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	<title>Sonwik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:17:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sonwik&amp;diff=2896555&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernardoni: /* Öffentliche Kunstwerke */</title>
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		<updated>2026-01-26T21:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Öffentliche Kunstwerke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sonwik, Flensburg, Germany 0718.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wasserhäuser&amp;#039;&amp;#039; in Sonwik (Foto 2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonwik mit Tirpitz-Kaserne, Hauptgebäude der Torpedostation der kaiserlichen Marine (1901-1902), Flensburg 2014, Bild 03.JPG|mini|Sonwik mit der weißen Tirpitz-Kaserne, dem Hauptgebäude der [[Torpedostation]] der kaiserlichen Marine von 1901–1902 (Foto 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:21 FGS Sirius STO Seaking Kampfschwimmer.TIF|mini|[[Kampfschwimmer]] während einer Übung im Stützpunktbereichs des heutigen Sonwiks (Foto: 1984)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonwik vom Wasser aus (Flensburg 2014).JPG|mini|Das Hafenviertel Sonwik vom Wasser aus (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonwik mit Turmgebäude Lee (Flensburg-Mürwik 2014).JPG|mini|Sonwik vom Wasser aus, mit militärisch genutzten Bauten im Hintergrund und Turm Lee auf der rechten Seite des Bildes (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonwik Türme Lee Luv 2015.jpg|mini|Promenade an der &amp;#039;&amp;#039;Marina Sonwik&amp;#039;&amp;#039; mit ehemaligen Marinegebäuden und den beiden Hochhäusern &amp;#039;&amp;#039;Luv&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lee&amp;#039;&amp;#039; (2015)]]&lt;br /&gt;
Das an der [[Flensburger Förde|Flensburger Innenförde]] gelegene Hafenviertel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonwik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Zivilperson|zivil]] bewohnte, am Wasser liegende Teil des Stadtbezirks [[Stützpunkt Flensburg-Mürwik]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.flensburg.de/politik-verwaltung/daten-zahlen-fakten/interaktive-stadtteilkarte/index.php |titel=Zahlenspiegel Teil 3: Stadtteile |hrsg=Stadt Flensburg |zugriff=2013-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in welchem sich auch die [[Marineschule Mürwik]] befindet. Das 12,5 ha große Gebiet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Welt 2010&amp;quot; /&amp;gt; umfasst zum größten Teil die Anlagen des ehemaligen [[Marinestützpunktkommando Flensburg-Mürwik|Marinestützpunkts Flensburg-Mürwik]]. Es gehört zum Stadtteil [[Mürwik]] und besteht im Wesentlichen aus der [[Marina (Hafen)|Marina]] Sonwik, eingefasst von 20 bundesweit beachteten Wasserhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Welt 2010&amp;quot; /&amp;gt;, und einer Uferpromenade, bei der zur Landseite hin ehemalige Marinegebäude stehen, die im Stil der norddeutschen [[Backsteingotik|Backstein-Neogotik]] gehalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich ab aus dem [[Nordfriesische Sprache|Nordfriesischen]] &amp;#039;&amp;#039;Son&amp;#039;&amp;#039; für [[Sonne]] und &amp;#039;&amp;#039;Wik&amp;#039;&amp;#039; für [[Bucht]], bedeutet also etwa Sonnenbucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Welt 2010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Timo Lindemann |url=https://www.welt.de/welt_print/wirtschaft/article5868638/Sonwik-ist-zu-Flensburgs-Vorzeigeort-geworden.html |titel=Sonwik ist zu Flensburgs Vorzeigeort geworden |werk=[[Die Welt]] |datum=2010-01-16 |zugriff=2015-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!&amp;#039;&amp;#039;, Flensburg 2009, Artikel: Sonwik&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Blick von der Promenade aufs Wasser ist allerdings nicht nach Süden ausgerichtet, sondern nach Westen bis Nordwesten, dem Punkt am Horizont, wo die [[Sonnenuntergang|Sonne untergeht]]. Die Gegend wurde früher teilweise auch &amp;#039;&amp;#039;Klein-Westerland&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!