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	<title>Sonsbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sonsbeck&amp;diff=81688&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Take Off To Land: /* Politik */ Belege</title>
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		<updated>2025-11-02T17:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Belege&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sonsbeck COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/36/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/22/37/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sonsbeck in WES.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Kreis             = Wesel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 25&lt;br /&gt;
|PLZ               = 47665&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02838&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05170040&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortschaft]]en&lt;br /&gt;
|Straße            = Herrenstraße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.sonsbeck.de/ www.sonsbeck.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Nadine Bogedain&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck.JPG|mini|Sonsbeck am Fuße der Sonsbecker Schweiz]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonsbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am unteren [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] im Nordwesten des [[Land (Deutschland)|Bundeslands]] [[Nordrhein-Westfalen]] und ist eine [[Gemeindearten in Deutschland#Kreisangehörige Gemeinde|kreisangehörige Gemeinde]] des [[Kreis Wesel|Kreises Wesel]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]. Sie ist Mitglied der [[Euregio Rhein-Waal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Räumliche Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sonsbeck liegt am unteren [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] an der Westgrenze des [[Kreis Wesel|Kreises Wesel]] zum [[Kreis Kleve]], 8&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Xanten]], 11&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Geldern]] und 17&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Kreisstadt [[Wesel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Sonsbeck in Sonsbeck.svg|mini|Lage des Ortsteils Sonsbeck in Sonsbeck]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sonsbeck hat eine Gesamtfläche von 55,28&amp;amp;nbsp;km². Der Süden der Gemeinde wird durch die [[Niers]]niederung und die Ausläufer der [[Bönninghardt]] geprägt. Im Norden erhebt sich die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Sonsbecker Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, ein Abschnitt des [[Niederrheinischer Höhenzug|Niederrheinischen Höhenzugs]]. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet liegt bei 87,20&amp;amp;nbsp;m über&amp;amp;nbsp;NN. Teile der Naturschutzgebiete [[Grenzdyck]] und [[Uedemer Hochwald]] liegen im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonsbeck gliedert sich in die drei amtlichen Ortschaften Sonsbeck, [[Hamb]] und [[Labbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden/-städte ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sonsbeck grenzt im Norden an die Gemeinde [[Uedem]] ([[Kreis Kleve]]), im Osten an die Stadt [[Xanten]] und die Gemeinde [[Alpen (Gemeinde)|Alpen]] (beide [[Kreis Wesel]]), im Süden an die Gemeinde [[Issum]] und die Stadt [[Geldern]] sowie im Westen an die Stadt [[Kevelaer]] (alle Kreis Kleve).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
In Sonsbeck liegt die Lufttemperatur im Jahresmittel bei rund 10&amp;amp;nbsp;°C. Vorherrschende Windrichtung im Jahresdurchschnitt ist [[Westen|West]]. Die Niederschlagsrate von Mai bis Juli beträgt 180 bis 200 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SonsbeckDassendahl.JPG|mini|hochkant|Hohlweg Dassendahl]]&lt;br /&gt;
