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	<title>Soonwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Rhein-Hunsrück-Kreis]], [[Landkreis Bad Kreuznach]]; [[Rheinland-Pfalz]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= &lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Hunsrück]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Ellerspring]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 657.5&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/54/47.52/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/36/43.56/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Quarzit]]-Rücken&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soonwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] und im [[Landkreis Bad Kreuznach]] ist ein bis {{Höhe|657.5|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} hoher Teil des [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Mittelgebirges [[Hunsrück]]. Der Soonwald &amp;#039;&amp;#039;im engeren Sinne&amp;#039;&amp;#039; („&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großer Soon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“, in Abgrenzung zu seinem „kleinen Bruder“ [[Lützelsoon]]) ist ein durch keine Talung unterbrochenes, etwa 20&amp;amp;nbsp;km langes Gebiet nach Nordosten streichender [[Quarzit]]kämme. Der Soonwald &amp;#039;&amp;#039;im weiteren Sinne&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet auch noch den sich nach Südwesten anschließenden Lützelsoon und den [[Binger Wald]] im nordöstlichen Anschluss sowie die trennenden Täler von [[Simmerbach]] und [[Guldenbach]]. Er kommt auf etwa die doppelte Kammlänge und stellt das östlichste Kammgebiet des Hunsrück dar, das jenseits des [[Rheinknie]]s durch den [[Hoher Taunus|Hohen Taunus]] fortgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Soonwald liegt im Osten und Süden des [[Rhein-Hunsrück-Kreis]]es und im Westen und Norden des [[Landkreis Bad Kreuznach|Landkreises Bad Kreuznach]]. Der Soonwald im engeren Sinne liegt komplett im [[Naturpark Soonwald-Nahe]] und wird –&amp;amp;nbsp;außer nach Süden, wo die [[Nahe (Rhein)|Nahe]] in etwa 10&amp;amp;nbsp;km Abstand passiert&amp;amp;nbsp;– [[Orographie|orographisch]] komplett von Fließgewässern aus deren Flusssystem umschlossen. Zum Lützelsoon im Südwesten trennt der [[Simmerbach]], den zur [[Simmerner Mulde]] gerichteten westlichen Nordwesten flankiert der [[Lametbach]] und schließlich der [[Brühlbach (Lametbach)|Brühlbach]]. Im Nordosten trennt der [[Guldenbach]] den Binger Wald ab, im westlichen Norden grenzt der [[Neubrühlbach]] zur Simmerner Mulde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Südosten geht die Landschaft in die zum Saar-Nahe-Bergland gezählte [[Soonwaldvorstufe]] mit dem [[Gauchswald]] über, im Südosten bei [[Stromberg (Hunsrück)|Stromberg]] und südlich des Binger Waldes direkt in das [[Oberrheinisches Tiefland|Oberrheinische Tiefland]] einleitende [[Unteres Nahehügelland|Untere Nahehügelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentral zwischen den beiden Hauptkämmen des Großen Soon fließt das Wasser rinnenartig entweder nach Südwesten zum Lametbach oder nach Nordosten zum [[Gräfenbach]] ab. Der Lametbach ist das einzige Gewässer, das den nördlichen Hauptkamm quert, der Gräfenbach das einzige beim südlichen. Im äußersten Südwesten, jenseits der Lametbachquerung, fließt das Wasser über den [[Asbach (Simmerbach)|Asbach]] direkt dem Simmerbach zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kämme ===&lt;br /&gt;
Bei den Kämmen des Soonwaldes handelt es sich um [[Taunusquarzit]]e. Der Lützelsoon startet im Südwesten etwas nach Süden versetzt gegenüber der südlichsten Kammlinie des [[Schwarzwälder Hochwald]]es, die in den [[Dollbergen]], an der Grenze zum Saarland, beginnt, an den [[Butterhecker Steinköpfe]]n {{Höhe|722.6}} erreicht und knapp 3&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des {{Höhe|670.7}} hohen [[Wildenburger Kopf]]s in etwa 9&amp;amp;nbsp;km Entfernung zum Lützelsoon bei [[Mörschied]] abbricht (siehe [[:Datei:Naturraumkarte Soonwald mit Vorstufe.png|Naturraumkarte]] –&amp;amp;nbsp;die beiden letztgenannten Gipfel sind dort eingezeichnet). Vom Hahnenbachtal auf rund {{Höhe|230}} aus steigt der Kamm des Lützelsoons gleichmäßig und fast gratartig bis zur {{Höhe|599.1}} hohen [[Womrather Höhe]] an, um umso schneller und nicht minder gleichmäßig zum Simmerbachtal wieder auf etwa {{Höhe|240}} abzufallen. Im Großen Soon entstehen zwei weitere, südlich parallele Kämme, von denen der mittlere hier sogar die höchste Höhe erreicht, es jedoch nur der des Lützelsoons bis in Binger Wald und Taunus schafft.