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	<title>Sopwith Triplane - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sopwith_Triplane&amp;diff=161581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: +CommonsCAT, Formalien.</title>
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		<updated>2026-03-30T10:11:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+CommonsCAT, Formalien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:STripe.jpg|250px|Sopwith Triplane]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{GBR}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Sopwith Aviation Company]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 28. Mai 1916&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = Dezember 1916&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = September 1916 bis Oktober 1917&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = ca. 150&amp;lt;ref&amp;gt;Horace Frederic King: &amp;#039;&amp;#039;Sopwith Aircraft 1912-1920.&amp;#039;&amp;#039; Putnam, London 1981, ISBN 978-0-370-30050-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sopwith Triplane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein von der [[Sopwith Aviation Company]] gebautes einsitziges [[Vereinigtes Königreich|britisches]] [[Jagdflugzeug]] des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und der erste in Serie hergestellte [[Dreidecker|Kampfdreidecker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des später aufgegebenen L.R.T.Tr.-Projekts für einen dreisitzigen Dreidecker brachte [[Harry Hawker]], Testpilot und Konstrukteur bei Sopwith, auf die Idee, parallel auch einen einsitzigen Dreidecker zu entwerfen. Die Maschine beruhte mit Ausnahme der drei Tragflächen fast vollständig auf der so einfach und wie zweckmäßig konstruierten [[Sopwith Pup]] und wurde von einem {{PS2kW|110}} [[Clerget-Blin|Clerget]] 9Z-[[Umlaufmotor]] angetrieben. Die drei stark vorwärts gestaffelten Flügel hatten etwa die gleiche Spannweite wie die der Pup, waren alle mit Querrudern versehen und auf jeder Seite einstielig von einer durchgehenden Strebe mit breitem horizontalen Durchmesser miteinander verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 73, Profile Publications, Leatherhead 1966, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hawker am 28. Mai 1916 mit dem Prototyp zum Erstflug startete, erstaunte er seine Zuschauer bereits nach drei Minuten mit drei aufeinanderfolgenden [[Looping (Kunstflug)|Loopings]] und bewies damit, dass die Triplane hinsichtlich der Manövrierbarkeit der Pup in nichts nachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Flugzeug ohne offiziellen Auftrag und auf eigene Initiative entwickelt worden war, erfolgte bereits am 2. Juni ein erster Testflug durch Flight-Lieutenant L.H. Hardstaff, einen namhaften Piloten des Air Departments der [[Admiralität]], der noch einige kleinere Verbesserungen vornehmen ließ. Der [[Royal Naval Air Service|Royal Naval Air Service (RNAS)]] bestellte mehrere Prototypen mit unterschiedlicher Motorisierung, übernahm das Flugzeug als Nummer N500, ließ es mit einem synchronisierten 7,7 mm [[Vickers-Maschinengewehr]] bewaffnen und bereits im Juli 1916 von der &amp;quot;A&amp;quot; Naval Squadron des 1st Naval Wing, RNAS in [[Dünkirchen]] erproben. Dort bestätigte die Sopwith Triplane ihre Tauglichkeit als überaus wendiges und steigfähiges Jagdflugzeug mit guter Sicht für den Piloten. Der zweite Prototyp N504, der zusammen mit der N500 geordert und {{PS2kW|130}} Clerget 9B-Motor bestückt worden war, bewies beim Erstflug am 26. August 1916 eine noch bessere Steigfähigkeit und ging am 14. November 1916 ebenfalls nach Dünkirchen zur Erprobung.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Windsock Datafile 22, Albatros Productions, Berkhamstead 1990. ISBN 094841426X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Juli 1916 und Januar 1917 orderte die [[Admiralität]] weitere 140 Triplanes bei drei Herstellern:&lt;br /&gt;
* bei Sopwith wurden 75 Triplanes (N9420-N5494) bestellt,&lt;br /&gt;
* Clayton &amp;amp; Shuttleworth Ltd. in [[Lincoln (Lincolnshire)|Lincoln]] sollten 40 Flugzeuge (N9350-N5389) liefern.&lt;br /&gt;