Die Selbständigkeit des heutigen Sonsbecks begann mit der Verleihung der [[Stadtrecht]]e durch den Grafen Theodor von [[Herzogtum Kleve|Cleve]] am 14. Dezember 1320. Wie lang die Besiedlung des Raumes zuvor angedauert hat, kann nur geschätzt werden; doch dürften es mehr als 200 Jahre gewesen sein. Die frühere Ortsbezeichnung „Suangochesboch“, woraus später „Sungesbeek“ und der heutige Ortsname „Sonsbeck“ entstanden, wurde erstmals um 862 urkundlich erwähnt, so dass auch eine frühere Besiedlung nicht ausgeschlossen werden kann. Die Bezeichnung als „Suangochesboch“ liefert dazu zweideutige Hinweise, kann sie doch vom [[latein]]ischen „sus“ (= Schwein) als „Schweinebach“, also unbewohntes Weideland, gedeutet werden, sowohl als auch über das [[Niederfränkisch|niederfränkische]] „soneman“ (= Schiedsmann). Demnach wäre es der Bach, an dem der Schiedsmann, der Richter, wohnte. Eine dritte Möglichkeit ergibt sich aus dem [[Keltische Sprache|keltischen]] Wort „seann“ (=&amp;amp;nbsp;alt, lange bestehend). In diesem Fall wäre Sonsbeck der „alte Bach“. Vom namensgebenden Bach, dessen Quelle schon zu Beginn des Mittelalters versiegt sein muss, zeugt heute nur noch ein schmales Tal von der Sonsbecker Schweiz in Richtung der Ortschaft [[Labbeck]], das „Dassental“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Römerturm 04 ies.jpg|mini|Der Römerturm]]&lt;br /&gt;
Bereits während der [[Antike]] legten [[Römisches Reich|Römer]] auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz einen Wachturm zur Sicherung der Heerstraße zwischen [[Vetera]] (nahe dem heutigen [[Xanten]]) und [[Blerick]] ([[Niederlande]]) an. Später wurde dieser zu einer Wehr- und Wohnburg der [[Herzogtum Kleve|klevischen Grafen und Herzöge]] ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm ist bis heute erhalten und trägt in Anlehnung an seine Vorgeschichte den Namen „Römerturm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Sankt Gerebernus 06 ies.jpg|mini|Die Gerebernuskapelle]]&lt;br /&gt;
In der Nähe der Wohnburg entstand die erste Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Suangochesboch&amp;#039;&amp;#039;. Bald darauf entwickelte sich Sonsbeck zum [[Wallfahrt]]sort. Denn der Legende nach soll im 6./7. Jahrhundert der Priester [[Gerebernus]] am Hof eines [[Irland|irischen]] Königs Erzieher von dessen Tochter [[Dymphna]] gewesen sein. Als der König nach dem Tod seiner Frau seine Tochter zur Gattin nehmen wollte, floh Dymphna mit Gerebernus, wurde in [[Geel]] bei [[Antwerpen]] vom Vater entdeckt und erlitt gemeinsam mit Gerebernus den Märtyrertod. Der Legende nach wurden die Reliquien des Gerebernus bis auf den Kopf von „Räubern aus Xanten“ aus Geel entwendet. Sie gelangten daraufhin nach Sonsbeck, wo eine Kapelle errichtet wurde, die bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Wallfahrtskapelle blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Sankt Maria Magdalena 07 ies.jpg|mini|Eingang zur katholischen Kirche [[St. Maria Magdalena (Sonsbeck)|&amp;lt;br /&amp;gt; St. Maria Magdalena]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bombing campaign. Europe &amp;amp; North Africa - NARA - 292583.jpg|mini|Sonsbeck 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Hochstraße 04 ies.jpg|mini|Die Hochstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1203 wurde die Sonsbecker Kapelle von der Kirchengemeinde des [[Xanten]]er [[St. Viktor (Xanten)|Viktorstifts]] getrennt und zur [[Pfarrei]] erhoben. Zur gleichen Zeit entwickelte sich unweit am Fuß der Sonsbecker Schweiz eine weitere Siedlung, die den Namen der bereits bestehenden Siedlung übernahm und 1320 durch Graf [[Dietrich VII./IX. (Kleve)|Dietrich&amp;amp;nbsp;IX. von Kleve]] Stadtrecht verliehen bekam. Sie wurde in der folgenden Zeit mit einer Stadtmauer befestigt, deren Bau um 1420 abgeschlossen war. Die Mauer umfasste auch eine Burg der Grafen von Kleve, die 1641 zerstört wurde. Das bedeutendste erhaltene Baudenkmal dieser Siedlung ist die Magdalenenkirche, die 1431 fertiggestellt wurde. [[Papst]] [[Eugen IV.]] ordnete im gleichen Jahr die Übertragung des [[Taufbecken|Taufsteins]] an die Magdalenakirche an, die alte Pfarrkirche sollte jedoch erhalten und die [[fromme Übung]] der Wallfahrt bewahrt werden. Ebenfalls 1431 erhielt Sonsbeck das [[Marktrecht]]. 