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche, den Lützelsoon fortsetzende Kamm steigt jenseits des Simmerbachs zunächst an der [[Koppensteiner Höhe]] bis {{Höhe|554.9}} an, flacht zur Landesstraße 229 [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]]–[[Langenthal (Hunsrück)|Langenthal]] wieder auf {{Höhe|495.9}} ab, um an der [[Gemündener Höhe]] {{Höhe|575.2}} zu erreichen. Am Lametbach flacht die Kammlinie dann auf nur um {{Höhe|390}} ab, um kontinuierlich (die L&amp;amp;nbsp;108 [[Tiefenbach (Hunsrück)|Tiefenbach]]–[[Winterbach (Soonwald)|Winterbach]] quert den ansteigenden Kamm) bis zum [[Simmerkopf]] auf etwa {{Höhe|654}}&amp;lt;ref&amp;gt;Der Lanis-Kartendienst zeigt zwar 953,0&amp;amp;nbsp;m an, jedoch wird in feinem Maßstab die 653,75-m-Linie sichtbar.&amp;lt;/ref&amp;gt; anzusteigen. An der L&amp;amp;nbsp;242 [[Argenthal]]–[[Dörrebach]] fällt der Kamm wieder leicht auf {{Höhe|603.6}}, erreicht am [[Schanzerkopf]] aber wieder {{Höhe|643.5}}. Nunmehr flacht die Kammlinie recht schnell zur L&amp;amp;nbsp;239 auf gut {{Höhe|570}} ab, steigt indes schließlich wieder zum [[Hochsteinchen]] auf {{Höhe|648.3}} an.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am Guldenbachtal die Kammlinie auf um {{Höhe|340}} abgefallen ist, steigt sie, nunmehr im [[Binger Wald]], einigermaßen rasch bis zum [[Kandrich]] wieder auf {{Höhe|638.6}}. Nach nur leichten Verflachungen und ohne Unterbrechungen durch öffentliche Straßen schließen sich der [[Salzkopf]] ({{Höhe|627.6}}) und der [[Franzosenkopf (Hunsrück)|Franzosenkopf]] ({{Höhe|617.3}}) an, bis der Rhein die Kammlinie auf um {{Höhe|70}} herabsetzt. Jenseits des Rheins werden Höhen über {{Höhe|600}} im [[Hoher Taunus|Hohen Taunus]] (bzw. im [[Rheingaugebirge]]) erst wieder an der [[Kalte Herberge|Kalten Herberge]] ({{Höhe|619.3}}) erreicht. Näher dem Binger Wald, aber nördlich der Kammlinie liegt auf der Taunusseite als Quarzitberg das [[Jägerhorn (Taunus)|Jägerhorn]] ({{Höhe|537.8}}). Die ursprüngliche Nordostrichtung des Kamms ist zwischen Simmerkopf und Hochsteinchen auf Ostnordost und im Binger Wald schließlich auf Ost umgeschwenkt und wird im Hohen Taunus schließlich wieder in Ostnordostrichtung fortgeführt.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Hauptkamm des Großen Soon steigt vom Simmerbachtal bei [[Kellenbach]] (unter {{Höhe|220}}) in horizontal nur etwa 5&amp;amp;nbsp;km um 400 Höhenmeter bis zur [[Alteburg (Soonwald)|Alteburg]] auf {{Höhe|620.5}} an. Bis zur [[Ellerspring]] werden daraus, in gleichmäßig steigender, leicht im Gegenuhrzeigersinn (nach Norden) gekrümmter Linie {{Höhe|657.5}}. Die Landesstraßen 229 und 108 müssen hier mangels Eintiefungen unmittelbar den steigenden Kamm queren. Nunmehr sinkt die Höhenlage zunächst –&amp;amp;nbsp;die L&amp;amp;nbsp;239 quert die Kammlinie am Gräfenbach auf etwa {{Höhe|455}}&amp;amp;nbsp;–, um am [[Opel (Berg)|Opel]] rasch wieder {{Höhe|649.3}} zu erreichen. Indes schwindet nordöstlich dieses Gipfels und deutlich südwestlich vor dem Guldenbachtals die Höhe weitaus schneller als die des nördlichen Kamms.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Kammlinie verschwindet im Binger Wald nach und nach komplett. Abgesehen vom [[Auerhahnkopf]] ({{Höhe|574.2}}) im Zentrum des Teilgebirges finden sich an Quarzitbergen nur noch in seinem äußersten Südosten drei in Nord-Süd-Richtung nebeneinander, die andeutungsweise dieser Linie entsprechen:&amp;lt;br /&amp;gt; Der [[Veitsberg (Hunsrück)|Veitsberg]] ({{Höhe|391.3}}) als nördlicher, der [[Druidenberg]] (ca. {{Höhe|386}}) im Zentrum und der [[Stöckert (Hunsrück)|Stöckert]] als südlicher Berg des Trios und gleichermaßen nordöstlicher Stadtberg von [[Waldalgesheim]] wie auch nordwestlicher Gemeindeberg von [[Weiler bei Bingen]]. Deren Linie wird jenseits des Rheins in etwa vom [[Niederwald bei Rüdesheim]] mit dem {{Höhe|346}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Fichtenkopf&amp;#039;&amp;#039; verlängert, jedoch findet weiter (ostnord)östlich diese Quarzitlinie keine Verlängerung.{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim dritten und südlichsten Kamm handelt es sich eher um einen Nebenkamm des mittleren. Er zweigt noch südwestlich der Alteburg ab und bleibt etwas flacher, sodass seine Kammlinie vom Quelllauf des [[Gaulsbach]]s, von drei verschiedenen Quellarmen des [[Ellerbach (Nahe)|Ellerbachs]] und natürlich vom Gräfenbach gequert wird. Am [[Karchrech]] erreicht er {{Höhe|564.0}}, jenseits des Ellerbachs dann am &amp;#039;&amp;#039;Steineberg&amp;#039;&amp;#039; noch einmal {{Höhe|563.9}}, bis die Kammlinie am Gräfenbach auf um {{Höhe|370}} fällt. Seine höchste Höhe erreicht er weiter nordöstlich in den {{Höhe|584.3}} hohen [[Kesselberge]]n, östlich davon und schon am Rand des Soonwalds erreicht die [[Schöneberger Höhe]] {{Höhe|491.0}}. Jedoch setzt sich der Kamm im [[Unteres Nahehügelland|Unteren Nahehügelland]] als [[Horetriegel]] bis über die Nahe hinaus fort:&amp;lt;br /&amp;gt;Unmittelbar östlich des Guldenbachs {{Höhe|328.7}}, jenseits der [[Bundesautobahn 61|A&amp;amp;nbsp;61]] dann am &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|329.1}}, am [[Horetberg]] {{Höhe|332.0}} und am &amp;#039;&amp;#039;Butterkopf&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|326.8}}; jenseits des [[Krebsbach (Nahe)|Krebsbachs]] dann am [[Münsterer Kopf]] {{Höhe|300.8}} und schließlich, jenseits der Nahe in [[Bingen am Rhein|Bingen]], am [[Rochusberg (Rheinhessen)|Rochusberg]] {{Höhe|246}}.{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|228.12|Horetriegel}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soonwald-Vorstufe ===&lt;br /&gt;