* Am 1. Januar 1917 erhielten auch die Aero Works der Oakley Ltd. in [[London Borough of Redbridge|Ilford]]/[[Essex]] anstelle der dort im Monat zuvor bestellten [[Sopwith 1½ Strutter]] einen Vertrag zur Lieferung von 25 Sopwith Triplanes (N5910-N5934).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit, als bereits die Planung der alliierten Großoffensiven an der [[Schlacht an der Aisne (1917)|Aisne]] und bei [[Schlacht bei Arras (1917)|Arras]] anlief, waren die deutschen [[Albatros D.II|Albatros-Jagdflugzeuge]] an der Westfront im Begriff, die Luftherrschaft zu erobern. In einem Brandbrief hatte Generalmajor [[Hugh Trenchard, 1. Viscount Trenchard|Generalmajor Hugh Trechnard]], der Befehlshaber des [[Royal Flying Corps|Royal Flying Corps (RFC)]] in Frankreich, bereits am 29. September 1916 den britischen Oberbefehlshaber [[Douglas Haig, 1. Earl Haig|General Haig]] und das [[War Office]] vor dem Erscheinen überlegener deutscher Jagdflugzeuge und dem Verlust der alliierten Luftherrschaft gewarnt und dringende Verstärkungsmaßnahmen gefordert. Auf der Suche nach einem schlagkräftigen Kampfflugzeug trat das RFC in Wettbewerb mit der Admiralität, indem es nach der intensiven Erprobung einer RNAS-Triplane in Martlesham Heath seinerseits 106 Dreidecker bei Clayton &amp;amp; Shuttleworth bestellte. Der Beschaffungskonflikt fiel in die Zuständigkeit des als Vermittlungsstelle zwischen beiden Teilstreitkräften agierenden Air Board, welches im Februar 1917 schließlich einen Kompromiss herbeiführte: Die Admiralität übernahm die Triplane-Bestellung des Heeres im Tausch gegen ihre 120 bestellten französischen [[SPAD S.VII|SPAD-Einsitzer]]; so dass sämtliche Triplanes ausschließlich dem RNAS zufielen und dafür sämtliche SPADs ausschließlich an das RFC gingen.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 73, Profile Publications, Leatherhead 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung der Serienfertigung übergab Sopwith Aviation die Triplane N9420 als Vorbildmodell an Clayton &amp;amp; Shuttleworth, das seine erste Triplane am 2. Dezember 1916 auslieferte. Beide Firmen arbeiteten die Aufträge des RNAS zuverlässig ab, doch die im Flugzeugbau noch unerfahrene Firma Oakley geriet in Produktionsschwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Frühjahr die Bestellungen noch auf 400 Flugzeuge aufgestockt werden, wurden diese deutlich reduziert, nachdem im Juni 1917 bereits leistungsfähigere Jagdflugzeuge in Produktion gingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge 1914–1919.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 1968, S. 157f. (&amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt in Farben&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Sopwith wurde einvernehmlich eine Reduktion der Bestellmenge zugunsten der Lieferung des Nachfolgemodells [[Sopwith Camel]] vereinbart. Oakley Ltd., welche absehbar in Lieferverzug geriet, bot man dagegen an, den Vertrag vorzeitig aufzulösen und ihr die bisherige Produktion als Ersatzteillieferung abzukaufen. Oakley bestand jedoch auf Vertragserfüllung, lieferte aber trotz gegenteiliger Zusagen bis Oktober 1917 nur drei Triplanes (N5910-N5912) ab; daraufhin wurde deren Vertrag gekündigt und die Firma als Flugzeughersteller gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschließlich der Prototypen wurden letztlich nur insgesamt ca. 150 Triplanes mit {{PS2kW|130}} Clerget 9B-Motoren plus mindestens vier Flugzeuge mit anderen Motortypen gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 73, Profile Publications, Leatherhead 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varianten ===&lt;br /&gt;
* der Prototyp N500 mit {{PS2kW|110}} Clerget 9Z-Motor&lt;br /&gt;
* Serienmodelle mit {{PS2kW|130}} Clerget 9B-Motor als Standardausführung&lt;br /&gt;
* das Serienflugzeug N5423 wurde zur Erprobung mit breiteren Tragflächen versehen, zeigte aber keine Leistungsverbesserung&lt;br /&gt;
* die Serienflugzeuge N533-N535 sowie die drei von Oakley gelieferten Maschinen wurden mit Doppel-MG eingesetzt&lt;br /&gt;
* ein Testflugzeug mit {{PS2kW|110}} Le-Rhône-Motor (Erprobung)&lt;br /&gt;
