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	<title>Sozialtarif - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:56:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sozialtarif&amp;diff=1388728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altkatholik62: Gelöschtes entlinkt</title>
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		<updated>2023-09-17T10:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gelöschtes entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sozialtarif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden üblicherweise [[Tarif]]modelle bezeichnet, die für Einkommensschwache besondere Preisvorteile vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Telekommunikation ==&lt;br /&gt;
Am bekanntesten ist der Sozialtarif der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]]. Dieser besteht aus einer Gutschrift in Höhe von höchstens 6,94 € (netto oder 8,26 € inkl. [[Umsatzsteuer|MwSt.]], ) bzw. höchstens 8,72 € (netto oder 10,38 € inkl. MwSt.) für blinde, gehörlose und sprachbehinderte Personen, die auf die Gebühren für selbst gewählte Standardverbindungen ins In- und Ausland angerechnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/tarife-optionen/sozialtarif-bestellen-oder-verlaengern?samChecked=true |titel=Telekom Anschluss mit Sozialtarif {{!}} Telekom Hilfe |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gutschrift des Sozialtarifs wird nicht auf die Grundgebühr und nicht auf Auslandsverbindungen mit dem Spezialtarif &amp;#039;&amp;#039;CountrySelect&amp;#039;&amp;#039; angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beantragt werden kann der Sozialtarif bei der Telekom unter Vorlage des Belegs für die Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen, also dem Befreiungsbescheid des [[ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice]]s (früher: [[ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice|GEZ]]), dem&lt;br /&gt;
[[BAföG]]-Bescheid oder einem Nachweis über eine der oben genannten Behinderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sozialtarif der Telekom kann nicht auf Internetverbindungen angerechnet werden. Eine Kombination mit einem &amp;#039;&amp;#039;DSL-Sozialtarif&amp;#039;&amp;#039; eines anderen Anbieters ist jedoch möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presseportal.de/pm/69127/1227605 Sozialtarif nun auch für schnelles Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung ==&lt;br /&gt;
Gefordert werden vermehrt seit 2008 auch Sozialtarife von [[Energieversorgungsunternehmen]] insbesondere für Strom und Gasleistungen, die die gestiegenen Energiekosten für Wenigverdiener und Arbeitslose erträglicher machen sollen. So entwarf die [[EU-Kommission]] eine „Europäische Charta der Rechte der Energieverbraucher“, in der sie unter anderem zur Verhinderung von [[Energiearmut (Sozialpolitik)|Energiearmut]] eine kostenlose Mindestversorgung mit Energie (Strom, Heizung, Licht) fordert. Das &amp;#039;&amp;#039;Centrum für Europäische Politik&amp;#039;&amp;#039; kritisierte diese Pläne als Eingriff in die Vertrags- sowie Berufsfreiheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/tp/features/Energie-zum-Nullpreis-fuer-sozial-schwaechere-Verbraucher-3418479.html Telepolis: Energie zum Nullpreis für sozial schwächere Verbraucher?] vom 6. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stromkonzern Eon fordert für seinen Sozialtarif, den er 2006 in Bayern einführte und auf weitere Bundesländer ausdehnte, ebenfalls einen Befreiungsbescheid der GEZ und erlässt einkommensschwachen Kunden die Grundgebühr. Verbraucherschützer kritisieren solche Tarife jedoch als „Werbemaßnahme“, da es unter anderem keinen Rechtsanspruch gäbe und Vertragsabschlüsse stark limitiert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/tp/features/Reine-Werbemassnahme-3419333.html Telepolis:„Reine Werbemaßnahme“] vom 15. Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWE-Chef Jürgen Großmann lehnte einen Sozialtarif, wie SPD und Linke ihn fordern, ab: „So sehr ich sozial Schwache unterstützen will: Ich bin dagegen.“ Leistung solle zu ihrem Marktpreis verkauft werden, „egal, ob bei Brötchen, Bratwürsten oder Strom“. Der Staat könne durchaus für Umverteilung oder für die Hilfe für Bedürftige sorgen. „Aber dafür gibt es das Steuersystem oder Instrumente wie das Wohngeld. Das sollte man nicht den Unternehmen übertragen“, sagte Großmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2017-12-26 | url=http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080906/tbs-rwe-chef-strom-und-gaspreise-steigen-b6e4487.html |text=de.news.yahoo.com/dpa2/20080906/tbs-rwe-chef-strom-und-gaspreise-steigen-b6e4487.html }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sozialticket]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialleistung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altkatholik62</name></author>
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