Der Südrand des Soonwaldes wird von einem markanten, etwa 400 Meter hohen Sockel begleitet. Aus dieser Fläche steigen nach Norden die bewaldeten Soonwald-Kämme auf. Nach Süden fällt der dicht bewaldete, maximal 437 Meter hohe [[Gauchsberg]] mit einer 100 bis 200 m hohen Landstufe in das untere Naheland ab. So entsteht eine kleine, aber sehr eigenständige Landschaftskammer.&lt;br /&gt;
Die Soonwald-Vorstufe wird durch mehrere Bäche zerschnitten, unter anderem durch den [[Gräfenbach]] und den [[Ellerbach (Nahe)|Ellerbach]]. Sie besteht aus unterschiedlichen Gesteinen, darunter [[Phyllit]]e, [[Quarzit]]e und [[Grünschiefer]]. Dies ergibt ein Ackerland mittlerer Qualität. Potentielle natürliche Vegetation wäre [[Eichen-Hainbuchenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der weitgehend landwirtschaftlich genutzten Soonwald-Vorstufe liegen die Gemarkungen mehrerer Dörfer, darunter [[Spabrücken]], [[Münchwald]], [[Spall]], [[Gebroth]] und die Wüstung [[Pferdsfeld (Hunsrück)|Pferdsfeld]] mit dem ehemaligen [[Fliegerhorst Pferdsfeld|NATO-Flugplatz]]. Die Soonwald-Vorstufe ist Rodungsgebiet des mittelalterlichen Siedlungsausbaus. Sie trägt deshalb lockere Haufendörfer, die häufig in den Quellmulden der Bäche angelegt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Uhlig (Geograph)|Harald Uhlig]]: Soonwald-Vorstufe, in E. Meynen u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands, Bad Godesberg 1962, S. 296f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturraumkarte Soonwald mit Vorstufe.png|mini|hochkant=1.5|Soonwald (Nordwesten), Soonwaldvorstufe (südlich daran anschließend) und Unteres Nahehügelland (Südosten)]]&lt;br /&gt;
In den Arbeiten zum [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] wurde der Soonwald innerhalb der [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Haupteinheitengruppe]] des Hunsrück als Haupteinheit ausgewiesen,{{GeoQuelle|DE|HNGD}} die in den [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblättern 1:200.000]] &amp;#039;&amp;#039;138 Koblenz&amp;#039;&amp;#039;{{GeoQuelle|DE|BfL-138}} und, vor allem, &amp;#039;&amp;#039;150 Mainz&amp;#039;&amp;#039;,{{GeoQuelle|DE|BfL-150}} weiter untergliedert wurde:{{GeoQuelle|DE|BfL-150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 24 [[Hunsrück]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;240 Soonwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (276,6&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
*** 240.0 [[Binger Wald]] (54,4&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|240.0|Binger Wald}}&lt;br /&gt;
*** 240.1 Großer Soon (192,2&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
**** 240.10 [[Guldenbachdurchbruch]] (17,3&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|240.10|Guldenbachdurchbruch}}&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;240.11 Großer Soon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (160,5&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|240.11|Großer Soon}}&lt;br /&gt;
**** 240.12 [[Simmerbachdurchbruch]] (14,4&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|240.12|Simmerbachdurchbruch}}&lt;br /&gt;
*** 240.2 Lützelsoon und Hahnenbachdurchbruch (30,0&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
**** 240.20 [[Lützelsoon]] (19,6&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|240.20|Lützelsoon}}&lt;br /&gt;
**** 240.21 [[Hahnenbachdurchbruch]] (10,5&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|240.21|Hahnenbachdurchbruch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu Soonwald und Hunsrück gezählt wird die Soonwald-Vorstufe, die aber hier der Vollständigkeit mit aufgeführt sei –&amp;amp;nbsp;zumal die Täler nicht zwischen den beiden Haupteinheiten getrennt ausgewiesen sind (s.