1478 wurde St. Gerebernus an Stelle der ersten Pfarrkapelle errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung hatte wie für die gesamte Region auch für Sonsbeck der um die Wende des 16. Jahrhunderts beginnende [[Jülich-Klevischer Erbfolgestreit|Jülich-Klevische Erbfolgestreit]], dem bis zum Ende des [[Achtzigjähriger Krieg|Achtzigjährigen Kriegs]] kein länger andauernder Frieden folgen sollte. Von 1794 bis 1814 wurde Sonsbeck als Teil des [[Linkes Rheinufer|linken Rheinufers]] durch [[Frankreich|Franzosen]] besetzt und ins [[Département de la Roer]] eingegliedert. Während dieser Zeit verlor die heutige Gemeinde ihre Stadtrechte und wurde zur [[Mairie]] im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Xanten]] des [[Arrondissement de Clèves|Arrondissements de Clèves]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815 gehörte Sonsbeck erneut zum Königreich [[Preußen]] und bildete eine [[Amt Sonsbeck|Bürgermeisterei]] mit dem nahe gelegenen [[Hamb]]; diese wurde mit der [[Bürgermeisterei Labbeck]] in Personalunion verwaltet. Im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation kam Sonsbeck am 23. April 1816 zum [[Kreis Rheinberg]] als einem von über 40 Landkreisen der [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]], der späteren [[Rheinprovinz]], der aber schon 1823 mit dem [[Kreis Geldern]] vereinigt wurde. Diese Vereinigung wurde bereits 1857 rückgängig gemacht. Von da ab gehörte Sonsbeck zum [[Kreis Moers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Sonsbeck, da es sich ab Februar 1945 direkt in der Frontlinie befand,&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Veritable grenade.png|Verlauf der Frontlinie im Februar 1945]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Xanten#Xanten im Zweiten Weltkrieg|Xanten im Zweiten Weltkrieg]]&amp;lt;/ref&amp;gt; zu 85 Prozent zerstört.&lt;br /&gt;
Am 6. März 1945 zogen erste kanadische Truppen kampflos durch Sonsbeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Kevelaerer Enzyklopädie: [http://www.blattus.de/buch/Blutiger%20Winter/texte/bluwi-12.html Kapitel 12]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. März zog das kanadische [[Lincoln and Welland Regiment]] durch Sonsbeck und stoppte am gleichen Nachmittag vor [[Veen (Alpen)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://canadianheroes.org/loren/veen.htm |wayback=20120221062103 |text=2 Fotos aus diesen Tagen und englischer Text }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kriegsgräberstätte Sonsbeck am katholischen Friedhof ruhen 348 deutsche, polnische und sowjetische Tote des Zweiten Weltkriegs. Sie fielen im Kampf um Sonsbeck oder beim alliierten [[Operation Plunder|Rheinübergang westlich von Wesel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaetten/liste/detail/sonsbeck-kriegsgraeberstaedte.html volksbund.de/kriegsgraeberstaetten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sender Sonsbeck]] versorgte bis 2020 die Region rundfunktechnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurden im Zuge des [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|ersten kommunalen Neugliederungsprogramms]] in [[Nordrhein-Westfalen]] die bis dahin [[selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Hamb, Labbeck und Sonsbeck des ehemaligen [[Amt (Kommunalrecht)|Amtes]] Sonsbeck mit dem [[Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Moers]] zu einer neuen Gemeinde Sonsbeck zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=103 |ISBN=&amp;lt;!-- ohne --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Januar 1975 gehört Sonsbeck aufgrund des [[Niederrhein-Gesetz]]es zum [[Kreis Wesel]], in dem der frühere Kreis Moers aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2004 zählte die Gemeinde Sonsbeck 8646 Einwohner, von denen 64,0 Prozent der römisch-katholischen, 20,4 Prozent der evangelischen und 15,6 Prozent anderen Konfessionen angehörten. Der Ausländeranteil lag bei 3,9 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Amtliche Wohnbevölkerung am 31. Dezember, 1961 am 6. Juni (Volkszählungsergebnis):&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin:0em; border-spacing:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 4.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 5.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 5.343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 6.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || 6.560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 6.804&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1984 || 6.824&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 6.827&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1986 || 6.847&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 6.927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || 6.961&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 7.008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 7.150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 7.358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 7.