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	<title>Sorghum halepense - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sorghum_halepense&amp;diff=849213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miniminimax: kleine korrektur--~~~~</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sorghum_halepense&amp;diff=849213&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-25T20:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine korrektur--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wilde Mohrenhirse&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sorghum halepense&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Christian Hendrik Persoon|Pers.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sorghum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mohrenhirse&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Sorghum halepense sl36.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilde Mohrenhirse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Sorghumhirsen]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorghum&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Süßgräser]] (Poaceae). Deutschsprachige [[Trivialname]]n sind gelegentlich Wilde Sorghumhirse,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Aleppo-Mohrenhirse,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hess1976&amp;quot; /&amp;gt; Wilde Mohrenhirse, Aleppohirse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeupler2000&amp;quot; /&amp;gt; oder (wie in Englischer Sprache) Johnsongras&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFZ&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorghum halepense stolons2 (7412712596).jpg|mini|Ausgegrabene Pflanze mit Rhizomen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorghum halepense (6134701986).jpg|mini|Halm und Blatthäutchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorghum halepense spikelets2 (7412714760).jpg|mini|Blühende Ährchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutschlands flora in abbildungen nach der natur (13085571194).jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flora in Abbildungen nach der Natur&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]]. Sie bildet relativ lange, unterirdisch kriechende [[Rhizom]]e. Die oberirdischen Pflanzenteile sterben im Winter ab, das Rhizom überwintert. Dieses robuste, aufrechte Süßgras erreicht in Mitteleuropa Wuchshöhen von 140&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeupler2000&amp;quot; /&amp;gt; bis 150&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hess1976&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Zentimetern, in wärmeren Klimaten manchmal sogar 200 Zentimetern&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;. Der [[Süßgräser#Halme und Blätter|Halm]] ist rund, kahl, nur an den [[Knoten (Botanik)|Knoten]] dicht hell flaumig behaart (selten kahl) und gelegentlich an der Basis verzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungpflanzen von &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; können auf dem [[Acker]] leicht mit etwas schmalblättrigen Exemplaren von [[Mais]] (&amp;#039;&amp;#039;Zea mays&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Von den Kulturpflanzen Sorghumhirse und [[Sudangras]] ist eine [[Habitus (Biologie)|habituelle]] Unterscheidung bei jungen Pflanzen anhand der Rhizome und der viel kleineren Ährchen möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warwick1983&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattscheide und Blattspreite gegliedert. Die [[Blattscheide]] ist kahl. Das [[Blatthäutchen]] ist 1&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; bis 2,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hess1976&amp;quot; /&amp;gt; oder sogar 6&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt; Millimeter lang, gestutzt und am Rand bewimpert oder mit Hautsaum. Die einfache, glatte und kahle Blattspreite ist 80&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; bis 90&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt; Zentimeter lang und 1 bis 2 oder bis zu 4&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt; Zentimeter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der lockere, ausgebreitete [[Rispe|rispige]] [[Blütenstand]] ist in Europa bis zu 30 Zentimeter lang,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hess1976&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clayton1980&amp;quot; /&amp;gt; in Nordamerika bis zu 50 Zentimeter&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt; lang. Die [[Ährchen]] sind, wie typisch für die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Sorghum&amp;#039;&amp;#039;, ungleich, jeweils ein zwittriges und ein rein männliches (oder gelegentlich steriles) Ährchen sitzen paarweise zu zweit bis fünft in einem traubenartigen Teilblütenstand. Das zwittrige Ährchen ist sitzend, abgeflacht und mit einer Länge von selten 3,8 bis, meist 5 bis 6 Millimetern elliptischem Umriss. Es sind zwei harte, ledrige, behaarte, gelbe [[Hüllspelze]]n vorhanden. Ihre häutige, zweispitzige [[Deckspelze]] trägt oft, aber nicht immer, eine gekniete Granne (die unbegrannte Form wurde als &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;muticus&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, dies wird von den meisten Autoren nicht mehr anerkannt). Es ist meist keine Vorspelze vorhanden. Das männliche Ährchen ist lang gestielt, 4,5 bis 6, selten bis zu 7 Millimeter lang und oft purpurfarben überlaufen. Ihre Spelzen sind stets unbegrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fruchtstand zerfällt zur Fruchtreife, jeweils unterhalb der ungestielten Ährchen und verstreut so die Körner ([[Karyopse]]n), daran ist diese Art leicht von