&amp;amp;nbsp;u.):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 19 [[Saar-Nahe-Bergland]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 195 [[Soonwaldvorstufe]] (124,9&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
*** 195.0 Vorstufe des Großen Soon (110,5&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
**** 195.00 Seesbach-Spabrücker Hochfläche (70,1&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|195.00|Seesbach-Spabrücker Hochfläche}}&lt;br /&gt;
**** 195.01 [[Gauchsbergrücken]] (32,4&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|195.01|Gauchsbergrücken}}&lt;br /&gt;
**** 195.02 Wingertsgründe (8,0&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|195.02|Wingertsgründe}}&lt;br /&gt;
*** 195.1 Hennweiler Hochfläche (14,4&amp;amp;nbsp;km²){{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-SB-LR|195.1|Hennweiler Hochfläche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blatt 150 Mainz teilt die Täler von Simmer- und Hahnenbach entgegen den Konventionen der ehemaligen [[Bundesanstalt für Landeskunde]] nicht auf in Soonwald und Vorstufe, sondern schreibt sie je komplett dem Soonwald zu. Dadurch bliebe das fließende Wasser länger im Mittelgebirge als sich parallel auf dem Land bewegende Gegenstände. Da jedoch die Täler nach dem eigentlichen Durchbruch jeweils deutlich ihre Richtung ändern und auch deutlich breiter und mäandernd werden, sind sie in der nebenstehenden Karte auf die beiden Haupteinheiten aufgeteilt. Dadurch wird auch erst die Soonwaldvorstufe [[einfach zusammenhängend]], wie es den Konventionen der Bundesanstalt entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge und Höhenlage ===&lt;br /&gt;
Der höchste Gipfel des Soonwaldes ist die [[Ellerspring]] ({{Höhe|657.5}}). Dem entgegen befindet sich seine niedrigste Stelle mit um {{Höhe|210}} am Austritt des Simmerbachs bei [[Kellenbach]]. Zu seinen Bergen und Erhebungen gehören – sortiert nach Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalnull]] (NHN), wenn nicht anders genannt laut{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} (ohne Objekte im [[Lützelsoon]]):&lt;br /&gt;
* [[Ellerspring]] (657,5&amp;amp;nbsp;m), zwischen [[Argenthal]] und [[Winterbach (Soonwald)|Winterbach]]&lt;br /&gt;
* [[Simmerkopf]] (653,75&amp;amp;nbsp;m), höchste Erhebung im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]], östlich von [[Tiefenbach (Hunsrück)|Tiefenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Opel (Berg)|Opel]] (649,3&amp;amp;nbsp;m), westlich von [[Dörrebach]]&lt;br /&gt;
* [[Hochsteinchen]] (648,3&amp;amp;nbsp;m), südsüdöstlich von [[Rheinböllen]]; mit Aussichtsturm&lt;br /&gt;
* [[Schanzerkopf]] (643,5&amp;amp;nbsp;m), südlich von [[Ellern (Hunsrück)|Ellern]]&lt;br /&gt;
* [[Katzenkopf (Soonwald)|Katzenkopf]] (636,5&amp;amp;nbsp;m), Südwestausläufer vom Hochsteinchen&lt;br /&gt;
* [[Ochsenbaumer Höhe]] (ca. 635&amp;lt;!--siehe 635-m-Höhenlinie--&amp;gt;&amp;amp;nbsp;m), südsüdöstlich von [[Argenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Ginsterkopf (Soonwald)|Ginsterkopf]] (ca. 632&amp;amp;nbsp;m),{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} südöstlich von [[Riesweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Wildburghöhe]] (633,5&amp;amp;nbsp;m), südöstlich von [[Sargenroth]]; mit [[Wildburg (Sargenroth)|Ruine Wildburg]]&lt;br /&gt;
* [[Alteburg (Soonwald)|Alteburg]] (620,5&amp;amp;nbsp;m), nordöstlich von [[Schwarzerden]]; mit Wallanlage und Aussichtsturm&lt;br /&gt;
* [[Gemündener Höhe]] (575,2&amp;amp;nbsp;m), südöstlich von [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steineberg&amp;#039;&amp;#039; (563,9&amp;amp;nbsp;m), nordwestlich von Münchwald&lt;br /&gt;
* [[Koppensteiner Höhe]] (554,9&amp;amp;nbsp;m), nordnordwestlich von [[Henau (Hunsrück)|Henau]]; mit Ruine [[Burg Koppenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Südlich des Soonwaldes fließt die [[Nahe (Rhein)|Nahe]], die bei [[Bingen am Rhein|Bingen]] in den [[Rhein]] mündet und in deren Einzugsgebiet der Große Soon komplett liegt. Die beiden Haupt- und Randflüsse, [[Simmerbach]] (Mündung in die Nahe südlich von Kellenbach bei Simmertal) und [[Guldenbach]] (Mündung in die Nahe bei Bretzenheim/Nahe) haben ihre Quellen nördlich des Großen Soon, auf der [[Hunsrückhochfläche]]. Alle anderen Bäche, die den Soonwald verlassen, sind dort auch entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Soonwald entspringen folgende [[Fließgewässer]] aus dem Flusssystem der Nahe:{{GeoQuelle|DE-RP|WW}}&lt;br /&gt;
* (von rechts zum Guldenbach)&lt;br /&gt;
** [[Neubrühlbach]] (6,98&amp;amp;nbsp;km, 17,64&amp;amp;nbsp;km² [[Einzugsgebiet|EZG]]), Mündung im Süden von [[Rheinböllen]]&lt;br /&gt;
** [[Seibersbach (Guldenbach)|Seibersbach]] mit dem Dorf [[Seibersbach]] (8,89&amp;amp;nbsp;km, 17,59&amp;amp;nbsp;km²), Mündung oberhalb von Stromberg/Hunsrück&lt;br /&gt;
** [[Dörrebach (Guldenbach)|Dörrebach]] mit dem Dorf [[Dörrebach]] (6,13&amp;amp;nbsp;km, 17,06&amp;amp;nbsp;km²), Mündung in [[Stromberg/Hunsrück]]&lt;br /&gt;
* [[Ellerbach (Nahe)|Ellerbach]] (27,25&amp;amp;nbsp;km, 186,00&amp;amp;nbsp;km²), Nahe-Zufluss im Südosten, Mündung in [[Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
