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	<title>Sondermunitionslager - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-03T01:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Sondermunitionslager&lt;br /&gt;
|4=Sonderwaffenlager&lt;br /&gt;
|12=f|2=April 2020|1=[[Benutzer:Asperatus|Asperatus]] ([[Benutzer Diskussion:Asperatus|Diskussion]]) 16:01, 26. Apr. 2020 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die westdeutschen Kernwaffenlager. Zu den Kernwaffendepots in der DDR siehe [[Sonderwaffenlager]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Munitionslager engratshofen fuchstal.jpg|miniatur|rechts|Erdbunker und Wachturm des ehemaligen [[Sondermunitionslager Landsberg-Leeder|Sondermunitionslagers Engratshofen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sondermunitionslager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{EnS|&amp;#039;&amp;#039;Special Ammunition Storage&amp;#039;&amp;#039;}}, &amp;#039;&amp;#039;SAS&amp;#039;&amp;#039;; Tarnbezeichnung zumindest im [[Militärischer Abschirmdienst|MAD]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poseidon-Objekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut R. Hammerich |Titel=Joachim Krase (1925-1988). Ein „unscheinbarer grauer Oberst“: Der MAD-Vize als IM der Stasi |Sammelwerk=Spione und Nachrichtenhändler. Geheimdienst-Karrieren in Deutschland 1939-1989 |Hrsg=Helmut Müller-Enbergs und Armin Wagner |Verlag=[[Ch. Links Verlag]] |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-86153-872-1 |Seiten=281}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Marxen und Gerhard Werle |Titel=Spionage |Reihe=Strafjustiz und DDR-Unrecht: Dokumentation |BandReihe=4, Teilband 2 |Verlag=De Gruyter Recht |Ort=Berlin |Datum=2004 |ISBN=978-3-89949-081-7 |Seiten=630 f., 679, 682}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind verbunkerte logistische Einrichtungen des [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Militärs]], in denen US-[[Kernwaffe|Atomsprengköpfe]] gelagert, gewartet und bewacht werden. Auch [[NATO]]-Staaten, die selbst nicht über Atomwaffen verfügen, unterhalten im Rahmen ihrer [[Nukleare Teilhabe|Nuklearen Teilhabe]] SAS für die US-Kernwaffen, die im Falle eines [[Atomkrieg]]es mit eigenen Trägersystemen (Flugzeuge, Raketen, Geschütze etc.) eingesetzt werden können. Die zuständige US-Militäreinheit war die [[59th Ordnance Brigade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten dieser Lager in Europa wurden nach dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] im Laufe der 1990er Jahre aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute noch bekannte und als Sondermunitionslager genutzte Bunkeranlagen für nukleare Gefechtsköpfe (Stand Anfang 2010) befinden sich in [[Belgien]] ([[Militärflugplatz Kleine Brogel|Kleine Brogel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006201.html „&amp;#039;&amp;#039;Wo die Bomben wirklich liegen&amp;#039;&amp;#039;“]; Bericht von [[Otfried Nassauer]], Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit&amp;#039;&amp;#039; (BITS), vom 28. Februar 2010 zum belgischen Atomwaffenstandort Kleine Brogel&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Deutschland]] ([[Fliegerhorst Büchel]]), [[Italien]] ([[Aviano Air Base|Aviano]] und [[Ghedi|Ghedi-Torre]]), den [[Niederlande]]n ([[Militärflugplatz Volkel|Volkel]]) und der [[Türkei]] ([[Incirlik Air Base]]) bei Stationierungsorten von Trägersystemen für [[Kernwaffe#Taktische Kernwaffe|taktische Atomwaffen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.atomwaffena-z.info/atomwaffen-glossar/n/n-texte/artikel/666/b9fc35ecfb/index.html |wayback=20100225094421 |text=Artikel Nukleare Teilhabe auf www.atomwaffena-z.info |archiv-bot=2019-05-14 16:19:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sondermunitionslager in der Bundesrepublik Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kernwaffen in Deutschland}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Watch Tower Kellinghusen.JPG|mini|Wachturm des [[Sondermunitionslager Kellinghusen|Sondermunitionslagers Kellinghusen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung ab 1953 ===&lt;br /&gt;
