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	<title>Sonderriet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:56:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sonderriet&amp;diff=1333132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WelzheimerWald: Lagekarte</title>
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		<updated>2025-09-11T22:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lagekarte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sonderriet&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wertheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen_Sonderriet.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.71753&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09.43937&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 316 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.51&lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{EWZ|Wertheim|Sonderriet}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Wertheim||STAND}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{EWQ|Wertheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Wertheim Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Sonderriet.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Sonderriet im Mai 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonderriet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Wertheim]] im [[Main-Tauber-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO-BW.de_Sonderriet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3951/Sonderriet+-+Altgemeinde%7ETeilort|titel=Sonderriet - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW|titelerg=|werk=leo-bw.de|hrsg=|datum= |seiten=|archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-05-11|abruf-verborgen=|format=|sprache= |kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortschaft hat {{EWZ|Wertheim|Sonderriet}} Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 1770 Bild 1 (4-469519-1) Gemarkung Sonderriet.jpg|mini|Gemarkung von Sonderriet, 1903]]&lt;br /&gt;
Sonderriet liegt etwa zehn Kilometer von Wertheim entfernt im Nordosten des Bundeslandes [[Baden-Württemberg]] an der Grenze zu [[Bayern]]. Die an Sonderriet angrenzenden Orte sind [[Nassig]], [[Sachsenhausen (Wertheim)|Sachsenhausen]], [[Dörlesberg]] (alle Ortsteile von Wertheim), [[Hundheim (Külsheim)|Hundheim]], Wessental (zu [[Freudenberg (Baden)|Freudenberg]] gehörend) und das bayrische [[Neunkirchen (Unterfranken)|Neunkirchen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO-BW.de_Sonderriet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedenskirche Sonderriet Rückansicht 2.jpg|mini|Friedenskirche in Sonderriet]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Vergleichs zwischen dem [[Wertheim (Adelsgeschlecht)|Wertheimer Grafen]] Poppo II. und dem [[Kloster Bronnbach]] wird &amp;#039;&amp;#039;Sinderrieth&amp;#039;&amp;#039; 1226 erstmals erwähnt. Poppo II. setzte seine Besitztümer [[Reicholzheim]] und Sinderrieth als Garantie für eine Vereinbarung mit dem Kloster ein. Er verzichtete auf eine Burg bei Reicholzheim und im Gegenzug verpflichtete sich das Kloster, den angesprochenen Berg nicht zu verkaufen oder selbst mit einer Burg zu bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad von Boxberg verkaufte dem Kloster Bronnbach seine Güter in Sonderriet am 22. Februar 1310. 1424 erteilte Graf Johann Sonderriet eigene Rechtssatzungen und Rechtsgebräuche. In einem [[Lehnswesen|Lehnbrief]] gestand Graf Johann III. von Wertheim im März 1485 dem Ritter Eberhard Klinckhard zu, auch in Sonderriet Zins auf Äcker und Grünland zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1621 zählte Sonderriet „27 Töchter, 33 Knaben und Knechte, 31 Weiber und Witwen sowie 30 Mannspersonen“. 1741 verursachte ein Unwetter erhebliche Hagelschäden in Sonderriet und den angrenzenden Dörfern. Das Ende des 18. Jahrhunderts erbaute Rat- und Schulhaus wurde nach mehrmaligem Umbau im Jahr 1979 abgerissen. 1870 erwarb Sonderriet eine „Handspritze zum Tragen“ und zahlte dafür 17 Gulden und 33 Kreuzer an den &amp;#039;&amp;#039;Feuerspritzenverband Nassig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte seit dem Mittelalter zur Grafschaft Wertheim, geriet aber, wie der Großteil der Grafschaft, durch die [[Rheinbundakte]] 1806 unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden und wurde dem Amt Wertheim unterstellt. Mit der Auflösung des [[Bezirksamt Wertheim|Bezirksamts Wertheim]] im Jahr 1936 zählte die Gemeinde zum Amts- und [[Landkreis Tauberbischofsheim]] (heute [[Main-Tauber-Kreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderriet wurde am 1. Januar 1972 in die Stadt Wertheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=480}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit hatte das Dorf 497 Einwohner; Ende 1995 waren es 509.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wz&amp;quot;&amp;gt;Wertheimer Ortschaften (XIII) in der &amp;#039;&amp;#039;Wertheimer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. Oktober 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gs&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wertheim-sonderriet.de/ort/geschichte/geschichte1.html Chronik der Ortschaft Sonderriet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Sonderriet führt sein ehemaliges Gemeinde-[[Wappen]] seit 1960. Es zeigt in einem blauen, gespaltenen [[Wappenschild|Schild]] in der linken Hälfte eine goldene (gelbe) Rose, die ein Hinweis auf die Zugehörigkeit zur Grafschaft Wertheim ist. In der rechten Schildhälfte zeigt das Wappen in silber (weiß) auf blauem Wellenschildfuß zwei schwarze Schilfrohrkolben, welche den Ortsnamen ([[Moor|Ried]] = Moorgebiet) versinnbildlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Wertheim#Sonderriet|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Sonderriet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Straßennamen von Wertheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Wertheim}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Henglein]] (1882–1963), Mineraloge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sonderriet.de Website sonderriet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wertheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4577548-5|VIAF=240538576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Tauber-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wertheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Tauber-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WelzheimerWald</name></author>
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