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	<title>Sophie Menter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sophie_Menter&amp;diff=346321&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christiane Vorster am 19. April 2026 um 17:27 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Menter Sophie by Josef Löwy.jpg|mini|Sophie Menter. Fotografie von [[Josef Löwy]] 1875]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sophie Menter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Popper&amp;#039;&amp;#039;, * [[29. Juli]] [[1846]] in [[München]]; † [[23. Februar]] [[1918]] ebenda) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Pianist]]in, [[Komponist]]in und [[Musikpädagogik|Musikpädagogin]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Menter by Repin.jpg|mini|Sophie Menter auf einem Gemälde von [[Ilja Jefimowitsch Repin|Ilja Repin]], 1887]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menter Popper Zeitungsannonce Konzert Troppau crop.jpg|mini|Zeitungsannonce für ein gemeinsames Konzert von Sophie Menter und David Popper am 21. April 1870 im städtischen Theater [[Opava|Troppau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;18700420OKF&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|okf|20|04|1870|4|(Zeitungsannonce für ein Konzert im städtischen Theater Troppau)|NAME=Troppauer Zeitung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sophie (auch: Sofie) Menter wurde als Tochter des Cellisten [[Joseph Menter]] am 29. Juli 1846 in München geboren und begann schon früh unter Anleitung ihrer Mutter und ihrer älteren Schwestern mit dem Klavierspiel. Ihren ersten Unterricht erhielt sie von dem damals in München wirkenden [[Sigmund Lebert]], dem späteren Gründer der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart|Stuttgarter Musikschule]]. Nach dem Tode ihres Vaters studierte sie ab 1857 am [[Hochschule für Musik und Theater München|königlichen Konservatorium]] bei [[Josef Gabriel Rheinberger|Rheinberger]], Leonhard und Julius von Kolb und schließlich privat bei Friedrich Niest bis zu ihrem erfolgreichen Debüt am 24. November 1862 in einem Konzert der Musikalischen Akademie in München. Daraufhin begann sie, eigene Konzerte zu veranstalten und Konzertreisen zu unternehmen, deren längste sie Anfang 1866 in die Schweiz führte. Entscheidend für ihr Bekanntwerden in Norddeutschland wurden zwei Auftritte ein Jahr später im [[Gewandhaus (Leipzig)|Leipziger Gewandhaus]], dem seinerzeit renommiertesten deutschen Konzertsaal, wo sie stürmisch gefeiert wurde. Es folgte ein Besuch in Berlin, bei dem sie mit [[Carl Tausig]] bekannt und dessen Schülerin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 lernte sie bei einem Aufenthalt in Wien [[Franz Liszt]] kennen, mit dem sie bis zu dessen Tod eng befreundet war. Dieser schätzte Sophie Menter als beste Pianistin ihrer Zeit ein. Sie war aber nicht seine Schülerin, da sie bereits fertig ausgebildet war, als beide sich kennenlernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 wurde Sophie Menter Hofpianistin des [[Konstantin (Hohenzollern-Hechingen)|Fürsten Konstantin von Hohenzollern-Hechingen]] in [[Lwówek Śląski|Löwenberg]] in [[Schlesien]]. Am 3. Juni 1872 heiratete sie im [[Wiener Rathaus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;18720612BMZ&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|bmz|12|06|1872|7|Nachrichten|ALTSEITE=191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Violoncellisten [[David Popper]] (1843–1913). Vor der Eheschließung waren die beiden bereits einige Jahre regelmäßig gemeinsam aufgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|smw|||1869|328|Concertrevue|ALTSEITE=330|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;18700420OKF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|10|04|1872|7|Lemberger Theater}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiener Bürgermeister [[Cajetan von Felder]] vollzog die Trauung in Anwesenheit von [[Anton Grigorjewitsch Rubinstein|Anton Rubinstein]], [[Joseph Hellmesberger junior|Joseph Hellmesberger]], [[Johann von Herbeck]] und [[Felix Otto Dessoff]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;18720612BMZ&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde nach ihrer Heirat in der Presse üblicherweise &amp;#039;&amp;#039;Popper-Menter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|muw|21|02|1873|11|Leipzig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|muw|10|07|1874|11|Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|smw|||1882|191|Stockholm, 1. Febr.