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	<title>Songhai-Sprachen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:11:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Songhai-Sprachen&amp;diff=421706&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Klassifikation */ Tippfehler</title>
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		<updated>2026-02-03T15:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klassifikation: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Langues Songhai.gif|miniatur|300px|Ausdehnung der [[Songhai]]-Sprachen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Songhai-Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, als Sprachgruppe auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Songhai-Djerma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Gruppe eng verwandter [[Sprache]]n und [[Dialekt]]e, die sich um den [[Niger (Fluss)|Niger]] konzentrieren und aufgrund der großen Bedeutung des [[Reich (Territorium)|Reiches]] der [[Songhai]] vom 15. bis zum 17. Jahrhundert weite Verbreitung als [[Lingua Franca]] finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptzweige ==&lt;br /&gt;
Das Songhai (einheimische Aussprache: {{IPA|&amp;#039;sõʀai̯}}, das &amp;#039;&amp;#039;gh&amp;#039;&amp;#039; entspricht arabisch [[ghain]]) teilt sich in zwei Hauptzweige auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südliches Songhai wird hauptsächlich um den [[Niger (Fluss)|Fluss Niger]] herum gesprochen. Der größte Vertreter ist [[Zarma (Sprache)|Zarma]] (Djerma), eine der Hauptsprachen in [[Niger]] mit 2 Millionen Sprechern vor allem im Süden des Landes, einschließlich der Hauptstadt [[Niamey]]. Südlich davon findet sich das im Norden [[Benin]]s gesprochene [[Dendi (Songhai-Sprache)|Dendi]], das stark von [[Bariba]] beeinflusst ist. Westlich hiervon bis an die Grenzen [[Mali]]s wird [[Kaado]] gesprochen. In Mali sprechen etwa 400.000 Menschen [[Koyra Senni]], daneben finden sich im Westen [[Koyra Chiini]] an den Ufergebieten des Niger und im Süden des Landes [[Humburi Senni]] als isolierte Sprachinsel um die Stadt [[Hombori]]. Dem Südlichen Songhai wird auch das 1998 entdeckte, in mehreren Dörfern ca. 120 Kilometer westlich von Hombori gesprochene „Tondi Songway Kiini“ („Songhai-Sprache der Bergbewohner“) zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Jeffrey Heath: &amp;#039;&amp;#039;Tondi Songway Kiini. Reference Grammar and TSK-English-French Dictionary.&amp;#039;&amp;#039; Stanford 2005, ISBN 9781575865058.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Untergliederung des Südlichen Songhai ist umstritten. Orientiert man sich an der Unterscheidung zwischen West-, Zentral- und Ost-Songhai, ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* West-Songhai&lt;br /&gt;
** [[Djenné]] Chiini&lt;br /&gt;
** [[Koyra Chiini]]&lt;br /&gt;
* Zentral-Songhai&lt;br /&gt;
** [[Humburi Senni]]&lt;br /&gt;
* Ost-Songhai&lt;br /&gt;
** [[Koyra Senni]]&lt;br /&gt;
** Tondi Songway Kiini&lt;br /&gt;
** [[Zarma]]&lt;br /&gt;
*** [[Kaado]]&lt;br /&gt;
*** Zarma-Dialekte&lt;br /&gt;
** [[Dendi (Songhai-Sprache)|Dendi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördliches Songhai ist eine deutlich kleinere Gruppe von Dialekten in der [[Sahara]], die stark durch [[Berbersprachen]], vor allem [[Tamascheq]], beeinflusst sind. Von Nomaden wird [[Tihishit]] im zentralen Niger in der Gegend von Mazababou in zwei Unterdialekten, Tagdal und Tabarog, und [[Tadaksahak]] im nördlichen Mali um [[Ménaka (Kreis)|Ménaka]] gesprochen. Von sesshaften Völkern wird [[Tasawaq]] im nördlichen Niger, das sich in das um [[Ingall]] gesprochene Ingelsi und die mittlerweile ausgestorbene Sprache von [[Agadez]] aufteilt, sowie das an der [[Algerien|algerisch]]-[[Marokko|marokkanisch]]en Grenze bei [[Tabelbala]] gesprochene [[Korandje]] benutzt. Für das nördliche