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	<title>Sondernbusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:48:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sondernbusch&amp;diff=1564540&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: BKL-Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sondernbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Sondern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Waldgebiet im Osten der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Großstadt [[Wuppertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald erstreckt sich zwischen den Tälern des [[Herbringhauser Bach]]s im Westen, der in einer Schleife verlaufenden [[Wupper]] im Norden und dem [[Lohmühlenbach (Wupper)|Lohmühlenbach]] und der Landesstraße 411 im Osten. Nach dem Wald sind die Siedlungen und [[Hofschaft]]en [[Sondern (Wuppertal)|Sondern]], [[Obersondern|Ober-]] und [[Niedersondern]] benannt. Der Süden erstreckt sich bis zur Ortslage Obersondern. Das Gelände ist topografisch stark ausgeprägt, der Höhenunterschied zwischen dem tiefsten Punkt an der Wupper und dem in der Ortslage Sondern beträgt 120 Meter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Wupper verläuft die Trasse der stillgelegten [[Wuppertalbahn]] am Fuß des Waldgebiets, der  nördliche Ausläufer des Bergsporns wird mittels des [[Beyenburger Tunnel]]s unterquert. Der [[Wuppertaler Rundweg]] und andere Ortswanderwege durchqueren den Wald, auf der Höhenlage befindet sich ein Sportplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Sondernbusch entstammt seiner Funktion als [[Herzogtum Berg|herzoglicher]] [[Staatsforst|Kameralwald]], der im Gegensatz zu den bäuerlichen [[Markwald]] mit eigenen, also be&amp;#039;&amp;#039;sonder&amp;#039;&amp;#039;en Rechten der Herrschaftsverwaltung versehen war. 1715 ist der Wald auf der [[Topographia Ducatus Montani]] als &amp;#039;&amp;#039;Sonder-Busch&amp;#039;&amp;#039; eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Forstkarte aus dem Jahr 1799 gibt Aufschluss über die Ausdehnung des Kameralwaldes. Zwei Linien der [[Bergische Landwehr|Bergischen Landwehr]] durchquerten den Wald. Am Westrand verlief seit dem [[Mittelalter]] ein Teil des [[Heerweg Köln–Dortmund|Heerwegs Köln–Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des bewaldeten Höhenzug lag am Herbringhauser Bach die [[Untere Herbringhauser Talsperre]], am Bachlauf selbst befanden sich seit dem 17. Jahrhundert drei im 19. Jahrhundert abgegangene, mit [[Wasserkraft]] betriebene [[Eisenhammer|Hammerwerke]]: der &amp;#039;&amp;#039;Oberste Herbringhauser Hammer&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Mittlere Herbringhauser Hammer&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Unterste Herbringhauser Hammer&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Grabers Hammer&amp;#039;&amp;#039; genannt), dessen letzte Gebäude der Talsperre weichen musste. Am Lohmühlenbach befand sich die Beyenburger [[Lohmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden siedelte sich in einer Wupperschleife bei [[Dahlhausen (Wuppertal)|Dahlhausen]] die Papierfabrik [[Erfurt und Sohn]] an, die dort die [[Raufasertapete]] erfand und bis heute produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Zur guten Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; genannten Bergsporn an der Nordseite des Sondernbuschs wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts ein großflächiger Steinbruch angelegt. Dieser acht Hektar große, 55 Meter tiefe Steinbruch wurde von 1953 bis 1974 als Wuppertaler [[Mülldeponie]] wieder verfüllt und oberflächlich renaturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/14/56/N |EW=7/16/30/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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