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	<title>Sonnewalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sonnewalde&amp;diff=213467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: /* Bevölkerungsentwicklung */ updated</title>
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		<updated>2025-07-18T18:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; updated&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Sonnewalde.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/41/43.6/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/38/58.6/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sonnewalde in EE.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Elbe-Elster&lt;br /&gt;
|Höhe              = 101&lt;br /&gt;
|PLZ               = 03249&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035323&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12062469&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SED&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 17 [[Ortsteil]]e bzw. [[Stadtbezirk]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulstraße 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadt-sonnewalde.de/ www.stadt-sonnewalde.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Felix Freitag&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Sonnewalde Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Sonnewalde um 1861/62, Sammlung [[Alexander Duncker]], 1947 durch Brandstiftung zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.elbe-elster-land.de/de/kultur-historie/schloesser-und-parks/artikel-schloss-und-park-sonnewalde.html &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Park Sonnewalde&amp;#039;&amp;#039;], In: &amp;#039;&amp;#039;Elbe-Elster-Land.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnewalde Schloss-02.jpg|mini|[[Schloss Sonnewalde]], Vorderschloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnewalde Markt.jpg|mini|Markt in Sonnewalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonnewalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Groźišćo}})&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/7387368 Eintrag „Groźišćo“] in der niedersorbischen Ortsnamendatenbank auf dolnoserbski.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt im [[Landkreis Elbe-Elster]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sonnewalde besteht aus 17 Ortsteilen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/1/3/0/4/Hauptsatzung25.04.2019.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Sonnewalde |werk=daten.verwaltungsportal.de |abruf=2025-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |gesamtbreite=50em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Birkwalde]] (bis 30. Oktober 1937 Presehna&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 250&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Breitenau (Sonnewalde)|Breitenau]]&lt;br /&gt;
* [[Brenitz (Sonnewalde)|Brenitz]]&lt;br /&gt;
* [[Dabern]]&lt;br /&gt;
* [[Friedersdorf (Sonnewalde)|Friedersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Goßmar (Sonnewalde)|Goßmar]]&lt;br /&gt;
* [[Großbahren]]&lt;br /&gt;
* [[Großkrausnik]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinbahren]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinkrausnik]]&lt;br /&gt;
* [[Möllendorf (Sonnewalde)|Möllendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Münchhausen (Sonnewalde)|Münchhausen]]-[[Ossak]]&lt;br /&gt;
* [[Pahlsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Pießig]]&lt;br /&gt;
* [[Schönewalde (Sonnewalde)|Schönewalde]]&lt;br /&gt;
* Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Zeckerin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sonnewalde wurde [[1255]] erstmals in einer Verkaufsurkunde zwischen Johannes von Sunnenwalde und dem [[Kloster Dobrilugk]] erwähnt. Die Stadt dürfte jedoch als wendische Sumpfburg, ähnlich der [[Slawenburg Raddusch]], weitaus älter sein, auch die deutsche Besiedlung und der Ausbau zum Burgwardium fanden sicherlich noch weit vor der Ersterwähnung statt. Die Herkunft derer von Sunnenwalde ist nicht mehr klärbar. Sie verkauften jedoch die Herrschaft Sunnenwalde zwischen 1318 und 1328 an die Familie [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|de Ileburg]], die eine Hälfte der [[Herrschaft Sonnewalde]] in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts an die von Kolditz abgaben. 1364 verkaufte Kurfürst [[Otto V. (Bayern)|Otto von Wittelsbach]] die [[Mark Lausitz]] an das [[Königreich Böhmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1481 erwarb der Hofmarschall Hans [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|von Minckwitz]] Sonnewalde für 28.000 Gulden vom sächsischen Herzog Albrecht, der die Herrschaft 1477 von den Ileburgern gekauft hatte und sich damit mit dem Königreich Böhmen anlegte, welches die Lausitz und damit auch Sonnewalde als dem Königreich Böhmen zugehörig betrachtete. Durch diesen Streit begannen für das Städtchen unruhige Zeiten, da immer wieder Auseinandersetzungen drohten. Eine relative Berühmtheit erlangte Sonnewalde dann nach 1517, als [[Nicolaus von Minckwitz|Nickel von Minckwitz]], der Sohn des Hofmarschalls, als einer der ersten in Sonnewalde den [[Luthertum|lutherischen]] Glauben einführte. Damit legte er sich mit dem sächsischen und den böhmischen Fürsten an und verlor infolgedessen das [[Lehnswesen|Lehen]] über Sonnewalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. März 