Unter den weltpolitischen Gegebenheiten des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] erhielt das [[Deutsche Teilung|zweigeteilte Deutschland]] als zentrales Frontgebiet der Block-Konfrontation zwischen [[NATO]]-Staaten und [[Ostblock]] bzw. [[Warschauer Pakt]] (ab 1955) besondere Bedeutung für die [[Wettrüsten|Aufrüstungspolitik]] der Führungsmächte USA und Sowjetunion. 1953 waren im Zusammenhang mit der Stationierung der nuklear bestückten US-[[280-mm-Atomic Cannon M65|Haubitze M65]] (&amp;#039;&amp;#039;Atomic Annie&amp;#039;&amp;#039;) die ersten Sondermunitionslager der [[United States Army]] auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eingerichtet worden. Die ersten nuklearen Fliegerbomben wurden im März 1955 von den USA in die Bundesrepublik gebracht, kurz darauf auch [[Atomic Demolition Munitions|Atomminen]] (ADM) und Atomsprengköpfe für [[Marschflugkörper]] und [[Kurzstreckenrakete]]n. Ein möglicher Einsatz dieser Nuklearwaffen war jedoch zunächst ausschließlich durch Waffensysteme der USA vorgesehen. Erst nach der Gründung der [[Bundeswehr]] informierten die USA 1957 die deutsche Öffentlichkeit über das Vorhandensein der Waffen. Kurz darauf setzte Bundeskanzler [[Konrad Adenauer]] für den Fall eines Krieges die Möglichkeit des Einsatzes taktischer Atomwaffenträger durch die Bundeswehr im Rahmen der [[Nukleare Teilhabe|Nuklearen Teilhabe]] gegen [[Kampf dem Atomtod|Proteste größerer Bevölkerungsteile]] durch. Die für die deutsche Trägersysteme vorgesehene atomare Munition blieben jedoch stets in der Hoheit und unter Aufsicht der US-Streitkräfte. In den folgenden Jahren erhielt die Bundeswehr auf Betreiben des Verteidigungsministers [[Franz Josef Strauß]] zahlreiche Trägersysteme für Atomwaffen, die in bundeswehreigenen SAS gelagert wurden. In deren innerem Bereich wachten US-Soldaten, der Außenbereich wurde von Wacheinheiten der Bundeswehr gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang der 1960er bis zu Beginn der 1990er Jahre waren auf dem Gebiet der Bundesrepublik jedem [[Großverband]] der Bundeswehr auf [[Korps]]- und [[Division (Militär)|Divisionsebene]] solche SAS zugeordnet. In der Spätphase des Kalten Krieges existierten schließlich etwa 100 SAS auf bundesdeutschem Gebiet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.atomwaffena-z.info/atomwaffen-geschichte/atomwaffen-in-deutschland/standorte/index.html |wayback=20100205110208 |text=Abschnitt „Standorte“ im Artikel zur Geschichte der Atomwaffen in Deutschland; auf www.atomwaffena-z.info |archiv-bot=2019-05-14 16:19:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, davon allein 70 im sogenannten [[Nike (Rakete)#Der Nike-Gürtel in der Bundesrepublik Deutschland (AFCENT)|Nike-Gürtel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SAS, deren genauer Inhalt der [[Militärische Geheimhaltung|militärischen Geheimhaltung]] unterlag und nur den leitenden Offizieren der US-Streitkräfte bekannt war, wurden in einen besonders gesicherten inneren und einen äußeren [[Militärischer Sicherheitsbereich|Sperrbereich]] eingeteilt. Im inneren Bereich wurden die gelagerten Sprengköpfe von US-Wacheinheiten&amp;lt;ref&amp;gt;z. B. US Army Missile Detachment, US Army Field Artillery Detachment; Personalstärke ca. 30 bis 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; gesichert. Im äußeren Bereich wurde Material für den Einsatz und Instandsetzung aufbewahrt. Der äußere Bereich wurde durch eine Wach- und [[Begleitbatterie]] bzw. -staffel der Bundeswehr gesichert. Diese Einheiten waren organisatorisch auf [[Kompanie (Militär)|Kompanieebene]] aufgestellt. Sie bestanden normalerweise aus vier [[Zug (Militär)|Zügen]] und waren für den Einsatz u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Rh 202|Feldkanonen FK 20]] bewaffnet. Für US-Nuklearwaffen auf [[Korps]]ebene waren die Transportbataillone SW (Sonderwaffen), später umbenannt in Nachschubbataillon SW, zuständig. Parallel dazu gab es für den Einsatzfall nichtaktive Sicherungsbataillone (mob).