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 7.457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 7.511&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 7.530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 7.847&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 8.116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 8.200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 8.312&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 8.573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 8.687&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 8.646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 8.671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 8.686&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 8.623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 8.655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 8.610&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 8.747&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse der Kommunalwahlen 2025 in Sonsbeck ===&lt;br /&gt;
Die Sitze im [[Stadtrat]] verteilen sich nach dem Ergebnis der [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2025|Kommunalwahl 2025]] folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahl.krzn.de/kw2025/wep170/erg/170-303-KW-wgkz.html |titel=Wahlergebnispräsentation Gemeinde Sonsbeck Ratswahl |sprache=de |datum=2025-09-14 |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ratswahl 14.09.2025 Sonsbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!% (2025)&lt;br /&gt;
!% (2020)&lt;br /&gt;
!+/−&lt;br /&gt;
!Sitze (2025)&lt;br /&gt;
!Sitze (2020)&lt;br /&gt;
!+/−&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|2.327&lt;br /&gt;
|54,6 %&lt;br /&gt;
|53,0 %&lt;br /&gt;
|{{0}}+1,6 %&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|{{0}}±0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Wahlbündnis|Gemeinsam für Sonsbeck]]&lt;br /&gt;
|1.933&lt;br /&gt;
|45,4 %&lt;br /&gt;
|{{0}}0,0 %&lt;br /&gt;
| +45,4 %&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|{{0}}0&lt;br /&gt;
| +12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Gültige Stimmen&lt;br /&gt;
!4.260&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Ungültige Stimmen&lt;br /&gt;
!{{0}}118&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stimmen Insgesamt&lt;br /&gt;
!4.378&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!26&lt;br /&gt;
!26&lt;br /&gt;
!±0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlberechtigte&lt;br /&gt;
!7.290&lt;br /&gt;
!60,1 %&lt;br /&gt;
!59,7 %&lt;br /&gt;
!+0,4 %&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;sortbottoms&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE&lt;br /&gt;
|TITEL=Ratswahl 14.09.2025 Sonsbeck|TITEL2=Wahlbeteiligung von 60,1 %&lt;br /&gt;
|JAHRNEU=2025|JAHRALT=2020|GUV=ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=54.6|ERGEBNISALT1=53.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2=[[Wahlbündnis|GfS]]|ERGEBNIS2=45.4|ERGEBNISALT2=0.0|FARBE2=ff764d|ANMERKUNG2=Wahlbündnis aus [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]] &amp;amp; [[Freie Wähler (Partei)|Freie Wähler]]}}&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|GfS|CDU&lt;br /&gt;
|Überschrift=Sitzverteilung Ratswahl 14.09.2025 Sonsbeck|Land=DE&lt;br /&gt;
|Beschriftung=Sitze|float=right&lt;br /&gt;
|GfS=12|CDU=14&lt;br /&gt;
|GfS Farbe=ff764d}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Rathaus 02 ies.jpg|mini|Das neue Rathaus]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Persönlichkeiten der Gemeinde Sonsbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde Sonsbeck ist Nadine Bogedain (gemeinsamer Wahlvorschlag Grüne-SPD-B.I.S.-FDP). Sie wurde bei der Bürgermeisterwahl am 12.&amp;amp;nbsp;November 2023 mit 66,85 % gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlarchiv.krzn.de/buew170/wep170/erg/170-294-BUW-wgkz.html |titel=Gemeinde Sonsbeck Bürgermeisterwahl 12.11.2023 |werk=wahl.krzn.de |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Siegel, und Banner ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Sonsbeck ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten von [[Regierungsbezirk Düsseldorf|Düsseldorf]] vom 9.&amp;amp;nbsp;September 1970 das Recht zur Führung eines [[Wappen]]s, eines [[Fahne|Banner]]s und eines [[Siegel]]s verliehen worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=115&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Sonsbeck COA.svg|Wappen&lt;br /&gt;