der Kulturpflanze [[Sorghumhirse]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorghum bicolor&amp;#039;&amp;#039;) zu unterscheiden, bei der die Ährchen, wie typisch für Getreide, bis zum [[Drusch]] auf dem Pflanzenexemplar verbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Wilde Mohrenhirse ist eine [[C4-Pflanze|C&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-Pflanze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rowan F. Sage |Titel=A portrait of the C 4 photosynthetic family on the 50th anniversary of its discovery: species number, evolutionary lineages, and Hall of Fame |Sammelwerk=Journal of Experimental Botany |Band=68 |Nummer=2 |Datum=2017-01 |ISSN=0022-0957 |DOI=10.1093/jxb/erx005 |Seiten=4039–4056 |Online=https://academic.oup.com/jxb/article-lookup/doi/10.1093/jxb/erx005 |Abruf=2023-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Verbreitung, ökonomische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Wilde Mohrenhirse ist fast weltweit verbreitet. Sie wird als „[[Ackerunkraut]]“ bewertet in [[landwirtschaft]]lichen Kulturen subtropischer bis tropischer Breiten, sie gilt aufgrund von [[Herbizidresistenz]] als Problemunkraut mit teilweise hohen Schäden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; wächst überwiegend als sogenanntes „Unkraut“, also als [[Beikraut]] im [[Kulturland]], insbesondere auf Getreideäckern. In der Auflistung von Leroy G. Holm: &amp;#039;&amp;#039;The World&amp;#039;s Worst Weeds&amp;#039;&amp;#039; gehört es zu den zehn ökonomisch bedeutendsten „Unkräutern“ weltweit,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holm1977&amp;quot; /&amp;gt; mit Schwerpunkt in Kulturen von Mais, Baumwolle und Zuckerrohr. &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; kommt weltweit in tropischen und subtropischen Breiten vor und strahlt von hier aus in die warmgemäßigten Zonen aus. Als ursprüngliche Heimat gilt das südliche Eurasien, vom östlichen Mittelmeerraum bis Indien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeWet1978&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt in Mitteleuropa, besonders im Süden [[Adventivpflanze|adventiv]] mit Tendenz zur Einbürgerung, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2w (mäßig trocken aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 5 (sehr warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordamerika werden Ertragsverluste von 25 bis 50 Prozent bei Zuckerrohr, 12 bis 33 Prozent im Mais und 23 bis 42 Prozent in Sojabohnen angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warwick1983&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; bildet fruchtbare (fertile) [[Hybride]] mit der Getreideart Sorghumhirse aus, was deren Zucht durch genetische Introgression behindert. Andererseits ist &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; ein ertragreiches und beliebtes [[Weidegras]] und [[Viehfutter]]. Ein Anbau, etwa auch zur Biomassegewinnung, wird wegen der ökonomischen Probleme als Unkraut nicht mehr so oft wie früher durchgeführt. Früher wurde die Art als Viehfutter ausgesät und so künstlich verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warwick1983&amp;quot; /&amp;gt; In Afrika, so in [[Simbabwe]] wird sie als Viehfutter angebaut, sie verwildert hier an feuchten Standorten wie Flussufern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Setshogo2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden wird die Verbreitung durch die Frostempfindlichkeit der Rhizome begrenzt. Im Experiment überlebten diese Temperaturen unter -3&amp;amp;nbsp;°C weniger als 24 Stunden lang. In Nordamerika überlebten Rhizome in mehr als 20 Zentimeter Bodentiefe aber Lufttemperaturen von -9&amp;amp;nbsp;°C über längere Zeiträume.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warwick1983&amp;quot; /&amp;gt; Während die oberirdischen Pflanzenteile empfindlich gegenüber sehr hohen Lufttemperaturen und Dürre sind, können die Rhizome sowohl Dürrezeiten wie mehrere Wochen Überflutung ertragen. &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; gedeiht am besten auf gut wasserversorgten, nährstoffreichen, lockeren, neutralen bis schwach sauren [[Boden (Bodenkunde)|Böden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordamerika wurde die hier Johnsongras genannte Art um 1800 als Viehfutter eingeführt. Sie ist, neben dem Vorkommen in Äckern und Kulturland, weit verbreitet verwildert auf Weiden, in Unkrautfluren und an Ufern, immer auf gut wasserversorgten Standorten, wobei der Oberboden trocken sein kann, wenn in der Tiefe Wasser vorhanden ist. &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; etabliert sich nur auf oft gestörten [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] und wird aus dichter, ungestörter Vegetation verdrängt. Versuche einer Bekämpfung überdauert es aber lange Zeit aufgrund der unterirdischen Rhizome. &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; wird oft vom Weidevieh ausgebreitet, da die harten Samen die Darmpassage unbeschadet überstehen. In gemähten Beständen vermag es sich nicht zu halten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ceseski2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Holcus halepensis&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 1047. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; wurde 1805 durch [[Christian Hendrik Persoon]] in &amp;#039;&amp;#039;Synopsis Plantarum: seu Enchiridium botanicum, complectens enumerationem systematicam specierum hucusque cognitarum&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 101 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; wird mit der [[Sorghumhirse]] &amp;#039;&amp;#039;Sorghum bicolor&amp;#039;&amp;#039; sowie der ebenfalls rhizombildenden &amp;#039;&amp;#039;Sorghum propinquum&amp;#039;&amp;#039; zur [[Gattung (Biologie) #Untergliederung einer Gattung|Sektion]] &amp;#039;&amp;#039;Sorghum&amp;#039;&amp;#039; in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Sorghum&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;str. innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Sorghumhirsen|Sorghum]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeWet1978&amp;quot; /&amp;gt; Im Gegensatz zu den meisten anderen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Sorghum&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; [[tetraploid]] mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 2x = 40. Deshalb wurde schon seit längerer Zeit vermutet, dass &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense&amp;#039;&amp;#039; auf eine [[Hybride|Hybridisierung]] zweier anderer &amp;#039;&amp;#039;Sorghum&amp;#039;&amp;#039;-Arten zurückgeht. Die vermuteten Eltern sind &amp;#039;&amp;#039;Sorghum bicolor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sorghum propinquum&amp;#039;&amp;#039;. Eine ebenfalls diskutierte Beteiligung von &amp;#039;&amp;#039;Sorghum virgatum&amp;#039;&amp;#039; ist nach genetischen Untersuchungen unwahrscheinlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liu2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|5712|Sorghum halepense (L.) Pers., Wilde Sorghumhirse}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ceseski2017&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alex Ceseski, Kassim Al-Khatib, Jeffrey A. Dahlberg: &amp;#039;&amp;#039;Biology and Management of Johnsongrass (Sorghum halepense).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;University of California Agriculture and Natural Resources ANR Publication.&amp;#039;&amp;#039; no. 8569). 2017. [[doi:10.3733/ucanr.8569]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clayton1980&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. D. Clayton: &amp;#039;&amp;#039;Sorghum Moench.&amp;#039;&amp;#039;, S. 265. In: Thoma G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Flora Europaea]].&amp;#039;&amp;#039; Volume 5: &amp;#039;&amp;#039;Alismataceae to Ochidaceae.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 1980, ISBN 0-521-20108-X. {{Google Buch |BuchID=v11xJgWbUDcC |Seite=265}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeWet1978&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. M. J. De Wet: &amp;#039;&amp;#039;Systematics and Evolution of Sorghum sect. Sorghum (Gramineae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, Nr. 4, 1978, S. 477–484.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mark E. Barkworth: In: &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America.&amp;#039;&amp;#039; Volume 25. [http://beta.floranorthamerica.org/Sorghum_halepense &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense (L.) Pers., Johnson grass.&amp;#039;&amp;#039; S. 628 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chen Shouliang (陈守良), Sylvia M. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;Sorghum.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 22 – &amp;#039;&amp;#039;Poaceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=242414381 &amp;#039;&amp;#039;Sorghum halepense (Linnaeus) Persoon.&amp;#039;&amp;#039;, S. 601 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeupler2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Henning Haeupler, Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4, Nr. 3441, S. 631.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hess1976&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans-Ernst Hess, Elias Landolt, Rosemarie Hirzel: &amp;#039;&amp;#039;Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Pteridophyta bis Caryophyllaceae.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer Verlag, Basel 1976, ISBN 3-7643-0843-5, S. 238.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holm1977&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
L. R. G. Holm, D. L. Plucknett, J. V. Pancho, J. P. Herberger: &amp;#039;&amp;#039;The world&amp;#039;s worst weeds. Distribution and biology.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Hawaii, Honolulu 1977, ISBN 0-8248-0295-0.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liu2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Qing Liu, Huan Liu, Jun Wen, Paul M. Peterson: &amp;#039;&amp;#039;Infrageneric Phylogeny and Temporal Divergence of Sorghum (Andropogoneae, Poaceae) Based on Low-Copy Nuclear and Plastid Sequences.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PLoS ONE.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Nr. 8, 2014, Artikel e104933. [[doi:10.1371/journal.pone.0104933]] (open access).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Setshogo2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. P. Setshogo: &amp;#039;&amp;#039;Notes on the grass subtribe Sorghinae (Poaceae: Andropogoneae) in the Flora Zambesiaca area.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirkia.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Nr. 2, 2000, S. 127–145. {{JSTOR|23502309}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFZ&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tfz.bayern.de/sorghum &amp;#039;&amp;#039;Sorghum (Sorghum spp.).&amp;#039;&amp;#039;] TFZ Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warwick1983&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. I. Warwick, L. D. Black: &amp;#039;&amp;#039;The biology of Canadian weeds. 61. Sorghum halepense (L.)Pers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Journal of Plant Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1983, S. 997–1014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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