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	<title>Soultz-Haut-Rhin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */</title>
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		<updated>2026-02-22T16:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Soultz-Haut-Rhin&lt;br /&gt;
|armoiries= COA fr Soultz-Haut-Rhin.svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Thann-Guebwiller|Thann-Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Guebwiller|Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de la Région de Guebwiller|Région de Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|insee= 68315&lt;br /&gt;
|cp= 68360&lt;br /&gt;
|longitude= 07/13/45/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/53/09/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 269&lt;br /&gt;
|alt mini= 239&lt;br /&gt;
|alt maxi= 1421&lt;br /&gt;
|siteweb= &lt;br /&gt;
|image= Soultz-Haut-Rhin, Hôtel de ville.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Rathaus ([[Hôtel de ville]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soultz-Haut-Rhin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Sulz (Oberelsass)}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Stadt]] mit {{EWZ|FR|68315}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68315}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Thann-Guebwiller]], zum [[Kanton Guebwiller]] und zum Gemeindeverband [[Communauté de communes de la Région de Guebwiller|Région de Guebwiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Soultz-Haut-Rhin liegt am Fuß der [[Vogesen]], am Eingang des [[Lauch (Fluss)|Lauchtals]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Florival&amp;#039;&amp;#039; genannt), im [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturpark Ballons des Vosges]].&lt;br /&gt;
Die von Reben umgebene Stadt befindet sich an der [[Elsass (Weinbaugebiet)|elsässischen Weinstraße]]. Das Stadtgebiet von Soultz reicht bis zum [[Großer Belchen|Großen Belchen]] ({{frS|Grand Ballon}}), dem höchsten Gipfel der Vogesen (1424&amp;amp;nbsp;m). Der Bahnhof Soultz (Haut-Rhin) lag an der [[Bahnstrecke Bollwiller–Lautenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste schriftliche Zeugnisse von &amp;#039;&amp;#039;Sulza&amp;#039;&amp;#039;, was so viel bedeutet wie „gesalzene Quelle“, lassen sich auf 667 datieren. Damals war Sulz vom [[Kloster Ebersmünster]] abhängig. 350 Jahre später (um 1015) gehörte Sulz zum Besitz des Bischofs von [[Straßburg]], später gehörte es zum [[Bistum Basel]]. Anfang des 12. Jahrhunderts gründeten die Ritter-Mönche des [[Souveräner Malteserorden|Ordens des heiligen Johannes zu Jerusalem]] (Malteserorden) ihre [[Kommende#Kommenden der Ritterorden|Komturei]] im Norden von Sulz. Sulz war damals eine der zehn bedeutsamsten Komtureien des [[Elsass]]. In diesem Gebäude befindet sich heute die „Nef des Jouets“ (Spielzeug Schiff), ein Spielzeugmuseum. Um 1250 wurde eine Befestigungsmauer um Sulz errichtet; Sulz erhielt daraufhin das Stadtrecht. Zwischen 1322 und 1350 wurde die Stadt von mehreren [[Pest]]epidemien heimgesucht. Außerdem führte eine große Hungersnot 1337 dazu, dass die Bauern der Umgebung die Stadt belagerten. 1338 während der [[Armledererhebung]] und 1348/49 während der [[Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes|Pestpogrome]] wurden die jüdischen Einwohner verfolgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judaica&amp;quot;&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/soultz_synagogue.htm &amp;#039;&amp;#039;Soultz.&amp;#039;&amp;#039;] alemannia-judaica.de, aufgerufen am 29. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Pestpogrome 1489 wurde die heutige „Eglise St.-Maurice“ (Sankt-Mauritius-Kirche) fertiggestellt; der zweite Stock des Glockenturms stammt aber aus dem Jahr 1610. Während des Bauernkriegs 1525 gelang es den Bauern, mit Hilfe von Bürgern in die Stadt einzudringen und dort hauptsächlich die Klöster zu überfallen und zu plündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde die Stadt erneut von einer Reihe von Unglücken heimgesucht. Im Jahre 1634 wurde die Bevölkerung von einer weiteren verheerenden Pestepidemie dezimiert; viele der Überlebenden flohen aus der Stadt, in der Not, Angst und Tod herrschten. Die fast unbewohnte Stadt wurde am 4. Februar 1634 von den Österreichern eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschluss des [[Elsass]] an [[Frankreich]] im Jahr 1648 ([[Westfälischer Friede|Westfälischer Frieden]]) hatte keinen Einfluss auf die Lebensweise und die politische Struktur. Die Stadt belebte sich erst wieder in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, als neue Familien, hauptsächlich Schweizer, die vom Calvinismus vertrieben worden waren, nach Soultz zogen. Erwähnenswert ist eine Schlacht im Jahr 1652, als ein Angriff der Lothringer abgewehrt wurde. Auf ihrer überstürzten Flucht ließen die Angreifer ihre an die Stadtmauern gelehnten Leitern und ihre Gefallenen zurück. Der Spitzname der Soultzer, „Babbaschlacker“ („Brei-Lecker“), stammt ebenfalls aus dieser Zeit. Damals wurde Soultz von schwedischen Truppen belagert. Die Frauen waren alleine zurückgeblieben, während die Männer auf den Feldern arbeiteten. Als der Angriff begann, warfen die Frauen eine Mischung aus kochendem Öl und Mehl auf die Angreifer, um die Erstürmung der Stadt zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1770 erlebte Soultz endlich eine neue Periode des Wohlstands. Mehrere Gebäude aus dieser Zeit zeugen davon. Im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurden 1789 alle Güter der Kirche und des Adels beschlagnahmt und die Orden aufgelöst. Die [[Kommende]] des Malteserordens wurde verkauft und alle Kapellen wurden zerstört. Die meisten Wappen der adligen Familien verschwanden und sind für immer verloren. 