DEU Alt-Sonsbeck COA.svg|Wappen der Gemeinde Sonsbeck bis 1970&lt;br /&gt;
Banner Sonsbeck.svg|Banner&lt;br /&gt;
Siegel Sonsbeck.svg|Siegel&lt;br /&gt;
DEU Hamb COA.svg|Wappen der ehem. Gemeinde Hamb&lt;br /&gt;
DEU Labbeck COA.svg|Wappen der ehem. Gemeinde Labbeck&lt;br /&gt;
DEU Amt Sonsbeck COA.svg|Wappen des ehem. [[Amt Sonsbeck|Amtes Sonsbeck]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Das Wappen zeigt in rot eine neunzehnstrahlige goldene (gelbe) Sonne, über die ganze Schildbreite belegt mit einem erniedrigten blauen Wellenbalken, dieser oben begleitet von einem dreizinnigen roten Mauerstück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen knüpft an das Amtswappen an; bereits ältere Siegel führten „[[Redendes Wappen|redende Zeichen]]“ (Sons- (Sonne), -beck (Bach)); das Mauerstück erinnert an die einstigen Stadtrechte bis 1800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Siegel erhält als Umschrift –&amp;amp;nbsp;Gemeinde Sonsbeck Kreis Wesel&amp;amp;nbsp;– in Form einer Münzlegende und als Siegelbild im schwarzen Kreis eine neunzehnstrahlige weiße Sonne, über die ganze Breite belegt mit einem erniedrigten Wellenbalken im Umriss mit zwei Strukturlinien, dieser oben begleitet von einem dreizinnigen schwarzen Mauerstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge (Banner) ist im Verhältnis 1 : 1 : 1 längsgestreift in den Farben gelb – blau – gelb. Das weiße Bannerhaupt zeigt das Wappen der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Hauptsatzung der Gemeinde Sonsbeck in der Fassung vom 4. März 2010, §2 |url=http://www.sonsbeck.de/formular%20dateien/1001.pdf |publisher=sonsbeck.de |accessdate=2013-10-06 |format=PDF; 72&amp;amp;nbsp;kB |archiveurl=https://web.archive.org/web/20131230235735/http://www.sonsbeck.de/formular%20dateien/1001.pdf |archivedate=2013-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Habben: &amp;#039;&amp;#039;Wappen, Siegel und Flaggen im Kreis Moers&amp;#039;&amp;#039;. Rheinberg 1962, S.&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Sonsbeck unterhält eine Partnerschaft mit der englischen Stadt [[Sandwich (Kent)|Sandwich]] in [[Kent]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sandwich-sonsbeck.de/ sandwich-sonsbeck.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Sonsbeck}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - agri 02 ies.jpg|mini|Landwirtschaftlich geprägte Landschaft mit der Sonsbecker Schweiz im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeckerschweiz.JPG|miniatur|Sonsbecker Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Aussichtsturm am Dursberg 02 ies.jpg|mini|Der ehemalige Aussichtsturm am Dürsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Ferkelmarktbrunnen 01 ies.jpg|mini|Ferkelmarktbrunnen vor dem Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck - Gommansche Mühle 01 ies.jpg|mini|Gommansche Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck Labbeck - Jüdischer Friedhof 01 ies.jpg|mini|[[Neuer Jüdischer Friedhof (Sonsbeck)|Jüdischer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskapelle St. Gerebernus (Sonsbeck)|St.-Gerebernus-Kapelle]]&lt;br /&gt;
* [[St. Maria Magdalena (Sonsbeck)|Katholische Kirche St. Maria Magdalena]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Gommansche Mühle&lt;br /&gt;
* Römerturm&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm auf dem Dürsberg, eine Stahl-Holzkonstruktion von 2021&lt;br /&gt;
* Pauenhof Dharmasala: Tibetisch-buddhistisches Zentrum&lt;br /&gt;
* [[Traktoren-Museum Pauenhof]]: Privates Museum auf der [[Route der Industriekultur]], mit über 400 Traktoren&lt;br /&gt;
* Keramikmuseum Tietz: private Ausstellung über Josef Hehl&lt;br /&gt;
* St.-Antonius-Kapelle im Ortsteil Hamb&lt;br /&gt;
* [[St. Mariä Empfängnis (Labbeck)|St. Mariä Empfängnis]] in Labbeck&lt;br /&gt;
* Pestkreuz im Ortsteil Labbeck&lt;br /&gt;
* Windmühle im Ortsteil Labbeck&lt;br /&gt;
* Forsthaus Hasenacker&lt;br /&gt;
* [[Neuer Jüdischer Friedhof (Sonsbeck)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Sonsbecker Schweiz mit [[Geowanderweg Sonsbeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der ersten Mannschaft der Fußballabteilung des &amp;#039;&amp;#039;[[SV Sonsbeck]]&amp;#039;&amp;#039;, des größten Sonsbecker Sportvereins, gelang 2004 der Aufstieg in die Verbandsliga Niederrhein, aus der sie mittlerweile wieder in die Landesliga abgestiegen ist. Zur Saison 2010/2011 ist die Mannschaft in die neue Niederrheinliga (ehem. Verbandsliga Niederrhein) aufgestiegen. Seit der Saison 2012/2013 tritt die erste Mannschaft des SVS in der nun fünftklassigen Oberliga Niederrhein an. Die zweite Mannschaft spielt in der Bezirksliga.&lt;br /&gt;