** [[Gräfenbach]] (23,58&amp;amp;nbsp;km, 76,97&amp;amp;nbsp;km²), Mündung von links (Norden) zwischen [[Rüdesheim (Nahe)|Rüdesheim]] und Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
*** [[Spaller Bach]] (3,01&amp;amp;nbsp;km, 5,27&amp;amp;nbsp;km²), Mündung von rechts oberhalb von [[Argenschwang]]&lt;br /&gt;
**** [[Münchwalder Bach]] (1,28&amp;amp;nbsp;km, 1,82&amp;amp;nbsp;km²), Mündung von links bei [[Spall]] (verläuft komplett in der Soonwaldvorstufe)&lt;br /&gt;
* [[Gaulsbach]] (12,86, 44,58&amp;amp;nbsp;km²), Mündung bei [[Monzingen]]&lt;br /&gt;
* (von links zum Simmerbach)&lt;br /&gt;
** [[Lametbach]] (11,66&amp;amp;nbsp;km, 58,05&amp;amp;nbsp;km²); Mündung in [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]]&lt;br /&gt;
*** [[Brühlbach (Lametbach)|Brühlbach]] (12,35&amp;amp;nbsp;km, 35,40&amp;amp;nbsp;km²), Mündung von rechts in [[Mengerschied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
Ortschaften die den Soonwald einrahmen:&lt;br /&gt;
* [[Rheinböllen]], am äußersten Nordrand&lt;br /&gt;
* [[Seibersbach]], am Nordostrand beim Übergang zum Binger Wald&lt;br /&gt;
* [[Dörrebach]], am Nordostrand&lt;br /&gt;
* [[Stromberg (Hunsrück)|Stromberg]], am Nordostrand&lt;br /&gt;
* [[Schöneberg (Hunsrück)|Schöneberg]], am Ostrand&lt;br /&gt;
* [[Spabrücken]], am Ostrand&lt;br /&gt;
* [[Münchwald]], am Südostrand&lt;br /&gt;
* [[Spall]], am Südostrand&lt;br /&gt;
* [[Gebroth]], am Südostrand&lt;br /&gt;
* [[Winterbach (Soonwald)|Winterbach]], am Südostrand&lt;br /&gt;
* [[Ippenschied]], am Südostrand&lt;br /&gt;
* [[Seesbach]], am Südrand, Beginn des [[Rennweg]]s&lt;br /&gt;
* [[Weitersborn]], am Südrand&lt;br /&gt;
* [[Simmertal]], am äußersten Südwestausläufer&lt;br /&gt;
* [[Schwarzerden]], am Südwestrand&lt;br /&gt;
* [[Henau (Hunsrück)|Henau]], am Westrand&lt;br /&gt;
* [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]], am Westrand&lt;br /&gt;
* [[Mengerschied]], am Westrand&lt;br /&gt;
* [[Tiefenbach (Hunsrück)|Tiefenbach]], am Nordwestrand&lt;br /&gt;
* [[Riesweiler]], am Nordwestrand&lt;br /&gt;
* [[Argenthal]], am Nordwestrand&lt;br /&gt;
* [[Ellern (Hunsrück)|Ellern]], am Nordrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese größeren Ortschaften befinden sich etwas entfernt vom Soonwald:&lt;br /&gt;
* [[Bad Kreuznach]], östlich des Gauchwaldes&lt;br /&gt;
* [[Bad Sobernheim]], südwestlich des Gauchswaldes&lt;br /&gt;
* [[Kirn]], südlich des Lützelsoons&lt;br /&gt;
* [[Rhaunen]], nordwestlich des Lützelsoon&lt;br /&gt;
* [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]], nordwestlich des Soonwaldes&lt;br /&gt;
* [[Simmern/Hunsrück|Simmern]], nördlich des Soonwaldes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lee-Effekt am Soonwald; von Norden her gesehen; selbst erstellt.jpg|mini|320x320px|[[Regenschatten|Lee-Effekt]] am Soonwald, von Norden her gesehen]]&lt;br /&gt;
Durch die Höhendifferenz von etwa 500&amp;amp;nbsp;m ist die Jahresdurchschnittstemperatur auf den Gipfeln des Soonwaldes mit knapp 7&amp;amp;nbsp;°C mehr als 2&amp;amp;nbsp;°C niedriger als im [[Simmerbach]]tal bei [[Kellenbach]] (über 9&amp;amp;nbsp;°C), zugleich fällt mit über 800&amp;amp;nbsp;mm ein Viertel mehr [[Niederschlag]] als in den Tieflagen (laut [[Deutscher Wetterdienst]], 1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus können aufgrund der Topografie des Soonwaldes [[Regenschatten|Lee-Effekte]] entstehen. Solche Wetterlagen sind jedoch nur in den Herbst- und Wintermonaten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Soonwald und sein „kleiner Sohn“, der sich südwestlich anschließende [[Lützelsoon]], bilden zusammen eine weitgehend geschlossene Waldfläche von, unterschiedlichen Angaben zufolge, 20.000 bis 35.000&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] Fläche. Damit zählt er eher zu den kleineren Waldgebieten Deutschlands, aber zu dessen größeren zusammenhängenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Flora]] des Soonwaldes zeichnet sich durch Vielfalt und Eigenart aus. Pflanzen mit ganz unterschiedlichen Lebensraumansprüchen wachsen auf engem Raum nebeneinander. Sie umfasst zum Beispiel etwa 850 (!) Farn- und Blütenpflanzensippen.