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Menter-Popper&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|srb|09|02|1874|5|Herr Ullmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bmz|28|01|1875|4|Aus Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|smw|||1876|78|Königsberg, 1. Januar|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. Im Januar 1875 traten Popper-Menter zusammen mit der Pianistin [[Anna Mehlig]] und Joseph Hellmesberger bei einer Reihe von Konzerten in Wien gemeinsam auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=sfl&amp;amp;datum=18750031&amp;amp;query=(text:&amp;quot;Anna+Mehlig&amp;quot;)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=770 |titel=Der Salon für Literatur, Kunst und Gesellschaft |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Menter und Mehlig kannten sich wahrscheinlich seit gemeinsamen Studienzeiten bei Liszt. 1885 lebten beide getrennt und reichten fast gleichzeitig Gesuche um Ehescheidung beim [[Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien|Landesgericht für Civilsachen Wien]] ein. Der Prozess begann am 29. Juli 1885&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mop|30|07|1885|4|Ehescheidung Popper-Menter}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Anfang Januar 1886&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|15|01|1886|5|Ehescheidung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund dafür war wohl, dass Sophie Menter mit einem Kind schwanger war, als sie David Popper noch gar nicht gekannt haben soll. Nachfahren von Sophie Menter gaben nachgewiesen an, dass das Kind namens Coelestine (1872–1956) aus einer Affäre mit Franz Liszt aus dem Herbst 1871 stammte. Sophie Menter hatte David Popper erst im Februar 1872 in Löwenberg wohl intensiver kennengelernt. Sophie Menters Urururenkel aus der Verbindung mit Franz Liszt ist der Pianist und Komponist [[Michael Andreas Häringer]],&amp;lt;ref&amp;gt;Diemut Boehm: &amp;#039;&amp;#039;(K)eine vergessene Münchnerin: Die Pianistin, Klavierprofessorin und Komponistin Sophie Menter (1846–1918)&amp;#039;&amp;#039;. In: Gesellschaft für bayerische Musikgeschichte (Hg.): [https://jahrbuch.gfbm-online.de/index.php/mib/article/view/225 &amp;#039;&amp;#039;Musik in Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Heft 82/83]. München 2018, S. 94ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; was erst 2018 durch eine Ausstellung zu Menters Leben und Werk durch die Forschungen von Dr. Diemut Boehm bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Diemut Boehm: [https://www.bsb-muenchen.de/veranstaltungen-und-ausstellungen/article/k-eine-vergessene-muenchnerin-die-pianistin-sofie-menter-und-franz-liszt-2347/ &amp;#039;&amp;#039;(K)eine vergessene Münchnerin. Die Pianistin Sofie Menter und Franz Liszt&amp;#039;&amp;#039;] als Veranstaltung der Bayerischen Staatsbibliothek (2. Juli bis 21. September 2018), abgerufen am 29. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Menter wurde zur &amp;#039;&amp;#039;k. k. Kammervirtuosin&amp;#039;&amp;#039; ernannt und war von 1883 bis 1887 Professorin am [[Sankt Petersburger Konservatorium]]. Während dieser Zeit knüpfte sie enge Kontakte zu [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]], [[Anton Grigorjewitsch Rubinstein|Rubinstein]] und [[Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow|Rimski-Korsakow]]. Ihr Konzertstück &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Zigeunerweisen&amp;#039;&amp;#039; geht auf eigene Skizzen zurück, die von Liszt bearbeitet und von Tschaikowski orchestriert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1887 bis 1902 lebte Sophie Menter auf dem bereits 1884 von ihr erworbenen [[Schloss Itter]] in Tirol und ab 1905 in [[Stockdorf]] bei München, tourte aber zwischenzeitlich 1879, 1880 und 1882 durch Russland. In Stockdorf errichtete sie 1903 eine Villa im Stil eines russischen Bauernhauses, das vom Volksmund aufgrund ihrer Haustiere „Katzenvilla“ genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Berchtold |Titel=Stockdorf. Geschichte und G&amp;#039;schichtn des Ortes an der Würm |Verlag=Buchendorfer Verlag |Ort=München |Datum=1997 |ISBN=978-3927984660 |Seiten=91 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1917 zog sie zu ihrer Freundin [[Alice Ripper]] nach München, wo sie 1918 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Die berühmte Pianistin Sophie Menter ist […] im Alter von 72 Jahren in der vergangenen Nacht gestorben. ‚So viele nennen sich in der Musik meine Kinder,‘ heißt es in einem Briefe Liszts an den Grafen [[Albert von Apponyi|Apponyi]]. ‚Sophie Menter aber,‘ setzte der Meister hinzu, ‚ist mein einziges legitimes Kind.