* zwei Prototypen N509 und N510 mit {{PS2kW|150}} bzw. {{PS2kW|200}} Hispano-Suiza-Reihenmotoren.&lt;br /&gt;
* Alcock A.1, aus Ersatzteilen von Flight-Lieutenant [[John Alcock (Pilot)|J.W. Alcock]] bei Wing 2 in Moudros gebauter Dreidecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Einheit wurde im Dezember 1916 die No. 1 (Naval) Squadron, RNAS unter Squadron-Commander F.K. Haskins in [[Veurne|Furnes]] mit dem von den Piloten &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Tripehound&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (dt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Jagdhund&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) oder einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Tripe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; genannten Dreideckern ausgerüstet. Im Februar 1917 verlegte die Squadron nach [[Chipilly]] an der [[Somme]], schoss während der [[Schlacht bei Arras (1917)|Schlacht von Arras]] zwischen dem 22. April und dem 16. Mai 1917 bei 95 Einsätzen vier Feindflugzeuge ab und zwang elf zur Landung.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Britisch Aeroplanes 1914-18.&amp;#039;&amp;#039; Funk &amp;amp; Wagnalls, New York 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar erhielt die No. 8 (Naval) Squadron in [[Auchel]] 17 Triplanes im Austausch gegen ihre Sopwith Pup, zwischen April und Mai 1917 folgten die RNAS-Squadrons 9 und 10. Als letzte kamen die RNAS-Squadrons 11 und 12 an die Reihe. Damit traf die Sopwith Triplane ausgerechnet zur Zeit des &amp;#039;&amp;#039;„[[Blutiger April|Bloody April]]“&amp;#039;&amp;#039; ein, als die von General Trenchard befürchteten dramatischen Verluste der alliierten Flieger ihren Höhepunkt erreichten. Vor diesem Hintergrund zeichnete sich das &amp;quot;B&amp;quot; Flight der No. 10 (Naval) Squadron aus, auch bekannt als das kanadische &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Flight&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, dessen Flugzeuge mit den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Maria&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Death&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Sheep&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Roger&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;  und &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Prince&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und mit schwarzen Motorabdeckungen versehen waren. Unter der Führung des berühmten Jagdfliegers [[Raymond Collishaw]] errang dieses Flight innerhalb von nur drei Monaten mit seinen Dreideckern 87 Luftsiege, davon gingen allein 34 auf das Konto von Collishaw mit seiner mit Doppel-MG bewaffneten &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Maria&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, darunter auch der Abschuss des hochdekorierten deutschen Jagdfliegers [[Karl Allmenröder (Jagdflieger)|Karl Allmenröder]] am 27. Juni 1917 über [[Zillebeke]]&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 73, Profile Publications, Leatherhead 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt; – nur einen Tag nachdem Leutnant Allmenröder Collishaws Kameraden Flight Sub-Lieutenant G. E. Nash in dessen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Black Prince&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; hinter den deutschen Linien zur Landung gezwungen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aviation-history.com/sopwith/triplane.html|Sopwith Triplane bei aviationhistorye.com] – aufgerufen am 23. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der beim Wing 2 in [[Moudros]] stationierten und an der [[Salonikifront]] verwendeten Sopwith Triplane N5431 wurden die Dreidecker ausschließlich am Nordabschnitt der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt, darunter bis Anfang 1918 auch von einer Staffel der [[Aéronavale|französischen Marine]] in [[Dünkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Geschwindigkeit, Steigfähigkeit, Wendigkeit und seine außergewöhnliche Dienstgipfelhöhe verliehen dem ungewöhnlichen Jagdflugzeug deutliche Vorteile im Kampf gegenüber der deutschen Albatros D.III, die dem Dreidecker allerdings