&amp;#039;&amp;#039;, Flensburg 2009, Artikel: Klein Westerland&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Sonwik entstand erst nach der [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] der 1990er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klein-Westerland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren begannen die Flensburger Teile des heutigen südlichen Gebietes von Sonwik als Badestrand zu nutzen. Im Gegensatz zum Ostseebad auf der anderen Fördeseite wurde kein Eintritt verlangt. Zudem war es näher an der [[Flensburger Innenstadt]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Solitüde (Flensburg)|Solitüde]]&amp;#039;&amp;#039;, welches sich erst in den 1920er Jahren als weitere Alternative auf dem Ostufer der Förde herausbildete. In Analogie zu [[Westerland]] auf [[Sylt]] wurde das besagte Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Klein Westerland&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der öffentliche Badestrand bestand bis in die 1930er Jahre. In dieser Zeit übernahm die Marine die Strandfläche und bebaute sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Lutz Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flensburg, S. 550&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Auf einem Foto von Klein-Westerland aus den 1930er Jahren, sind die heutigen Rotbacksteingebäude zu erkennen, mit Ausnahme der Türme Lee und Luv, dem [[Kasinogebäude (Flensburg-Mürwik)|Kasinogebäude]], der [[Bonte-Kaserne]] sowie dem Parkplatz neben der Kaserne. In diesem erst später bebauten Bereich befand sich also gemäß dem Foto gut erkennbar der Strand. Das Foto wurde ebenfalls im zitierten Buch &amp;#039;&amp;#039;Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung durch die Marine bis zum Kriegsende 1945 ===&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die Marine auf dem oberhalb gelegenen Gelände am Fördehang die [[Torpedostation]] errichtet (1901/1902), die als Kaiserliche Torpedoschule diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;&amp;gt;[[Lutz Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein,&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flensburg, Seite 544&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Kasernengebäude (Tirpitz-Kaserne und Maaß-Kaserne) der Torpedostation sind stark baulich verändert erhalten geblieben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;/&amp;gt; sie liegen an der Torpedostraße, die ihren Namen am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1914 erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Torpedostraße.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das benachbarte nördlich gelegene Gelände, an das Sonwik heute grenzt, wurde übernommen. Auf besagtem nördlichen Gelände wurde 1907 bis 1910 von Baurat [[Adalbert Kelm]] nach Vorbild der [[Marienburg (Ordensburg)|Marienburg]] die Marineschule als [[Marineakademie]] der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] für Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] errichtet. Der Burgbau wird auch „Marine-Burg“ wie auch „Rotes Schloss am Meer“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später diente der Marinehafen der [[Reichsmarine|Reichs-]] und [[Kriegsmarine]] als Ausbildungsstätte für [[Seeoffizier]]e. In den 1930er Jahren wurde der Marinehafen Mürwiks stark umgebaut und erweitert. Der Marinestützpunkt wuchs in den 1930er Jahren in Form großer Backsteinbauten südwärts bis an die Ziegeleistraße heran, so dass der Strand Klein-Westerland verschwand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt; Zudem wurden in dieser Zeit auch oberhalb der Torpedostation eine große Anzahl Gebäude errichtet, auf diese Weise entstand die [[Nachrichtenschule (Flensburg-Mürwik)|Nachrichtenschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Flensburger Tageblatt]]: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/die-stadtchronik-id857696.html 1284 bis 2009: Die Stadtchronik], vom: 1. Januar 2009; abgerufen am: 12. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Mai 1936 fand ein streng geheimer Besuch [[Adolf Hitler]]s in Mürwik statt. Der Diktator reiste mit der [[Aviso (Schiffstyp)|Aviso]] &amp;#039;&amp;#039;[[Grille (Schiff, 1935)|Grille]]&amp;#039;&amp;#039; an&amp;lt;ref&amp;gt;Die exakte Stelle, an der Hitlers Schiff in Mürwik lag, wurde offenbar nicht explizit überliefert.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm am Abend am Nachttorpedoschießen des zeitgleich eingetroffenen Panzerschiffes [[Admiral Graf Spee]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flensburg Journal]]: {{Webarchiv|url=http://www.flensburgjournal.de/als-adelby-noch-ein-dorf-war-1652903/ |wayback=20180224052938 |text=Als Adelsby noch ein Dorf war |archiv-bot=2024-05-12 16:04:41 InternetArchiveBot }}, vom: 23. Februar 2018; abgerufen am: 23. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Sandner: [https://books.google.de/books?id=AhBDDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT216&amp;amp;lpg=PT216&amp;amp;dq=%22sr+Flensburg%22+m%C3%BCrwik&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=_hshO8ch_q&amp;amp;sig=t5XoPfYE9NjdMlbdBEkM8Cu-N_Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiNleLwhr3ZAhXFyaQKHSA0BUIQ6AEIJzAA#v=onepage&amp;amp;q=%22sr%20Flensburg%22%20m%C3%BCrwik&amp;amp;f=false Hitler – Das Itinerar (Band III): Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945 – Band III: 1934–1939]. Berlin Story Verlag, 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20150708102915/http://img.ma-shops.at/fenzl/pic/artid8498_combined.jpg Hitler bei der Marineschule Mürwik 1936] sowie [https://web.archive.org/web/20140911183928/https://img.ma-shops.de/fenzl/pic/artid8499_combined.jpg Hitler bei der König-Wilhelm-Brücke 1936], jeweils abgerufen am: 28. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Jahre zuvor war Hitler schon einmal in Flensburg gewesen (Vgl. [[Flensburger Stadion#Wahlkampfauftritt von Adolf Hitler 1932|Wahlkampfauftritt von Adolf Hitler im Flensburger Stadion 1932]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nutzte Großadmiral [[Karl Dönitz]], der von Hitler kurz vor seinem Selbstmord zum Reichspräsidenten und Nachfolger ernannt worden war, zusammen mit weiteren Regierungsmitgliedern sowie Generälen, Kommandanten, SS-Offizieren und Parteifunktionären das Militärgebiet mit der Marineschule (damals „[[Sonderbereich Mürwik]]“ genannt) als Regierungssitz, bis er am 23. Mai 1945 zusammen mit der [[Regierung Dönitz|geschäftsführenden Reichsregierung]] von der britischen Armee verhaftet wurde. Der Marinehafen wurde in Folge stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shz.de&amp;quot;&amp;gt;[[Flensburger Tageblatt]]: [https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/aufbruch-mit-der-flensburger-messe-id10373161.html 150 Jahre Flensburger Tageblatt: Aufbruch mit der Flensburger Messe], abgerufen am: 4. August 2015; abgerufen am: 9. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivile Nutzungsphase nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
In der Zeit nach dem Krieg wurde die benachbarte Marineschule zunächst als Lazarett, als [[Europa-Universität Flensburg#Pädagogische Hochschule|Pädagogische Hochschule]] (1946–1959) und von der [[Zollschule Flensburg]] (1950–1956) genutzt. Die benachbarte Marinesportschule wurde seit 1947 von der Stadt verwaltet und diente bis 1957 als ziviles Sportangebot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flensburger Stadtgeschichte 1972&amp;quot;&amp;gt;Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, S. 410.