1537 wurde Sonnewalde für 40.000 Gulden an den Grafen Philipp von [[Solms-Hohensolms-Lich|Solms-Lich]] verkauft, womit die Linie derer von [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms-Sonnenwalde]] begründet wurde, die bis 1918 die [[Standesherrschaft Sonnewalde]] innehatten und den Besitz bis zur Enteignung 1945 hielten. Graf Otto erbaute um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert das Schloss mit großem Aufwand neu&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.webisphere.de/geschichte/Sonnewalde/sonnewalde.html |titel=Die Geschichte der Stadt Sonnewalde - Hauptframe |abruf=2023-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit stabilisierte sich die Lage in Sonnewalde, die Stadt erfuhr einen Bedeutungsaufschwung und prosperierte bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Die ersten Kriegsjahre konnte Sonnewalde relativ unbeschadet überstehen und bot den Bewohnern der umliegenden Dörfer sowie auch denen der Städte Finsterwalde, Doberlug und Kirchhain aufgrund ihrer sehr guten Befestigung Schutz. Am 22. April 1642 wurde Sonnewalde jedoch durch Verrat von den Schweden eingenommen, die die Stadt plünderten und vollständig in Brand steckten. In den Folgejahren war die Stadt den Schrecken des Krieges schutzlos ausgeliefert. Die Einwohnerzahl sank von 1665 im Jahr 1620 auf 726 im Jahre 1648.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Beschluss des [[Wiener Kongress]]es von 1815 wurde die Niederlausitz [[Preußen|preußisch]], das Markgraftum wurde aufgelöst und das Gebiet der Niederlausitz der [[Provinz Brandenburg]] angeschlossen. Sonnewalde gehörte zum [[Landkreis Luckau|Kreis Luckau]]. Die Standesherrschaft Sonnewalde mit Peterhof, Clementinenhof, Georgshof, Kleinkraußnigk, Anteile in damals Wendisch Drehna sowie Zeckerin hatte um 1929 eine Gesamtgröße von 5053 ha. Auf den einzelnen Rittergütern arbeiteten der Rentmeister an der Spitze, Verwalter und Förster und zwei Pächter. Eigentümer war, bis zur [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] 1945/1946, Wilhelm Graf zu Solms-Sonnenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde die Stadt in den [[Kreis Finsterwalde]] im DDR-[[Bezirk Cottbus]] eingegliedert (1990–1993 wieder im Land Brandenburg). Seit der [[Kreisreform Brandenburg 1993|Kreisreform 1993]] liegt sie im Landkreis Elbe-Elster.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Ortsname&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Namens ist nicht eindeutig belegt, es gibt drei Deutungen. Die naheliegendste als &amp;#039;&amp;#039;sonniger Ort im Wald&amp;#039;&amp;#039; scheint dabei jedoch die unwahrscheinlichste und entstand wohl erst nach 1500. Die ältesten Wappen der Stadt zeigen auch keine Sonne, sondern einen belaubten Baum im dreieckigen Schild. Eine zweite Variante geht auf den mittelalterlichen Namen Sunno zurück und würde den Ortsnamen als &amp;#039;&amp;#039;Stadt des Sunno&amp;#039;&amp;#039; erklären. So sind auch mittelalterliche Schreibweisen als Sunnowalde oder Sunnewalde erklärbar. Die dritte Deutung leitet sich aus einer Sage her, der zufolge König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] im Jahr 950 mit dem Markgrafen [[Gero]] in der Umgebung jagte. Daraufhin erschien der aufrührerische Sohn Ottos, Ludolph, und bat den späteren Kaiser um Sühne, die ihm gewährt wurde. Daraufhin wurde der Ort auf Deutsch Sunewald genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sorbische Name &amp;#039;&amp;#039;Groźišćo&amp;#039;&amp;#039; bedeutet Burgstätte oder Befestigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen&lt;br /&gt;
Acht Gemeinden wurden 2002 nach Sonnewalde eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 folgten zwei weitere Gemeinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html &amp;#039;&amp;#039;Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, siehe 2003], Hrsg. StBA Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher fanden in den Jahren 1973, 1977, 1978 und 1998 Eingemeindungen auf dem Gebiet der jetzigen Gemeinde Sonnewalde statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html &amp;#039;&amp;#039;Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, siehe 1998], Hrsg. StBA Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! Sorbisch-wendische&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahren || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Bóryń&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Einzelnachweise für sorbische Bezeichnungen:&amp;lt;br /&amp;gt;[http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Bahren&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Bóryń], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Brenitz&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Bronice], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?psistup=nimski&amp;amp;wuraz=Breitenau Bretna], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Dabern&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Dobryń], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?psistup=nimski&amp;amp;wuraz=Friedersdorf Bedrichojce], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Gossmar&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slow Gósmar], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Gross-Bahren&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Bóryń], [http://dolnoserbski.de/ndw/pokaz/MukaOrtsnamen/K%C5%A1u%C5%A1wica