‘ Mit der großen Künstlerin, die in ihrer Vaterstadt München der Tod ereilt hat, stirbt eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Weimarer Pianistentradition. Bülow und Liszt haben ihr, die aus dem Münchner Konservatorium hervorgegangen war, die letzte Feile ihrer Ausbildung gegeben. Neben [[Teresa Carreño|Therese Carreno]], die ebenfalls während der Kriegswirren vom Tode ereilt wurde, hatte sie sich in die Reihe der allerersten Pianistinnen emporgeschwungen, die nach dem Tode Klara Schumanns berühmt geworden sind. War die Spanierin feurig und temperamentvoll rassig, so fesselte Sophie Menter durch ihre Noblesse und die ruhige Plastik ihres Spiels. Fürsten haben ihr gehuldigt und  sie mit kostbaren Geschenken überhäuft. Durch ganz Europa, nach Amerika, ja bis nach Persien haben sie ihre Konzertreisen geführt, die ihr ein großes Vermögen eingetragen haben. […] Gelegentlich hatte sich Sophie Menter auch als Komponistin versucht und die Musik zu einem Märchenballett geschrieben. Ihre Leichenfeier findet morgen nachmittag aus dem südlichen Friedhof in München statt.|Quelle=Nachruf in der [[Die Presse|Neuen Freien Presse]] vom 26. Februar 1918|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|26|02|1918|9|Pianistin Sophie Menter gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:05-2-35-Grab-Sophie-Menter-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.jpg|mini|Grab von Sophie Menter auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Sophie Menter befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 5 – Reihe 2 – Platz 35, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Sophie Menter|NS=48/7/44.40/N |EW=11/33/58.60/E|type=landmark|region=DE-BY}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Sophie Menter wurde als erste Frau Ehrenmitglied der [[Royal Philharmonic Society|Philharmonischen Gesellschaft]] in [[London]]. Der Musikverein [[Innsbruck]] ernannte sie ebenfalls zu seinem Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihr sind die Sofie-Menter-Straße in der Künstlerkolonie Stockdorf und die Menterstraße in München benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Zigeunerweisen&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Orchester (Uraufführung 1893 in [[Odessa]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tarantella op. 4&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo (1907)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanze op. 5&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo (1907)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mazurka op. 6&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo (1909)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petite valse op. 7&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo (1909)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etude en sextes op. 8&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etüde As-Dur op. 9&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Consolation op. 10 &amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo (1911)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walzer o. op. ([[Claudio Arrau]] gewidmet)&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Fay Foster]]&lt;br /&gt;
* [[Wassili Lwowitsch Sapelnikow]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Riemann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sigfrid Karg-Elert]]: &amp;#039;&amp;#039;Sophie Menter. Biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche,&amp;#039;&amp;#039; 3 (1904), S. 18f.&lt;br /&gt;
* Lev Vinocour: &amp;#039;&amp;#039;Liszt – Menter – Čajkovskij. Zur Geschichte des Konzertstücks ,Ungarische Zigeunerweisen‘.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Tschaikowsky-Gesellschaft,&amp;#039;&amp;#039; 13 (2006), S. 37–130.&lt;br /&gt;
