83%D0%BF%D0%BD%D0%BE%D0%B2&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AgEe41Yb7h&amp;amp;sig=fHYaqWT5Zj1l40XVu1WxiTAb0sY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiG5ei55-PTAhWoCJoKHUCyA8oQ6AEIXTAJ#v=onepage&amp;amp;q=%D0%A0%D1%83%D0%BF%D0%BD%D0%BE%D0%B2&amp;amp;f=false |Abruf=2019-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vol. I–II, [[Fausto Sozzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Fausti Socini opera omnia inc. Tractatus de justificatione etc.&amp;#039;&amp;#039; (1668)&lt;br /&gt;
* Vol. III–V, [[Johann Crell]]: &amp;#039;&amp;#039;Joannis Crellii opera omnia&amp;#039;&amp;#039; (1665)&lt;br /&gt;
* Vol. VI, [[Jonas Schlichting]]: &amp;#039;&amp;#039;Jonæ Slichtingii … commentaria posthuma, in plerosque Novi Testamenti libros … hactenus inedita, inc. de magistratu, bello, et privata defensione, … didactica, et polemica etc.&amp;#039;&amp;#039; (1668)&lt;br /&gt;
* Vol. VII–VIII, [[Johann Ludwig von Wolzogen]]: &amp;#039;&amp;#039;Johannis Ludovici Wolzogenii … opera omnia, exegetica, didactica, et polemica, etc.&amp;#039;&amp;#039; (1668)&lt;br /&gt;
* Vol. IX, [[Samuel Przypkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Cogitationes sacrae ad initium Evangelii Matthaei et omnes Epistolas apostolicas&amp;#039;&amp;#039; (1692), ed. [[Philippus van Limborch]] und Benedykt Wiszowaty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kestutis Daugirdas]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Sozinianismus: Genese und Eindringen des historisch-ethischen Religionsmodells in den universitären Diskurs der Evangelischen in Europa&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2016, ISBN 978-3-647-10142-2.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Feil]]: &amp;#039;&amp;#039;Religio – Die Geschichte eines neuzeitlichen Grundbegriffs&amp;#039;&amp;#039; (= Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte, Bd.&amp;amp;nbsp;3). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 978-3-525-55187-5, darin Kapitel 4: &amp;#039;&amp;#039;Positionen des Sozinianismus&amp;#039;&amp;#039;, S. 263ff.&lt;br /&gt;
* [[Otto Fock]]: &amp;#039;&amp;#039; Der Socinianismus nach seiner Stellung in der Gesammtentwicklung des christlichen Geistes, nach seinem historischen Verlauf und nach seinem Lehrbegriff.&amp;#039;&amp;#039; Schröder, Kiel 1847, 2 Abt. in 1. [http://books.google.de/books?id=2ga4JsvooP0C&amp;amp;pg=PA1#PPR1 (online)] (Nachdruck: Scientia-Verl., Aalen 1970, ISBN 3-511-00222-2).&lt;br /&gt;
* Lorenz Hein: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Protestanten und ihr Einfluß auf die Reformation in Polen während der beiden Jahrzehnte vor dem Sandomirer Konsens 1570.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1974, ISBN 978-9-00403-893-6.&lt;br /&gt;
* Barbara Mahlmann-Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Protestantische Glaubensflüchtlinge in der Schweiz (1540–1580).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hartmut Laufhütte]], Michael Titzmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heterodoxie in der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Frühe Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 117). De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-092869-3, S. 119–160.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Mauthner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande.&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände, zuletzt hrsg. von Ludger Lütkehaus, Alibri, Aschaffenburg 2011, Digitalisate (ohne OCR) der Erstauflage in der [[Bibliothèque nationale de France|französischen Nationalbibliothek]]; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k943327.r=Der+Atheismus+und+seine+Geschichte+im+Abendlande Einleitung. Teufelsfurcht und Aufklärung im sogenannten Mittelalter]&amp;#039;&amp;#039; (Digitalisat), 1920; Kap. 31, Abschnitt 18–21: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Italien, Der Socinianismus, Die Socinianer in Polen, Gegenreformation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Volltext im Projekt Gutenberg: [https://www.projekt-gutenberg.org/mauthner/atheis1/chap001.html Fritz Mauthner: &amp;#039;&amp;#039;Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schmidt (Historiker)|Christoph Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf Felsen gesät. Die Reformation in Polen und Livland.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2000, ISBN 3-525-01387-6.&lt;br /&gt;