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Mürwiker Marinehafen sollte zivil umgenutzt werden. Am 4. Oktober 1947 wurde dort die Flensburger Exportmusterschau eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flensburger Stadtgeschichte 1972&amp;quot;/&amp;gt; Bis zum 15. Dezember des Jahres stellten dort 172 Unternehmen ihre Waren dort aus. Insgesamt besuchten 70.000 Besucher, darunter 7000 ausländische, hauptsächlich dänische Besucher, die erste Messesaison. Es wurden Exportverträge über einen Gesamtwert von rund 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen. In den darauffolgenden Jahren war die Messer weniger erfolgreich. Die [[Hannover-Messe|Exportmesse Hannovers]] setzte sich durch. 1951 wurde Die Flensburger Messe-Gesellschaft GmbH liquidiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shz.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 5. Mai 1952 wurde das Gebäude der [[Bonte-Kaserne]], im südlichen Teil von Sonwik, vom [[Kraftfahrt-Bundesamt]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kba.de/DE/Service/Veroeffentlichungen/50_jahre_KBA_festschrift_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3 |wayback=20140901003151 |text=&amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Kraftfahrt-Bundesamt 1951–2001.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-12-04 16:17:17 InternetArchiveBot }} PDF, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1961 bis 1965 entstand in der Fördestraße&amp;amp;nbsp;16, östlich von der Marineschule, ein neues, größeres Gebäude, das im Jahre 1965 vom Kraftfahrt-Bundesamt bezogen wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot; /&amp;gt; sodass die &amp;#039;&amp;#039;Bonte-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; frei für die anschließende militärische Nutzung wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung durch die Bundesmarine ===&lt;br /&gt;
Mit der Aufstellung der [[Bundesmarine]] in den 1950er Jahren begann wieder die weitgehend militärische Nutzung im Bereich des [[Stützpunkt Flensburg-Mürwik|Stützpunktes Flensburg-Mürwik]]. Seit November 1956 werden in der Marineschule von der damals neu gegründeten Bundesmarine (ab 1990 [[Deutsche Marine]]) Marinesoldaten ausgebildet. Der Marinehafen wurde ebenfalls in den 1950er Jahren wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre führte der politische Wandel im Osten zu einer militärischen Entspannung in Europa. Die deutsche Marine gab auf Grund der fehlenden Bedrohung aus dem Osten und der nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] eingeleiteten Neustrukturierung den Flensburger Stützpunkt nach einiger Zeit auf. Ein großer Teil der militärischen Liegenschaften wurde daher seit 1993 freigegeben. 1998 wurde letztlich auch der Mürwiker Marinehafen von der Bundeswehr aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eiko Wenzel, Henrik Gram: Zeitzeichen, Architektur in Flensburg, 2015, Seite 132 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht aufgegeben wurde dabei aber der [[Bootshafen der Marineschule Mürwik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des heutigen Sonwiks ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 begannen vier private Investoren die denkmalgeschützten Marinegebäude zu renovieren. Damals erhielt das Gebiet, in dessen Bauzeit 100 Mio. Euro investiert wurden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Welt 2010&amp;quot; /&amp;gt;, seinen neuen Namen. Die ersten Einheiten wurden im Sommer 2003 bezogen. Die Investoren bauten ebenfalls das [[Kapitänshaus Sonwik|Kapitänshaus]] für Wohnzwecke und [[Kasinogebäude (Flensburg-Mürwik)|Kasinogebäude]] und als Wohn- und Geschäftshaus um. Zudem errichteten Investoren in Sonwik Wasserhäuser mit 360°-Rundumblick. Unter anderem renovierten sie auch das Sanitätshaus &amp;#039;&amp;#039;Haus 11&amp;#039;&amp;#039;. Es entstand die 4-Sterne-Marina Sonwik. Sie umfasst heute ca. 370 Liegeplätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yachtcharter Ostsee. Marina Sonwik&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ostsee-charter-yacht.de/yachthafen/flensburg-marina-sonwik.php Yachtcharter Ostsee. Marina Sonwik], abgerufen am: 2. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Marinegebäude ===&lt;br /&gt;
