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	<title>Sorabistik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sorabistik&amp;diff=1438041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DCB: /* Gegenwart */</title>
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		<updated>2025-06-21T16:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gegenwart&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sorabistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Wissenschaft von der [[Sorbische Sprache|sorbischen Sprache]] und [[Sorbische Literatur|Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Das einzige universitäre Sorabistik-Institut in Deutschland befindet sich an der [[Universität Leipzig]] ([[Institut für Sorabistik]]; &amp;#039;&amp;#039;Institut za sorabistiku&amp;#039;&amp;#039;). Daneben gibt es seit 2022 eine Professur für Sorabistik am Institut für Slavistik der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]]. Der Inhaber des Dresdner Sorabistik Lehrstuhls [[Hauke Bartels]] ist auch Direktor des außeruniversitären [[Sorbisches Institut|Sorbischen Instituts]] &amp;#039;&amp;#039;(Serbski institut)&amp;#039;&amp;#039; in Bautzen, welches sich mit sorabistischen Themen beschäftigt und halbjährlich die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Lětopis]]&amp;#039;&amp;#039; herausgibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.serbski-institut.de/mitarbeiter/hauke-bartels/ |titel=Serbski institut / Sorbisches Institut - Prof. Dr. Hauke Bartels |abruf=2025-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Universität Potsdam]] erscheint außerdem die Druckreihe &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Beiträge zur Sorabistik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/solrsearch/index/search/searchtype/series/id/1] Potsdamer Beiträge zur Sorabistik, abgerufen am 19. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen Hochschulpolitik ist die Sorabistik als [[Kleines Fach]] eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mainzed-Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften |url=https://www.kleinefaecher.de/kartierung/kleine-faecher-von-a-z/sorabistik |titel=Portal Kleine Fächer |sprache=de |abruf=2025-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Prag]] wurde seit dem 19. Jahrhundert an der [[Karls-Universität]] sorbische Sprache und Literatur gelehrt, zuerst durch [[Adolf Černý]]. Seit 1933 gab es eine Professur für [[Josef Páta]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Geschichte der institutionellen Sorabistik in Deutschland begann erst mit der Gründung des [[Institut für sorbische Volksforschung|Instituts für sorbische Volksforschung]] in [[Bautzen]] und des [[Institut für Sorabistik|Instituts für Sorabistik]] in Leipzig in den 1950er Jahren. Diese Forschungen und Studien sind an der Leipziger Universität weltweit einmalig und gelten auch sonst wegen ihrer Seltenheit als ein [[Orchideenfach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch im Unterschied zu vielen anderen seltenen Fächern werden Absolventen zumindest in der brandenburgischen [[Niederlausitz]] und in der sächsischen [[Oberlausitz]] dringend gebraucht, denn die dortige sorbischsprachige Bevölkerung genießt in Deutschland einen anerkannten sprachlichen Minderheitsstatus. Etwa 20.000 bis 40.000 Menschen erhalten in den Schulen für ihre Kinder auch staatlich garantierten [[Sorbisches Schulwesen|Sorbischunterricht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wilhelm Zeil: &amp;#039;&amp;#039;Sorabistik in Deutschland: eine wissenschaftsgeschichtliche Bilanz aus fünf Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, Bautzen 1996, ISBN 3-7420-1679-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sorabistik}}&lt;br /&gt;
*{{dmoz|World/Deutsch/Wissenschaft/Geisteswissenschaften/Kultur-Studien/Slawistik/Westslawistik/Sorabistik/|Sorabistik}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle|url=https://sorb.philol.uni-leipzig.de/start/|titel=Institut für Sorabistik an der Universität Leipzig|zugriff=16. Juli 2016}}&lt;br /&gt;
* Christian Werner: {{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,356457,00.html|titel=Orchideenfach Sorabistik. Bloß keine Ostereier|zugriff=20. September 2009}} auf [[Spiegel Online]] vom 27. Mai 2005&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle|url=http://usvs.ff.cuni.cz/sorabistika-serbsce.php/|titel=Karlsuniversität in Prag, Sorabistik|zugriff=13. März 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4201439-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sorabistik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienfach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DCB</name></author>
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