&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Nutzbaumarten des Sonnwaldes sind die [[Fichten|Fichte]] sowie die [[Buchen|Buche]]. Daneben gibt es [[Eichen]], [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Tannen]] und [[Douglasien]]. Die traditionellen Monokulturen weichen, vor allem durch [[Sturmholz|Windwurfschäden]], immer mehr artenreichen [[Mischwald|Mischwäldern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Soonwald und im Lützelsoon wurden sieben [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] ausgewiesen, um die Artenvielfalt zu erhalten. Dabei handelt es sich meistens um extensiv genutzte, feuchte Waldwiesen, die wegen ihrer Vorkommen seltener Pflanzen und Insekten unter Schutz gestellt wurden – so die [[Glashütter Wiesen]], die [[Landwiesen]] und der ehemalige Hutewald „[[Im Eschen]]“ in den Tälern von [[Gräfenbach]] und [[Lametbach]]. Auf den feuchten Wiesen wachsen zahlreiche seltene und wertvolle Pflanzenarten, darunter der [[Gewöhnlicher Teufelsabbiss|Gemeine Teufelsabbiss]], der [[Heil-Ziest]], das [[Wald-Läusekraut]], die [[Sumpf-Schafgarbe]], die [[Herbstzeitlose]] und die [[Sumpfdotterblume]]. Weitere unter Naturschutz stehende Wiesen sind die „Hirtenwiese“ im Lützelsoon und der „Waldwinkel“ bei Dörrebach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ehemaliger Hutewald ist das Waldgebiet Alte Eschen mit riesigen [[Stieleiche]]n in der Nähe der Glashütter Wiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen mehrere [[Naturwaldreservat]]e, darunter der Schwappelbruch mit einem feuchten Stieleichen-Hainbuchenwald ebenfalls in der Nähe der Glashütter Wiesen und der Lützelrech beim Forstamt Soonwald (ehemals Forstamt Entenpfuhl). Hier wächst ein teilweise 239 Jahre alter montaner Flattergras-Hainsimsen-Buchenwald in einer Höhenlage von 460 bis 525 Metern auf [[Quarzit]]en des [[Unterdevon]]. In den Kernflächen wachsen 80 % [[Rotbuche|Buchen]], 17 % [[Traubeneiche]]n und 3 % [[Sommerlinde]]n. Im Lützelrech finden sich zahlreiche riesige Baumexemplare der genannten Arten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesforsten Rheinland-Pfalz]]: Lützelrech, im Internet, {{Webarchiv |url=https://fawf.wald.rlp.de/de/forschung-und-monitoring-unsere-aufgaben/naturwaldreservate/schaffung-netzwerk-nwr/uebersichtskarte/luetzelrech/ |text=Archivierte Kopie |wayback=20210817101729}}, zahlreiche Texttafeln bei den Naturschutzgebieten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fauna]]: Maßgeblich für die Auszeichnung von führenden Vogelschutzorganisationen (z.&amp;amp;nbsp;B. „Birdlife“) sind die Vorkommen folgender Vogelarten: [[Schwarzspecht]], [[Nördlicher Raubwürger|Raubwürger]], [[Eisvogel]], Grauspecht, [[Mittelspecht]], [[Neuntöter]], [[Schwarzstorch]], [[Rotmilan]] und [[Wespenbussard]]. Dennoch hat die Landesregierung den Soonwald bis heute nicht als Vogelschutzgebiet an die [[EU-Kommission]] nach Brüssel gemeldet. Jagdbares [[Wild]] in Form von [[Rothirsch|Rotwild]], [[Schwarzwild]], [[Rehwild]] und [[Rotfuchs]] kommt im Soonwald häufig vor.&lt;br /&gt;
[[Datei:rennweg01.jpg|mini|Auf dem Rennweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Soonwald wird zum ersten Mal in einer Urkunde des [[Abtei Prüm|Klosters Prüm]] von 868 „silva sana“ genannt. Spätere Schreibweisen sind 1128 „nemus sane“, 1190 „waldt San“, 1438 „off dem Sane“, dann „San“ und schließlich Soonwald. Zahlreiche Deutungsversuche bringen das Wort mit Senn&amp;amp;nbsp;= Weide oder Sone&amp;amp;nbsp;= Schweineherde in Verbindung und deuten damit auf die Jahrhunderte alte Funktion des Soonwaldes als Weidewald hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich erstreckte sich ein riesiges Waldgebiet vom Oberelsass über das Saarland, den Westrich, den Hunsrück bis zur Mosel. Es war der Vosagus (Wasgenwald), ein „Silva regis“ (Königlicher Forst). Im Laufe der Zeit entstanden durch Rodungen Teilgebiete, die wiederum eigene Bezeichnungen erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hügelgrab|Hügelgräber]], wie das [[Altes Grab|Alte Grab]] südlich von [[Argenthal]], [[Ruine|Burgruinen]] und die heutigen Siedlungen und [[Dorf|Dörfer]] lassen darauf schließen, dass der Soonwald bzw. seine Umgebung schon seit langer Zeit besiedelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherung der Erzvorkommen und Verhüttungsstellen wie der Gräfenbacherhütte wurden im Mittelalter über den südwärts zur Nahe abfließenden Bachtälern zahlreiche Burgen errichtet. Die malerischen Ruinen der [[Wildburg (Sargenroth)|Wildburg]] und des Koppensteins auf dem nördlichen Soonwaldkamm wurden im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als sagenhafte Stätten durch die Hunsrückdichter [[Otto von Vacano]] und [[Peter Joseph Rottmann]] in romantischen Balladen besungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach einer Region im Hunsrück zur Schaffung eines [[Nationalpark]]s durch das [[Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten RLP|Umweltministerium Rheinland-Pfalz]], stand die Region Soonwald neben dem im [[Landkreis Birkenfeld]] gelegenen [[Schwarzwälder Hochwald|Hochwald]] zur Option. Da sich der Soonwald jedoch sowohl über den Landkreis Rhein-Hunsrück als auch den [[Landkreis Bad Kreuznach]] erstreckt, benötigte das Vorhaben die Unterstützung beider Landkreise. Da der Landkreis Bad-Kreuznach dem Vorhaben jedoch eher kritisch gegenüberstand, fiel die Entscheidung schließlich für den Hochwald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RZ17052012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LKonzeptNlpH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Sobernheim Forsthaus Entenpfuhl.jpg|mini|Das Forstamt Entenpfuhl bei [[Bad Sobernheim]]]]&lt;br /&gt;