im Sturzflug und an Feuerkraft überlegen war. Um die Sturzflugeigenschaften der Triplane zu verbessern wurden nach entsprechender Erprobung mit Triplane N5440 durch das RNAS-Versuchs-Flight in Eastchurch ab Januar 1917 beim Bau die Hecktragflächen der Sopwith Pup verwendet. Der Kampfflieger [[Cecil Lewis]] schrieb: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von allen Maschinen ist mir der Dreidecker als die beste in Erinnerung geblieben [...] Andere Maschinen waren schneller, stärker, hatten einen besseren Steigflug oder eine bessere Sicht; aber keine reagierte so freundlich wie die Triplane [...] Sie war so gut ausbalanciert, dass man sie freihändig ohne Trimmung des Höhenruders fliegen konnte, was mit anderen Flugzeugen nicht zu machen war. Sie konnte noch mehr: Man stellte den Motor auf Dreiviertelgas und das Heck weit zurück, und die Loopings konnten sich beliebig oft wiederholen. Ich habe einmal 21 Loopings hintereinander gemacht!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Cecil Lewis: &amp;#039;&amp;#039;Farewell to Wings.&amp;#039;&amp;#039; London: Temple Press Books, 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1917 berichtete der erfolgreiche deutsche Jagdflieger [[Manfred von Richthofen]], dass der aufsehenerregende neue Dreidecker das derzeit beste alliierte Jagdflugzeug an der Front sei. Mehrere Dreidecker wurden erbeutet, ausgiebig getestet und unter Regie der Flugmeisterei in [[Berlin-Adlershof]] den Flugzeugherstellern präsentiert, was bei diesen einen wahren Dreidecker-Boom auslöste. Bei den acht deutschen und vier österreich-ungarischen Flugzeugfirmen&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge 1914–1919.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 1968, S. 157f. (&amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt in Farben&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[AEG]], [[Albatros Flugzeugwerke|Albatros]], [[Hansa-Brandenburg]], [[Deutsche Flugzeug-Werke|D.F.W.]], Euler, [[Fokker]], [[Pfalz-Flugzeugwerke|Pfalz]], [[Luftfahrzeug-Gesellschaft|Roland]], [[Josef Sablatnig|Sablatnig]], [[Schütte-Lanz]] einerseits und [[Lohner-Werke|Lohner]], [[Oesterreichische Flugzeugfabrik AG|Oeffag]], Österreichische Aviatik und W.K.F. andererseits entstanden 34 verschiedene Prototypen, u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Albatros Dr.I]], die [[Pfalz Dr.I]] und als einziges Flugzeug, das die Frontreife erreichte, die [[Fokker Dr.I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme bereitete die Sopwith Triplane dagegen bei Wartung und Instandsetzung:&lt;br /&gt;
* Durch das Anbringen der mittleren Tragfläche am Rumpf waren wichtige Bauteile wie Kraftstoff- und Öltank für einfache Reparaturen unzugänglich und erforderten im rückwärtigen RNAS-Aircraft Depot jeweils eine aufwändige Demontage der Flügel,&lt;br /&gt;
* ebenso belastete der im Februar 1917 für alle Maschinen angeordnete aufwändige Austausch des Heckleitwerks die Depotorganisation.&lt;br /&gt;
* Zunehmende Engpässe bei der Ersatzteilversorgung drückten auf die Einsatzstärke: Allein am 9. Juni 1917 waren 25 Flugzeuge nicht einsatzbereit, da sie auf Ersatzteile warteten.&lt;br /&gt;
* Da durch Einbau zu schwacher Verstrebungsdrähte in den 46 von Clayton &amp;amp; Shuttleworth gebauten Flugzeugen bei zu steilem Sturzflug die Tragflächen abzubrechen drohten wurden einige Dreidecker behelfsmäßig mit stärkeren oder zusätzlichen Drähten verspannt; endgültig abgestellt wurde dieser Mangel erst 1918 mit einer offiziellen technischen Anweisung zum Einbau weiterer Verstärkungen.&lt;br /&gt;