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurden die Sondermunitionslager auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, als die Zeitschrift [[Stern (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039;]] im Januar 1981 einen Artikel unter dem Titel „Atomrampe BRD“ veröffentlichte, in dem die westdeutschen Standorte der Atomwaffenlager offengelegt wurden. Es wurde deutlich, dass sich zahlreiche Atomwaffenlager in der Bundesrepublik befanden.&lt;br /&gt;
Der [[NATO-Doppelbeschluss]] von 1979 sah vor, zusätzlich zu den bereits vorhandenen nuklearfähigen Waffensystemen [[Pershing II|Mittelstreckenraketen]] und [[BGM-109 Tomahawk|Marschflugkörper]] mit Nuklearsprengköpfen zu stationieren. Gegen diesen Beschluss lebte die [[Friedensbewegung]] auf, die innerhalb weniger Monate zu einer [[Neue Soziale Bewegungen#Neue Friedensbewegung|sozialen Massenbewegung]] anwuchs. Dennoch kam es zu deren Stationierung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sondermunitionslager Golf.jpg|mini|Eingang zum inneren Sperrbereich („J-Lager“) des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Sondermunitionslager Golf|Sondermunitionslagers Golf]]&amp;#039;&amp;#039; mit Kontrollgebäude und Wachturm (März 2016)]]&lt;br /&gt;
Einer dieser Standorte, die [[Eberhard-Finckh-Kaserne]] bzw. das daran angeschlossene [[Eberhard-Finckh-Kaserne#Sondermunitionslager Golf für Atomsprengköpfe|Sondermunitionslager Golf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eberhard-finckh-kaserne.de/html/sondermunitionslager_.html |wayback=20121024001346 |text=Geschichte des „Sondermunitionslagers Golf“ |archiv-bot=2024-05-12 11:45:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] geriet in den frühen 1980er Jahren auch in die internationalen Schlagzeilen, als verschiedene [[Affinity Group|Bezugsgruppen]] der Friedensbewegung mehrfach und über längere Zeiträume die Zufahrten zum Lager durch [[Sitzblockade]]n versperrten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004561.html Dokumentation zu den Aktionen der Friedensbewegung rund um die Eberhard-Finckh-Kaserne und das „Sondermunitionslager Golf“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Aktionsform als Teil des [[Ziviler Ungehorsam|Zivilen Ungehorsams]] fand wenig später vor den Nachrüstungs-Stationierungsorten, insbesondere auf der [[Mutlanger Heide]] als bekanntestem Stationierungsort von [[Pershing II|Pershing-II]]-Mittelstreckenraketen größere Verbreitung, von besonderer öffentlichkeitswirksamer Bedeutung war hier beispielsweise die sogenannte Prominentenblockade im September 1983.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.udo-leuschner.de/nachruestung/830901.htm Fotos der „Prominentenblockade“ bei Mutlangen September 1983]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räumung ab Beginn der 1990er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Unsere Zukunft Atomwaffenfrei - Demo Büchel 2008-2.jpg|miniatur|rechts|Demonstration gegen Atomwaffen in Deutschland, August 2008, nahe dem [[Fliegerhorst Büchel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden Anfang der 1990er die meisten Sondermunitionslager vom [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Militär]] geräumt und damit ihrer militärischen Bestimmung enthoben. Dennoch existierten auch danach noch einzelne Depots mit nuklearer Munition auf dem Gebiet der Bundesrepublik. Das größte Sondermunitionslager in Deutschland befand sich bei der [[Ramstein Air Base]]. Von dort wurde die Kernwaffenmunition im Jahr 2005 abgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 gibt es mit dem in der Nähe von [[Fliegerhorst Büchel|Büchel]] in [[Rheinland-Pfalz]] gelegenen Depot noch mindestens ein Sondermunitionslager mit nuklearer Munition für [[Panavia Tornado|Tornado-Jagdbomber]] auf deutschem Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ehemaliger Standorte ==&lt;br /&gt;