Der Soonwald wird fast überwiegend waldbaulich genutzt, in mehreren Steinbrüchen wird [[Quarzit]] vor allem zum Verkehrswegebau abgebaut. Bis Ende der 1990er Jahre wurde der Soonwald von mehreren Forstämtern der Umgebung bewirtschaftet, dies waren unter anderem die Forstämter [[Forsthaus Neupfalz|Neupfalz]], [[Forsthaus Entenpfuhl|Entenpfuhl]] und Simmern. Durch eine Strukturreform wurde das zentrale Forstamt Soonwald mit Sitz in Entenpfuhl geschaffen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FA-Soonwald&amp;quot; /&amp;gt; und das Forstamt Neupfalz wurde zum Walderlebniszentrum Soonwald umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WezNeupfalz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 hat sich eine [[Bürgerinitiative]] gegen die Einrichtung von Windparks im Naturpark gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IniSoonwald&amp;quot; /&amp;gt; Dennoch ging 2012 der auf den Gemarkungen der Kommunen [[Ellern (Hunsrück)|Ellern]], [[Dörrebach]] und [[Seibersbach]] gelegene [[Windpark Ellern]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am Südrand gelegene ehemalige [[Fliegerhorst Pferdsfeld]] wurde ursprünglich als [[Militärflugplatz]] konzipiert. Im Rahmen von [[Konversion (Stadtplanung)|Konversionsmaßnahmen]] ist unter anderem der größte [[Solarpark]] in Rheinland-Pfalz entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Soonwald ist über die von der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;61]] (die im Nordosten an der Nahtlinie zum [[Binger Wald]] in Nordwest-Südost-Richtung verläuft) abzweigende [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;50]] (Anschlussstelle Rheinböllen) zu erreichen. Er kann auch über die [[Bundesstraße 421|B&amp;amp;nbsp;421]], die am Übergang zum Lützelsoon durch das Tal des Simmerbachs verläuft, und über die [[Bundesstraße 41|B&amp;amp;nbsp;41]], die durch das [[Nahe (Rhein)|Nahe]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tal führt, aufgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eisenbahnstrecke]]n führen entlang der B&amp;amp;nbsp;50 im Nordwesten ([[Hunsrückquerbahn]]), durch das Tal des Guldenbachs im Nordosten ([[Bahnstrecke Simmern–Gemünden]]) und durch das Nahetal im Südosten ([[Nahetalbahn]]). Die Hunsrückquerbahn ist zurzeit zwar stillgelegt, soll jedoch wieder reaktiviert werden. Die Strecke im Guldenbach wurde inzwischen komplett abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bad Sobernheim (Südosten) und bei Simmern befinden sich [[Flugplatz|Flugplätze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:bollinger-eiche-04.jpg|mini|hochkant|[[Mathias Bollinger|Bollinger]] Eiche]]&lt;br /&gt;
Innerhalb des Soonwaldes, über dessen Hauptkamm ein Abschnitt des [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäischen Fernwanderwegs&amp;amp;nbsp;E3]] sowie der 2009 eröffnete [[Soonwaldsteig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soonwaldsteig&amp;quot; /&amp;gt; verlaufen, bzw. an seinen Rändern befinden sich unter anderem diese [[Sehenswürdigkeit]]en und geographischen Ziele:&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Koppenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Alteburgturm (Soonwald)|Alteburgturm]]&lt;br /&gt;
* [[Mathias Bollinger|Bollinger]]-Eiche&lt;br /&gt;
* [[Hochwildschutzpark Hunsrück]]&lt;br /&gt;
* [[Wildburg (Sargenroth)|Ruine Wildburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schinderhanneshöhle (Pferdsfeld)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Waldwege sind gleichfalls ausgewiesene Radwege; im Norden verläuft der [[Schinderhannes-Soonwald-Radweg]] durch das Brühl- und Lametbachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Sobernheim Utsch-Denkmal 1.jpg|mini|Denkmal „Jäger aus Kurpfalz“, Forsthaus Entenpfuhl]]&lt;br /&gt;
* Wilhelm von [[Heinzenberg (Adelsgeschlecht)|Heinzenberg]], [[Minnesänger]] in der [[Manessische Handschrift|Manessischen Handschrift]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Utsch]] (1732–1795), Förster und Jäger, ein Vorbild des &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Jäger aus Kurpfalz|Jägers aus Kurpfalz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johann Adam Melsheimer]] (1683–1757), Förster und Jäger, ein weiteres Vorbild des &amp;#039;&amp;#039;Jägers aus Kurpfalz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bückler]] (1779–1803), der &amp;#039;&amp;#039;Schinderhannes&amp;#039;&amp;#039;, Räuber&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Petri]] (1752–1812), der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Peter&amp;#039;&amp;#039;, Räuber&lt;br /&gt;