Alle I.&amp;amp;nbsp;Mannschaften der Jugend des SV Sonsbeck spielen ab der Saison 2010/11 in den Leistungsklassen des Kreises Moers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DJK-BV-Labbeck/Uedemerbruch&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.djk-bv-labbeckuedemerbruch.de/ DJK-BV-Labbeck/Uedemerbruch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Fußballverein aus dem zu Sonsbeck gehörenden Labbeck und wurde 1946 durch Wilhelm Wienemann, Franz Kempkes, Anton Eumann, Wilhelm Kempkes, Johann Schlusen, Heinrich Kappenstiel und Alfons Immens gegründet. In einer gemeinsamen Generalversammlung der Vereine DJK BV Labbeck und Sparta Uedemerbruch (gegründet am 24. Mai 1923), am 5. Juni 1969, wurde die Fusion der beiden namensgebenden Vereine beschlossen. Der neugegründete Verein trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;DJK BV Labbeck-Uedemerbruch&amp;#039;&amp;#039;. Als Vereinsfarben wurden die Farben grün-weiß-rot festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Eisenbahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil [[Labbeck]] besaß von 1878&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bahn-in-haan.de/_tabelle_d.html Tabellarische Geschichte der N.B.D.S.]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zur Bombardierung am 21. Februar 1945&amp;lt;ref&amp;gt;Margret Wensky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sonsbeck&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln 2003, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Bahnhof an der Strecke [[Boxteler Bahn|Boxtel–Wesel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil3/242f.jpg Kursbuchtabelle Personenverkehr Wesel-Hassum 1944/1945]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Die am 8. April 1925 eröffnete Omnibuslinie Sonsbeck-Geldern war die erste von der [[Niederrheinische Verkehrsbetriebe#Niederrheinische Automobilgesellschaft mbH (NIAG)|NIAG]] betriebene Strecke. Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] verbindet heute die NIAG-Buslinie 36 Sonsbeck mit den Bahnhöfen [[Bahnhof Geldern|Geldern]] und [[Bahnhof Xanten|Xanten]]. Zusätzlich verkehrt die NIAG-Buslinie 37 an Schultagen von Sonsbeck zu den Bahnhöfen [[Bahnhof Kevelaer|Kevelaer]] und [[Bahnhof Wesel|Wesel]]. Die NIAG-Buslinie 43 fährt an Schultagen von Xanten nach Uedem. Mit ihrem Linienverlauf über Labbeck und Uedemerbruch entspricht sie in diesem Abschnitt der ehemaligen [[Boxteler Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt jeweils der Tarif des [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr]] und tarifraumüberschreitend der [[NRW-Tarif]]. Darüber hinaus erschließt ein [[Bürgerbus]] das Gemeindegebiet und verbindet es mit Xanten. Im Bürgerbus gilt ein gesonderter Tarif.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buergerbus-sonsbeck.de/index.htm Bürgerbus-Verein Sonsbeck e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich bedienen zwei weitere Bürgerbuslinien Sonsbeck: der &amp;#039;&amp;#039;Bürgerbus Uedem&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buergerbus-uedem.de/Fahrplan.html |wayback=20131024055311 |text=Fahrplan Bürgerbus Uedem}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verbindet ab der Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Kerstgenshof&amp;#039;&amp;#039; den Ortsteil Labbeck mit Uedem und der &amp;#039;&amp;#039;Bürgerbus Kevelaer&amp;#039;&amp;#039; verbindet Sonsbeck mit Kevelaer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kevelaer.de/C125747400385EC8/files/Buergerbus-Winnekendonk.pdf/$file/Buergerbus-Winnekendonk.pdf?OpenElement Bürgerbus Kevelaer-Sonsbeck] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Sonsbeck ist durch die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;57]] ([[Liste der Europastraßen#Hauptnetz, von Nord nach Süd|E&amp;amp;nbsp;31]]) an das Fernstraßennetz angebunden. Durch die Gemeinde verlaufen 28,1&amp;amp;nbsp;km [[Landesstraße|Landes-]], 10,2&amp;amp;nbsp;km [[Kreisstraße]]n sowie 46,4&amp;amp;nbsp;km Gemeinde- und Gemeindeverbindungsstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugverkehr ===&lt;br /&gt;