* Kritisiert wurde auch die mit nur einem MG zu schwache Bewaffnung ohne dass hier wirksam nachgebessert werden konnte, denn der Einbau eines zweiten MGs zog spürbare Leistungseinbußen nach sich und führte zu weiteren Produktionsverzögerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1917 waren 52 Triplanes im Einsatz, und weitere 22 befanden sich in den Depots. Obwohl sie sich gegen die deutschen Jagdflugzeugtypen immer noch behaupten konnten, wurden die Dreidecker zwischen Juni 1917 und Oktober 1917 Squadron für Squadron durch die [[Sopwith Camel]] im Zuge der [[Dritte Flandernschlacht|Dritten Flandernschlacht]] abgelöst. Als letzte Einheit behielt die No. 1 Squadron des RNAS die Triplane noch bis Dezember 1917. Als diese schließlich ihre inzwischen veralteten Triplanes gegen die Camel tauschte, hatte sie bereits schwere Verluste als Folge des zu späten Ersatzes hinnehmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 1917 wurden die verbliebenen Dreidecker noch als Fortgeschrittenen-Trainer bei der No. 12 (Naval) Squadron verwendet, auch darüber hinaus wurde der Typ noch zu Versuchs- und Ausbildungszwecken, u.&amp;amp;nbsp;a. bei der Schule für Luftkampf in Marske in [[Yorkshire]]&amp;lt;ref&amp;gt;Horace Frederic King: &amp;#039;&amp;#039;Sopwith Aircraft 1912-1920.&amp;#039;&amp;#039; Putnam, London 1981, ISBN 978-0-370-30050-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;, noch bis mindestens Oktober 1918 eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzländer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{FRA-1871}}: 17 oder 18 Flugzeuge wurden nach Frankreich geliefert&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Windsock Datafile 22, Albatros Productions, Berkhamstead 1990. ISBN 094841426X.&amp;lt;/ref&amp;gt;, vier Flugzeuge wurden später wieder an das RNAS zurückgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Windsock Datafile 22, Albatros Productions, Berkhamstead 1990. ISBN 094841426X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;{{RUS}}: ein Flugzeug (N5486) wurde Mai 1917 zur Erprobung an die [[Kaiserlich Russische Luftstreitkräfte|Russischen Luftstreitkräfte]] geliefert, später mit Skikufen ausgerüstet; von den [[Bolschewiki]] erbeutet und vermutlich als Schulflugzeug verwendet.&lt;br /&gt;
;{{USA}}: ein ausgemustertes Flugzeug (N5458) wurde im Dezember 1917 in den USA ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SopTri5.jpg|Sopwith Triplane Prototyp N500&lt;br /&gt;
 HU067826SopwithTriplane.jpg|Frontansicht des Prototyps N500&lt;br /&gt;
 Sopwith Triplane Training Slide.jpg|Prototyp N500 mit dem anfangs verwendeten größeren Heckleitwerk&lt;br /&gt;
 Sop3pit.jpg|Cockpit mit Vickers-MG und Sichtschutzscheibe&lt;br /&gt;
 Sopwith Triplanes 1 (Naval) Squadron France.JPG|Triplanes der No. 1 (Naval) Squadron, [[Royal Naval Air Service|RNAS]], in [[Bailleul]], Nordfrankreich&lt;br /&gt;
 SopTri2.jpg|Kopfstand nach einer Bruchlandung&lt;br /&gt;
 File:SopTri.jpg|Raymond Collishaws Triplane &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Black Maria&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; mit verkleinertem Heckleitwerk und Doppel-MG&lt;br /&gt;
 SopTri4.jpg|Sopwith Triplane der Roten Armee mit Skikufen&lt;br /&gt;
 DSC 0279 (40623926165).jpg|Triplane des Zentralen Museums der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation&lt;br /&gt;
 SopTriplane.jpg|Sopwith Triplane Nachbau, Aerospace Museum in [[Calgary]]/[[Alberta]]&lt;br /&gt;
 SopTrip.jpg|Sopwith Triplane Nachbau, Shuttleworth Collection&lt;br /&gt;
 Clerget 9B.jpg|9-Zylinder-Umlaufmotor Clerget 9 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhaltene Flugzeuge und Nachbauten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur zwei Original-Flugzeuge sind bis heute erhalten geblieben und befinden sich in Museen. Daneben existieren verschiedene, teils flugfähige Nachbauten.&lt;br /&gt;
* N5912, von Oakley &amp;amp; Co. Ltd. gebaut und bei der No.2 School of Aerial Fighting and Gunnery in Marske eingesetzt, im [[Royal Air Force Museum]]&lt;br /&gt;
* N5486 im [[Zentrales Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation|Zentralen Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation]]&lt;br /&gt;
* Der Nachbau der Sopwith Triplane N5492 befindet sich im  Aero Space Museum von [[Calgary]]&lt;br /&gt;
* Der Nachbau der Sopwith Triplane N6290 &amp;#039;&amp;#039;Dixie II&amp;#039;&amp;#039; von der No. 8 Naval Squadron des RNAS befindet sich im Bestand der [[Shuttleworth Collection]] auf dem Flugplatz Old Warden in [[Bedfordshire]].&lt;br /&gt;