* Christoph Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Pilger, Popen und Propheten: Eine Religionsgeschichte Osteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-657-77265-0, S. 127–177: &amp;#039;&amp;#039;7.&amp;amp;nbsp;Von West nach Ost: Die Täufer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;8.&amp;amp;nbsp;Zwischen Ost und West: Die Unierte Kirche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Friedrich Trechsel: &amp;#039;&amp;#039;Michael Servet und seine Vorgänger: nach Quellen und Urkunden geschichtlich dargestellt. Die protestantischen Antitrinitarier vor Faustus Socin&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Verlag K.&amp;amp;nbsp;Winter, Heidelberg 1839 (Originale in Lausanne &amp;amp; Harvard University; digitalisiert 2008).&lt;br /&gt;
* Friedrich Trechsel: &amp;#039;&amp;#039;Lelio Sozini und die Antitrinitarier seiner Zeit: nach Quellen und Urkunden geschichtlich dargestellt. Die protestantischen Antitrinitarier vor Faustus Socin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Verlag K.&amp;amp;nbsp;Winter, Heidelberg 1844.&lt;br /&gt;
* Pablo Toribio: &amp;#039;&amp;#039;Benedykt Wiszowaty’s „Medulla historiae ecclesiasticae“&amp;#039;&amp;#039;. Critical Edition of a Late Socinian Account of Church History. Sozinianismus und Heterodoxie, Band 2, Steiner 2024, ISSN 2748-6028.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Wollgast]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sozinianismus und die deutsche Frühaufklärung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 21, 2002, S. 397–445.&lt;br /&gt;
* Siegfried Wollgast: &amp;#039;&amp;#039;Morphologie schlesischer Religiosität in der frühen Neuzeit: Sozinianismus und Täufertum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 22, 2003, S. 419–448.&lt;br /&gt;
* Paul Wrzecionko (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Reformation und Frühaufklärung in Polen: Studien über den Sozinianismus und seinen Einfluss auf das westeuropäische Denken im 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kirche im Osten&amp;#039;&amp;#039;, Band 14). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1977, ISBN 978-3-525-56431-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/mauthner/atheis1/chap031.html Fritz Mauthner: &amp;#039;&amp;#039;Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Kap. 31, Abschnitt 18–21: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Italien&amp;#039;&amp;#039;, Projekt Gutenberg].&lt;br /&gt;
* [http://www.ieg-ego.eu/daugirdask-2011-de Kęstutis Daugirdas: &amp;#039;&amp;#039;Antitrinitarier&amp;#039;&amp;#039;, in: European History Online (EGO), Institute of European History (IEG), Mainz 2011]. &lt;br /&gt;
* [https://www.uni-erfurt.de/forschungszentrum-gotha/forschung/arbeitsstellen-und-netzwerke/sozianismus-forschung-deutschland &amp;#039;&amp;#039;Sozinianismus-Forschung in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Website uni-erfurt.de] (9. Dezember 2024).&lt;br /&gt;
* [https://sozinianer.mni.thm.de/home Edition der sozinianischen Briefwechsel zwischen 1580 und 1740 als Quellenbasis für die Erschließung des transkonfessionellen Ringens in Europa um eine neue Ausbalancierung von Theologie, frühmoderner Naturwissenschaft und Politik;] gemeinsames Projekt der [[Johannes a Lasco Bibliothek]] Emden und der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] Mainz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische christliche Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antitrinitarier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unitarismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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