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	<title>Sonnwendstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:46:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sonnwendstein&amp;diff=892432&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Lage */</title>
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		<updated>2025-09-15T17:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Sonnwendstein&lt;br /&gt;
| KARTE            =&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/37/46/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 15/51/36/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-3&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1523&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 6.4&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 250&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Stuhleck]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Fröschnitzsattel&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = schwach [[Metamorphose (Geologie)|metamorpher]] [[Wettersteindolomit]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Anisium]] – [[Ladinium]]&lt;br /&gt;
| BILD             = Schottwien - Sonnwendstein.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Sonnwendstein von Norden, davor der Ort [[Schottwien]] mit dem Talübergang Schottwien der [[Semmering Schnellstraße]]&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Niederösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Semmeringgebiet]], [[Randgebirge östlich der Mur]], [[Zentrale Ostalpen|Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonnwendstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Hoher Göstritz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Göstritzberg&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franziszeische Landesaufnahme]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josephinische Landesaufnahme]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|waz|02|06|1880|19|Vereinsnachrichten – Alpenclub „Oesterreich“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Berg im [[Semmeringgebiet]] nahe der [[Steiermark|steirisch]]-[[niederösterreich]]ischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
An seinem Nordhang liegt der Wallfahrtsort [[Maria Schutz (Gemeinde Schottwien)|Maria Schutz]] auf einer Höhe von {{Höhe|760|AT}} Durch diesen Ort entlang der Nordflanke des Sonnwendsteins führte bis in die 1970er Jahre die alte Trasse der [[Wiener Neustädter Straße]] (damals auch &amp;#039;&amp;#039;Triester Straße&amp;#039;&amp;#039;) über den [[Semmering-Pass|Semmering]]. Östlich von Maria Schutz liegen der Weiler Göstritz und der Göstritzgraben, die dem Gipfel seinen alten Namen gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp neben dem Gipfel steht der 1957 errichtete und gut sichtbare [[Sender Sonnwendstein]], eine von der [[Österreichische Rundfunksender|Österreichischen Rundfunksender GmbH]] (ORS) betriebene Großsendeanlage für [[Rundfunk]], und unmittelbar benachbart eine [[Richtfunk]]station der [[Telekom Austria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp unter dem Gipfel des Sonnwendsteins, der mit seiner Höhe von {{Höhe|1523|AT}} eine schöne Rundsicht bietet, an schönen Tagen sogar bis zum [[Neusiedler See]], steht die [[Pollereshütte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;poll1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg zur Pollereshütte kann von der ehemaligen Talstation des Sesselliftes in Maria Schutz ausgehend über den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsjägersteig&amp;#039;&amp;#039;, welcher mehrmals die ehemalige Schneise des Sesselliftes kreuzt, im steilen und teilweise felsigen Gelände in ca. 1,5 Stunden erfolgen. Von der Pollereshütte erreicht man in wenigen Minuten den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1886 wurde südwestlich des Gipfels, südlich der heutigen Pollereshütte das &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Schüler-Alpenhaus&amp;#039;&amp;#039; errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|05|10|1886|3|Die Touristen auf dem Sonnwendstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es brannte am 27. Februar 1938 völlig nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|krz|28|02|1938|9|Ein Schutzhaus in Flammen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. August 1934 fielen am Sonnwendstein zwei Touristen, der Ingenieur Franz-Josef Jonas und die Beamtin Emilie Wessely, einem [[Raubmord]] zum Opfer. Der Täter wurde bald darauf verhaftet, beim Prozess im [[Landesgericht für Strafsachen Wien]] auch eines dritten Raubmordes im [[Semmeringgebiet]] für schuldig befunden, [[Liste der 1933 bis 1938 nach österreichischem Recht hingerichteten Personen|zum Tode verurteilt und hingerichtet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|krz|13|09|1934|8|Der Semmeringer Mörder vor dem Standgericht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935–1936 wurde am Gipfel die [[Josefskapelle Sonnwendstein]] errichtet. Eigens für diese „Attraktion“ wurde eine Straße vom Semmeringpass bis fast auf den Gipfel errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|oet|||1936|309|Die Bergkapelle auf dem Sonnwendstein|anno-plus=ja|ALTSEITE=7/25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Maria Schutz führte ein 1956 eröffneter [[Sessellift|Einsersessellift]], einer der ältesten in den Ostalpen, und mit 711&amp;amp;nbsp;m Höhenunterschied auch einer der längsten seiner Bauart, zum alten Berghotel Pollereshaus knapp unter dem Gipfel. Im Juni 1985 kam es im Pollereshaus zu einem Brand, durch den das im Wesentlichen aus Holz erbaute Haus bis auf die Grundmauern abbrannte. Auf der Plattform wurde in Folge die heutige, im Umfang kleinere Pollereshütte errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;poll1&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonnwendstein gehörte zum Semmering-Schigebiet, dessen Pisten auf die beiden Berge [[Hirschenkogel]] und Sonnwendstein verteilt waren. Im Jahr 2005 musste der Sessellift wegen nicht erfüllbarer behördlicher Brandschutzauflagen geschlossen werden und wurde in den Folgejahren abgetragen. Seither findet kein Skibetrieb auf dem Sonnwendstein mehr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schottwien - Sonnwendstein, Gipfelbereich (a).JPG|Gipfelbereich mit Sender und Richtfunkanlage&lt;br /&gt;
 Schottwien - Pollereshütte.JPG|Pollereshütte; ostseitig nächst dem Gipfel&lt;br /&gt;
 Schottwien - Sonnwendstein, Sender.JPG|Südansicht der Gipfelregion&lt;br /&gt;
 Schottwien - Kriegergedächtniskapelle hl Josef am Gipfel des Sonnwendsteins.jpg|[[Josefskapelle Sonnwendstein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://alpenlandmagazin.at/?p=2671 alpenlandmagazin.at - Wanderung auf den Sonnwendstein über Hirschen- und Erzkogel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;poll1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.sonnabend.at/sonnwendstein.htm | titel = Sonnwendstein (1523 m) | werk = sonnabend.at | zugriff = 2018-09-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schottwien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randgebirge östlich der Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Schwarza (Leitha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Neunkirchen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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