Wjelika Kšušwica], [http://dolnoserbski.de/ndw/pokaz/MukaOrtsnamen/B%C3%B3rynk Bóryńk], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?psistup=nimski&amp;amp;wuraz=Klein%E2%80%93Kraussnigk Mała Kšušwica], [http://dolnoserbski.de/ndw/pokaz/MukaOrtsnamen/W%C3%B3sek Wósek], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Pahlsdorf&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Palice], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?psistup=nimski&amp;amp;wuraz=Piesigk Pěski], [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Sch%C3%B6newalde&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Běły Gózd], [http://dolnoserbski.de/ndw/pokaz/MukaOrtsnamen/Zagorin Zagorin] → Arnošt Muka: &amp;#039;&amp;#039;Niedersorbische Namen der Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, 1911–1928&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brenitz || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Bronice&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Birkwalde&amp;lt;br /&amp;gt;früher &amp;#039;&amp;#039;Presehna&amp;#039;&amp;#039; || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Brjazyna&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;Einzelnachweis für sorbische Bezeichnung: [[Filip Rězak]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/stream/nemskoserbskiwso00rzakuoft#page/752/mode/2up/search/Presehna Deutsch-wendisches encyklopädisches Wörterbuch der Oberlausitzer Sprache]&amp;#039;&amp;#039;, Bautzen 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt;  || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1973 || Eingemeindung nach Breitenau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Breitenau || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Bretna&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 26. Oktober 2003 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dabern || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Dobryń&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1978 || Eingemeindung nach Goßmar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Friedersdorf || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Bedrichojce&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goßmar || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Gósmar&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großbahren || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Bóryń&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. September 1977 || Zusammenschluss mit Kleinbahren zu Bahren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großkrausnik || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Wjelika Kšušwica&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;!--bzw. ältere wendische Scheibweise {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Ẃelika Kšušwica&amp;#039;&amp;#039;}}--&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleinbahren || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Bóryńk&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. September 1977 || Zusammenschluss mit Großbahren zu Bahren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleinkrausnik || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Mała Kšušwica&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Möllendorf || || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1973 || Eingemeindung nach Breitenau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Münchhausen || || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 26. Oktober 2003 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ossak || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Wósek&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;br /&amp;gt;dial. {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Wóseńck&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1973 || Eingemeindung nach Münchhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pahlsdorf || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Palice&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pießig || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Pěski&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1978 || Eingemeindung nach Goßmar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönewalde || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Běły Gózd&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27. September 1998 || Eingemeindung nach Münchhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeckerin || {{lang|wen|&amp;#039;&amp;#039;Zagorin&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelnachweise für Sorbische Bezeichnungen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Mai 2002 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 1 298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 1 260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1 213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1 081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1 143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1 163&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1 498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1 435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 1 274&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 1 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1 239&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 1 208&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1 202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1 