Songhai ergibt sich daraus folgendes Schema&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Michael J. Rueck / Niels Christiansen: &amp;#039;&amp;#039;Northern Songhay Languages in Mali and Niger. A Sociolinguistic Survey&amp;#039;&amp;#039; unter https://www.sil.org/silesr/1999/008/nsonghay.html&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;von Nomaden gesprochen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Tadaksahak]]&lt;br /&gt;
** [[Tihishit]]&lt;br /&gt;
*** Tagdal&lt;br /&gt;
*** Tabarog&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;von Sesshaften gesprochen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Tasawaq]]&lt;br /&gt;
*** Ingelsi&lt;br /&gt;
*** Emghedeshie (ausgestorbene Sprache von [[Agadez]])&lt;br /&gt;
** [[Korandje]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
Vor [[Joseph Greenberg]] war unklar, wie die Songhai-Sprachen einzuordnen sind. [[Diedrich Hermann Westermann]] war sich unsicher, ob er die Sprache als [[isolierte Sprachen|isoliert]] einstufen oder sie zu den [[Gur-Sprachen]] stellen sollte, und [[Maurice Delafosse]] gruppierte sie zu den [[Mande-Sprachen]]. Gegenwärtig werden die Songhai-Sprachen nach Greenbergs Neuklassifizierung der [[Afrikanische Sprachen|afrikanischen Sprachen]] 1963 zu den [[Nilosaharanische Sprachen|nilosaharanischen Sprachen]] gezählt. Greenberg stützt sich dabei auf 70 Wörter, darunter auch [[Pronomen|Pronomina]], deren Verwandtschaft mit dem Nilosaharanischen er postulierte. Dieses Argument wurde insbesondere von [[Lionel Bender]] und Christopher Ehret weitergeführt. Bender betrachtet Songhai als eigenständige Unterfamilie des Nilosaharanischen. Gestützt auf 565 von ihm als verwandt eingestufte Wörter, sieht Ehret Songhai hingegen als Teil des westsahelischen Zweiges, zu dem u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Maba-Sprachen]] des westlichen [[Sudan]] und östlichen [[Tschad]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einteilung ist jedoch nach wie vor umstritten. Greenbergs Arbeit wurde von Lacroix (1969, S. 91&amp;amp;nbsp;f.) heftig kritisiert, der lediglich 30 der von Greenberg festgestellten verwandten Wörtern als solche anerkannte. Dass sie nahezu allesamt im nigerianischen [[Zarma]] zu finden und mit Wörtern aus den benachbarten [[Saharanische Sprachen|saharanischen Sprachen]] verwandt sind, legt allerdings eher eine Einstufung als [[Lehnwort|Lehnwörter]] nahe. Bestimmte Ähnlichkeiten zwischen Songhai und [[Mande-Sprachen|Mande]] sind seit längerem bekannt. Die Möglichkeit einer Verwandtschaft der beiden Sprachfamilien wurde von [[Hans Günther Mukarovsky]] (1966), Denis Creissels (1981) und [[Robert Nicolaï]] (1977, 1984) erwogen. Creissels fand etwa 50 Vergleichspunkte, darunter viele Körperteile und [[Suffix]]e (z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Kausativ]]-Suffix &amp;#039;&amp;#039;-endi&amp;#039;&amp;#039;). Nicolaï fand nicht nur ungefähr 450 ähnliche Wörter, sondern auch verdächtige [[Sprachtypologie|typologische]] Übereinstimmungen. Letztendlich kam Nicolaï jedoch zu dem Schluss, dass dieser Ansatz ungeeignet sei und stellte 1990 die grundlegend neue Hypothese auf, dass Songhai eine auf Berber basierende [[Kreolsprachen|Kreolsprache]] sei, deren Struktur durch Mande beeinflusst wurde. Er untermauerte diese Hypothese mit 412 möglichen Ähnlichkeiten, die von Basisvokabular (&amp;#039;&amp;#039;tasa&amp;#039;&amp;#039; „Leber“) bis hin zu offensichtlichen Entlehnungen (&amp;#039;&amp;#039;[[anzad]]&amp;#039;&amp;#039; „Violine“, &amp;#039;&amp;#039;alkaadi&amp;#039;&amp;#039; „[[Kadi]]“) reichen. Andere, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Gerrit Dimmendaal, ließen sich davon jedoch nicht überzeugen, und Nicolaï (2003) scheint die Frage nach dem Ursprung des Songhai weiterhin als offen zu betrachten, argumentiert aber vehement gegen die