* Der Nachbau der Sopwith N6302 Triplane im Hangar-Museum in Calgary&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thehangarmuseum.ca/our-collections/sopwith-triplane Homepage thehangarmuseum.ca - aufgerufen am 23. März 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sopwith Triplane 3-view.svg|mini|Dreiseitenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 5,96 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 8,09 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 25,4 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 643 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 186 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 6080 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 5 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 1 × [[Umlaufmotor]] Clerget 9 B mit {{PS2kW|130}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 1 × [[Vickers-Maschinengewehr|Vickers-MG]] mit Scarff-Dibovsky oder Sopwith-Kauper-Synchronisationsgetriebe und 500 Schuss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistungsvergleich von Jagdeinsitzern an der Westfront, Anfang 1917 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;220&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Motorstärke&lt;br /&gt;
! max. Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Startmasse&lt;br /&gt;
! MG&lt;br /&gt;
! Gipfelhöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sopwith Triplane &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || {{GBR}} ||  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{PS2kW|130}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 186&amp;amp;nbsp;km/h&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ||  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 888&amp;amp;nbsp;kg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 6080&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sopwith Pup]] || {{GBR}} || {{PS2kW|80}}  || 171&amp;amp;nbsp;km/h || 556&amp;amp;nbsp;kg ||1||5340 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Airco DH.2]] || {{GBR}} || {{PS2kW|100}} || 150&amp;amp;nbsp;km/h || 654&amp;amp;nbsp;kg || 1 || 4265&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SPAD S.VII]] || {{FRA-1871}} || {{PS2kW|180}}  || 190&amp;amp;nbsp;km/h || 755&amp;amp;nbsp;kg || 1 || 5485&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nieuport 17]] || {{FRA-1871}} || {{PS2kW|110}}  || 164&amp;amp;nbsp;km/h || 560&amp;amp;nbsp;kg || 1 || 5350&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Albatros D.III]] || {{DEU-1871}} ||  {{PS2kW|170}}  || 175&amp;amp;nbsp;km/h ||  886&amp;amp;nbsp;kg || 2 || 6000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Roland D.III]] || {{DEU-1871}} || {{PS2kW|160}}  || 169&amp;amp;nbsp;km/h || 925&amp;amp;nbsp;kg || 2 || 5200&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Halberstadt D.II]] || {{DEU-1871}} || {{PS2kW|120}}  || 150&amp;amp;nbsp;km/h || 720&amp;amp;nbsp;kg || 1 || 4500&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt&lt;br /&gt;
   |Titel=Dornier: Werksgeschichte und Flugzeugtypen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Delius Klasing&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7688-2610-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=89}}&lt;br /&gt;
* Enzo Angelucci, Paolo Matricardi: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Falken-Verlag, Wiesbaden 1976, ISBN 3-8068-0391-9, S. 182. (&amp;#039;&amp;#039;Falken-Handbuch in Farbe&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;194.&lt;br /&gt;
* J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 73, Profile Publications, Leatherhead 1966.&lt;br /&gt;
* J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;Sopwith Triplane.&amp;#039;&amp;#039; Windsock Datafile 22, Albatros Productions, Berkhamstead 1990. ISBN 094841426X.&lt;br /&gt;
* J. M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Britisch Aeroplanes 1914-18.&amp;#039;&amp;#039; Funk &amp;amp; Wagnalls, New York 1957.&lt;br /&gt;
* William Green, Gordon Swanborough: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Book of Fighters: An Illustrated Encyclopedia of Every Fighter Aircraft Built and Flown.&amp;#039;&amp;#039; Smithmark Publishers; Reprint Edition 1995. ISBN 0-8317-3939-8.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Kens, Hanns Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge des Ersten Weltkriegs 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; München 1966, ISBN 3-453-00404-3, S.&amp;amp;nbsp;59–61.&lt;br /&gt;