Über die insgesamt vierspurige Straße von Kielseng ist Sonwik gut erreichbar. Die Marinegebäude Sonwiks wurden als [[Liste der Kulturdenkmale in Flensburg-Mürwik|Kulturdenkmale des Stadtteils Mürwik]] eingetragen und unterliegen daher strengen Denkmalschutzauflagen. Sie werden als Büro- und Gewerbefläche sowie Eigentumswohnungen genutzt. Nach der Umnutzung bezogen somit auch verschiedene Unternehmungen die Gebäude. Unter anderem das stark in Flensburg aktive Unternehmen Bauplan Nord, das sich erheblich am Umbau von Sonwik beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserhäuser ===&lt;br /&gt;
Auf den Außenmolen des Hafens stehen moderne &amp;#039;&amp;#039;Wasserhäuser&amp;#039;&amp;#039;, zu denen teilweise auch private Bootsanleger gehören, die nur durch die Eigner bzw. Mieter genutzt werden dürfen. 2014 gab es Pläne, auf der nördlichen, bisher unbebauten Mole, ein weiteres, zugleich größeres Wasserhaus zu bauen, was dazu führte, dass ein neuer Bebauungsplan für die besagte Nordmole von Sonwik angedacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flensburger Tageblatt]]: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/wettbewerb-um-die-nordmole-geht-weiter-id5929216.html Sonwik: Wettbewerb um die Nordmole geht weiter], vom 7. März 2014; abgerufen am: 12. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luv und Lee ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den bestehenden Gebäuden errichteten die Investoren zwei 40 Meter hohe L-förmige Neubauten, jeweils &amp;#039;&amp;#039;[[Luv und Lee|Luv]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Luv und Lee|Lee]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der nördlichere der beiden Türme ist Lee (Nordturm) und der südlichere Luv (Südturm). Von der gegenüberliegenden Seite des Wassers erkennt man Lee zur Linken und Luv zur Rechten. Im Nordturm wurde bald nach dessen Errichtung das Restaurant Lee eingerichtet, das bis heute existiert. Zu den langjährigen aktiven Unternehmungen des Sonwiker Hafens gehört auch ein [[Sea-Help]]-Pannendienst für Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marina Sonwik ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Marina Sonwik&amp;#039;&amp;#039; liegt auf der Ostseite der Flensburger Innenförde, nahe [[Kielseng]]. Eine Promenade am Yachthafen verbindet das Gelände mit der Flensburger Innenstadt. Der Yachthafen, deren Betrieb seit 2016 dem Flensburger Yacht-Service (FYS) obliegt, hat 365 Liegeplätze. Darunter sind 350 Plätze an Festlieger vergeben, von denen 30 als Charterer agieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FT Neuer Betreiber für Marina Sonwik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Pohl |url=http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/neuer-betreiber-fuer-marina-sonwik-id12886906.html |titel=Yachtsport: Neuer Betreiber für Marina Sonwik |datum=2016-03-02 |zugriff=2016-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Wassertiefe von über 5 m können auch Schiffe bis über 75 Fuß Länge die Hafenanlage nutzen. Die Ansteuerung der Marina ist bei Tag und Nacht unproblematisch, da [[Lateralsystem|Fahrwassertonnen]] gelegt sind und der Eingang erleuchtet ist. Eine Bootstankstelle und ein Drei-Tonnen-Kran sind auf dem Gelände der Marina untergebracht. Eigentümer der Hafenanlage ist eine Sonwik-Investorengruppe, die sich aus den Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Bauplan Nord&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;IGA-Haus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Densch &amp;amp; Schmidt&amp;#039;&amp;#039; zusammensetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FT Neuer Betreiber für Marina Sonwik&amp;quot; /&amp;gt; Sonwik beherbergt den einzigen Hafenbereich in der Flensburger Förde mit vier Sternen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yachtcharter Ostsee. Marina Sonwik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonwik Marina Panorama 2015.jpg|zentriert|mini|hochkant=4|Panoramabild Marina Sonwik, 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fährverbindung ===&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;MS Flora II&amp;#039;&amp;#039; existiert heute eine kleine Schiffsverbindung zwischen dem [[Flensburger Hafen|Flensburger Innenhafen]] und Sonwik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserflugstation Sonwik ===&lt;br /&gt;