Weitere Standorte ehemaliger Lager sind in einer Übersichtskarte verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20131217112637/http://www.gerline.de/places/Ehemalige-Atomwaffenlager.kmz Standorte ehemaliger Sondermunitionslager auf dem Gebiet der („alten“) Bundesrepublik.] Abgerufen am 9. Juli 2018. Originallink nicht mehr verfügbar, nun [[Keyhole Markup Language|kmz]]-Datei für &amp;#039;&amp;#039;google earth&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;marble virtual globe&amp;#039;&amp;#039; bei archive.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sonderwaffenlager]], Kernwaffendepots der Streitkräfte der Sowjetunion&lt;br /&gt;
* [[Raketensilo]] (meist unterirdische Lagerstätte und Abschussvorrichtung insbesondere für strategische Kernwaffen bzw. Interkontinentalraketen)&lt;br /&gt;
* [[Kernwaffen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Sondermunitionslager Gießen]], umfangreiche Beschreibung eines ehemaligen, nur von der [[United States Army|US-Army]] betriebenen SAS auf dem Gelände des [[US-Depot Gießen|US-Depots Gießen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.atomwaffena-z.info/glossar/begriff/sondermunitionslager Artikel „Sondermunitionslager“ auf www.atomwaffena-z.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_08/LP09508_030708.pdf &amp;#039;&amp;#039;Report der US-Air Force: Die „meisten“ Atomwaffenlager in Europa entsprechen nicht den US-Sicherheitsanforderungen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 182&amp;amp;nbsp;kB), Bericht von [[Hans M. Kristensen]], Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Information Project&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Federation of American Scientists]], veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;Luftpost&amp;#039;&amp;#039; am 3. Juli 2008&lt;br /&gt;
** Digitalisiertes Originaldokument der US-Air Force-Untersuchung vom 8. Februar 2008: [http://www.fas.org/nuke/guide/usa/doctrine/usaf/BRR-2008.pdf &amp;#039;&amp;#039;Air Force Blue Ribbon Review of Nuclear Weapons Policies and Procedures&amp;#039;&amp;#039; (Experten-Untersuchung der Air Force zu Richtlinien und Verfahren im Umgang mit Atomwaffen)] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.friedenspaedagogik.de/themen/friedensbewegung/25_jahre_nach_der_demonstration_in_grossengstingen/fotos_des_heutigen_lagers_in_grossengstingen Fotostrecke mit Aufnahmen eines ehemaligen „Sondermunitionslagers“ (&amp;#039;&amp;#039;Atomwaffenlager Golf&amp;#039;&amp;#039; bei Engstingen) – 30 Bilder aus den Jahren 2002/03 – ca. ein Jahrzehnt nach dem Abzug der Atomsprengköpfe]&lt;br /&gt;
* [https://www.relikte.com/nds_atom/luftwaffe.htm Artikel über Atomwaffen bei der Luftwaffe in Niedersachsen bei www.relikte.de (mit vielen Abbildungen und genauen Auflistungen)]&lt;br /&gt;
* [https://www.relikte.com/diensthop_sw/index.htm Artikel mit Fotos des Sonderwaffenlager und Standortmunitionsniederlage 254/1 in Diensthop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NATO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stützpunkt für Nuklearwaffen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunkertyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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