1796 zog Bischof [[Marc-Antoine Berdolet]] als [[konstitutioneller Bischof]] nach Soultz, das somit [[Bischofssitz]] des [[Département Haut-Rhin|Départements Haut-Rhin]] wurde. Diese Episode endete jedoch bereits 1801, als Bischof Berdolet, dem [[Konkordat von 1801]] gemäß, seinen Rücktritt einreichen musste. Er wurde 1802 zum ersten Bischof des neugegründeten [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] ernannt. Aufgrund des Konkordats wurde Soultz 1802 aus dem [[Bistum Basel]] herausgelöst und dem [[Erzbistum Straßburg|Bistum Straßburg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ein ganzes Viertel alter Häuser abgerissen worden war, wurde 1856 auf dem Marktplatz ein neues Rathaus errichtet. Aus dem Jahr 1878 stammt der mit einer Statue des Heiligen Maurizius geschmückte große Springbrunnen. Der Platz hatte damit sein heutiges Gesicht erhalten. Während des Industriezeitalters entstanden in Sulz diverse Fabriken. Eine bedeutende Seidenweberei sowie eine Gießerei brachten Wohlstand nach Sulz, infolge dessen die Einwohnerzahl auf 3000 stieg. Das Bürgertum beteiligte sich an der [[Urbanisierung]] der Stadt. 1870 ereigneten sich einige Zwischenfälle mit den anrückenden preußischen Truppen. Dr. West, der stellvertretende Bürgermeister, nahm sich das Leben wegen Meinungsverschiedenheiten mit der neuen Autorität. Im Jahre 1880 zählte Sulz 4000 Einwohner, viermal mehr als im 17. Jahrhundert. Die Bedeutung der handwerklichen Werkstätten in den Bereichen Weberei und Gießerei stieg weiter. Aus den Werkstätten wurden Fabriken; Telegraf und Telefon hielten Einzug. 1898 wurden Wasserleitungen gelegt, sodass die Haushalte von da an mit fließendem Trinkwasser versorgt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts lag Soultz zwischen den Fronten. Die schweren Kämpfe um den nahe gelegenen Berg [[Hartmannswillerkopf]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] forderten mit mehreren Toten und vielen zerstörten Häusern ihren Tribut. 1917 stand die Stadt kurz vor der Evakuierung, diese wurde aber schließlich nicht durchgeführt. Am 17. November 1918 marschierten in Soultz wieder französische Truppen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskrise von 1932 traf die Stadt schwer. Die Arbeitslosigkeit stieg drastisch an, der Haushalt der Stadt brach zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fielen wieder Granaten auf die Stadt und forderten einige Todesopfer. Die Deutschen besetzten die Stadt erneut. Die im Ort verbliebenen Juden wurden nach Südfrankreich deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/s-t/2277-sulz-oberelsass &amp;#039;&amp;#039;Sultz (Oberelsass).&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum, aufgerufen am 29. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Februar 1945 wurde Soultz von französischen Einheiten der 4. Marokkanischen Gebirgs-Division eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis zum Ende des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| – || Stadt mit 400 Feuerstellen (Haushaltungen)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sigmund Billings]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des Elsasses und seiner Bewohner von den ältesten bis in die neuesten Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1782, S. 129–130 ([https://books.google.de/books?id=broamWRVH5cC&amp;amp;pg=PA129 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1793 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3524 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;EHESS&amp;quot;&amp;gt;[https://cassini.ehess.fr/fr/html/fiche.php?select_resultat=36719 Soultz-Haut-Rhin] - statistische Angaben des Arbeitsgruppe für Demographie und Geschichte der École des hautes études en sciences sociales (EHESS), Frankreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5252 || davon 4853 Katholiken, 93 Protestanten und 306 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Aufschlager]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Elsass. Neue historisch-topographische Beschreibung der beiden Rhein-Departemente&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Theil, Johann Heinrich Heitz, Straßburg 1825, S. 119 ([https://books.google.de/books?id=d3g2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA119 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1856 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3996 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;EHESS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3989 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5276 || am 1. Dezember, in 727 Häusern;&amp;lt;ref&amp;gt;C. Stockert, &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Bull, Straßburg 1873, S. 53 ([https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA53 books.google.de]) und S. 78 ([https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA78 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben  4635 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc.&amp;#039;&amp;#039; Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander, Leipzig 1872, Sp. 60 ([https://books.google.de/books?id=IuJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA59 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 4603 || am 1. Dezember, auf einer Fläche von 3108 ha, in 684 Häusern, davon 4120 Katholiken, 160 Protestanten und 323 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Büro des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen.  Aufgestellt auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1880.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Bull, Straßburg 1884, S. 63, Ziffer 783 ([https://books.google.de/books?id=4JJMAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA63 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 4436 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=els_gebweiler.html|name=Landkreis Gebweiler, Elsass-Lothringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 4704 || meist katholische Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Sulz |Eintragsnummer=2) |Band=19 |Seite=200 |zenoID=20007547013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 4852 || auf einer Fläche von 3008 ha&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sulz, Landkreis Gebweiler, Elsass-Lothringe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer.&amp;#039;&amp;#039; (Mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Sulz, [https://www.meyersgaz.org/place/20913008 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |titel=Kreis Gebweiler |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240627165639if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |archiv-datum=2024-06-27 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2007 !! 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4750 || 4910 || 5689 || 5696 || 5867 || 6640 || 7131 || 7048&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gotik|gotische]] Kirche [[St-Maurice (Soultz-Haut-Rhin)|Saint-Maurice]], zwischen 1270 und 1489 erbaut&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Bucheneck]]&amp;#039;&amp;#039;, heute Museum&lt;br /&gt;
* ehemalige Komturei des Malteserordens, heute Spielzeugmuseum (&amp;#039;&amp;#039;Nef des Jouets&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* ehemalige [[Synagoge]] in der &amp;#039;&amp;#039;Rue du Temple&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Soultz-Haut-Rhin}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eglise Soultz Haut Rhin 2008.jpg|Kirche Saint-Maurice&lt;br /&gt;
Soultz-Haut-Rhin, Église reformée.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
Soultz, chateau du Bucheneck.jpg|Burg Bucheneck&lt;br /&gt;
Synagogue in Soultz-Haut-Rhin (2).jpg|Ehemalige Synagoge&lt;br /&gt;
Soultz-Haut-Rhin, Chapelle Saint-Georges.jpg&lt;br /&gt;
Soultz-Haut-Rhin, Chapelle de la rue Saint-Georges.jpg|Kapelle in der Rue Saint-Georges&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Seit 2016 ist Soultz mit der italienischen Gemeinde [[Bonefro]] in der Region [[Molise]] verschwistert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lalsace.fr/haut-rhin/2016/07/20/soultz-jumelee-avec-bonefro &amp;#039;&amp;#039;L’Alsace, 20. Juli 2016&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[François Jean Werlé]] (1763–1811), Brigadegeneral&lt;br /&gt;
* [[Eljakim Carmoly]] (1802–1875), Gelehrter und Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Georges-Charles de Heeckeren d’Anthès]] (1812–1895), ein französischer Gardeoffizier der mit Katharina Gontscharow, der älteren Schwester der Ehefrau von [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Alexander Puschkin]], verheiratet war. In einem Duell wurde Puschkin von seinem Schwager aus Soultz getötet.&lt;br /&gt;
* [[Auguste-César West]] (1810–1880), Präfekt des Départements [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] von 1848 bis 1850, dann Präfekt des Départements [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] bis 1855 und des Départements [[Département Haute-Garonne|Haute-Garonne]] bis 1859&lt;br /&gt;
* [[Joseph Wertheimer]] (1833–1908), Rabbiner&lt;br /&gt;
* [[Eugène Bloch]] (1878–1944), Physiker, [[NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
* [[Pierre Villon]] (1901–1980), [[französischer Politiker]] und Mitglied der [[Résistance]]&lt;br /&gt;
* [[Katia und Maurice Krafft|Katia Krafft]] (1942–1991), Vulkanologin, wuchs in Soultz auf. Ehefrau von [[Maurice Krafft]], ebenfalls Vulkanologe. Beide kamen 1991 bei einem Vulkanausbruch des [[Unzen (Vulkan)|Unzens]], in [[Japan]], ums Leben. Die Grundschule von Soultz wurde nach ihnen benannt.&lt;br /&gt;
* [[Bernard Genghini]] (* 1958), Fußballer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Sultz |Band=3 |Seite=63}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1219–1246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Thann-Guebwiller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4251431-9|VIAF=145400938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtursitz (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soultz-Haut-Rhin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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