Am Anfang des 21. Jahrhunderts wurde eine [[Wasserflugzeug|Wasserflugstation]] bei Sonwik etabliert. Ursprünglich befand sich beim unweit gelegenen [[Fahrensodde]] eine Wasserflugstation aus der [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserzeit]]. Dieser [[Fahrensodde#Ehemaliger Seefliegerhorst Fahrensodde|Seefliegerhorst Fahrensodde]] wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aber schon aufgegeben. Heutzutage nutzen [[Fluggesellschaft]]en vom [[Flugplatz Flensburg-Schäferhaus]] die Bucht von Sonwik als [[Liste der Wasserlandeplätze in Deutschland|Wasserlandeplatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baltic-seaplane.de/historie-wasserflug-in-flensburg/ Baltic-Seaplane. Wasserflug in Flensburg], abgerufen am: 20. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baltic-seaplane.de/wasserrundflüge/ Wasserrundflüge mit dem Wasserflugzeug. Baltic-Seaplane], abgerufen am: 14. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich wurden diese Flüge allein durch [[Clipper Aviation]] angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.clipper-aviation.de/rundfluege/rundfluege-ueber-flensburg-und-der-foerde.html Clipper Aviation. Rundflüge über Flensburg und der Förde], abgerufen am: 15. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2015 übernahm [[Baltic Seaplane]] den Flugbetrieb für Wasserflugzeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baltic-seaplane.de/wasserrundfl%C3%BCge/ Baltic-Seaplane. Wasserrundflüge], abgerufen am: 16. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastronomie und Hotelstandort ===&lt;br /&gt;
An verschiedenen Stellen Sonwiks bestehen heute Gastronomiebetriebe. Das [[Heizwerk und Werkstättengebäude (Flensburg-Mürwik)#Hotel James|Hotel James]] befindet sich im nördlich gelegenen [[Heizwerk und Werkstättengebäude (Flensburg-Mürwik)|Heizwerks- und Werkstättengebäude]], das ab dem Jahr 2017 für seinen neuen Zweck umgebaut wurde. Das James wurde im Juli 2020 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Eröffnung war eigentlich schon für den April 2020 geplant. Durch die [[COVID-19-Pandemie]] war dies jedoch nicht möglich. Vgl. [[Flensburger Tageblatt]]: [https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/das-hotel-james-feiert-richtfest-id25562782.html Flensburg-Sonwik: Das Hotel „James“ feiert Richtfest], vom: 12. September 2019; abgerufen am: 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 20. Jahrhunderts hatte sich an der Stelle des Heizwerks und Werkstättengebäudes schon einmal ein Hotel, nämlich das Strandhotel (später Lindenhof), befunden, das aber auf Grund der militärischen Nutzung des Geländes damals abgerissen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 2009, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonwiker Fördewald ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Sonwiker Fördewald im Winter (Mürwik Januar 2015).JPG|mini|Am Sonwiker Fördewald im Winter 2015]]&lt;br /&gt;
Bei Sonwik liegt des Weiteren ein geschütztes [[Wald]]gebiet, welches sich zwischen der Swinemünder Straße und der Ziegeleistraße über den Fördehang erstreckt ({{Coordinate|text=Lage|NS=54.807270|EW=9.455187|type=landmark|region=DE-SH|name=Sonwiker Fördewald}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160304115007/http://docs.noodls.com/viewDoc.asp?filename=99455/EXT/222FF43B7F411DE16498775DFE66B37B141335E1_FFE92FAA7568112B38634DF150EC2E8BFBFB244E.PDF Amtliche Bekanntmachung zum Bebauungsplan für das Seniorenzentrum Swinemünder Straße], Seite 14, vom: 15. April 2015; abgerufen am: 19. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Fördewald Sonwiks&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flensburg-online.de/fotos/am-foerdewald-richtung-sonwik.html Flensburg-Online. Am Fördwald in Richtung Sonwik schauend], abgerufen am: 23. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; ist möglicherweise noch ein Überrest des [[Volkspark (Flensburg)#Vorgänger des Volksparks|Mürwiker Parks]], einem Vorläufer des [[Volkspark (Flensburg)|Volksparks]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flensburg, Seite 554&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ehemals vielbesuchte Park mit seinem „hügelig zerklüftetem Gelände“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Rohling u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Stadt Flensburg.&amp;#039;&amp;#039; München 1955, Seite 550&amp;lt;/ref&amp;gt; bot den Besuchern unter anderem eine „heilige Quelle“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;web.archive.org&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160304115007/http://docs.noodls.com/viewDoc.asp?filename=99455/EXT/222FF43B7F411DE16498775DFE66B37B141335E1_FFE92FAA7568112B38634DF150EC2E8BFBFB244E.PDF Amtliche Bekanntmachung zum Bebauungsplan für das Seniorenzentrum Swinemünder Straße], Seite 16, vom: 15. April 2015; abgerufen am: 19. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine solche Quelle ist in dem Gebiet heute jedoch nicht mehr erkennbar. Auf Grund der Bodenbeschaffung sind dort aber an verschiedenen Stellen Wasseraufstauungen im Boden möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160304115007/http://docs.noodls.com/viewDoc.asp?filename=99455/EXT/222FF43B7F411DE16498775DFE66B37B141335E1_FFE92FAA7568112B38634DF150EC2E8BFBFB244E.PDF Amtliche Bekanntmachung zum Bebauungsplan für das Seniorenzentrum Swinemünder Straße], Seite 15, vom: 15. April 2015; abgerufen am: 19. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Über ein ursprüngliches Wegenetz sind keine Unterlagen erhalten geblieben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;web.archive.org&amp;quot;/&amp;gt; dennoch sind hier und da [[Trampelpfad]]e im Waldboden erkennbar. Das Terrain zeigt mit seiner Formation leichte Ähnlichkeit zur [[Cäcilienschlucht]]. Der Sonwiker Fördewald wird offenbar heute kaum gepflegt und zeigt sich optisch verwildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Kunstwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulpturenpaar aus Hund und Mann in Sonwik (Flensburg-Mürwik Januar 2015), Bild 06.jpg|mini|Skulptur „Paar“ in Sonwik]]&lt;br /&gt;
An verschiedenen Stellen Sonwiks wurden [[Kunst im öffentlichen Raum|öffentliche Kunstwerke]] aufgestellt, beispielsweise 2009 die Holzskulptur „Paar“ von Jonas Kötz von der [[Krautsand (Insel)|Insel Krautsand]]. Die Kunstwerke, die hauptsächlich das Thema Paar-Beziehung aufgreifen, sollen mit den beiden Wohntürmen Lee und Luv korrespondieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flensburger Tageblatt]]: [https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/zwei-knollennasen-fuer-sonwik-id624816.html Zwei Knollennasen für Sonwik], abgerufen am: 15. Juli 2009; abgerufen am: 9. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde außerdem die Skulptur „Zu zweit im Wind“ von Tietze Schmuck aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flensburger Tageblatt]]: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/zu-zweit-im-wind-neue-skulptur-in-sonwik-id754596.html Zu zweit im Wind: Neue Skulptur in Sonwik], vom 20. Oktober 2009; abgerufen am: 12. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Sack]] und [[Rolf Reiner Maria Borchard]]: Sonwik, Flensburg, Opus 61. Stuttgart/London 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sonwik.de/ Sonwik.de] (Seite des Bauprojektes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54/48/36.61393/N|EW=9/27/17.85038/E|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7582031-6|LCCN=no2007158942|VIAF=150481311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flensburger Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Flensburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernardoni</name></author>
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