von Ehret und Bender vorgeschlagenen Etymologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als morphologische Übereinstimmungen mit dem Nilosaharanischen postulierte Greenberg beispielsweise die Pronomina &amp;#039;&amp;#039;ai&amp;#039;&amp;#039; „ich“ (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Zaghawa]] &amp;#039;&amp;#039;ai&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;ni&amp;#039;&amp;#039; „du“ (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kanuri (Sprache)|Kanuri]] &amp;#039;&amp;#039;nyi&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;yer&amp;#039;&amp;#039; „wir“ (z.&amp;amp;nbsp;B. Kanuri &amp;#039;&amp;#039;-ye&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;wor&amp;#039;&amp;#039; „ihr“ (z.&amp;amp;nbsp;B. Kanuri &amp;#039;&amp;#039;-wi&amp;#039;&amp;#039;), die [[Adjektiv]]e und [[Relativpronomen|Relativpronomina]] bildenden Suffixe &amp;#039;&amp;#039;-ma&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. Kanuri &amp;#039;&amp;#039;-ma&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;-ko&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. Maba &amp;#039;&amp;#039;-ko&amp;#039;&amp;#039;), das pluralbildende Suffix &amp;#039;&amp;#039;-an&amp;#039;&amp;#039;, das Intransitivität/Passivität anzeigende &amp;#039;&amp;#039;-a&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Teso]] &amp;#039;&amp;#039;-o&amp;#039;&amp;#039;) und das von ihm postulierte hypothetische Pluralsuffix &amp;#039;&amp;#039;-r&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. Teso &amp;#039;&amp;#039;-r&amp;#039;&amp;#039;), das er auch in den Pronomina &amp;#039;&amp;#039;yer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;wor&amp;#039;&amp;#039; sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auffallendsten Übereinstimmungen mit Mande, die Creissels auflistet, sind die Pronomina der dritten Person Singular &amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039; (Pan-Mande &amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;) und Plural &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039; (Pan-Mande &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;), die Demonstrativpronomina &amp;#039;&amp;#039;wo&amp;#039;&amp;#039; (Manding &amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;wo&amp;#039;&amp;#039; „dies“) und &amp;#039;&amp;#039;no&amp;#039;&amp;#039; (Soninke &amp;#039;&amp;#039;no&amp;#039;&amp;#039;, sonstiges Mande &amp;#039;&amp;#039;na&amp;#039;&amp;#039; „dort“), die auch in einer Reihe von Manding-Dialekten auftretende Negation &amp;#039;&amp;#039;na&amp;#039;&amp;#039;, das negative Perfekt &amp;#039;&amp;#039;mana&amp;#039;&amp;#039; (vgl. Manding &amp;#039;&amp;#039;má&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;máŋ&amp;#039;&amp;#039;), der Konjunktiv &amp;#039;&amp;#039;ma&amp;#039;&amp;#039; (Manding &amp;#039;&amp;#039;máa&amp;#039;&amp;#039;), die Kopula &amp;#039;&amp;#039;ti&amp;#039;&amp;#039; (Bisa &amp;#039;&amp;#039;ti&amp;#039;&amp;#039;, Manding &amp;#039;&amp;#039;de/le&amp;#039;&amp;#039;), die verbale Konjunktion &amp;#039;&amp;#039;ka&amp;#039;&amp;#039; (Manding &amp;#039;&amp;#039;kà&amp;#039;&amp;#039;), das Resultativsuffix &amp;#039;&amp;#039;-ri&amp;#039;&amp;#039; (Mandinka &amp;#039;&amp;#039;-ri&amp;#039;&amp;#039;, Bambara &amp;#039;&amp;#039;-li&amp;#039;&amp;#039; für Verlaufssubstantive), das ethnonymische Suffix &amp;#039;&amp;#039;-ncè&amp;#039;&amp;#039; (Soninka &amp;#039;&amp;#039;-nke&amp;#039;&amp;#039;, Madinka &amp;#039;&amp;#039;-nka&amp;#039;&amp;#039;), das Ordnungssuffix &amp;#039;&amp;#039;-anta&amp;#039;&amp;#039; (Soninke &amp;#039;&amp;#039;-nte&amp;#039;&amp;#039;), das Kausalsuffix &amp;#039;&amp;#039;-endi&amp;#039;&amp;#039; (Soninke, Madinka &amp;#039;&amp;#039;-ndi&amp;#039;&amp;#039;) und die Postposition &amp;#039;&amp;#039;ra&amp;#039;&amp;#039; „in“ (Manding &amp;#039;&amp;#039;lá&amp;#039;&amp;#039;, Soso &amp;#039;&amp;#039;ra&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[wikt:fr:Catégorie:songhaï koyraboro senni| Wictionaire, Wörterbuch Songhai Koyraboro Senni - Französisch, &amp;gt; 3000 Wörter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
