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	<title>Sophie Freud - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miriam Sophie Freud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[6. August]] [[1924]] in [[Wien]], [[Österreich]]; gestorben am [[3. Juni]] [[2022]] in [[Lincoln (Massachusetts)|Lincoln]], [[Massachusetts]], [[Vereinigte Staaten]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/2022/06/03/science/sophie-freud-dead.html Sophie Freud, Critic of Her Grandfather’s Gospel, Dies at 97]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine österreichisch-US-amerikanische [[Psychologe|Psychologin]], [[Sozialpädagoge|Sozialpädagogin]] und [[Sozialwissenschaft]]lerin sowie [[Autor]]in. Sie war als Tochter des ältesten Sohnes von [[Sigmund Freud]] dessen letzte noch lebende Enkelin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburts-Zeugnis Sophie Freud.jpg|mini|rechts|Geburts-Zeugnis von Sophie Freud]]&lt;br /&gt;
Sophie Freud war Tochter des Rechtsanwalts [[Jean-Martin Freud]] und der Logopädin [[Esti Freud|Ernestine („Esti“) Freud]], geborene Drucker, sowie die Schwester von [[Anton Walter Freud|Anton Walter]]. Zunächst besuchte Sophie Freud bis zur 4. Klasse das private Realgymnasium der Schwarzwald-Schule von [[Eugenie Schwarzwald]], nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] 1938 flüchtete sie zusammen mit ihren Bruder und ihrer Mutter nach Paris, bevor Sophie Freud mit ihrer Mutter über [[Nizza]], [[Casablanca]] und [[Lissabon]] im November 1942 in die [[Vereinigte Staaten|USA]] emigrieren, wo sie das College besuchte. 1946 ging sie nach [[Boston]] und absolvierte dort eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin, die sie 1948 abschloss. Danach war sie als Sozialarbeiterin und Dozentin tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exil-28&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Mentschl |url=https://www.exilforschung.de/_dateien/neuer-nachrichtenbrief/NNB28.pdf#page=19 |titel=Portrait: Sophie Freud |werk=Neuer Nachrichtenbrief der Gesellschaft für Exilforschung |hrsg=Gesellschaft für Exilforschung |datum=2006-12-28 |seiten=19–20 |abruf=2023-03-21 |format=PDF; 267&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 begann Freud ein Studium an der privaten [[Brandeis University]] in [[Waltham (Massachusetts)|Waltham]], welches sie 1970 mit [[Promotion (Doktor)|Promotion]] beendete. Anschließend war sie zunächst als Dozentin am Bostoner &amp;#039;&amp;#039;Simmons College&amp;#039;&amp;#039; tätig, dann von 1978 bis zu ihrer [[Emeritierung]] 1992 als Professorin an der dortigen &amp;#039;&amp;#039;School of Social Work&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exil-28&amp;quot; /&amp;gt; Nach ihrer Emeritierung lehrte und forschte sie weiter und übernahm weiterhin Lehraufträge, hielt öffentliche Vorträge und beteiligte sich an wissenschaftlichen Konferenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud übte öfter Kritik an psychoanalytischen Theorien. Mitte der 1970er-Jahre schrieb sie als eine der Ersten über eine neue Sicht weiblicher [[Sexualität des Menschen|Sexualität]]. In ihren wissenschaftlichen Arbeiten unterstrich sie die Wichtigkeit, die die Umwelt auf die menschliche Entwicklung ausübt, und begab sich damit in einen Gegensatz zur Betonung der Innenwelt. Sie befasste sich unter anderem mit den Themen „[[Lesbisch]]e Frauen“, „[[Feminismus]]“ und „Ethische Dilemmata in der Sozialarbeit“ sowie mit postmodernen Ansätzen zur Ausbildung von Sozialarbeitern. Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts beschäftigte sie sich mit der „Sozialen Konstruktion von Normalität“ und mit „Neuen [[Identität]]en für das neue Jahrhundert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Ingrisch: &amp;#039;&amp;#039;Freud, Sophie&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 199&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Artikel in meist englischsprachigen [[Fachzeitschrift]]en und [[Anthologie]]n, unternahm Vortragsreisen und verfasste etwa achtzig [[Rezension]]en psychologischer Bücher. Ihre 1988 bei [[New York University#Medien|NYU Press]] erschienene [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;My three mothers and other passions&amp;#039;&amp;#039; wurde in mehrere Sprachen übersetzt; die deutschsprachige Ausgabe von 1989 liegt inzwischen in mehreren Auflagen und Ausgaben vor. Ihr zuletzt veröffentlichtes Werk &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Familie Freud&amp;#039;&amp;#039; enthält Aufzeichnungen ihrer Mutter und beschreibt ihre eigene kritische Auseinandersetzung mit ihrem Großvater Sigmund Freud, den sie für weit überschätzt hielt und als einen der „falschen Propheten des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts“ bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Britta Weddeling: {{Webarchiv |url=http://www.zeit.de/2006/24/_Die_Vergoetterung_ist_voellig_unangemessen_ |wayback=20160116034542 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Vergötterung ist völlig unangemessen&amp;#039;&amp;#039;.}} In: [[Die Zeit]], Nr.&amp;amp;nbsp;24/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=29274120 |Titel=Sophie Freud |Jahr=2003 |Nr=48 |Seiten=228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=(JAR) |url=http://www.psychiatrie-und-ethik.de/infc/de/freud-zu-freud.php |titel=Freud zu Freud |hrsg= [[Walter Ritter von Baeyer|Walter-von-Baeyer]]-Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie (GEP) |datum=2002-07-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304230716/http://www.psychiatrie-und-ethik.de/infc/de/freud-zu-freud.php |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2022-06-04 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Übersetzung aus dem Spanischen von K.&amp;amp;nbsp;Dieckhöfer |zitat=Ausführungen von Freuds Enkelin Dr.&amp;amp;nbsp;Sophie Freud beim 3.&amp;amp;nbsp;Welt-Kongreß für Psychotherapie im Juli 2002 in Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freud kehrte erstmals 1960 nach Wien zurück und besuchte ab Ende der 1980er-Jahre regelmäßig [[Österreich]]; 1978 erhielt sie die österreichische [[Staatsbürgerschaft]] zurück. Sie war ab 1945 mit dem Emigranten Paul Löwenstein (auch &amp;#039;&amp;#039;Loewenstein&amp;#039;&amp;#039;) verheiratet, von dem sie sich in den 1980er-Jahren wieder scheiden ließ. Das Paar hatte zwei Töchter und einen Sohn, [[George Loewenstein]], Professor für Wirtschaftswissenschaften und Psychologie an der [[Carnegie Mellon University]] in Pittsburgh. Sophie Freud lebte ab 1946 in Boston.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exil-28&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Scheidung nahm sie ihren Mädchennamen wieder an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehserien.de/andre-hellers-menschenkinder/folgen/29-sophie-freud-1049986 |titel=André Hellers Menschenkinder: Sophie Freud |werk=tv.orf.at |datum=2017-12-21 |abruf=2017-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie starb Anfang Juni 2022 im Alter von 97 Jahren an [[Bauchspeicheldrüsenkrebs]] in [[Lincoln (Massachusetts)|Lincoln]], [[Massachusetts]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sophie Freud, 97 – Nachruf |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2022-06-10 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/sophie-freud-97-nachruf-a-356d0eba-290c-4a34-a104-21eaf3022f6a |Abruf=2022-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen, Vorträge, Interviews (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Familie Freud. Meine Mutter erlebt das 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. [[Claassen-Verlag]], Berlin 2006, ISBN 3-546-00398-5. ([[Biografie]]; Übersetzung: [[Erica Fischer]] und Sophie Freud; [https://oe1.orf.at/artikel/204063 Buchbesprechung] beim [[Österreichischer Rundfunk|ORF.at]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;My three mothers and other passions&amp;#039;&amp;#039;. New York University Press, New York 1988, ISBN 0-8147-2588-0. (englisch; Autobiografie)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Meine drei Mütter und andere Leidenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Brigitte Stein. Düsseldorf : Claassen, 1989 ISBN 3-546-42957-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From