* Horace Frederic King: &amp;#039;&amp;#039;Sopwith Aircraft 1912-1920.&amp;#039;&amp;#039; Putnam, London 1981, ISBN 978-0-370-30050-4.&lt;br /&gt;
* Peter Lewis: &amp;#039;&amp;#039;The British Fighters since 1912.&amp;#039;&amp;#039; Putnam, London 1979, ISBN 0-370-30250-8&lt;br /&gt;
* Francis K. Mason: &amp;#039;&amp;#039;The British Fighters since 1912. Putnam Aeronautical&amp;#039;&amp;#039;, London 1979, ISBN 978-0-85177-852-5&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge 1914–1919.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Orell Füssli Verlag, Zürich 1968, S. 157f. (&amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt in Farben&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; München 1959, S. 102/103.&lt;br /&gt;
* Michael Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Doppeldecker, Dreifachdecker &amp;amp; Wasserflugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Bindlach 2001, ISBN 3-8112-1872-7, S. 292.&lt;br /&gt;
* Owen Gordon Thedford: &amp;#039;&amp;#039;British Naval Aircraft since 1912.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press; 6. Auflage 1991, ISBN 978-1-55750-076-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rafmuseum.org.uk/london/collections/aircraft/aircraft-history/74-A-19%20Sopwith%20Triplane%20N5912.pdf Sopwith Triplane im RAF-Museum in Hendon]&lt;br /&gt;
* [https://www.historynet.com/the-triplane-fighter-craze-of-1917/|Sopwith Triplane bei historynet.com] – aufgerufen am 23. März 2024&lt;br /&gt;
* [http://www.aviation-history.com/sopwith/triplane.html|Sopwith Triplane bei aviationhistory.com] – aufgerufen am 23. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.thevintageaviator.co.nz/projects/sopwith-triplane/history-sopwith-triplane|Sopwith Triplane bei thevintageaviator.co.nz] – aufgerufen am 23. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.theaerodrome.com/aircraft/gbritain/sopwith_triplane.php|Sopwith Triplane bei theaerodrpome.com] – aufgerufen am 23. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=xVDyeXuWYdM General History: Sopwith Triplane - The Albatros Bane] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=NZUN6GUS-v8 Sopwith Triplane &amp;amp; Camel] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Zex2dJtWhyA Sopwith Triplane 1916 WW1 fighter] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=xVDyeXuWYdM&amp;amp;t=3s General History: Sopwith Triplane - The Albatros Bane] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=4Brs86rsdts Sopwith&amp;#039;s Three-Winged Marvel | The Sopwith Triplane] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=G8pOZzLjTu0 Sopwith Triplane] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=E2p00_gpzaQ Raymond Collishaw WW1 ACE - Sopwith Triplane] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=q55GWKi3Npw Sopwith Triplane - Shuttleworth Collection] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Rf3R9vdXYio Sopwith Triplane - Shuttleworth Vintage Airshow 2022] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=OugqcJawof4 Sopwith Triplane Full Engine Run] (youtube.com) – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=10Y9yIniy0Y&amp;amp;feature=related Flugaufnahme einer Sopwith Triplane]&lt;br /&gt;
* [http://www.aviation-history.com/sopwith/triplane.html www.aviation-history.com: &amp;#039;&amp;#039;The Sopwith Triplane&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://flyingmachines.ru/Site2/Crafts/Craft25444.htm|Sopwith Triplane bei flyingmachines.ru] – aufgerufen am 10. März 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.baesystems.com/en/heritage/sopwith-triplane|Sopwith Triplane bei baesystems.ru] – aufgerufen am 23. März 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7514446-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Ersten Weltkrieges (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (bis 1919)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1916]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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