121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1 093&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3 673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3 452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3 319&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3 153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3 162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3 176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 120&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-04_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster&amp;#039;&amp;#039;]. S. 26–30&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]] &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Sonnewalde besteht aus 16 Stadtverordneten und dem hauptamtlichen Bürgermeister als stimmberechtigtem Mitglied. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 78,1 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120620469469.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#62469469 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 30,7 % || 5 || || 33,9 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Wählergemeinschaft Sonnewalde/Umland (UWSU) || 33,4 % || 5 || || 27,4 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 19,1 % || 3 || || 24,3 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Denny Rose || {{0}}4,8 % || 1 || || {{0}}7,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Franziska Deißing || – || – || || {{0}}4,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}4,7 % || 1 || || {{0}}2,1 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Viktor Kohlruß || {{0}}7,2 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die AfD entfielen vier Sitze, von denen einer unbesetzt bleibt, weil die Partei nur drei Kandidaten nominiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Axel Große (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321022.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Elbe-Elster |wayback=20180421163111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2011: Silke Neisser (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26. Oktober 2003. Bürgermeisterwahlen], S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011–2019: Werner Busse (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1206246900/h &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Felix Freitag (Unabhängige Wählergemeinschaft Sonnewalde/Umland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 15. September 2019 mit 54,2 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~s_15092019_12062469 &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 15. September 2019&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#74 Brandenburgi-sches Kommunalwahlgesetz, § 74]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 11. Februar 2004 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau eine goldene [[Sonne (Heraldik)|Sonne]] mit Gesicht und elf Strahlen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/lis/detail.php?template=wappen_text_d&amp;amp;id=17021 &amp;#039;&amp;#039;Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 2004 vom Heraldiker [[Frank Diemar]] einem Redesign unterzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historisches Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Sonnewalde (bis 2004).png|80px|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blasonierung: „In Blau auf grünem Boden eine natürliche [[Eiche (Heraldik)|Eiche]] vor einer aufgehenden goldenen Sonne.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein älteres vom Anfang des 18. Jh. zeigt in Blau eine gesichtige Sonne, Siegel aus dem 16. Jh. zeigen einen Baum, solche aus dem 17. Jh. zusätzlich eine Sonne als Beizeichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnewalde Kirche.jpg|mini|Kirche in Sonnewalde]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Sonnewalde]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Sonnewalde]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stadtpfarrkirche Sonnewalde|Stadtpfarrkirche]], entstand Ende des 14./1. Hälfte des 15. Jahrhunderts und wurde nach einem Brand im Jahr 1734 wiederhergestellt. Zur [[Kirchenausstattung]] gehört unter anderem ein [[Altarretabel]], das im [[Altarblatt]] die [[Kreuzigung Jesu]] nach einem Werk [[Bartolomé Esteban Murillo|Murillos]] zeigt.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Sonnewalde]], 1947 abgebrannt, das im Kern erhaltene Vorderschloss aus dem 15. Jahrhundert ist erhalten. An das Schlossareal schließt sich ein Landschaftspark an.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Großkrausnik]], entstand um 1400 und wurde in der Zeit des [[Barock]] um einen [[Dachreiter]] erweitert. Im Innenraum steht unter anderem ein barockes [[Altarretabel]] aus der Zeit um 1700. Es stammt vom [[Doberlug-Kirchhain|Doberluger]] [[Kunsttischler]] [[Abraham Jäger]].&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Münchhausen (Sonnewalde)|Dorfkirche Münchhausen]] im Jahr 1895 erbaut, im Innern befindet sich eine bauzeitliche [[Kirchenausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Niederlausitzer Museumseisenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Planetenwanderweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Motorradmuseum im Ortsteil [[Schönewalde (Sonnewalde)|Schönewalde]]&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum im Unterschloss Sonnewalde&lt;br /&gt;