Vienna to America: A Modern Day Odyssey&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag von Sophie Freud vom 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2008, &amp;#039;&amp;#039;University Lecture&amp;#039;&amp;#039; der [[Carnegie Mellon University]] in [[Pittsburgh]], USA. (englisch, [https://itunes.apple.com/gh/itunes-u/dietrich-college-humanities/id383911133 Online] im [[iTunes Store]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die soziale Konstruktion von Normalität&amp;#039;&amp;#039;. Videoaufzeichnung eines Vortrags, Wien 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Identitäten für das neue Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. ({{Webarchiv |url=http://www.positive-psychotherapy.de/pdf/freud.pdf |wayback=20050825175149 |text=positive-psychotherapy.de}}, [[Portable Document Format|PDF]] 50,9 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freud-Enkelin: Psycho-Analyse ist „narzisstischer Luxus“&amp;#039;&amp;#039;. Radio-Interview von Sophie Freud durch Frank Meyer bei [[Deutschlandradio Kultur]], Sendung vom 5.&amp;amp;nbsp;Mai 2006. ([http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/497492/ Online-Textbeitrag] zur Erstsendung)&lt;br /&gt;
* Gespräch mit [[Peter Huemer (Journalist)|Peter Huemer]] im [[stadtTheater walfischgasse]] in Wien über ihr Leben. [https://www.youtube.com/watch?v=_3RllutJTjY Aufzeichnung vom 25. Jänner 2015]&lt;br /&gt;
* Claudia Senn: &amp;#039;&amp;#039;Mein Über-Ich&amp;#039;&amp;#039;. Sophie Freud über ihren Grossvater. Bilder: Reto Sterchi. In: [[Das Magazin (Schweiz)|&amp;#039;&amp;#039;Das Magazin&amp;#039;&amp;#039;]]. No. 13 – 2. April 2016 (S. 10–17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Mentschl: &amp;#039;&amp;#039;Das Portrait: Sophie Freud&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Nachrichtenbrief der Gesellschaft für Exilforschung&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;28, Dezember 2006 {{ISSN|0946-1957}} S.&amp;amp;nbsp;19–20 ([http://www.exilforschung.de/_dateien/neuer-nachrichtenbrief/NNB28.pdf exilforschung.de], [[Portable Document Format|PDF]])&lt;br /&gt;
* Doris Ingrisch: &amp;#039;&amp;#039;Freud, Sophie.&amp;#039;&amp;#039; In: Brigitta Keintzel, [[Ilse Korotin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2002, ISBN 3-205-99467-1, S. 198–201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radio-Feature ==&lt;br /&gt;
* Sibylle Tamin: &amp;#039;&amp;#039;Ein paar Gewissheiten bleiben. Sophie Freud&amp;#039;&amp;#039;. [[Radio-Feature]], Produktion: [[WDR]]/[[Deutschlandfunk|DLF]] 2010, Redaktion: Gisela Corves, Regie: Claudia Leist. ({{Webarchiv |url=http://www.deutschlandfunk.de/ein-paar-gewissheiten-bleiben-pdf-dokument.media.f03a07adf952f3d53e44856c72327f1d.pdf |wayback=20160822201137 |text=Inhaltsbeschreibung}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118847015}}&lt;br /&gt;
* [https://oe1.orf.at/artikel/204063 &amp;#039;&amp;#039;Sophie Freuds Memoiren&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel des [[Ö1]] auf [[Österreichischer Rundfunk#Internet|orf.at]]&lt;br /&gt;
* Fotografien von Sophie Freud, auf cdn.prod.www.spiegel.de [https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/c18c17be-6998-473e-8ebb-aa1f79027dc9_w948_r1.778_fpx44_fpy49.jpg], auf fort-da.org [https://www.fort-da.org/fort-da10/ef5.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118847015|LCCN=n87939114|VIAF=162228768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freud, Sophie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Sigmund Freud)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freud, Sophie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Freud, Sophie Miriam (Geburtsname); Freud-Löwenstein, Sophie; Freud-Loewenstein, Sophie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-US-amerikanische Psychologin und Sozialwissenschaftlerin; Enkelin Sigmund Freuds&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lincoln (Massachusetts)|Lincoln]], [[Massachusetts]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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