* [[Paul Schneider (Pfarrer)|Paul Schneider]] (1897–1939), Pfarrer, der &amp;#039;&amp;#039;Prediger von Buchenwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mathias Bollinger]] (1858–1961), Hegemeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RZ17052012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/hunsrueck_artikel,-Nationalpark-Landrat-Fleck-sieht-fuer-den-Soonwald-kaum-noch-Chancen-_arid,426155.html#.VecTZuToulI &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark: Landrat Fleck sieht für den Soonwald kaum noch Chancen&amp;#039;&amp;#039;] [[Rhein-Zeitung]] vom 17.&amp;amp;nbsp;Mai 2012, auf rhein-zeitung.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LKonzeptNlpH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.nationalpark.rlp.de/fileadmin/website/downloads/presseecho/presse_september_2013/Landeskonzept.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Hunsrück – Konzept der Landesregierung…&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140506025332}}, abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 2014, auf nationalpark.rlp.de (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FA-Soonwald&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesforsten Rheinland-Pfalz: [http://www.wald-rlp.de/index.php?id=1641 &amp;#039;&amp;#039;Forstamt Soonwald&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011, auf wald-rlp.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WezNeupfalz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesforsten Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=http://www.wald-rlp.de/index.php?id=36&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=395&amp;amp;cHash=82053b2e9f |text=&amp;#039;&amp;#039;Walderlebniszentrum Neupfalz wird Pforte zum Naturpark Soonwald-Nahe&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140222162304}}, Pressemeldung vom 9.&amp;amp;nbsp;Februar 2006, auf wald-rlp.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IniSoonwald&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.soonwald.de/cms/front_content.php?idcat=41 |text=&amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140222134108}} zum Soonwald, von der Initiative Soonwald, auf soonwald.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soonwaldsteig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://alpregio.outdooractive.com/ar-rlp/de/alpregio.jsp#i=2809168&amp;amp;tab=TourTab &amp;#039;&amp;#039;Soonwaldsteig – Gesamtstrecke&amp;#039;&amp;#039;]. Tourenplaner Rheinland-Pfalz. Abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;November 2013, auf outdooractive.com&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Soonwald. Auf den Spuren des Jägers aus Kurpfalz.&amp;#039;&amp;#039; DRW-Verlag, Stuttgart 1974.&lt;br /&gt;
* Uwe Anhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Sagenhafter Hunsrück.&amp;#039;&amp;#039; Rhein-Mosel-Verlag, Alf 1995, ISBN 3-929745-23-2.&lt;br /&gt;
* Uwe Anhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Kultur-Erlebnis Hunsrück.&amp;#039;&amp;#039; Literaturverlag Dr. Gebhardt und Hilden, Idar-Oberstein 2000, ISBN 3-932515-29-3.&lt;br /&gt;
* Uwe Anhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Schinderhannes und seine Bande.&amp;#039;&amp;#039; Rhein-Mosel-Verlag, Alf 2003, ISBN 3-89801-014-7.&lt;br /&gt;
* Uwe Anhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausoniusstraße von Bingen über den Hunsrück nach Trier. Ein archäologischer Reise- und Wanderführer.&amp;#039;&amp;#039; Rhein-Mosel-Verlag, Alf 2006, ISBN 3-89801-032-5.&lt;br /&gt;
* Heinz Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Der Hunsrück. Portrait eines Mittelgebirges.&amp;#039;&amp;#039; Heinz-Fischer-Selbstverlag, Koblenz 2009, ISBN 978-3-00-027955-3.&lt;br /&gt;
* Kirschner, Monika: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren einer verborgenen Welt (Sagenhafter Soonwald,&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Unter Mitarbeit von Timo Fülber. Rhein-Mosel-Verlag Zell/Mosel 2017, ISBN 978-3-89801-092-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Soonwald}}&lt;br /&gt;
* [http://www.soonwald.de/ Infos zum Soonwald] (Initiative Soonwald), auf soonwald.de&lt;br /&gt;
* [http://www.soonwald-nahe.de/ &amp;#039;&amp;#039;Naturpark Soonwald-Nahe&amp;#039;&amp;#039;], auf soonwald-nahe.de&lt;br /&gt;
* [http://www.maasberg.ch/SoonwaldH.php &amp;#039;&amp;#039;Soonwald…&amp;#039;&amp;#039;], private Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4055608-6|VIAF=315132532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hunsrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Hunsrück|! Soonwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rhein-Hunsrück-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Juppppppp.</name></author>
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