=== Lexika, Grammatiken und Monographien ===&lt;br /&gt;
* M. C. Charles &amp;amp; J. M. Ducroz, 1976. &amp;#039;&amp;#039;Lexique songay-français, parler kaado du Gorouol&amp;#039;&amp;#039;. Paris.&lt;br /&gt;
* [[Auguste Dupuis-Yacouba]], 1917. &amp;#039;&amp;#039;Essai pratique de méthode pour l&amp;#039;étude de la langue songoï&amp;#039;&amp;#039;. Paris.&lt;br /&gt;
* [[Jeffrey Heath]], 1999. &amp;#039;&amp;#039;Grammar of Koyraboro (Koroboro) Senni, the Songhay of Gao&amp;#039;&amp;#039;. Cologne: Rüdiger Köppe Verlag.&lt;br /&gt;
* [[Jeffrey Heath]], 2005. &amp;#039;&amp;#039;Tondi Songway Kiini (Songhay, Mali)&amp;#039;&amp;#039;. Stanford: CSLI&lt;br /&gt;
* [[Robert Nicolaï]], 1981. &amp;#039;&amp;#039;Les dialectes du songhay&amp;#039;&amp;#039;. Paris.&lt;br /&gt;
* [[Robert Nicolaï]] &amp;amp; Petr Zima, 1997. &amp;#039;&amp;#039;Songhay&amp;#039;&amp;#039;. Munich - Newcastle : Lincom Europa.&lt;br /&gt;
* A. Prost, 1956. &amp;#039;&amp;#039;La langue soney et ses dialectes&amp;#039;&amp;#039;, Dakar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Klassifikation der Songhai-Sprachen ===&lt;br /&gt;
* [[Lionel Bender]], 1997. &amp;#039;&amp;#039;The Nilo-Saharan Languages: A Comparative Essay&amp;#039;&amp;#039;. München.&lt;br /&gt;
* D. Creissels, &amp;#039;&amp;#039;De la possibilité de rapprochements entre le songhay et les langues Niger-Congo (en particulier Mandé)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nilo-Saharan&amp;#039;&amp;#039;, Th. Schadeberg, M. L. Bender eds., pp. 185–199.&lt;br /&gt;
* [[Christopher Ehret]], 2001. &amp;#039;&amp;#039;A Historical-Comparative Reconstruction of Nilo-Saharan&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Rüdiger Köppe Verlag.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Greenberg]], [[1963]]. &amp;#039;&amp;#039;The Languages of Africa&amp;#039;&amp;#039; (International Journal of American Linguistics 29.1). Bloomington, IN: Indiana University Press.&lt;br /&gt;
* Pierre-Francis Lacroix, 1969. &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;ensemble songhay-jerma: problèmes et thèmes de travail&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Actes du 8e Congrès SLAO&amp;#039;&amp;#039;, Abidjan. pp. 87–99.&lt;br /&gt;
* [[Hans Günther Mukarovsky]]. &amp;#039;&amp;#039;Zur Stellung der Mandesprachen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Anthropos&amp;#039;&amp;#039; 61:679-88, 1966.&lt;br /&gt;
* [[Robert Nicolaï]], 1977. &amp;#039;&amp;#039;Sur l&amp;#039;appartenance du songhay&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Annales de la faculté des lettres de Nice&amp;#039;&amp;#039;, 28, pp. 129–145.&lt;br /&gt;
* [[Robert Nicolaï]], 1984. &amp;#039;&amp;#039;Préliminaires su l&amp;#039;origine du songhay (matériaux, problématique et hypothèses)&amp;#039;&amp;#039;, Berlin.&lt;br /&gt;
* [[Robert Nicolaï]], &amp;#039;&amp;#039;Parentés linguistiques (à propos du songhay)&amp;#039;&amp;#039;, Paris: CNRS 1999. ISBN 2-222-04425-1.&lt;br /&gt;
* [[Robert Nicolaï]], &amp;#039;&amp;#039;La force des choses ou l&amp;#039;épreuve &amp;#039;nilo-saharienne&amp;#039;: questions sur les reconstructions archéologique et l&amp;#039;évolution des langues&amp;#039;&amp;#039;, SUGIA 13, Köln: Rüdiger Köppe Verlag 2003, ISBN 3-89645-099-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachfamilie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nilo-saharanische Sprachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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