* Judith Wieser: &amp;#039;&amp;#039;Sofie Menter. Pianistin, Komponistin und Pädagogin mit Bezug zu Tirol.&amp;#039;&amp;#039; AV Akademikerverlag, Saarbrücken 2016, ISBN 978-3-639-87005-3.&lt;br /&gt;
* Diemut Boehm: &amp;#039;&amp;#039;Eine Pianistenfamilie aus drei Jahrhunderten: die Münchener Pianistin Sofie Menter, Franz Liszt und ihr musikalisches Erbe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tijdschrift van de Franz Liszt Kring,&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 45–52.&lt;br /&gt;
* Diemut Boehm: &amp;#039;&amp;#039;(K)eine vergessene Münchnerin: Die Pianistin, Klavierprofessorin und Komponistin Sofie Menter (1846-1918).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Bayern,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 82/83 (2017/18), S. 92–111. ISBN 978-3-96233-100-9.&lt;br /&gt;
* Diemut Boehm: [https://www.bibliotheksforum-bayern.de/fileadmin/archiv/2018-3/BFB-3-18_005_K-eine_vergessene_Muenchnerin_Pianistin_Menter_Muenchen.pdf &amp;#039;&amp;#039;(K)eine vergessene Münchnerin: Die Pianistin und Komponistin Sofie Menter und Franz Liszt.&amp;#039;&amp;#039;] In: Bibliotheksforum Bayern. Heft 12/2018, S. 172–176, abgerufen am 29. Juli 2025.&lt;br /&gt;
* Cord Garben: &amp;#039;&amp;#039;Am Glück vorbei... Kunst und Schicksal legendärer Pianistinnen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wilhelmshaven 2018, ISBN 978-3-7959-1013-6, S. 35–54.&lt;br /&gt;
* Stephanie Hodde-Fröhlich: &amp;#039;&amp;#039;Beruf: Pianistin. Facetten kulturellen Handelns bei Marie Wieck (1832–1916) und Sofie Menter (1846–1918).&amp;#039;&amp;#039; Hannover 2018, ISBN 978-3-86525-652-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophie Menter (1846-1918).png|mini|Sophie Menter (1846–1918), Abbildung in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Musik-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 1888, 9. Jg., Nr. 5, S. 53]]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Menter%2C_Sophie|cname=Sophie Menter}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116885793|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116885793}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sophie-drinker-institut.de/menter-sofie Sofie Menter] im Lexikon &amp;#039;&amp;#039;Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; des Sophie Drinker Instituts, Bremen&lt;br /&gt;
* Silke Wenzel: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Sophie_Menter.html &amp;#039;&amp;#039;Sophie Menter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske. Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 23. November 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.bsb-muenchen.de/article/k-eine-vergessene-muenchnerin-die-pianistin-sofie-menter-und-franz-liszt0-2471/ Ausstellung] [[Bayerische Staatsbibliothek|BSB]] München: „(K)eine vergessene Münchnerin: Die Pianistin Sofie Menter und Franz Liszt.“ 2. Juli – 21. September 2018. (Abgerufen am 4. Juli 2018)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=caYbsGERqS4 (K)eine vergessene Pianistin - Sofie Menter] Ausschnitte aus einem Konzert von [[Musica femina münchen]] mit Werken von Sofie Menter und Franz Liszt, gespielt von dem Nachwuchspianisten Michael Andreas Häringer, dem Urururenkel von Sofie Menter und Franz Liszt.&lt;br /&gt;
* Video bei ARD-Alpha, 16 Min. (Online bis 20. April 2022) [https://www.br.de/mediathek/video/geschichten-grosser-geister-franz-von-lenbach-paul-heyse-sophie-menter-av:58c14b9e6ac46e0012c1b15c &amp;#039;&amp;#039;Geschichten Großer Geister: Roter Teppich für die Kunst.&amp;#039;&amp;#039;] Franz von Lenbach (1836–1904/Maler), Paul Heyse (1830–1914/Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger) und Sophie Menter (1846–1918/Pianistin) diskutieren auf einer Bühne im alten Südlichen Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116885793|LCCN=n82145583|VIAF=49988721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Menter, Sophie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Sankt Petersburger Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler von Franz Liszt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Menter, Sophie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Popper, Sophie (Ehename); Menter, Sofie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pianistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christiane Vorster</name></author>
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