* Dorfmuseum Kleinkrausnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelmäßige Veranstaltungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Parkfest Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Teichfahren]] in [[Ossak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regionalhistorische Forschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sonnewalder Heimatblätter. Jahrbuch für Geschichte und Gegenwart der Stadt Sonnewalde und Umgebung (seit 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Finsterwalder Bau-Union GmbH (FBU) mit Niederlassung Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Sonnewalde liegt an der [[Bundesstraße 96]] zwischen [[Luckau]] und [[Finsterwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nicht mehr im Personenverkehr bediente Bahnhof Brenitz-Sonnewalde im Ortsteil Brenitz liegt an der [[Bahnstrecke Berlin–Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Sonnewalde verfügt über eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter  der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Anna Maria zu Solms-Sonnenwalde]] (1585–1634), Gräfin von Hohenlohe-Langenburg&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Claunigk]] (1708–1781), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Schröther der Ältere]] (1747–1822), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Carl Gotthold Claunigk]] (1761–1829), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Schröther der Jüngere]] (1774–1859), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Lehmann (Philologe)|Johann Gottlieb Lehmann]] (1782–1837), Philologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Benedictus Gotthelf Teubner]] (1784–1856), Buchhändler und Verlagsgründer, in Großkrausnik geboren&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Riebicke]] (1878–1957), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Hermann Sasse]] (1895–1976), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Sonnewalde verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm zu Solms-Sonnenwalde]] (1787–1859), Besitzer der Standesherrschaft Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Theodor zu Solms-Sonnenwalde]] (1814–1890), Besitzer der Standesherrschaft Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Viktor Christian Konstantin von Solms-Sonnenwalde]] (1815–1890), preußischer Landrat, lebte in Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Peter zu Solms-Sonnenwalde]] (1840–1922), Besitzer der Standesherrschaft Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Otto zu Solms-Sonnenwalde]] (1845–1886), preußischer Offizier, lebte in Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Heiße]] (* 1933), Jugendpfarrer, lebte in Sonnewalde&lt;br /&gt;
* [[Judith Krahl]] (* 2001), [[Cyclocross]]-Radrennfahrerin, in Sonnewalde aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Sonnenwalde |Band=12 |Seite=171}}&lt;br /&gt;
* Karl Adolph Ferdinand Zehme: &amp;#039;&amp;#039;Die Einnahme und Einäscherung der Stadt Sonnewalde durch die Schweden.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1841. ([http://books.google.com/books?id=nNJcvLY6dJEC Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Emil Thürmer: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Schloß Sonnewalde in alter Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Finsterwalde 1925, Reprint Heimatverlag Lübben 2000.&lt;br /&gt;
* Vinzenz Czech, [[Christiane Salge]]: &amp;#039;&amp;#039;Sonnewalde.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Gesamt 2 Bände: &amp;#039;&amp;#039;Einführung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Katalog&amp;#039;&amp;#039;. 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb.; Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883); Band 2, Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 978-3-87584-024-7, S. 555–560.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnewalde.&amp;#039;&amp;#039; In: Willy Spatz, [[Wilhelm Jung (Kunsthistoriker)|Wilhelm Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Luckau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Teil 1; Schriftleitung: Provinzialkonservator [[Theodor Goecke]], Vossische Buchhandlung, Berlin 1917, S. 513&amp;amp;nbsp;f. [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:kobv:co1-opus4-35634 UB Cottbus/PDF/Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-sonnewalde.de/ Stadt Sonnewalde]&lt;br /&gt;
* [https://sonnewalderheimatblaetter.wordpress.com/ Sonnewalder Heimatblätter. Jahrbuch für Geschichte und Gegenwart der Stadt Sonnewalde und Umgebung] Seit 2000 werden hier jährlich die neuesten Forschungsergebnisse zu Geschichte, Kultur, Religion, Archäologie und Natur publiziert.&lt;br /&gt;
* [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120620469469-sonnewalde Eintrag im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Brandenburg/Landkreise/Elbe-Elster/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Sonnewalde/|Sonnewalde}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/elbe-elster/landschleicher-pahlsdorf.html Pahlsdorf], In: RBB-Sendung [[Landschleicher]] vom 30. August 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4667405-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonnewalde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1255]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
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