Sonsbeck liegt –&amp;amp;nbsp;zusammen mit den westlichen Nachbargemeinden [[Winnekendonk]] und [[Kevelaer]]&amp;amp;nbsp;– in der Einflugschneise des [[Flughafen Niederrhein|Flughafens Weeze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Gemeinde Sonsbeck}}Zu bekannten gebürtigen und mit der Gemeinde Sonsbeck verbundene Persönlichkeiten gehören Personen aus Geschichte und Religion, wie beispielsweise [[Johannes Heydekyn von Sonsbeck]] (ca. 1450–1516), [[Augustiner-Chorherren|Augustiner-Chorherr]] und Chronist im [[Kloster Kirschgarten (Worms)]] und [[Christian Sgrothen]] (um 1525–1604), Hofkartograf des spanischen Königs, Personen der Wirtschaft, aus Kunst und Kultur, sowie Militär, Sport, Wissenschaft und Politik, wie [[Karl-Heinz Tekath]] (1955–2004), Historiker und Archivar, [[Giacomo Thüs]] (* 1987), deutscher E-Sportler und [[Paul Hahn (Fußballspieler)|Paul Hahn]] (* 1949), ehem. Fußballprofi bei FC Bayer Uerdingen und [[Chicago Sting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste, inklusive Bürgermeistern und Ehrenbürgern, findet sich im Hauptartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Sonsbeck |Band=8 |Seite=92}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Roßhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Frühzeit der Sonsbecker Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender 1957 für den Kreis Moers.&amp;#039;&amp;#039; Moers 1956, S.&amp;amp;nbsp;123–126&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem alten Labbeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender 1960 für den Kreis Moers.&amp;#039;&amp;#039; Moers 1959, S.&amp;amp;nbsp;57–62&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;„Et Klöster“ gehört zu ihnen – Kloster St. Bernardin in Hamb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender 1961 für den Kreis Moers.&amp;#039;&amp;#039; Moers 1960, S.&amp;amp;nbsp;33–37&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;Sonsbeck: Von der klevischen Stadt zur Einheitsgemeinde – Zur 650-Jahrfeier der Stadterhebung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender 1970 für den Kreis Moers.&amp;#039;&amp;#039; Moers 1969, S.&amp;amp;nbsp;53–59&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;Der Ferkelmarkt in Sonsbeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Wesel 1980.&amp;#039;&amp;#039; Wesel 1979, S.&amp;amp;nbsp;175–179&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf im Wandel – Labbeck, Bauernschaft und Wohndorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Wesel 1982.&amp;#039;&amp;#039; Wesel 1981, S.&amp;amp;nbsp;150–155&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinsche Kunststätten.&amp;#039;&amp;#039; 313). Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Neuss 1986, ISBN 3-88094-529-2.&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;Das Andreas-Kloster in Sonsbeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Wesel 1988.&amp;#039;&amp;#039; Wesel 1987, S.&amp;amp;nbsp;47–56&lt;br /&gt;
* Margret Wensky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sonsbeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichtlicher Atlas der Rheinlande]].&amp;#039;&amp;#039; Lieferung XII Nr. 67, 1996, ISBN 3-7927-1566-X&lt;br /&gt;
* Margret Wensky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sonsbeck. Die Geschichte der niederrheinischen Gemeinde von der Frühzeit bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln / Weimar 2003, ISBN 3-412-06103-4.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wüsten: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Sonsbeck.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Rheinberg 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4105389-8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sonsbeck.de/ Website der Gemeinde Sonsbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Sonsbeck&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Wesel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105389-8|LCCN=n89146374|VIAF=233720431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonsbeck| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flecken in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt im ehem. Herzogtum Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1320]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Take Off To Land</name></author>
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